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Pfand ist gefährlich!

Also ganz ehrlich: Bepfandetes Leergut begleitet mein Leben nun durchaus schon eine Weile. Von der kindlichen Konfusion darüber, dass Flasche nicht gleich Flasche ist über die Einführung des Dosenpfandes bis hin zu den absurden Sammelsurien in der WG um Parties zu finanzieren:

Immer befanden sich Pfandflaschen irgendwo in der näheren Umgebung!

Andere sind da konsequenter als ich und bringen ihr Pfand täglich, wöchentlich – oder wenigstens monatlich weg. Erfahrungsgemäß kann das hier in der WG bisweilen dauern. Mal absichtlich, mal eher unabsichtlich. In irgendeiner Ecke (oder wenn es mal schlimm ist: In irgendeinem Raum) befinden sich immer irgendwelche Flaschen, die darauf warten, gegen Geld irgendwo hingebracht zu werden.

Ich fand es schon mit 16 sympathisch, als Holundermann von Blumentopf als Gast bei Fettes Brot rappte:

„…denn ich hab mehr Pfand bei mir zu Hause als am Monatsende Geld auf meiner Bank…“

Aber manchmal entdeckt man auch die Nachteile…

Nein, es ist nicht so, dass ich jetzt über unschöne Gerüche referieren will. Die kenne ich zur Genüge, da brauche ich nicht zu bloggen. Da würde es ausreichen, Zwiebelsuppe zu essen und zu warten. Aber als ich gerade am Rechner saß, gemütlich vor mich hingelesen habe, da ist…

(Das traut man sich kaum zu schreiben!)

einfach mal spontan eine Pfandflasche in meinem Zimmer explodiert. Einfach so. Die Sau!

Vielleicht sollte ich ein wenig über die Pfand-Wegbring-Intervalle nachdenken.

PS: Es wurde keiner verletzt. Immerhin.

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Fail des Tages

Es ist wirklich ein Traum, am frühen Morgen aus der klirrenden Kälte der Nacht nach Hause zu kommen und von Ozie mit einem heißen Gemüseeintopf begrüßt zu werden. Der köchelte gemütlich auf dem Herd, in der Pfanne brutzelten ein paar Bratwürstchen (eine hervorragende Combo, die wir vor einer Weile einem Rezept entnommen haben) und die ganze Wohnung war erfüllt von wohligem Geruch.

„Du brauchst noch einen tiefen Teller!“

meinte Ozie zu mir. Unser Geschirrbestand ist auf einem historischen Tief, und bei 5 tiefen Tellern passiert es mal, dass alle benutzt sind, bis sich die Spülmaschine anzuschalten lohnt. Der letzte Satz ist als Metapher für „bis wir uns zum Spülen aufraffen“ zu verstehen. Aber gut! Ein tiefer Teller! Kann ja so schwer nicht sein!

Ich betrat mein Zimmer, und wenngleich sich an meinem Schreibtisch wie üblich ein paar Teller stapeln: Alles nur flache Teller.

Ein bisschen süffisant gegrinst habe ich beim beschwingten Gang in die Küche. Ich hab den Ball an Ozie zurückgegeben:

„Tja, Problem: Ich habe keinen tiefen Teller!“

Das ist mit die interessanteste Neuordnung in einer Zweier-Wohnung: Wenn man selbst für einen Missstand nicht verantwortlich ist, war es sicher der eine verbleibende andere. Das wird mir nochmal zu schaffen machen, aber heute sollte es ein Triumph werden!

„Ich hab aber auch keine…“

meinte Ozie etwas gedämpft. Also bin ich – natürlich im Wissen, dass sich dort unmöglich tiefe Teller befinden – zu meinem Übergangsschlafzimmer gewandelt. Und wie vermutet: Kein tiefer Teller. Ein flacher, ja – und ein Topf. Aber kein tiefer Teller.

Falls die Frage aufkommt: Ich esse gerne im Bett beim Lesen. Auch warm.

