Category Archives: Medien

Tot, töter, das Blog?

Autsch, das kann ich mir ja gar nicht verkneifen!

Ich gehöre ja zu den Menschen, die es bevorzugen, der Blog zu sagen. Gar nicht mal immer, aber eben meistens. Da kriegt man regelmäßig zu hören, wie falsch das alles sei und immer wieder gesagt, dass es ja völlig logischerweise das Blog heißen muss. Schon alleine, weil es nunmal das Log heißt und Blog sich von Web-Log herleitet. Ungeachtet der Tatsache, dass Blog längst ein eigenes Wort ist und das die maskuline Form immer schon eine Nebenform war. Sei es drum. Ich selbst verwende auch hier und da das Neutrum und meine schlaflosen Nächte haben definitiv andere Ursachen als das deutsche Geschlecht eines nicht deutschen Wortes.

Ein bisschen gefreut habe ich mich dennoch über den Artikel Das Blog ist tot, es lebe der Blog im Sprachlog.

Es ist schon ganz gut, dass ich nicht bestimme, was in der Sprache richtig ist oder falsch. Und es ist gut, dass es keiner derjenigen tut, die lächerliche Vereine gegen Anglizismen gründen oder den Duden für eine Erweiterung des Grundgesetzes halten. Nein, was in einer Sprache richtig oder falsch ist, das bestimmen letztlich die Sprecher und Schreiber. Wer sich darüber wirklich ärgern kann, der sollte konsequent ein Tagebuch schreiben und kein(en) Blog. Vielleicht im Zwischennetz oder so.

Ich wundere mich auch hier und da, ja manche Formulierungen verwende auch ich nicht. Muss ich ja auch nicht. Auch dafür kann man ja einen eigenen Blog führen 😉

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An die Angsthasen

Dass ihr das nicht lesen werdet, ist leider zu befürchten. Das hier ist nicht der Leitartikel der FAZ und nicht einmal eine Verbalentgleisung eines grenzdebilen Dampfplauderers auf Seite 2 von Deutschlands meistgehasstem Klopapier. Es ist nur ein Blogeintrag. Damit ist ja auch schon alles gesagt.

Euren Einsprüchen gegen fast mein gesamtes Leben und den weltweit größten Kulturbetrieb aller Zeiten ist in der Regel gemein, dass sie über „das Internet“ berichten und beginnen, zwar eine Grenzlinie zwischen euch und denen zu ziehen, die eine Maus bedienen können, dabei aber wahllos alle halbwegs plausiblen Unterschiede zwischen Schülern, Künstlern, Kleinkriminellen und Terroristen plattbügeln, um die vermeintliche Gefahr des weltweiten Netzes begründen zu können.

Da die menschliche Bandbreite an verachtenswerten Taten vom an sich harmlosen Beleidigen bis zum gezielten Einsatz von Massenvernichtungswaffen reicht, ist das was ihr Internet nennt, sicher nicht fehler-, kriminalitäts- oder gewaltfrei. Anstatt zu akzeptieren, dass es sich bei der Vernetzung der Menschen – hinweg über Nationen, Kontinente, Geschlechter, Stände und Systeme – letztlich nur um ein Spiegelbild und zugleich eine Fortführung der Gesellschaft(en) handelt, die ihr nun besser findet als „das Netz“, propagiert ihr wie letztlich alle vor euch, die noch gegen eure liebgewonnenen Spielzeuge (Handy, Fernsehen, Postkarte etc…) gekämpft haben, dass ausgerechnet dieses seltsame Internet jetzt der Untergang unserer Werte und Kultur oder wenigstens eurer Nachtruhe ist.

Diese Untergänge haben wir seit der Erfindung des Buchdrucks also regelmäßig und euer viel geliebtes und hoch gelobtes Leben im Deutschland eurer Träume wäre nie möglich gewesen ohne den anhaltenden Fortschritt.

Schon jetzt ist zu erkennen, dass das, wogegen ihr euch strebt, den nachfolgenden Generationen ein vielfach besseres Leben ermöglichen wird. Und wenn ihr mal ehrlich seid: So lange auch die DAX-Konzerne dabei mitverdienen, ist euch das doch im Prinzip auch Recht.

