The Spirit and the Mouse

Jahr der Veröffentlichung: 2022
Genre: Open-World-Advenure / 3D-Plattformer
Stunden bisher gespielt: ca. 2

Setting: Du bist die Maus Lila im beschaulichen französischen Dorf Sainte-et-Claire und Du möchtest den Menschen dort helfen. Beim ersten Versuch das zu tun wirst Du vom Blitz getroffen und bist nun elektrisiert. Du hast dabei aber versehentlich einen helfenden Geist in einen Strommasten eingesperrt und musst nun auch für ihn den Menschen helfen.

Ein sehr sehr liebevolles kleines Adventure, das definitiv ein gutes Spiel für Kinder ist. Der ganze Spielzweck ist es den Leuten Freude zu bringen und mit der gefundenen Glücklichkeit den Geist wieder aus dem Masten zu befreien. Dazu muss man sich an Metallgegenständen aufladen, überall im Dorf Glühbirnen sammeln und in kleinen Missionen mit Hilfe von Kibblins, die so eine Art elektrischer Kobolde sind, den Menschen bei alltäglichen Kleinigkeiten helfen. Keine zeitsensitiven Quests, keine Handlung um Leben und Tod und doch einfach ganz nett zum Spielen. Ein cosy Game, aber im bestmöglichen Sinne. Liebevolle Grafik, gute Steuerung, eigentlich kann man echt nichts aussetzen an dem Spiel. OK, vielleicht wäre eine Sprachausgabe noch nett gewesen, aber die Texte sind kurz und nicht sehr schwierig, es ist kein interaktiver Roman.

Es soll zum Durchspielen nur etwa 5 Stunden dauern, der Steam-Standardpreis von 20 € scheint mir dafür etwas zu hoch, ich hab’s allerdings bei Epic umsonst bekommen und um ehrlich zu sein, scheint mir das eigentlich auch ein bisschen gemein zu sein. Man darf da schon 5 bis 10 € für liegen lassen würde ich sagen.

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