Category Archives: Vermischtes

Betreff: Werbung

Wie die meisten sehen werden, habe ich inzwischen wieder Werbung in meinem Blog. Für fotolia.de. Ich hoffe stark, dass sich keiner von euch Lesern daran stört. Wenngleich ich den zynischen Kommentar „Anmelden und Sash reich machen!“ für Erklärung genug halte, möchte ich dennoch kurz aufklären, worum es geht. Es ist keine automatisch eingeblendete Werbung, sondern ich habe sie selbst hier eingestellt – weil ich auch selbst bei fotolia angemeldet bin. Dort hat man die Möglichkeit, kommerziell Fotos zu kaufen und zu verkaufen.

Ich werde fotolia in Zukunft als Verkaufsplattform für besonders gelungene (und auch manchmal für direkt dafür angefertigte) Fotos meiner Wenigkeit verwenden. Das ist keine große Sache, ernstlich reich werde ich damit sicher nicht wirklich. Geht eigentlich eher um den Ehrgeiz, gute Bilder zu machen, die tatsächlich verkauft werden. Und wenn es für ein paar Cent ist…

Ich will hier nicht ernstlich jemandem eine Mitgliedschaft bei fotolia aufdrängen!

Aber wenn sich jemand dafür interessiert und auch noch meinen Blog mag, dann würde ich mich doch sehr freuen, wenn derjenige sich über den Banner oder diesen Link hier bei fotolia anmeldet, weil ich dadurch noch eine kleine Provision bekomme. Für die Einblendung des Banners bekomme ich nichts.

Für Kritik diesbezüglich bin ich natürlich offen. Obwohl ich glaube, dass das bisschen Werbung meinen Blog nicht völlig unansehnlich macht (zumal er bezüglich Design gerade eh ein Witz ist).

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Kinder…

Es ist schön, zu beobachten, wenn eine volle Straßenbahn plötzlich ruhig wird, weil ein Kind im Alter von vielleicht 4 Jahren die harmlose Frage stellt:

„Mama, kannst du blasen?“

Ist eine legitime Frage, wer möchte nicht wissen, ob die eigenen Eltern mit Kaugummis auch so professionell umgehen können, wie man selbst? Oder?

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Hot or not?

Ich hatte hier ja schon einmal geschrieben, dass meine noch nicht gänzlich ausgestandene Krankheit sich auch darin äußert, dass ich gerade nichts schmecken kann. Das war ja beim Malz schon nervig, aber seit gerade eben ist es echt fies – da kam nämlich ein Paket mit neuer Chilisauce, gemahlenen Habaneros, Sambal Oelek und dergleichen. Und was habe ich aus dieser Geschichte gelernt: Selbst die Schmerzrezeptoren, die so schön auf’s Capsaicin reagieren, sind nur noch halb lebendig. Ich würde gerade Chili-Ess-Wettbewerbe gewinnen können, weil ich von der Schärfe im Mund nichts merke. Immerhin: Das Habanero-Pulver brennt in der Nase… (nicht fragen!)

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Der Monat macht’s! (was er will…)

Nein, wettertechnisch startet der April hervorzüglichst. Zudem geht es auch mir besser. Von meiner Nase abgesehen. Die ist zwar – wenn ich meiner Freundin glauben darf – niedlich, aber momentan von einer Art Inkontinenz gequält, deren Maß mir nicht passen will. Ansonsten fühle ich mich etwas geplättet, aber sonst in guter körperlicher Verfassung. Fieber kam gar nicht mehr vor, und ich habe ernstlich die Hoffnung, dass ich am Wochenende dann arbeiten kann – und dass der Spuk mit den Krankheiten für dieses Jahr vielleicht mal ein Ende gefunden hat.

Der Gemütlichkeit halber ignoriere ich den Rat meines Arztes, und nehme gerade keine warmen Getränke zu mir, aber jeder, der schon einmal warmes Bier getrunken hat, wird mich verstehen 😉

Morgen (Donnerstag) bin ich noch krankgeschrieben, und dann geht es wieder los. Mir fehlt das Arbeiten tatsächlich schon wieder, und ich denke, dass das ein hervorragendes Zeichen dafür ist, dass mein Leben eigentlich soweit in Ordnung ist.

Dann kam heute noch meine Fahrkarte für den kurzen Familienurlaub Anfang Mai – was zwar nichts wirklich ändert, aber dennoch so ein bisschen eine Bestätigung ist, dass ich wirklich fahren werde. Wenngleich ich nun wirklich alles andere als familienfixiert bin, so ist es doch schön, Mutter und Bruder nach einem Jahr mal wieder zu sehen… von Stiefbrüdern, die bei Gelegenheit versuchen, meine Freundin unter den Tisch zu saufen, oder durch skurile Telefonstreiche von sich Reden machen, ganz zu schweigen! 🙂

Was soll ich sagen: Mein Leben ist eigentlich zu unspektakulär zum Bloggen – aber wenn ich jetzt schreiben würde, ich höre damit auf, dann glaube ich ja selbst nur an einen Aprilscherz 😀

Ich muss mal schauen, ob ich noch irgendwelche Stories aufgabel, ansonsten gibt es hoffentlich bald wieder Frontberichte von den Straßen der Hauptstadt…

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Endlich ist dieses Frühlings-Dings da!

War ja auch mal Zeit! Die Sonne strahlt über Berlin, und ich muss gestehen, dass ich es wahnsinnig aufmunternd finde. Ich hocke zwar gerade in der Bude, übertrage ein paar alte Blogeinträge in diesen hier, und „nutze“ das schöne Wetter somit gar nicht wirklich – aber die Laune knallt mit vernehmbarem Krachen selbst durchs oberste Geschoss unseres Ex-DDR-Bunkers.

