Category Archives: Vermischtes

Wie es zum zweiten Mal mit Metallica nicht geklappt hat

Ach, es wäre zu schön gewesen.

Vorletztes Wochenende haben Metallica in Frankfurt gespielt, an zwei Tagen, zwei unterschiedliche Sets, so dass sich eine Doppelkarte lohnt. Was man halt so machen würde, wenn einem ein paar hundert Euro für ein bisschen Musik nichts ausmachen.

Da mir mit Kids in den letzten Jahren Zeit und Muße und oft genug auch die nötige Gesundheit für Konzerte gefehlt haben, hatte ich das auch gar nicht auf dem Schirm. Aber um ehrlich zu sein: wenn ich sowas wie eine Bucket-List hätte, dann wäre ein Metallica-Konzert sicher drauf. Nur an sich bin ich kein Freund von zu großen Konzerten und mit den Preisen der Post-CD-Ära hab ich mich psychologisch auch noch nicht so ganz angefreundet. Das alles spielte jetzt aber keine Rolle, denn Zeit zum Nachdenken blieb nicht viel: Rund eine Woche vor besagtem Konzert hat ein Kollege einfach so out of the blue während eines Meetings angedeutet, dass in seinem Freundeskreis vielleicht eine Karte für den zweiten Abend übrig bleiben würde. Ich hab mal zaghaft Interesse bekundet und im Laufe der Tage dann aber zunehmend richtig Bock darauf gehabt, das vielleicht wirklich in Angriff zu nehmen. Nur wenn es klappt natürlich, denn ansonsten war ausverkauft, es wäre einfach nur ein Nutzen der Gelegenheit gewesen.

Die gab es dann nicht. Was ok und verständlich war: Die Person, die die Karte für zwei Abende erworben hatte, wollte an zwei Tagen hingehen, eigentlich ja auch logisch.

Ich bin jetzt nicht total traurig, denn wenn man es mal nüchtern betrachtet: Die Band bereichert meinen persönlichen Soundtrack jetzt ziemlich genau seit 30 Jahren. Trotz finanzieller Engpässe in mindestens 20 davon hätte ich es mal schaffen können, wenn es mir wirklich so wichtig wäre. Aber da kommen wir zur Überschrift. Vor inzwischen auch fast 30 Jahren hatte ich die Chance schon mal. Anders, aber ich fühlte mich jetzt trotzdem erinnert:

1997 (und ich hätte schwören können, es war erst 1998 oder 1999) waren Metallica Headliner beim Blindman’s Ball in Stuttgart. Im Nachhinein beiße ich mir in den Arsch, dass ich die 80 Mark oder was das damals gekostet hat nicht von meiner Oma geklaut hab oder so, weil das Lineup dieses einen Nachmittags so fantastisch meinen Musikgeschmack damals abgebildet hat: Neben Metallica auch Clawfinger, Bush und Fanta 4 (neben anderen, die ich jetzt nur mangels Interesse nicht aufzähle). Aber ich – besser: wir; ich und drei Freunde – hatten keine Karten und wir sind mal zum Wasen gedackelt. Laut war’s draußen ja trotzdem.
Und jetzt haben natürlich unzählige Leute wegen anderen Musikgeschmacks und so das Festival früher verlassen und wir haben denen ihre Eintrittskarten abgeschnorrt. Und dann – und ich schwöre, das ist genau so gewesen! – sind meine drei Freunde durch die Einlasskontrolle gelatscht und mich haben die Securities wieder weggeschickt. Weswegen es jetzt schon das zweite Mal war, dass ich Metallica quasi knapp verpasst habe.

Am Ende muss ich noch anmerken: Meine Freunde haben damals umgedreht und sind mit mir draußen geblieben. Und das ist so ein ambivalentes Ding, denn ich könnte kaum auf irgendwas stolzer sein als die Art von Freundschaft, die wir damals hatten – andererseits würde ich ihnen heute rückblickend einfach nur wünschen, dass sie sich den Abend gegönnt hätten.

