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Immer runter mit!

Handelsüblicher Hopfenblütentee, Quelle: Sash

Immer runter damit?

Seltsame Überschrift für einen Artikel, der mit dem Foto eines Bierkastens beginnt. Und tatsächlich geht es gar nicht so wirklich um diesen Kasten. Nur am Rande. Fakt ist: Ich habe diesen Kasten Bier heute gekauft. Nicht nur um den köstlichen Inhalt zu genießen, sondern auch des Bloggens wegen.

Aber der Reihe nach:

Wie die meisten von euch inzwischen wissen, bin ich zwar ein überwiegend niedliches Kerlchen, aber gesegnet mit einer eher birnenförmigen Silhouette. Man könnte sagen, die Figur ist das einzige, was ich mit Helmut Kohl gemeinsam habe. In Anbetracht der Tatsache, dass es statt der Figur auch die Partei hätte sein können, kann ich das sogar positiv sehen.

Probleme damit hab ich inzwischen eigentlich nicht mehr. Auch der größte Minderwertigkeitskomplex wächst sich in einem geeigneten sozialen Umfeld irgendwann aus und bei mir ging es immerhin so weit, dass ich mich nun sogar im Internet rumtreiben muss, um überhaupt noch beleidigt zu werden.

Aber wenn wir ehrlich sind: Übergewicht hat natürlich auch negative Seiten. Die Widrigkeiten der Partnersuche und des Sportunterrichtes hab ich hinter mir gelassen, nun da ich bald 30 werde kann ich mich aber mal mit dem Gedanken beschäftigen, auch die 60 noch zu schaffen. Wenngleich ich bei meiner bescheidenen Gesamtkonfiguration erstaunlich wenige Mängel aufweise, hab ich doch beschlossen, mal ein paar Kilo loszuwerden. Erschwert wurde dieser Versuch nicht nur durch meinen Lebensstil (siehe Foto oben), sondern auch durch die Tatsache, dass ich seit Pi mal Daumen 8 Jahren keinen Plan hab, wie viel ich eigentlich wiege. Kunststück, zeigt unsere Waage jedesmal „Error2“, was wahrscheinlich bedeutet, man solle sich bitte nur einzeln wiegen.

Vor zwei Monaten haben wir dann eine neue Waage bestellt, die etwas mehr aushält, aber nicht ganz so grob unterteilt ist wie die übrigen LKW-Waagen vom Zoll. OK, Scherz beiseite, es war so ziemlich die billigste, die es gab 😉

Also hab ich vor 2 Monaten angefangen, mal ein bisschen bewusster zu essen um ein paar Kilo runterzukriegen. Das Fantastische an sehr großem Übergewicht ist nämlich, dass es den Energieumsatz dermaßen erhöht, dass ich jetzt „auf Diät“ immer noch mehr futtern kann, als die meisten von euch 😀

Als Stichwort kann ich ja mal angeben, dass ich noch lange nicht auf meine 2 Flaschen Cola am Tag verzichten muss…

Aber halt, was hat das jetzt eigentlich mit dem blöden Bierkasten da oben zu tun? Verzichtet Sash nun aufs Bier?

Nö. Nicht mal das. Obwohl Bier jetzt ja nicht unbedingt bekannt dafür ist, grazile Körper zu formen.

Ich bin natürlich ewig damit schwanger gegangen, darüber zu bloggen. Wie immer, wenn ich irgendwelche Dummheiten anstelle. Aber so öffentlich ich auch gerne in Privatdingen bin: So was wie eine Diät ist nun nichts, was ich gleich rausposaunen will, wenn noch zur Debatte steht, ob sie überhaupt funktioniert. Ich wollte den richtigen Zeitpunkt abwarten – wenn man schon von einem Erfolg sprechen kann. Also kam ich auf die Idee mit dem Bierkasten.

„Ich fotografier ’nen Bierkasten und schreib dann, dass das das Gewicht ist, das ich bisher verloren hab!“

hab ich Ozie diesen Vorschlag mitgeteilt, und sie fand es nicht schlecht. Nun wusste keiner von uns, was so ein verdammter Kasten wiegt und waren zu faul zum Googeln, also haben wir abgewartet, bis ich halbwegs in Reichweite komme. Aber ich hab mich verschätzt, ganz ehrlich 🙁

Wusste von euch jemand, dass dieser verdammte Kasten genausoviel wiegt wie das Bier darin? Holy Shit! Was für eine Verschwendung!

Aber ich wollte jetzt nicht länger warten.

