Was soll ich dazu schreiben. Kälte ist ja irgendwie dann doch auch schön 🙂
Kekse!!!
Ozie hat heute die Pakete, die sich in den letzten Tagen angehäuft haben, von der Post geholt. Eines davon war auch für mich, so recht einordnen konnten wir es nicht. Auf meinen Namen haben wir eine Weile nichts bestellt gehabt, auch ein Amazon-Päckchen war es nicht…
Und jetzt wird idriel wahrscheinlich schmunzeln müssen, denn ja: Es waren ihre Kekse. Obwohl nur ein kurzer Weihnachtsgruß angefügt war (Der Fant freut sich auch!), hab ich die Anspielung auf meine Aussage im Impressum verstanden. Da dort explizit „unvergiftete Kekse“ stand, hab ich sie auch gleich probiert, und jetzt muss ich echt mal ein dickes dickes Lob von hier aus ziemlich genau nach Westen schicken: Die Kekse schmecken suuper!!!
Ach ja, falls das spezielle Cookies waren, dann werde ich heute eine interessante Schicht haben 😉
Echt, das ist sehr sehr lieb und ich freue mich wahnsinnig!!!
Aus, ähm… sagen wir „technischen Gründen“ war es mir nicht möglich, die volle Packung zu fotografieren, aber ein bisschen neidisch möchte ich die Leserschaft dann ja doch machen:
Und weil es so ernst gemeint ist, einfach noch mal danke!
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Schön.
Ozie hat derletzt nach Stativen für die Kamera geguckt, und nun ist ein bestelltes angekommen. Ein winziges Mini-Stativ (Link zu amazon) für unterwegs. Für Fotos mit unbewegten Objekten echt ein Gewinn. Ich bin ja eigentlich ein Foto-Noob – was ich zu ändern gedenke – aber es macht schon was her, mit langen Belichtungszeiten zu arbeiten – vor allem weil meine neue Cam das Rauschen bei hohen ISO-Werten ziemlich aggressiv wegretouchiert. Dabei kann man dann halt eine höhere Belichtungszeit brauchen, und naja, wie das aussieht mit wackeligen Händen, kann man sich ja vorstellen 😉
Ersten Versuchen nach hält das kleine Ding, was es verspricht – nämlich meine Kamera. Bei Sturm sollte man es sicher nicht verwenden, aber alles kann so ein kleines Teil auch nicht richten. Und immerhin ist es klein genug zum Mitnehmen. Hier mal ein Bild zum Größenvergleich:
Ja, und jetzt hab ich mal versucht, aus meinem Zimmer raus mit 15 Sekunden Belichtungszeit (Maximum bei meiner Cam) und ISO 80 die Weihnachtsbeleuchtung der Nachbarschaft festzuhalten. Ist dabei dann sogar etwas zu hell geworden, aber sonst passt es 🙂
Das könnte noch für ein paar nette Berlin-Fotos von unterwegs sorgen 🙂
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Gruß aus dem Profil
Ja, ich fühle mich ein wenig wie vom Traktor überfahren. Ich sah es auf mich zukommen, aber letztlich war das Viech dann doch zu stark, als dass ich es mit böse Gucken hätte aufhalten können.
Für mich als Anhänger der Theorie, dass Haushalt nur eine von zwei Bedeutungen hat – und zwar die mit dem Geld – ist es bisweilen etwas anstrengend, sowas ähnlichem wie körperlicher Arbeit nachzugehen. Gleichwohl lässt sich aber schon jetzt – mitten im Prozess – sagen, dass es sich gelohnt hat.
Aus einem ungestrichenen Zimmer haben wir mal eben ein komplett eingerichtetes Gästezimmer errichtet, inklusive aller Anschaffungen außer Büchern. Im Zuge dessen haben wir die letzten 30 Minuten damit zugebracht, das 14. Billy-Regal in unserer Wohnung aufzubauen, was so als Zahl betrachtet irgendwie komisch wirkt.
Ich gestehe ja, dass ich ein Ikea-Freund bin. Von allen verbrecherischen multinationalen Konzernen haben mir die Erfinder der Möbel mit dem schwedischen Image bisher wohl am meisten geholfen. Und entgegen der sicher auch nicht immer unbegründeten Kritikermeinungen zerfällt mein Hausstand auch nur zum Teil, wenngleich ich darauf verzichte, mir meine Bücherregale aus massiven Baumstämmen zu schnitzen.
Das meiste Zeug bei uns ist ansonsten sowieso noch angesammelt aus den unterschiedlichsten Haushalten, da war manchmal schon aus Budgetgründen keine Alternative drin außer „Behalten“, und bisweilen stellen wir erstaunt fest: Was, das ist auch von Ikea?
Aber gut, sollte gar keine gelb-blaue Lobeshymne werden.
Wobei?
Ich wollte eigentlich auch der FDP noch meinen Dank aussprechen für ihr unglaubliches Bemühen, unsere Gesellschaft vorzuführen, und in bester APPD-Manier für eine gelungene Form der parlamentarischen Erheiterung sorgen.
Ähm… lassen wir das.
Ja, wenn wir jetzt noch ein kleines Bisschen aufräumen, dann könnten wir einen Großteil der Wohnung wieder freigeben für niedrigste Gefahrenklasse, sprich leichte Schutzanzüge reichen völlig aus.
