Category Archives: Vermischtes

Noch mehr Rants? Noch mehr Rants.

Bin ich eigentlich nur noch am Meckern? Manchmal, wenn ich online was schreibe, fühlt es sich ein wenig so an, dabei muss aber auch ein bisschen die Auswahl dessen Schuld sein, was mich abends noch an die Tastatur treibt. Auch wenn ich einräumen muss, dass ich schon zufriedenere Zeiten in meinem Leben hatte: Ganz so wild, dass ich verbittert rumsitze und auf alles schimpfe, ist es dann auch nicht.

Gestern früh saß ich zum Beispiel im Gesundheitsamt und habe überlegt, dass ich, abgesehen vom Procedere – für das sie aber nichts können – echt mal ein Lob aussprechen könnte dafür, wie stressfrei und eigentlich sogar nett das mit denen immer ist.

Procedere, immer, … was?

OK, ich dachte, ich hätte mal erwähnt, wie nervig das mit den Bescheinigungen ist, die man braucht, wenn man Betäubungsmittel ins Ausland mitnimmt – und jetzt finde ich das auf die Schnelle nicht mehr. Aber ist ja schnell erzählt: Man muss sich dieses Formular vom Gesundheitsamt runterladen und ausfüllen. Dann schickt man das an den verschreibenden Arzt, der da sein OK draufsetzt, dann schicken die einem das wieder zu. Klar, mit Glück sitzt der Arzt in derselben Stadt, bei uns halt nicht. Das ausgefüllte Formular scannt man dann ein und schickt es im Rahmen der Terminvereinbarung ans Gesundheitsamt, die raten zu vier Wochen Vorlauf, meist geht es aber schneller. Wenn man dann den Termin hat, geht man hin, bezahlt neun Euro unten an der Kasse und wird dann zwei Stockwerke höher geschickt, wartet ein paar Minuten und kriegt es mit dem OK vom Gesundheitsamt und darf dann die darauf stehenden Betäubungsmittel an genau den Tagen in genau der Menge mitführen. Um in unserem Fall 6 Tabletten einmal über die Grenze zu schippern sind das neben dem Ausfüllen des Formulars ein paar Mails, einmal auf die Post warten und ein Termin, der einem als arbeitendes Elternteil eigentlich nie so richtig passt.

Wenn ich schreibe, dass mich so Kleinigkeiten nerven, dann nicht wegen dieser Kleinigkeit, sondern aus zwei Gründen:

  1. Es sind im Laufe der Zeit sehr viele solche Kleinigkeiten
  2. Es ist ärgerlich, wenn man z.B. an einem dreistufigen Prozess schon ohne entsprechendes Studium drei Optimierungsmöglichkeiten sieht

In dem Fall jetzt sollte es eigentlich reichen, dass der Arzt das Formular erstellt. Von uns werden zusätzlich zu den beim Arzt liegenden Daten nur Start- und Enddatum der Reise sowie die Personalausweisnummer benötigt, fertig. Die eine Mail schreibe ich gerne. Dass das danach nicht direkt ans Amt geht, sondern bei uns zwischenlandet, ist völlig unnötig. Ebenso unnötig ist, dass ich da hinfahre. Bezahlen kann man mit Karte und ausweisen muss ich mich da auch nicht. Die ganze Autorität des Zettels geht vom Arzt aus. Danach könnte das Amt einfach eine Mail schreiben: „Wir sind fertig, hier die Kontonummer, wir schicken es nach Zahlungseingang zu.“

Aber so ist es halt nicht, meinetwegen.

Dann sitze ich gestern zwischen Kita und Arbeit beim Amt und freue mich, dass ich keine 5 Minuten warten musste, bis die Bezahlung geklärt war. Dann ab in den dritten Stock und weiter geht es.

„Ja, das können wir nicht machen. Da fehlt ja ein Stempel vom Arzt.“
„OK, ich verstehe. Aber ich hab ihnen das doch extra vorab – vor drei Wochen – zugeschickt und einen Termin gemacht. Warum haben Sie denn nichts gesagt, bevor ich hierher gefahren bin?“
„Dass da noch ein Stempel drauf muss, ist ja offensichtlich.“
„Womit Sie meine Frage genau gar nicht beantwortet haben.“
„Ja, jedenfalls geht das so nicht!“

Also noch eine Mail an die Ärztin, dann vermutlich morgen nochmal Beim Amt einen Termin machen und natürlich den Scan nochmal schicken, dann nochmal hinfahren …

Laut Aussage der einen Beamtin muss ich die neun Euro nicht nochmal bezahlen, aber ratet mal, worauf ich aus Gründen meiner persönlichen Psychohygiene nicht wetten werde?