Wie viele Untersuchungen gab es eigentlich zur Frage, ob die französische Revolution durch ein fortschrittliches Postsystem begünstigt wurde oder worden wäre? Und trotz der erschreckenden Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus konnte sich das Radio letztlich durchsetzen, obwohl es garantiert in wesentlich gröberem Umfang zum Niedergang eines ganzen Kontinents beigetragen hat, als jedes andere Medium bisher.

Ist euch denn völlig entgangen, inwiefern das Internet zur Vereinfachung des Lebens beigetragen hat? Wie sehr es den Wissenschafts- und Kulturbetrieb bereichert und beschleunigt hat? Wie sehr es die Wirtschaft in jeder Sekunde fördert, wie sehr es Menschen hilft, in Kontakt zu bleiben, Kontakt zu finden?

Euer Problem ist nicht das Internet. Ihr habt Angst vor den Menschen. Als Notbehelf, um diese Argumentation zu entkräften, erfindet ihr die Web-2.0-Generation, die wenn nicht pädophil und terroristisch, dann doch wenigstens dumm, fett und gewaltbereit diesen ominösen virtuellen Raum bevölkert. Dieser Raum lässt sich in eurer Vorstellung dann einfach abschließen, der Schlüssel wird weggeworfen und das Problem ist erledigt. Das kann nicht funktionieren, weil die Menschen aus genau derselben Welt stammen wie ihr. „Das Internet“ ist keine große Sammlung von Freaks und Psychopathen, sondern in weit größerem Maße die Welt der Chefs und Politiker von morgen.

Stoppschilder gegen Sexualstraftäter, Twitter-Shutdown gegen Krawalle, Vorratsspeicherung gegen Terroristen und Facebook-Verbote gegen Datenmissbrauch! Wenn die Welt so einfach wäre, wie ihr sie in eurem Unwissen verkaufen wollt, dann würden wir doch längst den Frieden auf Erden haben. Wir könnten Zäune in Fußgängerzonen stellen, die Telefone verbieten, überall Kameras in die Wohnungen der Menschen hängen und die deutsche Post zerschlagen. Ist das die Welt, wie ihr sie euch vorstellt? Ich glaube nicht, aber das ist das, was ihr meiner Ansicht nach und der Ansicht vieler Millionen Menschen nach vorschlagt.

Ist es nicht eigentlich die pure Unwissenheit, die euch treibt?

Wer von euch hat schon einmal mit einem Blogeintrag mehr bewegt als mit einem Leserbrief an den Spiegel? Wer von euch hat mal einen alten Schulfreund via Facebook wiedergefunden, wie viele geschäftliche Kontakte habt ihr bei Google+ schon geknüpft? Wer hat seine Urlaubsbilder bei Picasa mal auch den Leuten zeigen können, die für einen Dia-Abend zu beschäftigt waren? Wer von euch hat seine Freunde mal via Twitter schnell und problemlos zu einem Feierabend-Umtrunk eingeladen? Wer von euch hat schonmal mit seiner eigenen Homepage ein Bewerbungsgespräch vermittelt bekommen? Wer von euch hat schon einmal eine wissenschaftliche Arbeit mit frei verfügbaren Quellen aus dem Internet verfeinert oder Aufnahmen der alten Schulband irgendwo bei myspace wiedergefunden, die als verschollen galten?

Jede Wette, dass ich alleine auf meine persönliche Positivliste mehr Punkte setzen kann, als euch überhaupt Terroranschläge einfallen, die seit der Erfindung des Computers verübt wurden!

Ich finde es unangemessen, auf Probleme mit schönen Utopien voller Blümchen und niedlicher Tierchen zu antworten. Der Grund, warum ich es in gewisser Weise hiermit tue, ist der: Das Internt IST eben das eine wie das andere! Es ist ein so heterogener Raum, eine so große Vielfalt, dass es ohnehin Schwachsinn ist, es immer mit einem Wort zusammenzufassen.

