Monthly Archives: Juni 2011

Ein bisschen Wehmut

Die (im übrigen noch sehr langsam vonstatten gehende) Planung der eigenen Hochzeit in der Heimat bringt so manches Mal auch sonderbare Gedanken mit sich. Die offensichtlichsten sind natürlich die bezüglich des Alters, des Erwachsenwerdens und der grundsätzlichen Bösartigkeit der Institution Ehe. Gedanken über Zeit- und Arbeitsaufwand, Finanzier- und Durchführbarkeit nehmen natürlich neben der Angst um das Versagen einzelner Ämter die meiste Hirnkapazität in Beschlag.

Ganz im Verborgenen schwingt aber auch leise Freude mit, mal wieder „nach Hause“ zu fahren, bzw. selbigem auf diese Weise wieder ein bisschen Raum im eigenen Leben zu geben.

Wir werden ja nicht ohne Grund in Stuttgart heiraten.

Inzwischen ist es ziemlich genau ein Jahr her, dass ich in Stuttgart gewesen bin. Im Grunde ist mir das egal. Ich lebe inzwischen in Berlin, und da es in Berlin bekanntlich alles gibt, gibt es auch nichts, was mir aus der Heimat fehlen könnte. Zumindest fast. Bei der Vorstellung, das Standesamt in Stuttgart telefonisch zu kontaktieren, ist mir aufgefallen, dass ich mich fast schon darauf freue, den Klang des heimatlichen Dialektes zu vernehmen. Ja, mir ist dabei aufgefallen, dass mir die Telefonate mit dem Amtsgericht wegen unseres Verfahrens letztes Jahr ein wenig fehlen 🙂

Zugegeben: Ich könnte mich öfter mal bei meiner Familie melden – aber es ist einfach nicht das Gleiche.

„Warddedse Iguggamoal!“

kriegt man einfach selten bei privaten Gesprächen zu hören.Ein

„Hennsesnogriggd?“

eben auch nicht. Ämterwahnsinn und Schwäbisch passt einfach so verdammt gut zusammen. Muss jetzt ja nicht soweit gehen, dass Ozie den Beamten nicht versteht, der uns die Unterschrift abnimmt.

Aber wie ich mein Glück kenne, ist ausgerechnet derjenige ein kürzlich ausgewanderter Berliner 🙂

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Design!

So, wie man sehen kann, hab ich ein neues Design hier. Hatte ich ja auch angekündigt. Natürlich ist nichts auf Anhieb perfekt – insofern wundert euch nicht, wenn es weitere Änderungen gibt.

Abgesehen davon finde ich es bisher schon ziemlich gut!

🙂

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Prolls in Marzahn

Der Bezirk/Stadtteil in dem ich wohne, hat seinen schlechten Ruf ja schon lange weg. Die ganz uninformierten vermuten hier eine üble Nazi-Brutstätte, andere wiederum ein böses Ausländer-Ghetto. An beidem ist bedingt etwas dran. Natürlich gibt es sowohl Nazis als auch Ausländer in Marzahn. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass die Nazis meist dumme Mitläufer sind, deren Hauptlebenszweck es ist, billige Propaganda-Shirts zu tragen, tue ich mich schwer, das ernst zu nehmen.
Die hier ansässigen Russen, Vietnamesen und sonstige Nicht-Deutsche leben hier wie jeder andere auch ganz gemütlich vor sich hin. Im schlimmsten Fall versorgen sie die Bevölkerung mit illegalen Kippen. Im Übrigen auch die Nazis…

Na gut, bisweilen wirken die russischen Prolls ein wenig gefährlich, dachte ich.

Die Vermutung kann ich jetzt endgültig über den Haufen werfen!

Einer der zweifellos anstrengendsten Typen hier in der Umgebung ist ein Russe um die 30, der ständig besoffen ist und hier und da mal Leute anlabert. Dass er dabei in mir seinen Meister gefunden hat, überrascht lediglich die anderen, mich nicht. Ich kann im Allgemeinen nicht allzu schlecht mit Menschen umgehen, zudem bin ich sehr geduldig. Das treibt allerdings manchmal auch seltsame Blüten.

