Category Archives: Vermischtes

Sommerfest

Wenn man nicht mehr so viel dazu kommt die Straßen unsicher zu machen, bieten sich ja Firmenfeiern an, um mal ein bisschen Sozialleben zu imitieren. Heute hatten wir unsere in einem Hotel keine 25 Auto-Minuten von zuhause entfernt. War ganz gut, denn ich hab bis zur offiziellen Eröffnung noch Homeoffice gemacht. Und jetzt bin ich irgendwie ziemlich fertig, obwohl ich nicht wie früher bei den Feiern vom Taxihaus mit zwei Promille und den Öffentlichen heimgekommen bin.

Es ist dieser schwierige Spagat mit dem Älterwerden. An sich hätte ich schon gerne mal wieder eine richtige Party, die nicht im Wesentlichen ein Geschäftsessen ist, andererseits ist Essen in Vier-Sterne-Hotels halt schon auch was, was man sich mal geben kann, wenn die Firma zahlt.

Ich hab viel Glück mit den meisten Kollegen, mit denen ich täglich zusammenarbeite, auf alle in der ganzen Firma trifft das aber natürlich nicht zu. Ich hätte schon noch länger bleiben können, aber Politdiskussionen mit FDPlern sind wirklich anstrengend. Zumal nüchtern. Immerhin bin ich durch meinen langen Freitagsdienst am Ende eine Dreiviertelstunde „zu spät“ gekommen, was bedeutet, dass ich dieses Mal die Rede der Geschäftsführung verpasst habe, die legendärerweise eigentlich immer zu guten Teilen aus dem besteht, was nicht so gut lief. In der heutigen wurden wir offenbar ermahnt, das Ausräumen der Spülmaschine ein bisschen ernster zu nehmen. Wenn man es als Running Gag betrachtet, isses eigentlich super unterhaltsam.

Aber gut, ich bin wie eingangs erwähnt ein bisschen durch, aber das ist jetzt auch ok.

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Huhu, Überläufer!

Ich hab gerade was wirklich seltsames gemacht: Ich hab die Flughafentransferfahrt vom Urlaub bei GNIT gepostet.

Das gibt nur so mittel viel Sinn, aber naja, es hat ja schon was mit Taxis zu tun. Vor allem aber bin ich sehr gespannt, wer sich da noch so alles meldet. Wenn schon hier ein paar Dutzend Leser übrig geblieben waren, dann werden wir jetzt mit dem Link hierher wahrscheinlich überrannt. 😀

Ja, ich kann gerade auch nicht groß Zeit in all das hier stecken, aber um ehrlich zu sein: Trotzdem ist jeder Beitrag und jeder Kommentar hier irgendwie befriedigender als auf irgendwelchen Social-Media-Plattformen.

Naja, falls gerade jemand von GNIT digital rübergewatschelt ist: Huhu!

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Steuerüberraschungen

Ich wollte heute nach meinem entspannten freien Tag (der nur durch ein anwesendes Kind leicht verzerrt wurde) nur mal kurz die Info dalassen, dass ich heute Steuerunterlagen zusammengesucht habe und dabei das erste Mal seit langem wieder aufs Geschäftskonto geschaut habe. Und dabei ist mir aufgefallen, dass mir in letzter Zeit zwei von Euch via Paypal etwas Geld zukommen lassen haben, einmal sogar mit Bezug zu dem Drama um den Urlaub. Ich hatte das nicht gesehen, weil die Mails von Paypal entweder im Spam gelandet sind oder ich die Benachrichtigung irgendwann ausgestellt habe (?), ich weiß es wirklich nicht und wie Ihr seht, hab ich mich noch nicht drum gekümmert. Hab’s jedenfalls verpeilt und deswegen sage ich euch beiden jetzt mal kurz auf diesem Weg danke.

Danke!

(Ich hab wegen einer Namensnennung nicht nachgefragt, deswegen hoffe ich einfach, ihr wisst, dass Ihr gemeint seid!)

Ich bin das ja nun ein ganzes Weilchen nicht mehr gewöhnt und freue mich gerade einfach sehr. Danke.

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Sommerferien

… also ich meine nicht Sommerferien, sondern Ferien vom Sommer. Muss jetzt mal, wird jetzt mal.