Wenn ihr wirklich der Meinung seid, das Telefon gehöre abgeschafft wegen der vielen obszönen Anrufe, die man damit tätigen kann: OK, dann seid ihr einfach Idioten! Wenn ihr aber tatsächlich Angst habt, dann kann ich nur raten, es mal auszuprobieren. Irgendwann stellt man nämlich fest, dass es neben bild.de und isharegossip.com noch ein kleines bisschen weitergeht im Internet. Oder würdet ihr wirklich auch Deutschland abreissen, nur weil hier in Berlin-Marzahn ein paar hässliche Plattenbauten stehen?

(Liebe Stammleser: Ich weiss, euch langweile ich vielleicht damit. Aber falls ihr mir wenigstens zustimmt, dann verbreitet den Text irgendwo, man muss es einfach immer mal wieder sagen!)

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Ubuntu vs. Windows

So, endlich nutze ich wieder beides!

Bei der Wahl der Betriebssysteme kann man sich inzwischen ja ganz schön verirren. Als ich mir im inzwischen geschichtlich weit entfernten (weil vor 9/11) Jahr 2000 meinen ersten eigenen PC zusammengebastelt habe, gab es eigentlich noch keine Chance, irgendwie um Windows herumzukommen. D.h. es gab sie natürlich, aber als allerhöchstens postpubertärer Geist mit den Computerkenntnissen einer welken Ananas war es undenkbar, auf das Betriebssystem aus Redmond zu verzichten.

Nun haben sich inzwischen sowohl meine Ansprüche gewandelt (weg vom Tweaken für die letzten FPS bei Quake 3, hin zur Usablility und Office-Tauglichkeit), nein auch die Ananas blüht gewissermaßen langsam. Als ebenso unvorsichtigen wie uneinsichtigen User konnte mich nur ein totaler Virus-Overkill vor ein paar Jahren von Windows wegbringen. Besser spät als nie, würde ich heute sagen.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit!

Meinen Alltag am Computer geniesse ich mit Ubuntu wesentlich mehr als unter Windows. Man braucht sich nicht wirklich Gedanken machen über die Sicherheit, das OS ist Original und dennoch kostenlos, und zudem habe ich hier erst gelernt, was Multitasking bei einem PC wirklich bedeuten kann. Wer will, kann ja unter Windows mal gleichzeitig das System aktualisieren, an einer wichtigen Arbeit schreiben und nebenher Musik hören…

Dennoch gibt es Mankos. Linux wurde nie für Gamer programmiert. Wenn man Zocken will, ist man nach wie vor irgendwie auf Windows angewiesen. Es sei denn, man hat vor, in Zusammenarbeit mit Wine ein halbes Programmierstudium zu absolvieren und am Ende doch auf die ein oder anderen Effekte zu verzichten. Da ich auch gelegentlich spiele, ist ein Doppelsystem für mich irgendwie der Optimalzustand – wenn man mal darauf vertraut, dass Microsoft uns nicht in absehbarer Zukunft mit einem wirklich sicheren Betriebssystem überrascht.

Da ich als Datenjunkie, dessen Leben zu 50% aus Bits besteht, kaum länger als eine durchschnittliche Schulstunde auf meinen Rechner verzichten kann und die Windows-CD’s hier im Haushalt flüchtiger zu sein scheinen als Ethanol (und das ist an manchen Abenden hier ziemlich flüchtig!), habe ich beim letzten Umbau des Rechners einfach Ubuntu installiert und gut war.

Dumm nur, dass Windows eine ganz fiese Macke hat: Es lässt sich wunderbar als Zweitsystem mit Linux zusammen betreiben – wenn man es als erstes installiert. Tut man das nicht, ist sich der feine Pinkel aus dem Hause Winzigweich nicht zu schade, einfach mal eigenmächtig den Master Boot Record der Festplatte zu überschreiben und damit den Bootmanager von Linux (der Windows ohne Probleme erkennt und es auch starten kann) kickt und das ehemalige Betriebssystem somit bootunfähig macht. Da wirkt das niedliche Geburtstagsvideo für Linux irgendwie nicht mehr so nett und ehrlich…

Aber kein Problem ohne Lösung. Ein paar fleißige Entwickler haben mit der Rescatux-CD sogar für Noobs wie mich einen gangbaren Weg gefunden, nachträglich den Bootmanager wieder herzustellen. Thanx!