Unsere „Bekanntschaft“ fing damit an, dass ich ihm irgendwann mal auf Nachfrage hin eine Zigarette gegeben habe. Entweder weil er es immer so macht – oder weil ich als einziger nicht weggelaufen bin – hat er mich deswegen zum Freund auf Lebenszeit ernannt. Er hat mir also ein paar Mal ein paar vermutlich nette Worte zugegröhlt, so genau weiss ich es nicht, sein Deutsch wird locker von der durchschnittlichen Sprachkompetenz einer Kartoffel übertroffen. So wie es bei mir ja auch mit Russisch ist 🙂

Im letzten Jahr hab ich ihn so gut wie gar nicht gesehen, aber das kann daran liegen, dass ich zu anderen Zeiten einkaufen gehe, oder er sich jetzt sein Bier in anderen Läden holt. Wer weiss das schon?

Aber neulich habe ich ihn wieder mal getroffen. Ich bin zu meinem Stammdöner gewatschelt, um mich vor dem Zurückziehen ins Bett noch etwas zu stärken. Dort saß mein russischer Freund deprimiert an einem Tisch im Außenbereich und winkte mich heran. Er drückte mir ein Sternburg in die Hand und machte einen großen Aufstand, weil wir uns so ewig nicht gesehen haben. Er erzählte – soweit ich das beurteilen kann – dabei von 10 Jahren, was mich etwas erstaunt hinterlies, da ich hier ja noch nicht einmal 4 Jahre wohne.

Als Argument hat er das nicht gelten lassen und mich mehr oder weniger gezwungen, mit ihm zu trinken. Mein Döner war schon in der Mache und mein neuer alter Freund fühlte sich nach irgendwas zwischen 8 und 15 Bier bemüßigt, mir von sich zu erzählen. Ich hab im Großen und Ganzen wirklich nicht den Hauch einer Ahnung, was genau er mir erzählt hat, aber zwischen dem Lallen und dem russischen Teil der Geschichte ließ sich erkennen, dass er wohl um seinen toten Vater trauert und demnächst das Land verlassen muss.

Ein knappes Bier lang hab ich also mit Mitleidsmiene und geistigem WTF im Kopf dem härtesten Proll der Umgebung beim Heulen zugesehen und war mehr als unsicher, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Nein, angenehm war das nicht. Selbst der Döner, den ich zum Mitnehmen habe einpacken lassen, war am Ende natürlich kalt. Aber geblieben ist am Ende die nicht allzu neue Erkenntnis, dass man Menschen besser nicht nach ihrem Äußeren bewerten sollte.

Keine Ahnung, ob ich ihn nochmal sehe. Aber ich ringe mit mir, ob ich ihm nicht vielleicht ein Bier ausgeben sollte. Hier, im kalten und herzlosen Marzahn, wo nur böse Ausländer und Nazis wohnen…

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Aus dem Leben…

So, der Weltuntergang hat nicht stattgefunden und zumindest in den ersten zwei Tagen nach Verkündung haben Ozie und ich auch noch keine kalten Füße wegen der Hochzeit bekommen. Dass Ozie dennoch öfter kalte Füße hat ist eine andere Geschichte, und die meisten Männer unter meinen Lesern werden die Problematik kennen.

Mir geht es eigentlich ganz gut, und ich bin wirklich weit davon entfernt, derzeit irgendwelche Klagen zu erheben. Was die Heirat angeht, bin ich mal gespannt auf die vielleicht auftauchenden Probleme. So hat mein Vater mir erzählt, dass er damals urplötzlich in den Verdacht geriet, nicht Deutscher zu sein, weil irgendein Dokument fehlte. Sehr zitierenswert sind seine Worte dem Beamten gegenüber:

„Was soll ich ihnen geben? Meinen Personalausweis? Meinen Reisepass? Oder meinen Wehrpass? Ich würde persönlich zum Wehrpass tendieren, denn eines ist wohl klar: Wenn ich nicht deutsch bin, dann gehe ich ganz sicher nicht zur Bundeswehr!“

Inwiefern dieses Gespräch dazu beigetragen hat, dass er niemals seinen Wehrdienst absolvieren musste, weiss ich leider auch nicht 🙂

In den letzten Tagen (vor und nach der Verkündung) haben Ozie und ich uns natürlich eine Menge Gedanken um den Termin der Hochzeit gemacht. Wir wollen keinen Extra-Aufwand, also bleiben die Öffnungszeiten des Standesamtes zur Auswahl. Dann wäre natürlich eigentlich der 11.11. ein prima Termin. Ein Tag vor meinem Geburtstag, auch ein Freitag, etc.
Nur sind wir leider noch nicht langweilig genug, um es total geil und hip zu finden, am 11.11.11 zu heiraten. Witzig ist, dass selbst Ozies Geburtstag keine Chance zum Reinfeiern bieten würde, weil am 22.2. die Standesämter sicher nicht weniger gut besucht sind…

Das sind Gedanken, die irgendwie neu sind für uns.

Naja, wie es letztlich werden wird, das hängt so oder so von den Gästen ab!

Ansonsten ärgere ich mich gerade ein wenig über mich selbst. Ich hab doch groß über die Schuhe geschrieben, die ich mir vom Flattr-Entgeld des letzten halben Jahres zulegen wollte. Sie sind angekommen. Dummerweise hat irgendein Sash aus Marzahn das einzige Mal in seinem Leben nicht darauf geachtet, die richtige Größe anzugeben.
Nun hätte ich die Wahl gehabt: Entweder ich entwickle kurz mal eine Zeitmaschine, werde wieder 16 Jahre alt und trage die Schuhe in der Größe 47 – oder aber ich schicke sie zurück und bestelle sie dann in Größe 50 erneut. Nach etwas googeln wurde mir klar, dass das mit der Zeitmaschine echt nervig wird, also habe ich Option 2 gewählt.

Einen Vorteil hat die Paketgeschichte allerdings: Ich hab mich mal mit meinem Nachbarn unterhalten.

Seit einem halben Jahr übergibt die DHL alle Pakete, die sie bei uns nicht los wird (wir schlafen halt tagsüber) dem immergleichen Nachbarn. In letzter Zeit ist dieser sehr freundliche Mensch immer sehr einsilbig gewesen, wenn wir mal wieder ein Paket bei ihm abgeholt haben. Dieses mal hab ich meinem Herzen einen Ruck gegeben und ihn gefragt, ob es ihn stören würde, immer wieder Pakete für uns anzunehmen. Er hat es lachend verneint und gemeint, er hoffe, dass es uns nicht stört. Diese Einstellung verdient in nächster Zeit mal ein Geschenk! 🙂

(so viel im Übrigen zum grausam anonymen Leben in Marzahner Plattenbauten!)

Auch wenn ich mir gerade prinzipiell kleinere Füße wünschen würde, ist doch eigentlich alles in Ordnung. Und es ist eine interessante Erfahrung, eine Hochzeit zu planen. Verständlicherweise möchte ich es trotzdem möglichst nur einmal tun 😉

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Spinner

So, in knapp einer Stunde werde ich Anfangen zu arbeiten. Bis dahin sollte ich vielleicht meine Sonnenbrille wiedergefunden haben. Sonnenbrille? Naja, die Sonne steht tief am Horizont im Westen zu Beginn meiner Schicht, und heute wird es ja gleich doppelt schlimm wegen der Atombombe.

Moooment!

Aber ja, es gibt eine Gruppe von Weltuntergangspropheten, die postulieren, dass heute Abend beim Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM im Olympiastadion eine Atombombe – oder eine schmutzige Bombe, allzu genau nehmen die das nicht – gezündet wird. Das ganze ist natürlich eine Monster-Verschwörung in der so ziemlich die ganze Elite der Welt mit drinhängt, und die Gründe, die dafür sprechen, sind so atemberaubend dämlich, dass ich nur lachen konnte. In einem Flyer, der leider auf der inzwischen nicht mehr erreichbaren Seite zum Thema zu finden war (www.26-06-2011.de).