Ergo: Nein, der Kasten Bier ist leider kein Äquivalent zum verlorenen Gewicht meinerseits. 20 kg hab ich noch nicht geschafft! Seit dem ersten Tritt auf unsere Waage sind jetzt 11,9 kg runter und daran wird auch der Inhalt des Kastens nichts ändern. Also wenn, dann nur kurzfristig…

Für alle Leute, die jetzt neidisch an ihren letzten erfolglosen Versuch denken, vor der Badesaison noch 3 Kilo zu verlieren, kann ich leider auch keine Tipps geben. Außer vielleicht, 3 Kilo nicht allzu ernst zu nehmen.

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Heiraten in Marzahn-Hellersdorf

Das ist ja genau das, was Ozie und ich eben nicht vorhaben. Nicht, dass wir den Bezirk nicht zu schätzen gelernt hätten – aber ein bisschen besonders darf es dann ja an diesem (hoffentlich) einmaligen Tag doch sein.

Wie dem auch sei: Natürlich müssen wir die Anmeldung zur Eheschließung hier in Marzahn durchführen. Also bleibt einem auch nicht erspart, die Seite des Standesamtes zu besuchen. Sowas ist nicht erquicklich, aber wat mutt, dat mutt!

Ich mag meine Wohngegend ja wirklich. Es ist eine klassische ruhige Lage und das Einzige, das diesen Ruf zunichte macht, ist die Tatsache, dass die Häuser hier überdurchschnittlich hoch sind. Ich freue mich (zum Beispiel wegen des Mietpreises), dass die Gegend hier unterschätzt wird und lediglich als Zäpfchen im Arsch der Welt gesehen wird. Das kann meinetwegen so bleiben.

Aber natürlich nicht fürs Standesamt!

Die regen (wahrscheinlich wegen der Gebühren von 30 €) dazu an, hier vor Ort zu heiraten. OK.

Aber muss man es wirklich so schamlos übertreiben, wie auf berlin.de, wo es über Marzahn-Hellersdorf heisst:

Das besondere Ambiente unserer Außenstellen ist bereits seit längerer Zeit nicht nur ein begehrter Anziehungspunkt für Berliner Brautpaare, sondern auch für Heiratswillige aus anderen Bundesländern und dem Ausland.

Also bei allem Wohlwollen: Wir leben trotz unserer Zufriedenheit in einem Haus, indem die Leute es als Mülltrennung verstehen, den Papiermüll in die gelbe Tonne zu werfen und Windeln aus dem Fenster schmeißen…

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Verachtung in schönen Worten

eMails, die man mal geschrieben haben muss (1)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich hätte eine Nachfrage, deren telefonische Erörterung mir dank meiner Arbeits- und ihrer großzügigen Sprechzeiten leider nicht möglich ist.

Ich möchte meine Verlobte Ende des Jahres außerhalb Berlins ehelichen. Wohnhaft sind wir beide in Marzahn. Am 26.7.11 ist der Termin mit dem Bürgeramt anberaumt, in dessen Folge wir im Besitz aller nötiger Unterlagen zur Anmeldung einer Eheschließung sein werden.
Da die Auszüge aus dem Melderegister höchstens 14 Tage Gültigkeit haben, haben wir vor, die Anmeldung bis Anfang August vorzunehmen. Eine Terminvereinbarung zu diesem Zwecke scheint online nicht möglich, deswegen folgende Fragen meinerseits:

Ist es möglich, im genannten Zeitraum stets zu den Öffnungszeiten eine Eheschließung anzumelden?
Ist mit längerer Wartezeit zu rechnen?
Sind Gebühren für eine Eheschließung außerhalb Berlins zu bezahlen, und wenn ja in welcher Höhe?

Mit freundlichen Grüßen,
Sascha Bors

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Laaangweilig!

Die Überschrift verwundert ganz sicher einige Leute, denn es geht um meinen PC. Mein alter hat ja versucht, sich klammheimlich ins digitale Nirvana zu verkrümeln, und ich scheine ihm damit nur unwesentlich zuvorgekommen zu sein. In den letzten Wochen und Monaten war er nicht nur furchtbar lahm, sondern hier und da hat auch immer mal wieder was gesponnen. Die Festplatten ließen sich schon lange nicht mehr überprüfen – weil sie zu viele Fehler hatten, und abgesehen davon, dass der Bootvorgang nur jedes 5. bis 10. Mal geklappt hat, konnte ich keine Filme ohne Ruckeln auf Vollbild sehen, der DVD-Brenner brannte allerhöchstens innerlich vor sich hin und eine Systemauslastung von 90% konnte man als guten Tag bezeichnen. OK, das natürlich nur mit so aufwändigen Adventure-Games wie Firefox.