Nun galt es also, Ozies Aussage auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. In ihrem Zimmer das selbe Bild wie in meinem: Ein paar flache Teller, kein tiefer.

Ich hatte inzwischen etwas Spülwasser in einen in der Küche befindlichen Teller eingelassen, aber so langsam stellte sich die Frage: Wo sind unsere tiefen Teller? Das Wohnzimmer ist auszuschließen. Da steht zwar ein Esstisch, aber der ist außer bei Familienfeiern noch so gut wie nie – und nie im letzten Halbjahr – zum Essen verwendet worden. In Nicos Ex-Zimmer befinden sich gerade der Trockner und fast sämtliche WG-Textilien – aber sicher keine Teller!

Trotz kurioser Vorlieben sind wir auch noch nicht dazu übergegangen, beim Duschen oder gar auf dem Klo zu essen, so dass Saarland und Bad eigentlich auch ausfallen. Es ist aber kein Witz, wenn ich schreibe, dass ich im Bad dennoch kurz geschaut habe. Der Flur ist eigentlich gerade aufgeräumt und übersichtlich, wobei sich auch hier die Frage stellen würde, weswegen sich dort die gesuchten Teller befinden sollten.

Ich meine, dieser Haushalt ist aus einer WG hervorgegangen, in der ein vermisstes Telefon nach Monaten im Alk-Schrank gefunden wurde, währenddessen in der Ladestation des Telefons aus unerfindlichen Gründen nach einer Party Cola-Whiskey gefunden wurde (besteht da ein Zusammenhang?), aber dass uns Teller im Flur verschwinden, daran glaubten selbst wir nicht.

Ein Blick in die wie üblich halb ausgeräumte Spülmaschine brachte auch keine neuen Erkenntnisse. Wo zur Hölle sind die tiefen Teller hin?

„Guck doch mal im Schrank.“

sagte Ozie in einem Anflug von Verzweiflung.

„Du hast nicht…?“

„Wieso sollte ich davon ausgehen, dass wir Teller im Schrank haben? Wir haben hier ewig nicht aufgeräumt!“

Und damit ist auch dieses Geheimnis geklärt: Die Teller standen sauber und artig gestapelt im Schrank. Manchmal bin ich froh, dass das niemand mitkriegt, was hier passie… ups!

Aber der Gemüseeintopf war lecker 🙂

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Gelb und fies

Ich bin ja eigentlich abgehärtet. Aber manchmal ist man einfach nicht achtsam genug. Man wäscht sich die Hände dann doch nicht konsequent genug und irgendwie erwischt es einen dann eben mal.

Diese Worte beschreiben Teilbereiche meines Lebens in den letzten 48 Stunden ganz gut.

Zum einen: Krank! Irgendwas magen-darm-mäßiges hat Ozie und mich niedergerungen. Eigentlich gibt es schlimmeres, denn die Konsequenzen sind (zumindest bis jetzt) hauptsächlich eine leichte Grundübelkeit und eine Abgeschlagenheit, die eigentlich auch nur an unangenehmen Dingen hindert. Rumsiffen, schreiben, schlafen, einkaufen, kochen – geht alles irgendwie. Ist nur mühsamer als sonst. Dafür hat man Zeit.

Zum anderen hab ich heute einmal mehr nicht drauf geachtet, meine Hände korrekt zu säubern, nachdem wir gekocht haben, und so hab ich mir im Laufe der letzten 10 Stunden drei mal (!) Capsaicin einer formschönen gelben Chili ins linke Auge geschmiert. Inzwischen hab ich mir die Pfoten natürlich gewaschen, aber manchmal verdient man die Schmerzen ja auch irgendwie. Drei mal! Ich Idiot.

Kranker Idiot.