Näheres findet sich bei den Skeptikern.

Da werden Weckzeiteinstellungen bei einer mir wieder entfallenen Serie, Explosionen bei den „Simpsons“ und eine Taxinummer bei „Unknown Identity“ als Beweise (!) angeführt. Das Ganze hängt natürlich mit 9-11 zusammen, und es würde mich nicht wundern, wenn es Anhänger dieser Theorie gibt, die heute auf das Datum sehen und deswegen glauben, sie haben Recht. Denn ist die Tatsache, dass wir den 26.6.2001 haben, nicht geradezu offensichtlich ein Zeichen dafür, dass an diesem Tag was passiert?

Eben.

Das ganze wird munter mit schon verschwörungstheoriegeplagten Dingen wie der Bilderberg-Konferenz in einen Topf geschmissen, und selbst eine gewisse Bildung scheint nicht dafür zu sorgen, dass man den Schwachsinn als Schwachsinn einordnen kann. So hat ein Anwalt aus Essen tatsächlich die Bundeskanzlerin gerichtlich zu zwingen versucht, die Bevölkerung sowohl vor dem Anschlag zu warnen, als auch die Hintergründe aufzudecken.

Das Schöne an der Geschichte, das hat Florian Freistetter in seinem Blog schon geschrieben, ist, dass man anhand eines so konkreten Datums wenigstens mal sehen kann, dass die ganzen Weltuntergangsbeschwörer und Panikmacher nur Müll erzählen. Und wenn jemand die Bahncard als Hinweis zu Terroranschlägen versteht…

Also wenn ihr das Spiel heute angesehen habt: Das helle ganz zu Beginn war dann wohl eine Atombombe. Kriegt man ja auch nicht alle Tage zu sehen 😉

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Der jetzt auch? Ich werd alt…

Also alle, die mich persönlich kennen, und diesen Blogeintrag lesen werden, werden sich irgendwann danach diese Gedanken machen. Insbesondere sachma möchte ich an dieser Stelle grüßen. Die vielen ungenannten mögen mir verzeihen.

In den letzten Tagen habe ich – wie auch heute, man beachte die Uhrzeit – viele Stunden mit Ozie zugebracht. Redenderweise. Die Kollegen spotten schon:

„Ach so nennt man das heute!“

Aber es ist wahr. Auch nach fünfeinhalb Jahren Beziehung (das ist noch nicht der Punkt, weswegen ihr euch alt fühlen sollt!) gibt es immer noch jede Menge zu reden. Das scheint überhaupt ein gutes Zeichen zu sein, höre ich doch von unglücklicheren Zeitgenossen genug Kommentare wie

„Also wenn meine Olle den Mund aufmacht, geh ick!“

Nein, ganz so läuft das nicht bei uns 🙂
Zu bereden gibt es also schon grundsätzlich immer viel, und wie man unserem Haushalt ansieht, geht es dabei meist nicht um notwendige Kommunikation bezüglich Wäsche waschen und Müll runterbringen. In den letzten Tagen haben wir uns über unsere Hochzeit unterhalten.

(Ja, jetzt dürft ihr euch alt fühlen, liebe Freunde!)

Es ist ein erstaunlich gutes Gefühl, hier stolz verkünden zu können, dass ich und Ozie – aller Voraussicht nach, man muss ja auch mit den Macken der deutschen Bürokratie rechnen! – noch dieses Jahr heiraten werden. Der engste Familienkreis ist bereits informiert, und ich kann sowohl glücklich behaupten, dass es keine Gegenwehr gab – als auch, dass keine Bedenken und Hinweise tiefer gereicht haben, als unsere Überlegungen zum Thema es ohnehin getan haben.

Die Gründe für und wider sind uns nach eigenem Ermessen hinreichend bekannt und wir haben uns dafür entschieden.