Wenn ich an einen Rekordsommer denke, dann war der Platz nunmehr wirklich seit zwei Jahrzehnten reserviert für 2003. Das war das erste Mal in meinem Leben, in dem ich den 40°C irgendwie nahe gekommen bin, es ist damals aber in meinen Medien bei weitem nicht so viel mit Zahlen um sich geworfen worden wie das heute der Fall ist. Ob ich die 40 damals erlebt habe, weiß ich folglich nicht so genau, aber ich war in einer sehr warmen Gegend in Deutschland unterwegs und die Marke ist vereinzelt geknackt worden. Darüber hinaus hab ich damals den heißesten Tag mit ungefähr 80 Anderen so verbracht, wie man das heute mit ein bisschen Verantwortungsgefühl auf gar keinen Fall mehr machen würde: Wir haben während einer Kinderfreizeit eine Wanderung gemacht.
Ich möchte uns trotz unseres jugendlichen Leichtsinns und der Tatsache, dass ein normaler Tag damals ungefähr zwei Flaschen Wein und zwei Kannen Kaffee bei vier Stunden Schlaf bedeutet hat, attestieren, dass wir uns Sorgen gemacht und behutsam abgewogen haben, ob wir uns und den Kids das zumuten können. Ich erinnere mich an die Planung mit den vielen Zwischenstationen, wo es frisches Wasser gibt, wie wir die Route möglichst schattig planen etc. pp. Ganz irre waren wir auch nicht. In einem Brief an eine Freundin fasse ich das dann allerdings sehr kurz zusammen:

„Samstag, 9. August 2003, Mittag ca. 13 Uhr.
Mindestens 35°C und ein paar Kilometer Wanderung liegen hinter mir. War aber locker. Das Wasser hier im See hat offenbar 26°C (!) Damit Du dir vorstellen kannst, wie warm es ist. Trotzdem gibt es kaum Gemecker, wir sind super-schnell gelaufen. Keine drei Stunden – mit Kids. Ist echt ok.“

Der Rest des Textes handelt dann im Wesentlichen noch von Wespen und Liebeskummer. Das Fass brauchen wir jetzt nicht auch noch aufmachen.

Naja, wenn man es aber genau betrachtet, dann war das gegen dieses Jahr ein lächerlicher Sommer, denn die Temperaturen um 35°C und höher haben soweit ich mich erinnere nur diese eine Woche so extrem gehalten. Dieses Jahr hab ich mich öfter mal erwischt, es herunterzuspielen, wenn ich vom Hochtragen des Einkaufs fertig war, wo es „heute doch nur 33 Grad“ hatte.

Wenn meine Wetterapp mich nicht komplett verarscht, dann wird es in den nächsten zwei Wochen aller Voraussicht nach nicht mehr über 30°C haben. Öfter sogar in der Spitze deutlich weniger. Und da merkt man dann doch: Moment mal! 25 Grad war doch eigentlich immer ein völlig guter Sommer und jetzt freue ich mich darauf, dass das die kalten Temperaturen sind? Ob der Rhein hier vor der Tür die nächsten Tage schiffbar bleibt, ist noch ungewiss und die Zahl der Hitzetoten wird sicher noch ein bisschen nach oben korrigiert werden wegen der letzten paar Tage. Ich bin keiner davon, das ist schon mal gut, aber krass war das schon. Ich kann 2003 gedanklich mal langsam abhaken.

Außer wegen der Sache mit den Wespen. Das war aber auch wirklich krass.

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SoFi

So, Sonnenfinsternis haben wir auch geschafft. Vielleicht hasst mich mein 16-jähriges Ich ein bisschen arg dafür, dass ich die 1000 km bis zur Totalitätszone nicht einfach gefahren bin, aber ich hab genug mit meinem heutigen Ich zu tun, dass mit mir nochmal über drei Kilometer Schotterpiste mit neuen noch nicht eingelaufenen Einlagen in den Schuhen reden möchte.

Naja, es war im Grunde ja ein witziges Spiel. Seit zwei Monaten versucht man der Sonne aus dem Weg zu gehen, wo es irgendwie möglich ist; und jetzt dann an dem einen Tag möchte man einen möglichst guten Blick auf sie haben. Menschen …

Da wir hier in unserer Wohnlage ziemlich von Bergen eingekreist sind, hatten wir die Vermutung, dass wir dem späten Schauspiel so nicht folgen können würden und sind deswegen AUF einen der umliegenden Berge gefahren. War vielleicht gar nicht nötig, aber so genau überprüft haben wir es nicht. Am Ende sind wir wirklich noch ein ganzes Stückchen gelaufen, was selbst mit meinen Füßen nicht so das große Problem ist, die Kinder sind da eher ein limitierender Faktor. Bei Sonnenfinsternissen offenbar eher das Knöpfle. Was verständlich ist, er hat das Phänomen geistig auch noch nicht vollständig durchdrungen im Gegensatz zu seinem größeren astronomiebegeisterten Bruder.

„OHH! DIE SONNE IST JETZT EIN MOND!“

rief er nach einem Blick durch die Brille und vielleicht fasst das eine Sonnenfinsternis für Fünfjährige ganz gut zusammen.