Kurzum: So überstürzt es auch alles war, es hatte sich schon lange abgezeichnet, dass irgendwas getan werden muss.

Was das für meinen Rechner bedeutet, kann man nicht nur im letzten Eintrag erahnen, sondern ich kann es auch bildlich zeigen:

 

Nach dem Ausbau der alten Teile. Quelle: Sash

Die Anschaffung der neuen Teile erfolgte überraschend schnell. Von unserer Bank bis zur Post und unter massiver Beteiligung des Computerhändlers flutschte unsere Bestellung ohne Haken durchs Netz. 22 Uhr Bestellung und Überweisung, 10 Uhr Geldeingang, 15 Uhr Weitergabe an die DHL und am nächsten Morgen um 11 Uhr Lieferung – wenn die alle immer so arbeiten, wird da nie jemand via Express-Versand bestellen 🙂

Das aber war noch nicht alles.

Da die meisten der enthaltenen Komponenten zwischen 4 und 10 Jahre (meine IBM-Festplatte) alt waren, ging mehr oder weniger zwingend auch eine Aufrüstung mit der Erneuerung einher. Nirgends kann man das so plastisch greifen wie bei der Grafikkarte – wenngleich die alte hier zu den neuesten Bestandteilen meines Computers zählte:

 

Wer hat den größten...? Quelle: Sash

Die Leistung des Rechners hat sich enorm verbessert, aber wen wundert es? Doppelter Arbeitsspeicher, 2×2 CPU-Cores statt einem, etwa doppelt so flotte Grafikkarte und eine Festplatte mit doppelt so viel Kapazität… da muss was spürbar sein. High-End ist die Kiste nicht, ist sie aber auch schon lange nicht mehr gewesen. Ich nutze den Rechner ja fast nur zum Lesen und schreiben. Aber es ist schön, nicht erstmal ewig auf ein Programm warten zu müssen…

Ach ja, weswegen langweilig? Weil es geklappt hat. Einfach so. Jeder, der seine Rechner nicht bei Lidl kauft, wird das kennen: Man stöpselt seinen PC nach allen Regeln der Kunst zusammen und überzeugt sich, dass die nicht passenden Kabel auch tatsächlich keine elementare Funktion haben. Man schraubt und steckt, schwitzt und rödelt, schließt das Ding an und es tut nicht. Entweder er fährt nicht hoch, weil man ein Stromkabel vergessen hat oder er piept, weil der Arbeitsspeicher nicht sauber sitzt. Vielleicht hat auch der Prozessorlüfter Probleme oder das BIOS befiehlt dem Rechner unsinnigerweise, dass er nur von Laufwerk I: booten kann, das sich allerdings weder in Planung befindet, noch laut Voreinstellung überhaupt vergeben werden kann. Sollte der Rechner tatsächlich starten, dann wird irgendeine Platte nicht erkannt, das Betriebssystem lässt sich nicht installieren, man kriegt das Viech nicht ins Internet. Was auch davon eintritt:

IRGENDWAS IST IMMER!

Und heute? N‘ Scheiß!

Zusammengebaut, hochgefahren, Ubuntu installiert, Rechner läuft.

Danach alle Daten von der alten Platte kopiert, ein paar Einstellungen vorgenommen und gut ist. Das ist wie in der Werbung – und an sowas glaub ich nicht! Der Rechner heißt jetzt quasi DeepThought, und weil das zu langweilig ist, hab ich noch ein zweites O als Schreibfehler reingebastelt. Nicht absichtlich, aber wenn das nicht wäre, müsste ich ja die ganze Zeit wie ein Honigkuchenpferd durch die Gegend rennen 😉

So, das einzige was notwendigerweise gelitten hat, waren die üblichen Kleinigkeiten Schlaf und Lohnarbeit. Wird beides überbewertet.

Zum Abschluss noch ein Bild vom neuen Prozessor:

 

Ahhh, Musste Druffdruggn - AMD! Quelle: Sash

So ein Prozessor verliert laut Verpackungsüberschrift übrigens seine Garantie, wenn man einen besseren Lüfter benutzt als vorgeschrieben. Aber was wäre ein PC-Tag ganz ohne nennenswerte Absurditäten? 😉

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Auch dreckig…

Kleiner Dialog von heute Abend:

„Ozie, ich glaub, der Rechner springt wirklich nicht mehr an.“

„Wegen der Platten oder dem Mainboard?“

„Ich befürchte wirklich, dass das Mainboard ’nen Schuss weg hat. Die Platten ja sowieso.“

„OK, neues Mainboard bedeutet auch neuer Prozessor!“

„Das auf jeden Fall.“

„Hmm, dein Arbeitsspeicher ist auch veraltet. Man kriegt kein neues Board mit DDR1…“

