Category Archives: Haushalt

Wohnungs-Verschmandung (2)

Wenn man die Bude mal ein wenig entrümpelt, hier und da beschließt, dass gewisse Dinge eben doch nicht für die Ewigkeit sind oder zumindest nicht bis in alle solchige in der eigenen Wohnung stehen sollen, dann ist es Zeit für:

SPERRMÜLL!!!

Bis zu unserem Abholungstermin ist es noch eine runde Woche hin, aber wir haben jetzt bereits fleissig gesammelt:

Alles muss raus... Quelle: Sash

Alles muss raus... Quelle: Sash

Schuhschränke, Sessel, Sofa-Reste, ein Schreibtisch, einzelne Bretter und und und…

Man kann schon behaupten, dass das eine größere Aktion ist, die wir gerade angehen.

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Wohnungs-Verschmandung (1)

So wie etwa jedes halbe Jahr… oder Jahr sind Ozie und ich neben unser aller harter Arbeit dabei, in der Wohnung einiges umzuräumen und neu zu machen. So haben wir gestern einiges an Geld in einem Tempelhofer Einrichtungshaus schwedischer Herkunft liegen lassen und sind heute Abend am Auspacken, Aufbauen und Umräumen. Und warum schreibe ich das? Ich hab neulich einen Eimer Farbe gekauft. Ausbesserungsarbeiten im Saarland. Und jetzt räume ich unser Werkzeugregal um und entdecke einen verschlossenen 10l-Farbeimer…

Ey, was ist das für ein Haushalt, in dem ein 10l-Eimer im Regal unentdeckt bleibt?

(Das war eine rhetorische Frage – ich will besser keine Antworten hören 😉  )

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Kühlschrank-Poesie (19)

Da Nobody in den Kommentaren danach gefragt hat 😉

also nicht schon 13.55 Uhr nachfragen! Quelle: Sash

also nicht schon 13.55 Uhr nachfragen! Quelle: Sash

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Mäuseburg-Bilder

Anise hat in den Kommentaren nach Bildern von der Mäuseburg gefragt. Ich hab lange keine mehr gepostet, deswegen hier kurz als Zwischenspiel vier Bilder:

Die unterste Ebene, Quelle: Sash

Die unterste Ebene, Quelle: Sash

Die oberen Ebenen, Quelle: Sash

Die oberen Ebenen, Quelle: Sash

Der komplette Lebensraum, Quelle: Sash

Der komplette Lebensraum, Quelle: Sash

Das komplette Gebilde, Quelle: Sash

Das komplette Gebilde, Quelle: Sash

Sodele.

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Nächtlicher Besuch

So, gerade ist ein sympathischer Handwerker bei uns zu Besuch, der die Luke zum Sicherungskasten erweitert und zudem dafür sorgt, dass die beiden Flure in der Wohnung wieder getrennt Licht bekommen können. Er ist schwer am Rödeln und mal wirklich ein gutes Beispiel dafür, wie man sich Handwerker wünscht: Kundenorientiert und bescheiden!

Ich finde es fast ein wenig schade, dass er keinen Tee oder keine Zigarettenpause annehmen will, aber normalerweise (wenn man sie selber bezahlt) würde man sich darüber freuen.

Ich möchte unsere Wohnungsbaugesellschaft nicht in den Himmel loben, weil die natürlich grundsätzlich nur auf Profit aus sind, aber die Geschichte jetzt bestätigt mich nur einmal mehr darin, dass wir hier – im Gegensatz zu unserer alten Wohnung mit Dieter als Vermieter – ganz gut versorgt sind. So wie jetzt sollte es doch eigentlich sein.

Ach ja, weswegen er eigentlich hier ist:

Es geht wirklich nur darum, dass die beiden Flure (die aneinander grenzen) getrenntes Licht haben. Im einen Flur ist das ständig ausgefallen und beim letzten Elektriker-Besuch wurden dann übergangsweise beide zusammengeschlossen. Die größere Luke wird nun nur eingebaut, damit die Schraubereien nächstes Mal weniger stressig sind, weil die jetztige doch sehr eng ist.

Uns stört das nicht – weder die zu kleine Luke, noch deren Ausbau – und insofern ist das doch eine gute Lösung. Die DDR-Architekten können ja auch nicht an alles gedacht haben…

Da das Ganze jetzt aber eine lärmbehaftete Aktion mitten am Tage (für mich: Tief in der Nacht!) ist, habe ich meinen freien Tag von Mittwoch auf heute, Dienstag, vorgezogen. Damit ich nachher dennoch ausschlafen kann. Solche Dinge können einem natürlich die Laune an der Nachtschicht etwas vermiesen.

Aber so leicht bin ich nicht zu überzeugen… ich bleibe dabei 😀

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Das Lichtlein von irgendwoher

…kommt ja angeblich immer, wenn man denkt, es geht nicht mehr.

Ganz so schlimm sieht es hier nicht aus. Aber auch mit der festen Überzeugung, beim Prozess gegen meinen Ex-Vermieter zu gewinnen, müssen wir die Kosten ja erst einmal vorstrecken. Mit anderen Worten: Die Reise nach Stuttgart hat ein ganz schönes Loch in die Haushaltskasse gerissen. An einem „Wir können das nicht bezahlen“-Punkt waren wir nicht, aber immerhin haben wir Anfang des Monats die Miete nicht überwiesen, weil es sonst zu knapp werden könnte. Das hätte sich mit zwei Wochen Verspätung geklärt und da Spaß ja bekanntlich auch sein muss, können wir damit leben.

Ums bitterbös auszudrücken: Wir wohnen in einem Plattenbau in Berlin-Marzahn. Die haben hier ständig Leerstand und werden wegen ein paar Euro niemanden rausschmeissen. Das wissen wir. Aus Erfahrung…

Es ist aber dennoch eine verdammt geile Geschichte, wenn man – in dem Fall Ozie – beim Wiedereinkehren in die zweite Heimatstadt einen Brief von der Wohnungsbaugesellschaft findet.

Mahnung? Ärger? Panik?

Weit gefehlt: Nebenkostenabrechnung. 390 € haben wir dieses Jahr zu viel bezahlt und das wird mit der Miete verrechnet. Das Minus schrumpft also von 570 € auf 180 €. Ohne was getan zu haben.

Naja, der Rausschmiss von Ralf macht sich halt bezahlt. Letztes Jahr haben wir nur 80 € rausbekommen…

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Einträgliche WG-Dialoge

Nico kommt in Sashs Zimmer und legt Münzen auf den Tisch.

Nico: „Geld!?“

Sash: „Meinetwegen!“

(Hintergrund: Ich hatte ihm im Laufe der letzten 48 Stunden Bohnen und Margarine gekauft)

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