Ich wünsche euch trotzdem einen angenehmen Sonntag! Ich lass mir die Tage jetzt nicht versauen. Bin ich halt ein wenig fertig, mein Gott, sowas soll es geben…

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Fiebern…

Vielleicht morgen, vielleicht übermorgen…

Die letzten Monate waren ein hartes Los für mich. In einem Anfall besonders gravierender Dämlichkeit habe ich am 14. August dieses Jahres meine Kamera runtergeschmissen und sie damit arbeitsunfähig gemacht 🙁
Vernünftige Menschen hätten das schon während des Vollsuffs am Vorabend getan, aber ich musste ja mal wieder was Besonderes tun, damit ich nicht etwa reumütig das Trinken aufgebe, sondern mich einfach nur meiner Blödheit wegen permanent geißeln will. Ich habe mich an meine Kamera gewöhnt, ich habe sie für ihre Qualität geliebt und ich habe sie seit diesem Tag schmerzlichst vermisst.

Nun waren die letzten Monate finanziell grob gesprochen ein absolutes Disaster. Nicht nur, dass einzelne Vorhaben in der WG eine Menge Geld gekostet haben und kosten werden, nein vor allem meine Arbeitslust war so gering ausgeprägt, dass manch Kollege sich gefragt hat, ob ich irgendeinen neuen Hauptverdienst hätte.

Naja, die meisten werden diese Situationen kennen: Die Ausgaben steigen wundersamer Weise an, die Einnahmen sinken um Gegenzug umso rapider. Was bei großen Unternehmen eine problemlose Sache ist, da sie vom Staat dann besonders betüddelt und letztlich gerettet werden, kann in einem Privathaushalt dann doch mal zu Schwierigkeiten führen.

Das war hier eigentlich gar nicht gegeben, aber zumindest eines war klar: Eine Kamera kann ich mir nun wirklich nicht leisten!

Irgendwo beim letzten Rentner-Chauffieren oder Nazi-Bepöbeln hab ich mir allerdings offenbar eine ausreichende Menge gutes Karma zugelegt, das jetzt irgendwie für Resultate gesorgt hat. Nicht nur dass ich auf vielfältige Art und Weise meine Ausgaben minimieren konnte, nein auch die Einnahmen stiegen wieder! Zum einen selbstverschuldet dank einer deutlich erhöhten Arbeitszeit meinerselbst, zum anderen durch teils lange erwartete Geldzuflüsse. Das gewonnene Gerichtsverfahren bildete den Auftakt, ferner wären da eine Steuerrückzahlung, ein (eigentlich bereits abgeschriebenes) Geburtstagsgeschenk, eine Nebenkostenrückzahlung, eine Mietschuldenrückzahlung unseres Mitbewohners… auf beinahe jedem erdenklichen Weg fließt gerade ein wenig Geld zurück in die WG.

Reichtum ist nun mit Sicherheit immer noch nicht das Wort der Wahl, wenn man den Kontostand der WG, oder den des Sashs beschreiben sollte, aber nach mehrmaligem Zurechtbiegen der nicht ganz passen wollenden Zahlen fand sich dann doch ein kleiner Überschuss für zusätzliche Wünsche.

Also hab ich mir eine neue Kamera bestellt.

Bis August war ich ja gesegnet mit einer Canon Digital Ixus 980 IS, welche ich nach wie vor nur jedem empfehlen würde, der wie ich mehr dem schnellen Schnappschuss zugeneigt ist, und dennoch hervorragende Bilder haben möchte. Mir diese abermals zuzulegen, wäre natürlich ein Traum gewesen. Problematisch daran ist allerdings, dass es sie nur noch sehr vereinzelt gibt, und sie außerdem den derzeit vorhandenen Preisrahmen (zumindest neu) immer noch sprengen würde. Außerdem wäre es mir ja durchaus recht, ein günstigeres Modell zu haben. Schließlich gehe ich nicht allzu pfleglich damit um, nehme das Gerät jederzeit mit, und nicht zuletzt ist es permanent akut diebstahlgefährdet im Auto. Und bei aller Lobhudelei hatte sie auch Dinge, die ich nicht brauchte, bzw. gab es Dinge an ihr, die verbesserungswürdig waren.