„Heftig!“

„Ach ja, ’n Board mit AGP-Slot wird auch schwer. Ergo: Neue Grafikkarte.“

„Super, und das wo das Konto am Anschlag ist!“

„Neue Festplatte brauchste ja sowieso. Das war es dann, oder?“

„Naja, nicht ganz: Um ein System auf die neue Platte zu packen, braucht man ein CD-Laufwerk…“

„Aber du hast doch eines…“

„Ja, eines das seit zwei Monaten hinüber ist.“

„Sei mal ehrlich: Das Gehäuse ist auch dreckig. Wenn wir eh schon alles ausbauen, lohnt sich das noch zum Saubermachen?“

So sieht es aus. Vorerst ließ sich mein Seuchentiger nach dem 35. Mal zwar wieder booten, aber so langsam geht es echt nicht mehr. Das Gehäuse werde ich wohl trotz Staub weiter verwenden, der Rest der Liste oben ist allerdings plus ein paar Kleinigkeiten (Lüfter z.B.) direkt in ein Bestellformular übertragen worden.

So, abgesehen davon, dass ich diesen Monat besonders dankbar für Spenden bin, wollte ich mal nachfragen, was der neue Rechner für einen Namen bekommen könnte.
Ursprünglich hieß mein PC Tiger, weil er so ziemlich alles mitgemacht hat. Nach dem Virencrash und der Umstellung auf Ubuntu wurde er Seuchentiger getauft.

Was mach ich jetzt mit der neuen Kiste, wenn sie ankommt? Kreative Vorschläge? Irgendeinen Namen braucht er ja…

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Frei vom Sturmtief

So, Ozie hat sich in einen wohlverdienten Kurzurlaub verdrückt. Naja, Urlaub… kurzer Familienbesuch. Immerhin wird sie ein wenig Küstenluft schnuppern und mal zwei Tage Auszeit haben von komischen Sashs und der vielen Arbeit.

Und so hab ich mal wieder sturmfrei…

Nun ist es ja so, dass seit meinem Auszug aus den elterlichen Wohnräumen bereits eine gewisse Zeit vergangen ist. Und das, obwohl ich ja keinesfalls sehr früh ausgezogen bin. Das Wort Sturmfrei hat seine ursprüngliche Bedeutung also schon eine Weile verloren für mich. Machen was ich will kann ich jeden Tag. Sicher, im Alter kommt ein bisschen der gesunde Menschenverstand durch, der einem nahelegt, gewisse Dinge trotz Optionalität nicht zu tun, aber es ist so.
Ozie hält mich nicht davon ab, mir das ganze Wochenende nur Filme reinzuziehen, ich kann bloggen und saufen, weggehen, da bleiben, machen was ich will. Verdammt, ich könnte den ganzen Tag Pornos gucken und GTA zocken, wenn ich wollte.

Aber ich werde dieses eigenartig wohlige Gefühl eines Wochenendes alleine nicht los.

So sehr ich unter der Woche bei einem Überraschungsbesuch während der Arbeit mal enttäuscht bin, wenn Ozie schon schläft, so sehr genieße ich es auch, nach Hause zu kommen und zu wissen, dass dort nichts und niemand auf mich wartet. Schon die Tatsache löst so einen kleinen Adrenalinschub aus, den ich sonst eher von Urlaubsvorbereitungen kenne oder auf dem Weg zu einem geilen Konzert.

Ist ’ne ganz praktische Geschichte, wenn man sich wohlfühlt, egal was passiert 🙂

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Nun sind sie da…

Nachdem ich (ausgerechnet ich!) zu doof war, die richtige Größe anzugeben, und es deswegen noch eine Umtauschaktion gab, sind meine Schuhe (die IHR gezahlt habt) nun endlich da!

Was ich alter Sack für unpassende Elbkähne trage, das erfahrt ihr aus dem Link auf „meine Schuhe“, aber ein Beweisfoto wollte ich doch auch mal gerne einstellen. Falls ihr vielleicht denkt, ich rede nur so blöd daher bezüglich meiner Größe, weil ich sonst nix besseres zu tun hab, dann schaut das hier an:

Sashs neue Boras
Innenleben meiner (noch) neuen Schuhe

Also noch mal vielen Dank an die fleißigen Flattrer! Ich konnte die Teile echt gebrauchen und mein Konto war leer!

Aus dem Fahren mit neuen Schuhen ergeben sich zwar hier und da mal Gefahrensituationen während der ersten 2 Kilometer, aber auch die hab ich heute schon hundertfach hinter mich gebracht – also ist alles in bester Ordnung 😀

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