Es ist schwer, diese Entscheidung gleichermaßen so emotional rüberzubringen, wie sie für uns natürlich ist – und andererseits so sachlich, wie unsere Überlegungen dazu verlaufen sind. Es ist für uns beide eine Mischung aus der freudigen öffentlichen Bekennung zu unserer Beziehung wie auch ein öder Verwaltungsakt, der uns verschiedene zusätzliche Rechte und Pflichten garantiert. Wir leben nun seit 5 Jahren permanent zusammen und müssen uns noch immer für jeden Scheiß eine Vollmacht ausstellen, immer noch müssten entfernt lebende Verwandte im Notfall Entscheidungen treffen und vor Gericht gegeneinander auszusagen bleibt uns im Zweifelsfall auch nicht erspart. Um nur mal ein paar Punkte zu nennen, die sich positiv ändern werden.

Und außerdem: Es ist Grund für eine Party! 😀

Und da kommen wir zum eigentlich einzigen schon wirklich feststehenden Punkt der ganzen Geschichte: Dem Ort des Geschehens.

Wir werden in Stuttgart heiraten!

Irgendwann Mitte November, kurz nach meinem 30. Geburtstag (wenn möglich am 18.11.2011) werden wir in unser beider Zweitheimat den Weg vor den Schreibtisch eines Standesbeamten beschreiten. Aus mangelnder Religiosität aller Beteiligten muss der halbnackte Kerl mit dem Nagelfetisch leider auf unsere Anwesenheit verzichten und wir werden eine Party schmeißen, bei der man sich (zumindest theoretisch und natürlich nicht das Hochzeitspaar!!!) auch unsittlich verhalten darf.

Glückwünsche, Warnungen von denen, die es schon hinter sich haben sowie hilfreiche Tipps für die Hochzeitsnacht werden natürlich dankbar entgegengenommen. 😉

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Umbau

Moin allerseits!

Ich wollte einfach mal so nebenbei ankündigen, dass ich in Sashs Blog in der nächsten Zeit einiges verändern werde. Ich hoffe, dass die Stimmen hierzu allenfalls „Na endlich!“ rufen werden. Gerade dümpelt der Blog ziemlich vor sich hin und ist dennoch sehr unübersichtlich geworden. Die ganzen alten Taxieinträge gurken noch irgendwo herum, obwohl sie längst auch bei GNIT online sind, und überhaupt ist es ein ungepflegter Saustall geworden hier.

Also habe ich mich entschieden, einen Relaunch zu veranstalten. Dann soll hier zum einen wieder regelmäßiger was gepostet werden, zum anderen wird es vielleicht ein bisschen besser und übersichtlicher werden. Und das dann alles mit neuem Design etc.

Wenn ich meinen Statistiken glauben darf, dann lesen hier immer noch ein paar hundert Leute mit. Ich fände es einfach schade, wenn es weiter so läuft wie bisher. Logisch, GNIT kostet Zeit und ist gerade eher das Hauptprojekt – aber der Grund, warum hier selten was gehaltvolles kommt, ist der, dass mir der Blog selbst gerade eigentlich nicht sonderlich gefällt. Aber sterben lassen werde ich ihn sicher auch nicht – dazu ist er mir dann irgendwie doch zu wichtig 🙂

Also arbeite ich gerade an sowas, was man hochtrabend Konzept nennen könnte. Ist aber eher eine Beschönigung, letztlich will ich einfach mal ein bisschen entrümpeln. Deswegen ist ein Großteil des Archivs (vorerst) mal eingelagert und ich freue mich auf meinen hoffentlich bald einsetzenden Geistesblitz.

Ansonsten muss ich euch mal echtes Durchhaltevermögen bescheinigen!

So lange einen todlangweiligen Blog verfolgen würde ich nicht hinkriegen 😀

Also wir sehen uns in nächster Zeit in alter Frische! Und nicht wundern, wenn hier und da mal was spinnt. Ich werde sowieso behaupten, es wäre ein neues Feature 😉

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