Unnötig waren beispielsweise die 14,7 Megapixel. Zwar nehme ich Bilder immer in bester Auflösung auf, damit ich sie im Nachhinein für alle potenziellen Anwendungen nutzen kann, de facto habe ich aber noch nicht ein einziges Bild meiner Cam ausgedruckt. Meist ist die Auflösung viel zu hoch, weil ich die Bilder allenfalls für den Blog oder als Hintergrundbild zum sonstigen Betrachten am PC verwende. Im Gegenzug war mir der 3,5-fache Zoom (also optisch, den digitalen zähle ich ja nicht ernsthaft mit) eigentlich immer ein bisschen zu wenig.

Auf der Suche nach passablen Modellen ist sind mir dann die PowerShots von Canon über den Weg gelaufen, und ich hab mir jetzt mal versuchsweise die PowerShot X120 IS bestellt, in der Hoffnung, sie liegt qualitativ nicht allzu sehr unter der alten Ixus. Ein bisschen brauchbarer als die Kamera in meinem Handy, deren Weglassen niemanden gestört hätte, sollte sie jedenfalls sein. Sie hat gemütliche 10 Megapixel und dafür einen 10-fachen Zoom. Die sonstige Ausstattung lässt vermuten, dass sie der Ixus in nicht viel nachsteht, zumal es ja derselbe Hersteller ist. Ich wollte Canon da durchaus noch eine Chance geben.

Und sie kommt wahrscheinlich morgen schon! *freu*

Und wenn das Teil es überhaupt nicht bringen sollte, dann habe ich eine Kamera zu versteigern, spar noch einen Monat länger und hol mir dann die Ixus 1000 HS. Soll ja für alles eine Lösung geben. Egal wie es läuft, ein paar Fotos mehr sollte es demnächst wieder in den beiden Blogs geben…

Nachtrag 16.14 Uhr:
Der erste Preis für Geschwindigkeit geht an DHL. Der erste Preis für Verplanung an mich. Kamera kann ab morgen in der Postfiliale abgeholt werden. Schön, dass wir inzwischen wissen, dass das bedeutet, sie ist heute Abend da. Zwei Stunden bis neue Kamera! 🙂

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Apfelkuchöööön!

Guten Morgen allerseits!

Es ist 8.20 Uhr am Sonntag und ich wünsche euch allen ein frohes Frühstück!

Für mich selbst ist es zwar eher Zeit zum Abendessen, aber manchmal gerät das Leben ja ein wenig durcheinander. Eigentlich müsste ich jetzt brotfertig von der Samstagsschicht gekommen sein und  kurz vorm Ins-Bett-Fallen stehen. Tue ich aber gar nicht. Der Grund ist so simpel wie ärgerlich: Das Auto hat den Dienst quittiert und ich bin schon seit 2.30 Uhr wieder zu Hause und hab sogar schon Mittagsschlaf gemacht – wenn man das um 3 Uhr so nennen darf.

Die letzten 2 Stunden hab ich damit zugebracht, Ozie mit meinen mängelbehafteten Fähigkeiten beim Apfelkuchenbacken zu unterstützen, und nun ist er fertig. Für den ersten Versuch scheint er ok zu sein – ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob das DER Apfelkuchen wird, den wir irgendwann aus dem FF können werden. Optimierungsbedarf scheint noch zu bestehen.

Aber was soll es? Er ist süß, er schmeckt nach Äpfeln und wenn ich schnell genug in der Küche bin, ist er sogar noch warm.

Schönen Sonntag allerseits!

Nachtrag: Vergesst, was ich gepostet hab! Kuchen ist perfekt! *indieküchekugel*

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Geld und so…

Schon mal 500 € gefunden?

Wir schon.

Naja, so in etwa jedenfalls.