Leave a Comment

Filed under Vermischtes

Endlich Sommer!

Haha, nein.

Ich meine, es ist ja nett mit all dem blauen Himmel und dem Zentralgestirnsgedöns da draußen. Das ganze Jahr Winter will ich auch nicht haben. Aber Ende Mai 32°C und trotz finanziell ungesundem Sonnencreme-Verbrauch schon wieder ein Ziehen auf der Schulter und im Gesicht? Ich will ehrlich sein: Für mich alleine müsste das nicht sein.

Wir haben am Wochenende trotzdem das sinnvollste gemacht, was unter den Umständen gemacht werden kann: Freibad. Zweimal gleich. Um ehrlich zu sein: Mit dem ganzen Aufwand, der anfällt um zwei Kinder sonnengeschützt und ausgestattet dahinzubringen, ist am Ende der einzige, der wirklich den pursten und ungetrübtesten Spaß daran hat das Knöpfle. Ihn im Wasser zu sehen bereitet einem schon beim Zuschauen Freude, das ist schon wahr. Mit dem Spätzle haben wir aber eher einen Kellerkind-Nachwuchs, zumindest so ein bisschen. Rückblickend hat ihm Freibad offenbar gut gefallen, aber man sollte an der Stelle anmerken, dass er die meiste Zeit im Schatten auf einem Stuhl unter einem aufgespannten Handtuch verbracht hat. Bei allem was bei ihm nicht ganz durchschnittlich ist, ist das nicht einmal mehr eine große Überraschung, aber selbst wir mussten uns ein paar Stunden dran gewöhnen, dass das für ihn offenbar der Weg ist, Spaß zu haben: Unter einem Handtuch eine Bratwurst zu essen.

Ich jedenfalls wünsche mich die Tage wieder mehr als sonst in die Taxi-Nachtschicht zurück.

Ach ja, wenn wir gerade bei dem Thema sind: Ich hab wegen einem aktuellen Gespräch was nachschauen wollen und bin dann für ein paar Einträge bei GNIT hängengeblieben. Jetzt, wo ich nicht mehr ständig die alten Sachen verlinke, habe ich vieles ja auch wieder vergessen – der Großteil der Einträge ist über ein Jahrzehnt her – und neben dem ein oder anderen Schamgefühl ob so mancher Formulierung muss ich zugeben, dass ich es richtig genossen hab. Keine Ahnung, wie lange ich es mir noch erlaube, die Seite online zu lassen. Aber ich bin mal wieder froh gewesen, dass ich es bisher getan habe. 🙂

2 Comments

Filed under Familie, Medien, Vermischtes

Kinderfasching. Äh, … -geburtstag

Heute Kindergeburtstagsfeier im örtlichen Indoorspielplatz. Mit drei eingeladenen Kindern und dem nervigen kleinen Bruder. Ist irgendwie ein bisschen Minimalkonsens, andererseits halt gerade so das, was mit dem Spätzle machbar ist. Es war schön, fast schon überraschend friedlich und dennoch wird unser Großer jetzt mindestens den ganzen Sonntag brauchen, um sich von der ganzen Anspannung zu erholen. Aber das ist ok. Am Ende macht man’s für die Erinnerungen.

Wir werden auch noch ein bisschen was davon haben, denn eines der Besuchskinder hat in der allerletzten Sekunde noch eben die Autotür aufgerissen und gegen ein anderes Fahrzeug gerammt. Wäre mein Auto das andere gewesen, hätte ich abgewunken ob der Kleinigkeit, die Fahrerin in dem Fall schien aber ein wenig überfordert mit der stressigen Situation zu sein, also hat sie jetzt meine Daten und ein paar Tage Zeit, sich zu unseren Ungunsten beraten zu lassen. Sei es drum, für diesen Fall ist unsere Versicherung schon mal informiert, wenn es aber so läuft, wie ich mir das wünsche, dann treffen wir uns einfach irgendwo kurz, tauschen einen grünen Schein aus und gut ist.