Beeindruckend, dass es am Ende wirklich fast Volksfestcharakter hatte und auf jeder freien Lichtung, an jeder Straße am Hang, überall Leute standen und alle nur nach oben geguckt haben.

Ich hab mich einfach gefreut. Darüber, selbst mal wieder eine Sonnenfinsternis zu sehen und darüber, die erstaunlich ausgeprägte – aber stille – Begeisterung des Spätzles zu sehen.

Obwohl das jetzt eine partielle Finsternis war, kam mir das Dämmerlicht krasser vor als vor 27 Jahren. Nicht, dass es dunkler war, aber ich glaube, damals hatte ich größere Erwartungen. Auf die totale Finsternis am 11.8.1999 hatte ich mich fast ein Jahrzehnt lang gefreut, das ist was ganz anderes. Dennoch: Ich freu mich auf die nächste, auch wenn es eigentlich nur ein bisschen Licht und Schatten ist, was dann wirklich hier auf dem Planeten ankommt.

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Tolle Überschrift mit Sixt drin

Ziemlich genau 6 Tage lang habe ich von Sixt nichts mehr gehört. Das hab ich schon so ein bisschen als Worst Case betrachtet, denn um ehrlich zu sein, hatte ich nie Bock drauf, ernsthaft Stress zu machen. 550 € sind natürlich ein hoher Schaden, der uns entstanden ist, aber ein sehr geringer Streitwert, um sich dazu Leute ins Boot zu holen, die das als Stundenlohn haben. Ich tat dann gestern abend, was jeder vernünftige Mensch tun würde: Ich schrieb eine E-Mail mit wahnsinnig vielen Schimpfworten und hab diese Schimpfworte dann entfernt, bevor ich sie versendet habe.

Also die Mail. Ich hab nicht die Schimpfworte gesondert versandt.

Ich denke, man kann meine Stimmung aber auch hinterher noch ungefähr erahnen:

Guten Tag.

Ich würde es als professionell empfinden, wenn Sie auf meine letzte Mail antworten würden. Sie können mir auch gerne eine andere Kontaktmöglichkeit nennen.
Sollten Sie in der Zwischenzeit überwiesen haben, dürfen Sie diese Mail gerne als gegenstandslos betrachten.
Auch wenn es nicht eben um einen Kleinbetrag geht, wäre es mir lieber und sicher für alle von uns Beteiligten ein kleines bisschen einfacher, wenn nicht wir noch unsere Rechtsschutzversicherung und Sie ihre Anwälte in die Sache einbeziehen müssen, meinen Sie nicht?

Ich freue mich auf ihre Antwort,

Sascha Bors

Hab ich mir Hoffnung gemacht? Nur so mittel.

Was ich definitiv nicht erwartet hatte, war, dass ich daraufhin einen halben Tag später – heute um 16 Uhr rum – binnen einer halben Stunde sechs Mails von Sixt bekommen würde. Ich hab dann anhand der Mails live mitansehen können, wie jemand den Fall abarbeitet. Und zwar offensichtlich nicht fehlerfrei, aber in unserem Interesse:

Mail 1: Stornierung der großen 1.022€-Rechnung
Mail 2: Aktualisierung der Rechnung auf 713€
Mail 3: Stornierung der 713€-Rechung
Mail 4: Aktualisierung der Rechnung auf 682€
Mail 5: Stornierung der zusätzlichen 196€-Rechnung für den letzten Tag
Mail 6: Entschuldigungsschreiben mit der Bestätigung, dass sie meiner Forderung vollumfänglich nachkommen

Wow.

Ich hab das schon auf Mastodon so ähnlich geschrieben: Ich will jetzt nicht gleich ins Loben verfallen, nur weil ich jetzt mein Geld wieder habe, aber gerade nach all dem Terz finde ich es ein angenehmes Geschäftsgebahren, wenn ein Unternehmen schreibt: „Ja, ist scheiße gelaufen, Sie haben recht und der Fehler lag bei uns. Deswegen kommen wir ihrem Wunsch nach Rückerstattung nach.“ Ich bin natürlich der Erste, der sagt, dass es dafür ja auch gute Gründe gab, aber juristisch kannste dich ja um jeden Scheiß endlos kloppen. Ich hab das Auto ja „freiwillig“ nochmal neu angemietet. Und immerhin hab ich jetzt eine Woche lang den großen Passat gehabt, das ist ja schon irgendwie ein Mehrwert, da kann man schon der Meinung sein, dass ich das natürlich bezahlen müsse. Aber nein, Sixt hat sich demütig gezeigt und offensichtlich die Rückzahlung angestoßen. Und das weiß ich dann am Ende schon zu schätzen, ganz ehrlich.