Wer den Blog hier in der letzten Woche aufmerksam verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass es mit Geld gerade nicht rosig aussieht bei mir. Deswegen arbeite ich nämlich mal vernünftig und hab nicht viel Zeit zum Bloggen und so. Das ist soweit kein Problem, sondern eher so eine Phase, die einmal jährlich auftritt. Die genauen Termine kann euch wahrscheinlich mein Vater mitteilen, der hört dann immer regelmäßiger als sonst von mir 🙂

Naja, ich hab den Sommer über recht relaxt gelebt, hab mehr oder minder nur gearbeitet, wenn ich gerade Lust hatte, und das war auch ok so.

Nun müssen wir eingedenk der Tatsache, dass unsere Küche nach Renovierung schreit, halt gucken, woher wir Kohle kriegen. Das Minus ist erträglich, aber ein bisschen mehr wäre ausnahmsweise nicht schlecht. Jetzt war gestern ein echt praktischer Tag.

Zunächst hat Ozie ein Konto gefunden, auf dem noch 120 € drauf sind. Das haben wir nach der letzten Finanzkrise angelegt und vergessen. Sehr praktisch, kann ich nur empfehlen.

Und passend zum Thema kam dann auch noch unsere Nebenkostenabrechnung. Letztes Jahr haben wir ja einiges rausbekommen, weil wir das erste Mal ein Jahr ohne Ralf und damit ohne Umgebungsheizung und Dauerlicht hatten. Und dieses Jahr? Nochmal 360 € weniger. Verrechenbar mit der nächsten Miete. So lobt man sich das doch! 😀

Und wahrscheinlich wird es nächstes Jahr noch weniger, weil wir dieses Jahr ja nur noch zu zweit sind. Aber es ist schon witzig, dass unsere Miete bisher trotz Erhöhung zum Jahresende insgesamt gesunken ist damit. Zu Beginn haben wir hier noch 567 € pro Monat bezahlt, inzwischen sind es 560 €. Bei 20 € Mieterhöhung. So lässt es sich leben 🙂

Naja, wenn jetzt noch unser Kostenfestsetzungsantrag beim Amtsgericht durchgeht, oder uns sogar unser Mitbewohner irgendwann die 1000 € Mietschulden begleicht, dann sind wir fast schon sowas wie wohlhabend…

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WG-Battle

OK, das nimmt hoffentlich niemand zu ernst 🙂

Ich lese gerade ganz gerne die neuesten Geschichten der Wohngemeinschaft of Death, einfach so. Es erinnert mich ein wenig an die gute alte Chaoze-WG. Dabei ist mir bei diesem Artikel zur Streicherei das Bild des Kühlschrankes aufgefallen. Solche Bilder gab es natürlich bei uns auch. Da hab ich mir gedacht: „Mensch, warum nicht ein Kühlschrank-Bilder-Battle?“

Jeder der will, kann das ja als Stöckchen verstehen und auch Kühlschrankbilder in seinem Blog posten 🙂

Bei mir ist es schon schwer geworden, eines auszusuchen. Hat einfach nicht geklappt. Deswegen gibt es hier eine Auswahl:

Bei der Einweihungsparty, als wir noch brav waren, sah eine Party-Vorbereitung etwa so aus:

Party 2004, Quelle: Sash
Party 2003, Quelle: Sash

Etwas später, 2005, haben wir dann auf unnötigen Schnickschnack verzichtet:

Party 2005, Quelle: Sash
Party 2005, Quelle: Sash

2007 war uns dann der Kühlschrank zu klein:

Party 2007, Quelle: Sash
Party 2007, Quelle: Sash

Und einfach weil es so toll aussieht, gibt es dieses Bild auch nochmal mit aktivierter Kühlung:

Party 2007 in kalt, Quelle: Sash
Party 2007 in kalt, Quelle: Sash

Hinweis: Ich hab das nicht alleine getrunken.

😀

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