Und um ehrlich zu sein: Als ob wir als Familie jemals an der Grenze kontrolliert UND dabei die Tabletten gefunden werden würden. Der Gegenwert der ganzen Chose ist also auch noch bizarr niedrig.

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Das Alter, der Winter, die Spiele

So, darf jetzt auch mal wieder Frühling werden!

Zugegeben, hier und da trauere ich manchmal den Taxi-Tagen mit ihrer Nachtschicht hinterher. Ich mag die Nacht immer noch sehr gerne, aber das ist schon auch ein bisschen verzerrte Wahrnehmung. Denn richtig geil ist die Nacht vor allem, wenn man da auch was machen kann und mein derzeitiges Leben hat halt einen normalen Rhythmus mit morgendlichem Aufstehen. Und ich merke so langsam, dass – ganz schleichend, im Laufe der Jahre – auch bei mir bisweilen so eine kleine Winterdepression Einzug hält. Sicher nicht im wortwörtlichen klinischen Sinne, es ist nur so ein Begriff, der sich sehr passend anfühlt für diese leicht negative Stimmung.

Wozu ich die Nacht, also eher den späten Abend, gerade immer noch vorwiegend nutze, ist das Zocken. Was immerhin noch so einen kleinen Hauch dieses „Nachts kann ich endlich machen, was ich will“ mit sich bringt. Aber selbst da merke ich gerade, dass ich gerne ein bisschen mehr Sonne brauchen könnte. Also nicht nur klassisch Sonne draußen, damit man endlich wieder mit runtergelassenem Rollo spielen kann, sondern ich merke, dass ich gar nicht die ganze Zeit die düsteren Spiele haben will. An sich bin ich ja durchaus ein Freund von Horror und Postapokalypse und dazu passend ist halt auch die Auswahl an Games in diesen Settings so umfangreich, dass sie meine Sammlung schon dominieren. Und so merke ich gerade, dass es in meiner Sammlung halt gar nicht so viele spaßige Shooter gibt, die bei Tag und Sonnenschein spielen – und die ich dann noch nicht drölfzig Mal gespielt habe wie die ganzen Far-Cry-Teile.

Auch wenn ich nicht glaube, dass mir irgendein Meilenstein entgangen ist: Ich freue mich über Tipps. 😀

Und ansonsten wie gesagt: Wird Zeit für Frühling, echt jetzt!

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„Das machen wir hier immer so“

(kleiner anekdotischer Gesundheitssystem-Rant)

In einem Monat habe ich einen Arzttermin fürs Knöpfle. Dort wird mir mitgeteilt werden, dass die Befunde unauffällig waren, aber nicht so wirklich eindeutig. Und je nachdem wie die Laune der Neurologin ist, werde ich nochmal darum bitten müssen, eine Diagnose-Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Die, die wir fünf Termine zuvor angefragt hatten. Aber vermutlich müssen wir davor noch ein CRT machen.

Von vorne:

Das Knöpfle hat einen großen Kopf. Das überrascht niemanden, der mich mal gesehen hat und das ist seit vor seiner Geburt bekannt. Jetzt hat uns die Tatsache, dass er sprachlich nicht ganz so schnell ist (und da vermutlich auch extra Unterstützung braucht) in Kombination mit dieser altbekannten Tatsache vor einem halben Jahr ungefähr von der Kinderärztin eine hektische Überweisung in die Neurologie im örtlichen sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) eingebracht.

Zugegeben: Ungewöhnlicher Schädel + Kognitives Gedöns = potenzielles Problem

Wir verstehen das. Ehrlich gesagt haben wir eine Idee, natürlich ohne Profis zu sein, dazu müsste man aber einen Gentest machen. Und das ist natürlich nicht vorgesehen. Was an sich ok ist. Wir reden hier von einem super zufriedenen und allem Anschein nach gesunden Kind, das muss man nicht gleich anzapfen, bloß weil die Eltern …

Ja nee, WIR wollten ja gar nix. Die Kinderärztin hat gesagt, wir müssten mal. Und die im SPZ, die haben auch nicht wirklich Angst, zu invasiv oder zu aufwändig zu werden, die gehen nur schön der Reihe nach vor, weil die das „immer so machen“. Das heißt zum Beispiel, dass man eben nicht einen Termin kriegt, sondern fünf. Und die nacheinander. Und zwar im Abstand von hier mal zwei Wochen, da mal zwei Monaten. Immer so, dass einer Urlaub nehmen muss.

Das letzte bisher war jetzt am Anfang der Woche das Schlaf-EEG. Wisst Ihr, wie stressig ein Schlaf-EEG für alle Beteiligten ist?