Das verantwortliche Kind hat die Situation übrigens auf die einzig logische Weise interpretiert: Ich gehe fremd. Logisch. Hab ja schließlich spontan mit einer fremden Frau Telefonnummern ausgetauscht. 😀

Leave a Comment

Filed under Bilder, Familie, Haushalt, Vermischtes

Die Zeit vergeht (8)

Komisches psychologisches Phänomen der Elternschaft: Obwohl die Zeit gefühlt mit zunehmendem Alter schneller vergeht, sorgt schon der zusätzliche Stress dafür, dasss einem das zusätzlich alles ewig vorkommt. Außerdem würde dazu passen, dass das schnellere Vergehen der Zeit meines Wissens nach daran liegt, dass man weniger neue Erinnerungen sammelt als in jungen Jahren und deswegen in der Rückschau das Gefühl hat, es wäre gar nicht so viel passiert und man deswegen die Zeit anders einschätzt – und das ist natürlich auch ein bisschen außer Kraft gesetzt, wenn man sich jeden Tag mit neuen Erlebnissen aus dem Umfeld des Nachwuchses konfrontiert sieht.

Warum schreibe ich das heute?

Logisch:

Das Spätzle ist jetzt 8 Jahre alt und das ist schon ziemlich wow, obwohl ich rückblickend nicht das Gefühl habe, dass das alles noch kein Jahrzehnt her ist.

Aber wenn wir schon bei „das alles“ sind. Dank der Bemühungen des Knöpfles können wir mit dem heutigen Tag doch recht zuversichtlich davon ausgehen, dass wir mit dem achten auch das letzte vollständige Jahr des Windelwechselns hinter uns haben. Was ebenso mindblowing ist.

(Man sagt ja zurecht als Neueltern allen immer: „Ach komm, das Wickeln ist das kleinste Übel!“ und da ist auch was dran in Anbetracht der anderen Umstände. Aber wenn man sich nach acht Jahren der Gewöhnung überlegt, wie viel Müll da wegfallen wird, wie viele Einkäufe … nur her mit dem schönen Leben, kleines Knöpfle!)

Ansonsten war heute natürlich Ausnahmezustand, weil kleine gemeine Vierjährige gar nicht zu kleinen netten Vierjährigen werden, wenn ihre Geschwister reich beschenkt werden und sie nicht. Außerdem hat er seine Zeit in der Kita heute für einen dreistündigen Überraschungsmittagsschlaf genutzt. Und das Spätzle ist eh immer komplett durch an so Tagen. Aber jetzt schlafen beide, alles gut. Jetzt wieder weiter wie bisher, also wie die letzten 8 Jahre.

Leave a Comment

Filed under Bilder, Familie, Vermischtes

Ausflugswochenende

Bei der Arbeit ist gerade einiges an Stress, da kommt einem ein erholsames Wochenende mit der Familie doch gerade recht.

*hüstel*

Nein, dieses Wochenende hatten wir gleich zwei Ausflüge, was zugegeben nicht unsere normale Schlagzahl ist. Am Samstag haben wir uns nach ein paar Tipps im Netz das erste Mal Schloss Freudenberg gegeben und sind eigentlich recht begeistert. Eigentlich, denn um ehrlich zu sein: Ein bisschen weird ist es auch. Es ist wie der Name vermuten lässt eigentlich ein Schloss. Kein sonderlich schönes, sondern ein augenscheinlich ziemlich baufälliges. Allerdings fungiert es jetzt auch nicht als langweilige Geschichtsstätte, sondern wurde umfunktioniert in eine Ausstellung mit umgebendem Abenteuerspielplatz.

Im Schloss selbst befinden sich eine Menge Physik-Experimente wie Pendel, Prismen, Licht- und Klanginstallationen, dazu etwas bizarre Exponate und Kunst an allen Ecken.

Und das Wort „bizarr“ vergebe ich hier nicht leichtfertig.

