Kontakt

Hinter dem ziemlich langweilig anmutenden Pseudonym “Sash”, der in all den Artikeln und auf all den Unterseiten mit scheinbar müheloser Eleganz muntere Textbeiträge zum Besten gibt, verbirgt sich tatsächlich ein Mensch. Für alle, die mit der Anwesenheit von mir und meiner Meinung auf dieser Website noch nicht ausreichend geschädigt wurden, gibt es natürlich noch andere Wege, mich zu erreichen. Im Einzelnen wären das:

e-Mail
Nach-, An- und unsinnige Fragen können außer hier auf der Seite in den Kommentaren auch gerne via Mail an mich gesandt werden. Im Gegensatz zu den Kommentaren kann eine Antwort hier allerdings mal eine Weile auf sich warten lassen, da die Mails nach ihrem Umweg über amerikanische Spionage-Server erstmal ausgefiltert, durchleuchtet, probegelesen, markiert, auf die Liste gesetzt und dann… also gut, ich checke meine Mails sehr unregelmäßig!

Adresse: sashbeinacht[komischesÄTTzeichen]googlemail.com

Die Post
Dieser niedliche, ehemals staatliche Logistikkonzern, der offenbar Patentrechte am hässlichsten Gelb Deutschlands hat, hat sich darauf spezialisiert, E-Mails analog in ausgedruckter Form zu versenden. Geht wahrscheinlich auf eine Initiative von CDU-Politikern zurück. Mittels Stift und Papier (ihr kennt das aus Pen&Paper-RPG’s) können so umfangreiche Nachrichten (gerne mit Beilagen wie Unterlassungserklärungen, handgemalten Comics oder Nacktfotos) an mich übermittelt werden. Der Code, der auf den sogenannten Briefen oder Päckchen (die Namen habe ich mir nicht ausgedacht!) angegeben werden muss, und im Fachjargon “Postadresse” genannt wird, lautet wie folgt:

Sascha Bors
Marzahner Promenade 26
12679 Berlin

Das klingt zwar zunächst diffus, aber die haben ihre Interpreter für dieses System, also keine Sorge: Das kommt an!

Mobile Telekommuikationseinheit (Handy)
Für verhältnismäßig kurzfristige Anfragen mag es von Interesse sein, mich telefonisch (voll real Voice und so) zu kontaktieren. Dabei bitte ich um Beachtung folgender Tatsachen:
1. Tagsüber schlafe ich
2. Nachts arbeite ich
Mit anderen Worten: Wer zwischen 9 und 17 Uhr anruft, landet – wenn er mir nicht persönlich bekannt ist, und ich vermuten kann, dass es dabei um den Tod eines nahen Verwandten geht – unbesehen auf einer Ignore-Liste, die an meine Mailbox weiterleitet, die ich gelobe, niemals abzuhören. Das meine ich ernst. Meine Mailbox ist ein Abstellgleis, im Zweifelsfall bleiben nur noch e-Mail und Kommentare!
Wer zwischen 19 und 6 Uhr anruft, muss hingegen damit leben, dass ich eventuell nicht ans Telefon gehen kann, weil ich Kundschaft im Wagen habe. Ich würde es hier präferieren, wenn man mir eine SMS mit ein paar Infos schickt. Die Nummer lautet hier:

Nulleins 72 / 3neun zwo3 zwei 6 neun

Ich möchte aber ganz klar sagen, dass mir ein Kontakt über den Blog am liebsten wäre, da ich diese Seite im Grunde öfter im Blick habe als e-Mails, Post oder Handy. Klingt komisch, ist aber so.

One Response to Kontakt

  1. Ich liebe Kontaktformulare. Warum gibt es hier keines?

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