Also ich bin dankbar für die medizinischen Möglichkeiten heutzutage, ich kann das nicht oft genug betonen, aber ein Schlaf-EEG bei einem Vierjährigen zu machen, einfach weil man das immer in der Reihenfolge macht, das ist völig bizarr. Das Kind bis nachts wachhalten, morgens zu früh wecken, dann bis zum Termin wachhalten … für Nichteltern ist das vielleicht nicht so ganz nachvollziehbar, aber wie soll man denn einen übermüdeten Vierjährigen auf einer halbstündigen Autofahrt wachhalten? Am besten alleine als Fahrer, wenn man gerade vielleicht nicht die Kapazitäten hat, um zu zweit Urlaub für so einen Spaß zu nehmen.

Es hat gut geklappt, das möchte ich schon ehrlich sagen: Lange wachbleiben ist fürs Knöpfle eh ein gängiger Wunsch und morgens kriegt man ihn mit mehreren Runden Frühstück zu fast allem. Und als er dann um 11:30 Uhr völlig fertig und mit gelverschmierten Haaren aus dem Untersuchungszimmer gewankt ist, seinen Kuschelaffen im Arm, da waren wir dann schon auch ein wenig stolz auf ihn. War ich auch vor drei Wochen während seiner einstündigen ergotherapeutischen Begutachtung ein Stockwerk höher. Und Sophie vor zwei Monaten, als …

Und das ist alles nur die Diagnose. Stellt Euch mal vor, da kommt noch eine Behandlung dazu.

Wir haben den ganzen Scheiß ja mit dem Spätzle wegen seines ADHS damals schon in ähnlicher Weise durchgemacht. Deswegen bin ich – wie vermutlich die meisten Betroffenen – immer sehr kurz vor einem Kinnhaken quer durchs Stammhirn des Gegenübers, wenn irgendwer von „Modediagnosen“ spricht, als ob man da mal nachmittags nach der Arbeit gegenüber zum Arzt geht und sagt, dass das Kind nicht auf einen hört und man jetzt Medikamente dagegen will.

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Servodingse

So. Es wird ernst. Der Skoda ist bei unserem Lieblingsschrauber und der soll rausfinden, was er alles braucht, um nicht nur die Servolenkung gefixt zu bekommen, sondern auch um durch den TÜV zu kommen. Das Problem mit der Lenkung ist, dass es vielleicht nur eine Sicherung sein könnte, die im Rahmen der allgemeinen TÜV-Schnurpseleien kaum eine halbe Arbeitsstunde extra und nur 4,00 € Materialkosten ausmacht; vielleicht muss man aber auch den ganzen Scheiß austauschen und dann reden wird von grob geschätzt 2.000 €.

Well, man braucht nicht viel Fantasie, um zu erraten, was mir lieber wäre.

Um ehrlich zu sein: Wir würden beides finanziell hinkriegen. Im Gegensatz zu vielen früheren Jahren bedeuten 2.000 € für uns gerade nichts, was uns das Leben schwer machen würde. Was unfuckingfassbar großartig ist und es ist eine dieser Sachen, die ich mir geschworen habe nie zu vergessen: Wie lebensverändernd es sein kann, mit so massiven Kosten konfrontiert zu sein. Sobald man „Geld“ in dieser unbestimmten Größenordnung hat, ist es vergleichsweise bedeutungslos. Nicht komplett egal und natürlich im wahrsten Sinne des Wortes „wert“ darauf zu achten, aber einfach nichts mehr, was einem den Schlaf raubt. Wenn man den Zahlen glaubt, die es dazu gibt, geht es glücklicherweise einem Großteil der Menschen hierzulande noch so, aber ich komme von der anderen Seite, ich weiß, wie es ist, wenn einem sowas Angst macht, einem den Schlaf raubt, die Lebensqualität einschränkt. Das ist scheiße.

Und es ist unsere verdammte gesellschaftliche Pflicht, darauf hinzuarbeiten, dass Menschen geholfen wird, solche Probleme zu umschiffen!

Unser Problem jetzt ist mathematisch. Natürlich wäre eine Rechnung von 2.000 € für einen kleinen Skoda das, was man einen wirtschaftlichen Totalschaden nennen würde. Mehr ist der 17 Jahre alte Kleinwagen einfach nicht wert. Trotzdem würden wir für 2.000 € kein vergleichbar gutes Auto anschaffen können. Wäre der Markt perfekt, wäre das so, aber statt Christian Lindner als Gott zu haben, haben wir eine Realität, in der ich 2 Meter groß bin und das die Autoindustrie nicht schert. Von den ganzen Fragen, die sich aus der Neuanschaffung eines E-Mobils ergeben würden, ganz zu schweigen.

Deswegen hoffe ich jetzt darauf, dass das Problem vergleichsweise billig ist. Daumendrücken ist erlaubt.

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Not: My Kind of Blog

Notstandsgeblogge. Ein Klassiker quer durch die nunmehr zwei Jahrzehnte Bloggen.

