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Es geht voran …

Das Cover fürs eBook ist fertig!

Wow.

Das ist (leider) nicht alles, was noch ansteht – aber es sind schon einige Kämpfe gefochten, die vor diesem Wochenende noch ferne Zukunft zu sein schienen. Es ist aller Voraussicht nach eine Sache von Tagen, bis das Buch draußen ist. Das Cover kann ich euch – hier ganz privat unter uns – ja schon einmal zeigen. Ich selbst hab bei der Erstellung eigentlich nie direkt am PC gesessen, ich hatte da eher so eine Art beraterische Tätigkeit inne. Ozie hingegen hat jetzt eckige Augen vom Popcorn-Freistellen …

Also seid wenigstens lieb, wenn ihr Kritik anzubringen habt 😉

OK, machen wir’s kurz:

Mein eBook – sieht fast aus wie ein echtes! Quelle: Ozie/Sash

Hach.

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Großzügig

Erst einmal wollte ich mich bedanken: einige Geschenke, mutmaßlich zum Valentinstag, sind in letzter Zeit hier eingetrudelt, was mich sehr gefreut hat. Unter anderem wurden unabhängig voneinander beide auf meiner Liste stehenden großen Steckdosenleisten gekauft. Klingt so unlustig, aber ich bin nunmal Pragmatiker und freue mich sehr darüber. Alleine die eine bei mir unterm Schreibtisch hat auf einen Schlag ein Verlängerungskabel und zwei Sechserbüchsen außer Dienst und zur Verfügung gestellt. Der Zugewinn an Ordnung ist exorbitant!

Aber neben der durchaus ernstgemeinten Lobhudelei ist das hier vor allem ein Artikel über absurde Verpackungspolitik. Dass eine so lange Steckdose von der Länge her nur schwer in Kartons mit Standardmaßen passt, ist klar. Aber vielleicht hätte sich die Anschaffung kleinerer länglicher Verpackungen ja durchaus gelohnt im Gegenzug zu diesem Wahnsinn:

„Was ist das?“ „Ein Fernseher. O warte, doch nur eine Steckdose.“ Quelle: Sash

Ja doch, ich kenne die Nöte von Versandunternehmen. Aus eigener Erfahrung. Und manchmal passiert sowas eben, das stimmt. Aber ein bisschen lästern darf man dann als Kunde doch trotzdem, oder? 😉

Für Schätzexperten die Frage:

Hypothetisch nur das Volumen von Steckdose und Karton betrachtet: Wie viele hätten wohl ungefähr reingepasst?

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Auf Anfrage

Wahlberliner wollte gerne ein „Spiegel-Bild“ haben. Also gut:

WTF? Quelle: Sash

Ich weiß nicht, wie es Euch geht: aber mein Gehirn schaltet da irgendwie ab, weil da zwei Muster nicht zusammenpassen …

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Stein um Stein …

Weihnachten ist gefühlt schon wieder so lange her. Ich erfreue mich aber immer noch einiger Geschenke, die mir damals zugegangen sind. Zum Beispiel die „Blox Wandaufkleber„. Die haben wir im und am Gästezimmer verteilt – was insgesamt angenehm nerdig aussieht. Ich bin lange nicht dazu gekommen (will heißen: hab nicht dran gedacht) ein Foto zu machen. Ist aber egal, denn es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Hier, bitte:

Die Melodie in ihrem Kopf ist nicht real! Quelle: Sash

Hach! 🙂

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Stadtmöblierung

Vor einiger Zeit in einem kleinen Büro:

„Na Müller, haben Sie die Mülleimer in Marzahn alle aufgestellt?“

„Jepp.“

„Und Frank die Bänke?“

„Nee, Frank war krank.“

Laden zum Verweilen ein: Marzahns Parkanlagen. Quelle: Sash

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To do or not to do

So, die Weihnachtsfeier hab ich überlebt, in den nächsten Tagen ist sogar mit langsam eintretender Nüchternheit zu rechnen. Die Phase bis dahin wird jetzt genutzt, um die Wohnung ein wenig familientauglich zu kriegen für Weihnachten. Und wie fängt man damit an?

Richtig, eine kleine To-do-Liste:

Erster Punkt auf der Liste: Liste schreiben. Quelle: Sash

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Advent, Advent …

Wir müssen reden. Über Adventskalender.