Heute Morgen war dann einmal mehr ein Elektriker im Haus, der (wieder einmal) dafür gesorgt hat, dass wir auch im Flur sehen können, wie dreckig es dort ist. Da gibt es seit kurz nach unserem Einzug immer mal wieder Probleme mit einem Relais, die sich dahingehend äußern, dass das Licht im Flur ausfällt. Man muss allerdings fairerweise sagen, dass das schon fast alle Probleme sind, die wir hier mit der Wohnung haben und dass das immer binnen kürzester Zeit ohne Wenn und Aber von der Wohnungsbaugesellschaft geklärt wird. Der Elektriker war übrigens ein sehr seltsames, einsilbiges Modell mit einem Hang zu kommunikativer Phlegmatik, die unter geeigneten Umständen aber sicher als Contenance durchgehen würde.
Dafür war er sehr schnell.
Als ob das alles nicht schon genug wäre, und meine Gedanken nicht die ganze Zeit um die Frage kreisen würden, wie wir am energiesparendsten unsere Pi mal Daumen 50 € Pfand einlösen (Na gut, eher 60…), hab ich vorher auch noch meinem Handy das Sperren nicht ersparen können, weil ich natürlich mal wieder PIN und PUK versemmelt habe. Naja, wenigstens hier hat der Support mal funktioniert. Leider nicht schnell genug, um meinem Tagfahrer noch Bescheid zu sagen, dass ich heute mal fett zu Hause abspannen werde – natürlich nicht ohne hier und da noch Dinge zu erledigen, die in gemeinhin als normal geltenden Haushalten einem jährlichen Frühjahrsputz in Kombination mit Inventur, Wocheneinkauf und Renovierung entsprechen.
Da ich zu all dem auch noch 2 mal während meines erholsamen 6-stündigen Schlafes unterbrochen wurde, komme ich nicht umhin, mir zu attestieren, dass ich mein Leben besser nicht durchgehend so führen sollte. Aber schließlich ist ja bald Weihnachten.
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Probleme beim Nageln?
Fiese Zitate aus dem handwerklichen Bereich:
Sash: „Bauen wir das Billy jetzt noch schnell auf?“
Ozie: „Wegen Nageln?“
Sash: „Das schaffen wir noch vor 20 Uhr, und wenn nicht, ist es auch nicht soo schlimm.“
Ozie: „Am besten während der Tagesschau. Die sieht hier eh niemand.“
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What a Day/Night…
Seit ich die letzte Volldosis Schlaf genossen habe, sind folgende Dinge passiert:
Die Gewinnspiel-Päckchen sind geschnürt, beschriftet, fotografiert und verschickt worden.
Ozie hat Bekanntschaft mit dem Online-Frankieren bei der Post gemacht.
Wir haben ein Zimmer mit Topfschwämmen gewischt.
Geschätzte 5 Regale sind aus-, um- und durcheinandergeräumt worden. Danach haben sie alle einen neuen Stellplatz bekommen.
Wir haben den Fant aus einem Paket gefischt.
2 Waschmaschinen- und 2 Spülmaschinenladungen sind weitestgehend ihrer Bestimmung zugeführt worden.
Die Kücheneinrichtung ist komplett umsortiert worden.
4 Säcke habe ich mit Pfandflaschen gefüllt, die ich davor restentleert habe.
Ich hab 2 Blogeinträge geschrieben (3 mit diesem hier)
Ozie und ich sind am ersten Tag nach der Eröffnung zum neuen Ikea und haben die komplette Einrichtung fürs neue Gästezimmer gekauft.
Ich habe spontan ein Auto gemietet, um das Zeug heimzubringen und fluche darüber, dass ich die Kiste für 8 Kilometer Fahrt mit 3,89 € betanken durfte.
Eine halbe Stunde Warten bei der Rückgabe war dann auch noch drin.
Abschließend bin ich einkaufen gewesen und hab noch Essen zubereitet.
Und jetzt bin ich noch nicht im Bett, obwohl ich normalerweise in einer Stunde aufstehen würde. Und es ist mir scheißegal. Das hier sollte nämlich eigentlich mein Wochenende sein. Erholung und so…
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lol, tourists!
Muss… aufhören… zu… lachen…
Mara hat mir via Kontaktformular drüben bei GNIT einen Link geschickt: touristlol.wordpress.com
Es ist ein englischsprachiger Blog, der Anekdoten eines Touristenführers in Berlin wiedergibt. Und das ist zum Brüllen komisch, nicht ohne ein paar Vorurteile zu festigen. So finden sich dort sowohl Amerikaner, die erwarten, dass man in Berlin mit Dollar zahlen kann, weil Berlin ja in Amerika liegt, als auch verwirrte Touristen, die auf dem Berliner Stadtplan zu erkunden versuchen, wie man jetzt am besten zu diesem „Dritten Reich“ kommt.
Wer in Grundzügen Englisch beherrscht und es bei der Allgemeinbildung bis zur Hauptschulreife gebracht hat, wird irgendwann lachen müssen!
Ich hab sehr mit mir gerungen, ob ich das bei GNIT posten soll, schließlich sind Touris ja auch meine Fahrgäste, aus irgendeinem Grund mache ich es jetzt doch hier. Entweder ihr zerbrecht euch den Kopf darüber, warum – oder ihr schaut euch touristlol an und lacht ein wenig 🙂
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