Monthly Archives: April 2026

Die Zeit vergeht (8)

Komisches psychologisches Phänomen der Elternschaft: Obwohl die Zeit gefühlt mit zunehmendem Alter schneller vergeht, sorgt schon der zusätzliche Stress dafür, dasss einem das zusätzlich alles ewig vorkommt. Außerdem würde dazu passen, dass das schnellere Vergehen der Zeit meines Wissens nach daran liegt, dass man weniger neue Erinnerungen sammelt als in jungen Jahren und deswegen in der Rückschau das Gefühl hat, es wäre gar nicht so viel passiert und man deswegen die Zeit anders einschätzt – und das ist natürlich auch ein bisschen außer Kraft gesetzt, wenn man sich jeden Tag mit neuen Erlebnissen aus dem Umfeld des Nachwuchses konfrontiert sieht.

Warum schreibe ich das heute?

Logisch:

Das Spätzle ist jetzt 8 Jahre alt und das ist schon ziemlich wow, obwohl ich rückblickend nicht das Gefühl habe, dass das alles noch kein Jahrzehnt her ist.

Aber wenn wir schon bei „das alles“ sind. Dank der Bemühungen des Knöpfles können wir mit dem heutigen Tag doch recht zuversichtlich davon ausgehen, dass wir mit dem achten auch das letzte vollständige Jahr des Windelwechselns hinter uns haben. Was ebenso mindblowing ist.

(Man sagt ja zurecht als Neueltern allen immer: „Ach komm, das Wickeln ist das kleinste Übel!“ und da ist auch was dran in Anbetracht der anderen Umstände. Aber wenn man sich nach acht Jahren der Gewöhnung überlegt, wie viel Müll da wegfallen wird, wie viele Einkäufe … nur her mit dem schönen Leben, kleines Knöpfle!)

Ansonsten war heute natürlich Ausnahmezustand, weil kleine gemeine Vierjährige gar nicht zu kleinen netten Vierjährigen werden, wenn ihre Geschwister reich beschenkt werden und sie nicht. Außerdem hat er seine Zeit in der Kita heute für einen dreistündigen Überraschungsmittagsschlaf genutzt. Und das Spätzle ist eh immer komplett durch an so Tagen. Aber jetzt schlafen beide, alles gut. Jetzt wieder weiter wie bisher, also wie die letzten 8 Jahre.

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Ausflugswochenende

Bei der Arbeit ist gerade einiges an Stress, da kommt einem ein erholsames Wochenende mit der Familie doch gerade recht.

*hüstel*

Nein, dieses Wochenende hatten wir gleich zwei Ausflüge, was zugegeben nicht unsere normale Schlagzahl ist. Am Samstag haben wir uns nach ein paar Tipps im Netz das erste Mal Schloss Freudenberg gegeben und sind eigentlich recht begeistert. Eigentlich, denn um ehrlich zu sein: Ein bisschen weird ist es auch. Es ist wie der Name vermuten lässt eigentlich ein Schloss. Kein sonderlich schönes, sondern ein augenscheinlich ziemlich baufälliges. Allerdings fungiert es jetzt auch nicht als langweilige Geschichtsstätte, sondern wurde umfunktioniert in eine Ausstellung mit umgebendem Abenteuerspielplatz.

Im Schloss selbst befinden sich eine Menge Physik-Experimente wie Pendel, Prismen, Licht- und Klanginstallationen, dazu etwas bizarre Exponate und Kunst an allen Ecken.

Und das Wort „bizarr“ vergebe ich hier nicht leichtfertig.

Im Obergeschoss war zum Beispiel auch noch ein durchsichtiger Bienenstock zu finden.

Auf dem Außengelände gab es dann verschiedene Spielmöglichkeiten wie etwa den unten gezeigten Holzstapel, der unsere Kids an dem Tag stundenlang beschäftigt hat, aber auch einen Wasserspielplatz, einen Barfußpfad, Schaukeln und eine Menge Zeug einfach.

Ich will ehrlich sein: So ganz verstanden hab ich das Konzept nicht, aber vielleicht ist das auch das eigentlich Geile daran: Eigentlich ist die Idee, ein altes Schloss zu so einem Event zu machen, im bestmöglichen Sinne anarchisch. Ein kleines Manko fand ich persönlich die Eintrittspreise, die zu viert mal eben bei rund einem Fuffi lagen. Plus ein bisschen Pommes und Eis und zack, waren es hundert. Tut uns nicht weh und ich würde auch sagen, dass es das total wert war, aber ich erinnere mich noch gut an Tage, an denen das einfach keine Option gewesen wäre.