Ich hätte so Bock, was zu schreiben. Wirklich! So richtig viel. Es fühlt sich gut an, die Tastatur unter den Fingern zu haben, aber es lässt sich einfach kein Thema finden. Ist alles zu langweilig? Eigentlich nicht mal das. Ja, sicher, über die Arbeit schreibe ich nicht mehr, aber eigentlich hab ich ja zwei grandiose Content-Garanten hier in der Wohnung. Dazu würde sich anbieten, auf die ganze Welt in Hinblick auf die Politik zu schimpfen und alleine meine derzeitige Verfassung könnte ein Medizin-Spin-off möglich machen. Im Notfall könnte ich ja sogar nochmal ein paar Worte über ein paar Games oder das letzte Video von Ren verlieren, aber meine Güte, hab ich zu all dem gerade keinen Bock. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es nur sowas wie Frühjahrsmüdigkeit ist, das wäre für alle das Beste.

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Endlich Schnee!

Ich weiß, die meisten in Deutschland werden mich für die Aussage hassen, aber ich freue mich sehr, dass es heute mal wieder ein bisschen geschneit hat. Hier ist nämlich der wilde Schneesturm mit all dem Glatteis und allem was damit zusammenhängt einfach nicht angekommen bisher.

Tatsächlich war das dann auch alles ein ziemliches Gematsche heute, aber ein ordentliches. Und ich habe ja diese leicht debile Freude am Fahren auf Schnee und Eis und auch wenn ich da inzwischen nochmal gemäßigter als vor einigen Jahren noch unterwegs bin, kann ich dieses innerliche Wohlgefühl dabei einfach nicht verleugnen.

Tatsächlich bin ich heute auf dem Heimweg mit dem Spätzle sogar wirklich einen Moment ins Schlittern geraten, aber an einer Stelle und in einem Umfang, dass es zwar überraschend kam, aber mit dem Verkehrsumfeld noch völlig sicher eingepreist war. Die belastbarste Erkenntnis aus dem Ganzen betrifft eigentlich nicht wirklich das Wetter sondern die Tatsache, dass das Spätzle den Satz „What the Fuck!?“ fehlerfrei im richtigen Kontext benutzen kann. Ist doch auch was.

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Lautspieler

Ich erfreue mich an seltsamen Dingen.

Die Sache mit dem Spätzle und meinem alten PC beispielsweise. Es hat Spaß gemacht, die Kiste wieder herzurichten und so langsam spielt das Spätzle ja auch Spiele, die einen nicht schon vom Namen her einschlafen lassen. Wobei ich ihm da im Rahmen der Vernunft freie Hand lasse. Eines seiner Lieblingsspiele seit geraumer Zeit ist Fallout Shelter, was jetzt zwar eigentlich nur vom knuffigen Look und nicht von der Thematik her kindgerecht ist, aber er ist halt auch kein normaler Siebenjähriger. Er findet das Fallout-Universum jetzt schon durchaus spannend und ich denke nicht, dass er Fallout 4 das erste Mal mit 16 – oder was immer die Empfehlung ist – spielen wird. Aber das nur nebenbei.

Die meisten seiner Spiele sind technisch wenig anspruchsvoll, was schon deswegen gut ist, weil es vermutlich die Probleme mit Ubuntu unwahrscheinlicher macht.

Gestern Abend hat er dann aber erstmals Town to City gespielt.

Das ist an und für sich ein niedliches kleines … hm, „cozy Aufbauspiel“? Also eine Städtebausimulation ohne den Simulationsanteil. Man muss bauen, hat aber nur ein paar Grundbedürfnisse zu erfüllen und kann im Grunde nichts falsch machen. Im schlimmsten Fall braucht man 5 Minuten länger, eigentlich super für Kinder. Optisch ist es auf den ersten Blick nicht aufregend, es hat einen entfernt an Minecraft erinnernden Block-Style, wirkt also immer ein bisschen niedrig aufgelöst.

Aber das täuscht. Das Spiel sieht am Ende ziemlich toll aus und das hat seinen Preis in einer aufwändigen Beleuchtung, die dafür sorgt, dass die empfohlenen Systemvoraussetzungen den alten Rechner sogar etwas übersteigen. Entsprechend meldet sich die alte GTX 1660 Ti jetzt zu Wort und hola habe ich jetzt erst wieder gemerkt, was für ein Upgrade mein neuer PC war. Ich werde nie wieder über sowas wie Spulenfiepen klagen, ich schwöre! 😀

Das Schöne ist: Das Spätzle stört es nicht. Mehr Reize helfen ihm eher. Ich meine, er hat sich bei Fallout Shelter den Gamma-Wert auf 100% gestellt, weil es ihm so besser gefällt. Da muss man erst einmal drauf kommen.

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