Driver

Jahr der Veröffentlichung: 1999
Genre: Open-World-Racing
Stunden bisher gespielt: ca. 100 – 300

Setting: Du bist Undercover-Agent Tanner und wirst als Fluchtfahrer in eine kriminelle Organisation eingeschleust und … ach, who cares? Keine Ahnung, ob da noch viel mehr an Story war.

Eines der wenigen Konsolen-Spiele hier, hab es damals mit meinem Bruder auf seiner Playstation gespielt. Eines der Spiele, das ich heute noch als revolutionär bezeichnen würde. Eine Open World in 3D, durch die man mit einem Auto mit „realistischem“ Fahrverhalten brettern musste und – unfassbar damals – mit einem Video-Editor anbei, mit dem man hinterher seine Fahrten und vor allem natürlich Crashes in verschiedenen Kamera-Perspektiven zusammenschneiden und speichern konnte.

Damals auf einem 15-Zoll-Röhrenfernseher in 360p-Auflösung mit unterirdischer Early-3D-Grafik das Größte, was man sich vorstellen konnte. Mehr sinnvolles lässt sich eigentlich nicht sagen, das war es schon, aber es war großartig. Und kaum ein Vierteljahrhundert später, Ende 2025, hab ich mich dann auch mal an einen der Nachfolger, Driver Parallel Lines gemacht.

Kleines PS: Ja, das Tutorial war bockschwer und es soll ja viele gegeben haben, die es nie geschafft haben, da kann ich aber aus Erfahrung sagen, dass wir das irgendwann fast aus dem FF konnten. Natürlich war es eigentlich grotesk, aber für uns war es schon ok.

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