Und wenn wir schon bei seltsamen Geldflüssen sind: Den Mittag des Sonntags haben wir dann hier in Bingen im Park am Mäuseturm verbracht, denn dort hatten unsere Vermieter zum jährlichen Fest geladen mit allerlei Attraktionen für Kinder. Wir sind da bisher nie hin, weil wir so ein bisschen provinzielle Peinlichkeit erwartet hatten, aber auch wenn ich geunkt habe, wir gingen dort hin um zu sehen, wo das Geld hinfließt, das sie nicht in die Renovierung unseres Hauses stecken: Das war schon gut. Wir haben uns das nochmal angeschaut und vermutlich ist das schon ziemlich elegantes Marketing rund um einen sehr überschaubaren finanziellen Aufwand für die Firma selbst, aber damit ist gemeint, dass das Fest neben ein paar größeren Attraktionen wie Hüpfburgen und Bungee-Trampolinen im Wesentlichen von den Vereinen vor Ort getragen wird und so doch noch eine ganze Menge mehr zu bieten hat: Vom begehbaren THW-Truck über Kinderschminken bis hin zum Schlauchspritzen mit der Feuerwehr oder ein paar Partien Schach – was vom Spätzle gerne in Anspruch genommen worden ist. Am Ende hatten wir drei Stunden echt gute Unterhaltung und ein paar hundert andere Kinder auch. Da lacht es sich doch nochmal ein bisschen leichter über das Desaster, das sie bei uns im Rasenmäherraum angerichtet (und bis heute nicht komplett beendet) haben.

Aber um ehrlich zu sein: Jetzt freue ich mich schon wieder auf die erholsame Arbeit. 😉

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Ubuntu-Stress

Ich hab ja – wie hier schon gelegentlich berichtet – meinen alten PC fürs Spätzle als Gaming- und Lern-PC wieder hergerichtet. Wie bei allen Kindern kann man das mit dem Lernen im Wesentlichen streichen, natürlich zockt er eigentlich nur. Was ok ist. Wir könnten das ja alles anders handhaben, aber man macht sich von außen auch echt kein Bild vom Spätzle und seinem Gehirn. Denn wenn ich sage, dass er am PC nur zockt, dann sollte ich nicht verschweigen, dass er nebenher Dokus auf seinem Tablet guckt. Und es ist auch mehr als einmal vorgekommen, dass er nebenher noch Podcast gehört hat. Aber das nur um mal aufzuzeigen, auf welchem Level wir uns hier bewegen.

In den letzten Tagen hatten wir dann wieder einen klassischen Fall von „Ich hab gar nix gemacht, der Computer will einfach nicht mehr“ und im Falle vom Spätzle, der wie eingangs erwähnt wirklich nur zockt, glaube ich das sogar. Ja, natürlich könnte es prinzipiell sein, dass er eine Meldung weggeklickt hat, aber das Grundproblem muss Ubuntu schon mal wieder selbst verursacht haben.

Wir hatten das ja schon mal, dass die Grafiktreiber vermutlich durch ein Update umgestellt worden sind und das war eine Scheiß-Geschichte. Das selbe ist nun wieder passiert, nur mit der ungleich wilderen Nebenwirkung, dass neben den Grafik- auch die WLAN-Treiber weg waren.

Ich glaube, ich bin inzwischen insgesamt jemand, der nicht mehr möchte, dass Computer irgendwas alleine machen und solche Fälle bestätigen mich wirklich. Natürlich hab ich automatische Sicherheitsupdates bei einem PC für einen Siebenjährigen aktiviert gehabt und jeder würde einem das empfehlen, aber jetzt hat (vermutlich) das wieder das ganze System zerschossen. Denn wir haben die WG-Zeiten ein bisschen hinter uns gelassen und es gibt nicht mehr den „Netzwerkkoffer“, ein altes Erste-Hilfe-Kit, in das ein Ex-Mitbewohner mal einen Hub und 5 LAN-Kabel zwischen 5 und 25 Meter gepackt hatte. Wir haben es lange noch in die Zeit danach mitgeschleift, aber inzwischen ist auch hier WLAN eingezogen und hat sich als Standard etabliert.
Und Treiber finden und installieren ist ja schon unter Windows nervig, wenn es denn mal vorkommt – aber bei Linux bin ich da echt ans Ende meiner Geduld gekommen. Ja, natürlich hätte ich da sicher noch eine Lösung finden können, aber am Ende schien es mir aufwandsmäßig die plausibelste Lösung, das Betriebssystem neu zu installieren. Bitte keine Hate-Comments, ich hasse mich selbst genug dafür.

Natürlich war auch das nicht zu einfach, denn auch wenn ich gerne sage, dass das beim Spätzle quasi out-of-the-box läuft mit Steam, ist es doch schon ein wenig Arbeit gewesen, am Ende wieder zu dem Punkt zu kommen, an dem er No Man’s Sky spielen kann und bei seinem Raumschiff 20 Minuten das Cockpit suchen muss, weil er es mal wieder ein bisschen übertrieben hat mit der Komplexität.