Ich bin wirklich kein Windows-Hasser. Nie gewesen und ich werde es wahrscheinlich auch nie sein. Aber warum die  meisten nicht einmal ein Linux-Zweitsystem haben, verstehe ich kaum noch…

 

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Der Knaller

Wie inzwischen ja allgemein bekannt sein dürfte, bin ich einer der vielen Berliner Immigranten. Herverschlagen hat es mich aus Stuttgart, und wie wir alle wissen und teilweise ausführlich erörtert haben, ist Stuttgart in vielen Punkten anders als Berlin.

Und das ist auch gut so.

Mein Lokalpatriotismus war nie sonderlich ausgeprägt und ich hab den bisher einzigen überregionalen Umzug vor allem deswegen genossen, weil es so fantastisch und interessant ist, die Unterschiede im Alltag zu erleben. Die geistig Armen, die ihre jeweilige Heimatstadt gegen alles andere verteidigen zu glauben müssen, sind ja glücklicherweise hier wie dort in der Unterzahl.

Ein interessanter Unterschied ist aber beispielsweise die Anzahl an Knallern. Es klingt vielleicht komisch, aber Stuttgart erfüllt seinen Ruf als langweilige und ruhige Stadt zumindest insofern ganz gut, als dass sich der Gebrauch von Pyrotechnik im Wesentlichen auf die Tage um Silvester rum beschränkt und ansonsten bloß in professioneller Form beispielsweise zum Lichterfest oder zum Abschluss von Frühlings- und Volksfest auftritt.

Es kann sein, dass ich hier in einen besonders pyromanen Stadtteil gezogen bin, aber hier explodiert mehrmals täglich irgendetwas so laut, dass es keinesfalls immer dasselbe Etwas sein kann. Und richtige Feuerwerke…

 

Kleines Feuerwerk an der Spree. Quelle: Sash

Wenn ich eine Schätzung abgeben müsste, wie viele Feuerwerke jährlich irgendwo in Berlin stattfinden, dann würde ich 150 sagen und damit wahrscheinlich immer noch deutlich zu niedrig liegen. Ich kriege zwar gefühlt zwei- bis viermal die Woche irgendwelches Geknalle mit, aber da ich nicht überall gleichzeitig sein kann – nicht mal mit dem Taxi – vermute ich, dass mir so einiges bisher auch entgangen sein wird.

Der wirkliche Knaller sind dann allerdings Leute, die mit Schreckschusspistolen großangelegte Polizeieinsätze auslösen, wie jetzt erst wieder geschehen. Da fällt einem dann echt nichts mehr ein.

Wenn ich hier schreibe, dass ich das aus meiner alten Heimat nicht kenne, dann ist das im Übrigen kein sentimental begründeter Ruf nach mehr Ordnung und Ruhe, sondern allenfalls eine nette Anekdote im Hinblick auf die Unterschiedlichkeit der beiden Städte. Es bestätigt aber auf jeden Fall eine Theorie meinerseits:

Nachts ist die Stadt bunter!

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Sommer, Sonne und ein Link

Auch wenn ich hier aus Verlegenheit und vielleicht auch mal Ideenlosigkeit über das Wetter herziehe: Ich bin da eigentlich locker. Klar, nach 10 Tagen wird mir auch mal der Regen zu viel, ebenso zu viel Sonne – aber man überlebt es irgendwie.

Dennoch muss ich auf den wahnsinnig geilen Artikel bei Lucky Hundertmark verlinken: Sommer 2011. Ein Dankeschön.

Denn in vielen Punkten kann ich es dennoch sehr gut nachvollziehen. Mir ist grundsätzlich auch der Winter lieber. Ich hasse zu hohe Temperaturen und ich weiss, dass ich damit ein Sonderling bin. Ohne auch was gegen niedliche Schmetterlinge zu haben, kann ich den Text nur jedem empfehlen!