Vielleicht liegt es auch ein wenig daran, dass ich mich heute auch gesundheitlich ein bisschen besser fühle. Ich habe so langsam die Hoffnung, dass ich tatsächlich am Freitag wieder arbeiten kann. Das einzige, was gerade ein wenig bedauerlich ist, ist dass meine Geschmacksnerven krankheitsbedingt ausgefallen sind. Nico hat mir ein Malz kaltgestellt – von Oettinger (brr…), aber ich kann nicht einmal sagen, ob es so scheiße ist wie das Bier – ich schmecke NICHTS!

Naja, ich beschwere mich mal nicht. Wenn sich mein Mundraum heute zu sehr vernachlässigt fühlt, dann steige ich auf Chilis um – wozu ist Schärfe denn unabhängig von den Geschmacksrezeptoren? 🙂

Wünsche allen da draussen einen schönen Frühlingstag!

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Schon wieder Handwerker…

Ist echt so eine Art Seuche gerade 😉

Aber: Nein, es bedeutet eben nicht, dass unser Flurlicht wieder tut. Nachdem ich gerade aus dem Bett geworfen worden bin von einer Paketzustellerin, die mich fragte, ob ich für Nachbarn ein Paket annehmen würde, klingelte es noch einmal, und dieses Mal war es der Typ, der unseren Spülkasten im Saarland reparieren sollte. Cleverness wäre jetzt nicht unbedingt die Umschreibung meiner Wahl, da er es nicht geschafft hat, auf seinem Vordruck die Festnetznummer zu finden, unter der er uns vorab hätte informieren können.

Nein, sonst war er echt in Ordnung – er hat jetzt halt das Problem gehabt, ein ungeputztes Klo demontieren zu dürfen – und das wäre nun wirklich etwas, auf das ich keinen Wert legen würde. Naja, wegen eines kleinen Defekts ist nun der komplette Spülkasten neu (immerhin ein Teil, dass wir jetzt nicht putzen müssen), und das war es schon. 15 Minuten. Ende. Ach ja: Der Handwerker gehörte zu den wenigen Promille der Menschheit, die größer sind als ich.

Und ich bin platt wie Fisch – oder so. Hoffentlich packe ich das mit dem Genesen bis Freitag Abend…

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Handwerker… und Ärzte!

So, soll ich doch noch Schmähartikel schreiben? Ich weiss nicht. Aber der Verlauf des Tages hat mich schon aufgeregt. Noch Vormittags habe ich beschlossen, ich gehe einfach zu meinem Arzt. Ob das Telefon jetzt tut oder nicht…

War natürlich umsonst. Keiner da! Wirklich aufgeregt hat mich die Tatsache, dass nirgends ein Abwesenheitshinweis zu finden war. Nix. Wenigstens, damit ich weiss, dass ich einen anderen Arzt aufsuchen sollte! Ist sowieso quasi unmöglich, hier in Marzahn einen Arzt zu finden, der noch Patienten aufnimmt – aber wenigstens wissen, dass man sich das geben muss!

Naja, war schonmal blöd, weil die Krankmeldung das Einzige war, was ich heute wirklich vorhatte. Also habe ich beschlossen, wenigstens meinen Chef anzurufen. Ist irgendwie komisch, sich bei seinem Arbeitgeber zu melden, und zu sagen:

„Ich muss mich leider krankmelden, aber ich weiss noch nicht, ob – und wenn ja: wann – ich eine Krankmeldung abgeben kann, weil mein Hausarzt verschwunden ist.“

Aber bevor ich dieses Telefonat führte, kam Ozie noch heim und bewunderte das nun wieder funktionierende Licht im kleinen Flur. Einen kurzen Moment. Dann: Lampe ausgemacht, wieder angemacht, kurzes Flackern: Dunkelheit! Ich hab auch zuerst an die Birne gedacht, aber das Licht wird von zwei Birnen an zwei Fassungen generiert. Und zumindest eine Ersatzbirne wollte dort auch nicht tun. Sicherung ist es auch nicht – also besteht da wohl nochmal Handlungsbedarf… wahrscheinlich war aber der Elektriker wirklich nicht schuld. Er meinte noch, da am Relais sei wohl was nicht sauber zugeschraubt gewesen. Er hat das dann fixiert und wir haben mehrmals alle Lampen in der Wohnung an und wieder ausgeschaltet, um zu sehen, ob jetzt wirklich alles problemlos läuft. Was hätte er besseres machen sollen. Vielleicht spinnt hier wirklich was – oder der Geist von Honnecker durchwabert die Räume (und der war ja nicht gerade eine Leuchte) – was weiss ich?

Aber nochmal zum Arzt: Ich weiss immer noch nicht, was los ist. Vielleicht werde ich es nicht erfahren. Was allerdings so dringend gewesen ist, dass nicht einmal ein Zettel an der Tür möglich war, wird sich mir nicht ohne Grund nicht erschließen. Jeder Arzt hat sein Recht auf Urlaub, auf spontane Entscheidungen und auch auf Geheimnisse – aber ein Zettel „Sind wieder da am…“ sollte doch echt nicht so schwierig zu verwirklichen sein.

Und ich hoffe stark, dass er sich nicht aus Budget-Gründen abgesetzt hat, so für die letzten paar Tage des Quartals, denn bei aller Liebe zum Arbeitskampf und allem Respekt vor der Arbeit von Ärzten:

  1. Sowas macht man öffentlich, nicht heimlich!
  2. Wenn es zu viel Stress für das wenige Geld ist, dann arbeitet was anderes!

Naja, jetzt habe ich einen Bereitschaftsarzt antanzen lassen für ne Krankmeldung – wie sinnig, personal- und ressourcenschonend das doch ist…

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