Ich hoffe schon sehr, dass er sich in Zukunft auch selbst ein bisschen mehr für den Background interessiert und dass das System auch erlaubt, das zu einer etwas befriedigerenden Erfahrung zu machen, aber um ehrlich zu sein: Ich finde es so schon toll genug, dass das gerade trotz meines offensichtlich zu bescheidenen Wissens überhaupt eine Option ist.

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Medizinisches Achselzucken

Heute war dann abermals einer jener Urlaubstage, der der Diagnostik des Knöpfles gewidmet war und das Ergebnis ist – in Sophies Worten – in der Überschrift bereits gut beschrieben. Im Grunde war das so eine Art Abschlussgespräch, die ich heute wahrgenommen habe und das „Ergebnis“ all der Diagnostik, die wir nicht angestoßen haben und in Hinblick auf unser Wissen (das ich jetzt nicht detailliert ausbreite) nicht wirklich nötig war, war sinngemäß:

„Joah, passt doch eigentlich alles so halbwegs.
Versuchen Sie mal, einen Platz in der Logopädie zu bekommen und gucken Sie vielleicht in einem Jahr nochmal vorbei.“

Sprich: Sie haben keinen Grund für sein verzögertes Sprechen oder seinen großen Kopf gefunden und die einzige Idee, die wir hatten und die mit einem kurzen Gentest abzusichern wäre … nein, also da sollen wir uns mal keine Sorgen machen.

Ein Pluspunkt, immerhin: ein MRT bleibt dem Kleinen auch erspart, das hätte ja durchaus auch noch kommen können.

Bei allen Versuchen, Verständnis für deren Sicht zu haben, bleibt für uns jetzt halt trotzdem: Die Ärzte haben Alarm geschlagen, uns ein halbes Jahr lang einen Haufen Termine und Untersuchungen aufgebürdet, von denen wir gesagt haben, dass wir nicht glauben, dass sie was bringen und jetzt haben sie nichts gebracht und wir sollen uns freuen. All das für die Erkenntnis, dass er wirklich noch kein K sprechen kann, aber zufrieden wirkt. Na vielen Dank auch!

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Geht wieder los

So. Sonntag Abend, die Osterferien sind vorbei. Wie in all den letzten Jahren ist es nicht so, dass wir dasitzen und uns freuen, dass wir erholt neu starten, sondern ein bisschen herrscht immer noch das Gefühl vor, diesen Teil endlich geschafft zu haben.

Nicht so heftig wie in der Vergangenheit, aber bis zum ersten echten Erholungsurlaub wird es wohl noch etwas dauern. Bei mir kommt noch dazu, dass ich langsam wieder anfangen sollte, Präsenztage fürs jetztige Quartal zu sammeln, also geht es morgen gleich erst einmal nach Mainz, bevor ich gleich wieder zwei Tage frei habe. Dienstags wie immer und am Mittwoch einmal mehr wegen eines Arzttermins im Rahmen des Diagnosemarathons beim Knöpfle. Soll ja nicht langweilig werden.

Aber – so ehrlich will ich auch sein – das Wir-haben-es-geschafft-Gefühl ist ja auch nicht wertlos. Das ist ja auch gut so.

Was auch schön ist: Fünf Tage Pause beim Zocken sorgen dafür, dass man danach erst einmal wieder so richtig Bock hat. 🙂

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>100k

OK, das war eine Clickbait-Überschrift. Ganz über 100 sind wir nicht, und es geht auch nicht wie man vielleicht meinen könnte um Geld. Es ist nicht so, dass sich das legendäre VG-Wort-Jahr 2019 wiederholt. Schade, aber um ehrlich zu sein melde ich der VG Wort all das hier auch gar nicht mehr, die Zugriffszahlen geben das nicht her und die goldene Zeit wird nicht wiederkommen.

Aber genug von dem, was die Überschrift NICHT sagt. Was sind denn 100k? 100 Klogänge. Auf jeden Fall gefühlt.

Was das Trockenwerden von Kindern angeht, klafft ja auch eine riesige Lücke zwischen den alten Generationen und der heutigen Zeit. Wenn ich jetzt schreibe, dass das Knöpfle noch nicht trocken ist, dann hab ich die Hater-Kommentare darüber, wie sie selbst als Kinder mit anderthalb in der Kinderkrippe trocken geworden sind, ja schon vor Augen. Ändert nichts daran, dass man das heute nicht mehr für einen sinnvollen Weg hält. Klar sind viele Kinder früh trocken und natürlich ist das für Eltern toll, wer will da nach ein paar Jahren Windelwechseln nicht auch hin, aber es herrscht ein relativ breiter Konsens, dass man das nicht mehr so erzwingt, sondern den Kindern neben allerlei Nudging im Wesentlichen ihr eigenes Tempo lässt – was im Gegenzug halt für wesentlich weniger Stress bei den Kindern inklusive einer unnötig langen Phase mit regelmäßigem Einnässen führt.