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Im Internet geboren

Also ich weiss nicht, wie es euch Lesern geht. Ich bin nicht im Internet geboren. Genausowenig wie der Terroranschlag in Oslo, über den sich Hans-Peter Uhl jetzt mittels derartig undifferenziertem Quatsch und in Tateinheit mit Gedankenverkorksung und doppelblöder Blindheit ein Urteil erlaubt hat.

Aber ja: Mit der Zeit habe ich gelernt, mit dem Netz umzugehen. Wie üblich ein wenig unkonventionell und behelfsmäßig, aber ich hab es zum Hardcore-User gebracht, ohne in der Steinzeit meiner Computer-Kenntnisse auf Dialer hereingefallen zu sein. Ein einzelner Virencrash eines PC’s geht auf mein Konto, aber ich hab auch noch nie versehentlich eine Pornoseite geöffnet, wie das allenthalben passieren soll, sondern wenn dann absichtlich. Ich nutze das Internet mittlerweile zur Kommunikation in jeglicher Hinsicht, kaufe dort auch ein und suche nach Unterhaltung.

Dafür braucht es gewisser Grundkenntnisse, die ich inzwischen – wie beim Autofahren – kaum noch von natürlichen Reflexen unterscheiden kann. Was ist das Internet? Wie bediene ich einen Browser und was sind Webseiten und was kann man auf ihnen alles anstellen? Ganz ehrlich: Das sind keine Fragen, die irgendjemanden heutzutage noch beschäftigen sollten. Vielleicht muss man nun wirklich nicht wissen, was gerade der superaktuelle Trick ist, um sich gegen die neueste Spionagesoftware des US-Militärs zu wehren, ohne gleichzeitig das Filesharing unterbrechen zu müssen – aber als ganz wichtige Grundlage sollte man vielleicht wissen, wie man danach (oder ggf. eben auch nach Unterhaltung, Pornos oder Nachrichten) sucht.

Ich bin auch hier allenfalls Amateur. Ich muss jeden Befehl für Google, der über die Anführungszeichen hinausgeht, nachschlagen. Aber wenn es nötig ist, tue ich es. Und ich weiss, wie. Ich bin wirklich kein arroganter Nerd, der meint, die restliche Welt müsse dieselben Interessen haben und ich halte nach wie vor Deutsch für eine schönere Sprache als html. Aber überlegt mal bitte selbst, wann ihr das letzte Mal derart unbeholfen etwas in eine Suchmaschine eingegeben habt:

www.betriebsanleitung datenfunk in kölner taxen de.

Das ist kein Witz. Das ist eine reale Suchanfrage bei Google gewesen, mit der man dann auch noch auf GNIT landen kann. Im Ernst: Das ist abgesehen von der erschreckend korrekten Rechtschreibung nur noch durch Drogen oder eine langjährige CDU-Mitgliedschaft zu erklären. Man sollte meinetwegen allen Menschen einen Grundkurs in Internetnutzung geben. Aber in dem Stadium dürfen die da noch nicht alleine rein, ehrlich. Das ist viel zu gefährlich, sonst labern die am Ende alle so einen Schrott wie der Uhl.

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Spam-Comments

Ich hab gerade festgestellt, dass ein paar ernsthafte Kommentare hier im Spamordner gelandet sind. Ich weiss nicht, weswegen das passiert ist, ich hab am Spamschutz eigentlich nicht rumgewerkelt.

Auf jeden Fall aber ist das natürlich ärgerlich für alle.

Ich schaue meinen Spamordner nicht regelmäßig durch, denn es kommen hier hunderte Kommentare dieser Art rein und manche Spammer sind ja inzwischen zu einer recht natürlichen Sprache übergegangen, sodass das eine ewige Sucherei wäre – zumal bisher auch echt wenig Fehler vorgekommen sind.

Da ich jetzt aber gleich 5 Kommentare gefunden hab, wollte ich bitten: Wenn euer Kommentar nicht veröffentlicht wird, dann schreibt mir doch eine kurze Mail, damit ich das von Hand erledigen kann und vielleicht sogar mal rausfinde, woran es liegt. Anderenfalls merke ich es wahrscheinlich nicht mal und das wäre doch schade 🙁

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