Im Obergeschoss war zum Beispiel auch noch ein durchsichtiger Bienenstock zu finden.

Auf dem Außengelände gab es dann verschiedene Spielmöglichkeiten wie etwa den unten gezeigten Holzstapel, der unsere Kids an dem Tag stundenlang beschäftigt hat, aber auch einen Wasserspielplatz, einen Barfußpfad, Schaukeln und eine Menge Zeug einfach.

Ich will ehrlich sein: So ganz verstanden hab ich das Konzept nicht, aber vielleicht ist das auch das eigentlich Geile daran: Eigentlich ist die Idee, ein altes Schloss zu so einem Event zu machen, im bestmöglichen Sinne anarchisch. Ein kleines Manko fand ich persönlich die Eintrittspreise, die zu viert mal eben bei rund einem Fuffi lagen. Plus ein bisschen Pommes und Eis und zack, waren es hundert. Tut uns nicht weh und ich würde auch sagen, dass es das total wert war, aber ich erinnere mich noch gut an Tage, an denen das einfach keine Option gewesen wäre.

Und wenn wir schon bei seltsamen Geldflüssen sind: Den Mittag des Sonntags haben wir dann hier in Bingen im Park am Mäuseturm verbracht, denn dort hatten unsere Vermieter zum jährlichen Fest geladen mit allerlei Attraktionen für Kinder. Wir sind da bisher nie hin, weil wir so ein bisschen provinzielle Peinlichkeit erwartet hatten, aber auch wenn ich geunkt habe, wir gingen dort hin um zu sehen, wo das Geld hinfließt, das sie nicht in die Renovierung unseres Hauses stecken: Das war schon gut. Wir haben uns das nochmal angeschaut und vermutlich ist das schon ziemlich elegantes Marketing rund um einen sehr überschaubaren finanziellen Aufwand für die Firma selbst, aber damit ist gemeint, dass das Fest neben ein paar größeren Attraktionen wie Hüpfburgen und Bungee-Trampolinen im Wesentlichen von den Vereinen vor Ort getragen wird und so doch noch eine ganze Menge mehr zu bieten hat: Vom begehbaren THW-Truck über Kinderschminken bis hin zum Schlauchspritzen mit der Feuerwehr oder ein paar Partien Schach – was vom Spätzle gerne in Anspruch genommen worden ist. Am Ende hatten wir drei Stunden echt gute Unterhaltung und ein paar hundert andere Kinder auch. Da lacht es sich doch nochmal ein bisschen leichter über das Desaster, das sie bei uns im Rasenmäherraum angerichtet (und bis heute nicht komplett beendet) haben.

Aber um ehrlich zu sein: Jetzt freue ich mich schon wieder auf die erholsame Arbeit. 😉

Leave a Comment

Filed under Bilder, Familie, Vermischtes

Ubuntu-Stress

Ich hab ja – wie hier schon gelegentlich berichtet – meinen alten PC fürs Spätzle als Gaming- und Lern-PC wieder hergerichtet. Wie bei allen Kindern kann man das mit dem Lernen im Wesentlichen streichen, natürlich zockt er eigentlich nur. Was ok ist. Wir könnten das ja alles anders handhaben, aber man macht sich von außen auch echt kein Bild vom Spätzle und seinem Gehirn. Denn wenn ich sage, dass er am PC nur zockt, dann sollte ich nicht verschweigen, dass er nebenher Dokus auf seinem Tablet guckt. Und es ist auch mehr als einmal vorgekommen, dass er nebenher noch Podcast gehört hat. Aber das nur um mal aufzuzeigen, auf welchem Level wir uns hier bewegen.

In den letzten Tagen hatten wir dann wieder einen klassischen Fall von „Ich hab gar nix gemacht, der Computer will einfach nicht mehr“ und im Falle vom Spätzle, der wie eingangs erwähnt wirklich nur zockt, glaube ich das sogar. Ja, natürlich könnte es prinzipiell sein, dass er eine Meldung weggeklickt hat, aber das Grundproblem muss Ubuntu schon mal wieder selbst verursacht haben.