Und ja, was die Kinderlotterie angeht, haben wir halt nicht die Turbostöpsel gezogen, sondern eher zwei Exemplare, die das Konzept ziemlich lange nicht wirklich auf sich selbst bezogen haben. Das Spätzle mit seinen ganz eigenen Problemen hatte den Zahlenraum bis 100 definitiv schneller im Überblick als den Inhalt seiner Unterhose und bei so einem Vorbild fällt der Apfel halt nicht weit vom Pferd und das Knöpfle wackelt gerade mit dicker Windel am Hintern seinem fünften Geburtstag entgegen. Aber wie gesagt: Auch wenn einige das mit Blick auf früher ungläubig lesen: Das ist nicht mehr völlig out of range, die Kita sagt da z.B. auch gar nichts. Man bietet an, stupst mal ein bisschen, aber im Wesentlichen wartet man halt.

Jetzt haben wir mal wieder einen Tag ohne Windel probiert und meine Güte, das ist der vollste Vollzeitjob gewesen, den man sich vorstellen kann. Das Knöpfle hatte noch vor 9 Uhr acht Unterhosen verschlissen. Mit Bodenwischen und allem. Völlig ohne jedes Gefühl dafür, dass sich irgendwas ändern müsste, ist das Kind einfach permanent ausgelaufen. Unsere pure Verzweiflung am späten Vormittag hat dann dazu geführt, dass er erst einmal gar keine Hose mehr bekommen hat und seit da ist er dann mal mehr und mal weniger freiwillig aufs Klo, was natürlich ein riesiger Erfolg ist. Wirklich! Ich will das nicht kleinreden.

Aber wenn ich schreibe, dass er durchschnittlich alle 10 Minuten aufs Klo ist, dann ist das eine sehr konservative Schätzung. Im Ernst. Keine Übertreibung. Den ganzen Tag lang.

Und natürlich muss man jedes Mal zumindest grob gucken, ob der Boden sauber ist, ob die Hände nach dem Waschen noch seifig sind … wie gesagt: Vollzeitjob.

Ich hätte davor ja schon geschworen, Klos nicht mehr öfter sehen zu müssen als bisher, aber seit heute … vielleicht gehe ich einfach selber nicht mehr.

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Schlange, einfach so

Kleiner Post aus dem Urlaub, aus den Niederlanden. Wir sind einmal mehr in einem Ferienpark untergekommen. So ganz verlieren die ihre spießige Gruseligkeit zwar nicht, aber die Mischung aus Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten einerseits sowie verschiedensten hürdenarmen Aktivitäten andererseits macht zumindest mit unseren Kindern derzeit noch super viel Sinn.

Hoch im Kurs dieses Mal steht zum Beispiel die Mountainbike-Strecke 200 Meter von der Haustür entfernt. Oder das Hüpfkissen am Parkeingang.

Darüber hinaus waren wir auch schon am Meer und heute haben wir dann einen kurzen Ausflug in ein nahes Naturschutzgebiet gemacht. Ein bisschen laufen und die Landschaft bewundern. Nur so mittelcool für Kinder, aber hey, ein Kompromiss.

Und dann haben wir die da gefunden:

Eine gar nicht so kleine Kreuzotter. Lag direkt am Wegesrand im Gras und hat sich aufgewärmt.

Ich war ein paar Meter davor schon sicher, einen Schwanz im Gebüsch verschwinden zu sehen, aber ich habe mir selbst nicht geglaubt. Denn um ehrlich zu sein: Es ist das erste Mal, dass ich eine Schlange in der Natur gesehen habe und ich bin immer noch total erfreut. Als Kind haben mich exotische und gerade auch giftige Tiere schwer fasziniert, aber gesehen habe ich sie wenn dann im Zoo.

Und jetzt lag das natürlich eingeschüchterte Tier da so offensichtlich rum, dass ich das meinen Kindern aus nächster Nähe zeigen konnte und ich fand das fantastisch. Wir haben natürlich den nötigen Abstand gehalten und es der Schlange erlaubt, sich nach wenigen Sekunden vorsichtig ins Unterholz zurückzuziehen, aber wir alle haben sie gesehen und für das Foto oben hat es auch gereicht.

Hat mich als Stadtkind und Vater sehr glücklich gemacht heute. 😀

 

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