Adventskalender sind ja ein toller Brauch – auch wenn man vielleicht mit Weihnachten nicht so viel anfangen kann. Zum einen sind natürlich Geschenke und Süßigkeiten immer toll, zum anderen ist es ja gerade für Kinder eine gute Möglichkeit, spielerisch zu lernen, dass bestimmte Ressourcen endlich sind und am Ende – so man sie vorschnell heimlich aufbraucht – eventuell nix mehr davon da ist.

So gesehen ist es ein äußerst ironischer Wink mit dem Zaunpfahl, dass vor kurzem in Adventskalendern Rückstände von Öl gefunden wurden.

Ich hatte als Kind nie einen besonderen Adventskalender, es waren immer diese billigen für Zwofuffzich aus dem Supermarkt. Das war ok, es war Schokolade (und wahrscheinlich Öl) drin und Klein-Sashy war happy. Bei Ozie sieht das anders aus, in ihrer Familie haben selbstgebastelte Adventskalender eine inzwischen mehrere Jahrzehnte zurückreichende Tradition und so kriegen wir auch heute noch Anfang Dezember immer ein Paket mit liebvoll verschnürten Päckchen aus Rostock geschickt, die wir dann am endsprechenden Wandkalender befestigen.

Wie es sich gehört befinden sich darin meist Süßigkeiten, Nüsse und dergleichen. Darüber hinaus ein paar kleine Deko-Sternchen und ähnliches, was bei uns dann ab Öffnungstag ungefähr achteinhalb Jahre Weihnachtsdeko in der Wohnung bedeutet. Man hängt es auf und akzeptiert es irgendwann. Ebenso die Osterdeko, Poster, Bilder. Eigentlich würde das bei uns ähnlich verlaufen, wenn man uns neue Zimmer in einen Adventskalender packen würde. Lustige Sache eigentlich. Vor allem achteinhalb Jahre später, wenn man sich fragt, wo denn DAS nun wieder herkam. 😉

Wir sind aber insgesamt nicht mehr so akkurat und penibel wie in Kindertagen. Ozie und ich vergessen gerne mal einen Tag lang, ein Päckchen zu öffnen, wir haben uns auch noch nie gestritten, wer nun das Marzipan und wer die Erdnüsse kriegt.

Bis heute.

Voller Vorfreude öffneten wir ein besonders großes Päckchen und fanden darin folgendes:

OMG! ROFL! WTF? Quelle: hoffentlich weit weg

Nachdem wir festgestellt hatten, dass es sich um eine Dose handelt und die darin eingeschlossenen Marzipan-Riegel und Deko-Sterne befreit hatten, blieben ein paar Fragen offen. Allen voran:

WER MACHT SOWAS? Und WOZU?

Wir haben uns Mühe gegeben, diese Dose ernstzunehmen. Der Versuch scheiterte nach anstrengenden anderthalb Minuten Dauerlachen. Dann versuchten wir uns darin, sie ironisch zu sehen. Macht man ja so als Berliner. Aber selbst unser bunt zusammengewürfeltes Wohnungssammelsurium bot keine Möglichkeit, dieses windschiefe, rosane, furchteinflößende, mit Samt ausgeschlagene Pappmaché-Etwas mit sechs stilisierten asiatisch anmutenden Zopf-Babies irgendwie zu platzieren.

Nachdem klar war, dass es nicht als Untersetzer für Schnapsflaschen, Reißnagelaufbewahrungsdöschen oder gar als zweckbefreite Dekoration dienen konnte, ohne zumindest noch auf Außenstehende gruselig zu wirken, versuchten wir der Sache auf den Grund zu gehen. Was ist ES? Darauf gekommen sind wir letztlich, weil es tatsächlich vor allem eines macht: Angst.

Und das war der Schlüssel. So viel Angst verbreitet ein Ding nicht zufällig. Dass da eine Absicht dahintersteckt, war offensichtlich. Angst vor Dosen, vor Rosa, vor allem aber vor Babies …

Und siehe da:

Passt wie angegossen – das kann kein Zufall sein! Quelle: Logik

PS: Wir freuen uns trotzdem immer wahnsinnig über den Adventskalender! Ehrlich. 😀

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