Wir hatten das ja schon mal, dass die Grafiktreiber vermutlich durch ein Update umgestellt worden sind und das war eine Scheiß-Geschichte. Das selbe ist nun wieder passiert, nur mit der ungleich wilderen Nebenwirkung, dass neben den Grafik- auch die WLAN-Treiber weg waren.

Ich glaube, ich bin inzwischen insgesamt jemand, der nicht mehr möchte, dass Computer irgendwas alleine machen und solche Fälle bestätigen mich wirklich. Natürlich hab ich automatische Sicherheitsupdates bei einem PC für einen Siebenjährigen aktiviert gehabt und jeder würde einem das empfehlen, aber jetzt hat (vermutlich) das wieder das ganze System zerschossen. Denn wir haben die WG-Zeiten ein bisschen hinter uns gelassen und es gibt nicht mehr den „Netzwerkkoffer“, ein altes Erste-Hilfe-Kit, in das ein Ex-Mitbewohner mal einen Hub und 5 LAN-Kabel zwischen 5 und 25 Meter gepackt hatte. Wir haben es lange noch in die Zeit danach mitgeschleift, aber inzwischen ist auch hier WLAN eingezogen und hat sich als Standard etabliert.
Und Treiber finden und installieren ist ja schon unter Windows nervig, wenn es denn mal vorkommt – aber bei Linux bin ich da echt ans Ende meiner Geduld gekommen. Ja, natürlich hätte ich da sicher noch eine Lösung finden können, aber am Ende schien es mir aufwandsmäßig die plausibelste Lösung, das Betriebssystem neu zu installieren. Bitte keine Hate-Comments, ich hasse mich selbst genug dafür.

Natürlich war auch das nicht zu einfach, denn auch wenn ich gerne sage, dass das beim Spätzle quasi out-of-the-box läuft mit Steam, ist es doch schon ein wenig Arbeit gewesen, am Ende wieder zu dem Punkt zu kommen, an dem er No Man’s Sky spielen kann und bei seinem Raumschiff 20 Minuten das Cockpit suchen muss, weil er es mal wieder ein bisschen übertrieben hat mit der Komplexität.

Ich hoffe schon sehr, dass er sich in Zukunft auch selbst ein bisschen mehr für den Background interessiert und dass das System auch erlaubt, das zu einer etwas befriedigerenden Erfahrung zu machen, aber um ehrlich zu sein: Ich finde es so schon toll genug, dass das gerade trotz meines offensichtlich zu bescheidenen Wissens überhaupt eine Option ist.

2 Comments

Filed under Familie, Haushalt, Medien, Vermischtes

Geht wieder los

So. Sonntag Abend, die Osterferien sind vorbei. Wie in all den letzten Jahren ist es nicht so, dass wir dasitzen und uns freuen, dass wir erholt neu starten, sondern ein bisschen herrscht immer noch das Gefühl vor, diesen Teil endlich geschafft zu haben.

Nicht so heftig wie in der Vergangenheit, aber bis zum ersten echten Erholungsurlaub wird es wohl noch etwas dauern. Bei mir kommt noch dazu, dass ich langsam wieder anfangen sollte, Präsenztage fürs jetztige Quartal zu sammeln, also geht es morgen gleich erst einmal nach Mainz, bevor ich gleich wieder zwei Tage frei habe. Dienstags wie immer und am Mittwoch einmal mehr wegen eines Arzttermins im Rahmen des Diagnosemarathons beim Knöpfle. Soll ja nicht langweilig werden.

Aber – so ehrlich will ich auch sein – das Wir-haben-es-geschafft-Gefühl ist ja auch nicht wertlos. Das ist ja auch gut so.

Was auch schön ist: Fünf Tage Pause beim Zocken sorgen dafür, dass man danach erst einmal wieder so richtig Bock hat. 🙂

Leave a Comment

Filed under Bilder, Familie, Haushalt, Vermischtes