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Sprachf*ckerei

Gleich vorweg: Sorry, das ist jetzt so ein bisschen „Alter Mann rotzt was ins Internet ohne sich zu informieren“, ich freu mich ggf. über Hinweise, ob da jemand schon mal was zu geschrieben hat.

Ich hab mich die Tage beim Doomscrolling gefragt, ob wir zusätzlich zu all den großen Apokalypsen, auf die wir mit unterschiedlichen Szenarien zulaufen, auch vor einem gleichermaßen spannenden wie in meinen Augen aber auch gefährlichen Verlust der Sprache reinschlittern gerade.

Mir war es persönlich immer schon ein Dorn im Auge, wenn Sprache wegzensiert wurde. Aber Moment, Moment: Ich bin da nicht mehr bei meinem Jugendlichen Ich von vor 20 (*hüstel*) Jahren und sehe inzwischen natürlich einen Mehrwert in inklusiver Sprache. Mir geht es nicht darum, dass sich Sprache nicht weiterentwickeln soll und ich finde, man sollte da zuallererst natürlich an Minderheiten denken, die durch Sprache im Laufe der Jahrhunderte diskriminiert wurden. Da darf man auch aktiv auf eine Änderung hinwirken, finde ich.

Ich dachte eher daran, dass wir uns heute medial in einer plattformgetriebenen Welt bewegen und die Änderungen, die man allerorten sieht, zwar auf den ersten Blick auch einfach rücksichtsvoll wirken, tatsächlich aber natürlich Unterwerfung unter die Werberichtlinien von Google und Meta sind. Mir kam das neulich, als in einem Kurzvideo der Content-Creator den Namen Hitler weggemutet und im Screentext dann branchenüblich mit H*tler verfremdet hat. Wie ihr vielleicht erahnt, hab ich jetzt keinen Werbecontent für den Nationalsozialismus geschaut, sondern es ging um irgendeinen geschichtlichen Fakt. Oder Blödsinn. Ist im Grunde aber auch egal, denn einerseits musste Hitler offenbar ins Video und auf der anderen Seite sollte Youtube nicht merken, dass Hitler drinsteckt. Weit häufiger passiert das natürlich mit sexuellen Inhalten, wobei mein Punkt ist: Es ist keine sonderlich gesunde Einstellung, dass alleine die Erwähnung des Wortes Sex anstößig ist. Ich denke, da ist ja gerade dieser Text hier ein gutes Beispiel. Immer wenn mir sowas über den Weg läuft, ist das harmloser bis informativer Content, das ist fast immer ein Wegducken vor einem Algorithmus, der so blöd zu sein scheint, dass er aus einer Statistikmeldung über Geschlechter von Antilopen eine Demonetarisierung des Videos ableitet. Wobei der Algorithmus wahrscheinlich eben überhaupt nicht so doof ist, es aber an den entsprechenden Stellen zumindest mal niemanden stört, dass eigentlich neutrale Worte inzwischen völlig selbstverständlich in einem Großteil des Contents, den wir sehen, „unkenntlich“ gemacht wird.

Ist meiner Meinung nach erstmal ein Nebenkriegsschauplatz der kapitalistischen Enshittification, das ist erstmal nur genauso dumm oder egal wie die Tatsache, dass man in den USA nie wirklch HipHop im Radio hören oder auf MTV sehen konnte, weil die Songs komplett entstellt waren durch Piepsen, Sound- und Mute-Effekte.

Aber jetzt wo wir mehr und mehr eine Übernahme der KI beobachten können, die ja in viel schnellerer Geschwindigkeit von bestehendem lernt und dann wiederum von dem Erlernten ihresgleichen und so weiter, dreht sich das ja alles nochmal schneller. Und soweit ich mitbekommen habe, ist es ja zumindest auch schon so, dass beobachtet wird, dass KI sich in repressiven Staaten vorsichtiger ausdrückt, unabhängig von direkten Verboten und bei identischen Prompts.

Ich will nun wirklich als Allerletzter behaupten, dass das Internet mehr Sex und Nazis bräuchte, aber ich sehe da vor allem eine Ungleichbehandlung in der Berichterstattung darüber. Das schränkt ja nicht die Pornoseiten und Nazis ein, abseits der Plattformen in den eigenen Netzwerken kann man ja machen, was man will. Siehe das hier. Aber es geht um den großen Mainstream, um die Leute, die für Themen Reichweite brauchen. Das könnte uns doch echt auf die Füße fallen, oder hab ich da was nicht bedacht?

Wie gesagt: Ist gerade nur ein unsortierter Gedanke. Ich hab da noch kein Fazit, nur ein komisches Gefühl.

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