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Meine bescheidenen Erfahrungen mit der Zeitarbeit

Ich möchte gerne noch einmal Richtung Januar zurückblicken, als ich für etwa 10 Tage Assistent Chief of Pneumo-Blasting (oder so ähnlich) war:

Im Oktober 2007 bin ich nach Berlin gezogen. Von Stuttgart aus. Die meisten, denen ich das in den folgenden Monaten erzählt habe, haben ein wenig lachen müssen. die Maßstäbe ändern sich, je nachdem, wo man sich befindet. In Stuttgart jammerten alle in meiner Umgebung, wie provinziell es hier sei, Berlin sei da schon viel cooler, es sei mehr los, etc. Hier in Berlin melden sich vor allem die zu Wort, die mich fragen, weswegen ich aus dieser Hochlohn-Zone nach Berlin gezogen bin.

Wie dem auch sei. Die ersten anderthalb bis zwei Monate Arbeitslosigkeit habe ich noch relativ locker hinter mich gebracht. Ich hatte es trotz verspäteter Meldung geschafft, dass mir das Arbeitslosengeld pünktlich gezahlt wird, und auch wenn es wenig war, so musste ich mir dennoch keine Sorgen über die Finanzierung der neuen Wohnung oder dergleichen machen.
Nach ewigem Ausschau-Halten nach einem neuen Job ist mir bewusst geworden, dass die Hochlohn-Zone Stuttgart auch nur im Bereich der ausgebildeten Fachkräfte existiert. Im Niedriglohn-Sektor, den zu bevölkern ich mich entschieden habe, ist Berlin prinzipiell attraktiver, da sich die Löhne nur marginal von denen in Stuttgart unterscheiden, die Lebenshaltungskosten dagegen enorm. Mein Problem war folgendes: Ich hatte in Stuttgart mit dem Personenbeförderungsschein ja durchaus eine Qualifikation erworben, leider hier ohne Gültigkeit. Es ist bedauerlich, dass es in Deutschland keine Trennung zwischen einem Personenbeförderungsschein und dem Taxischein gibt. Der Bedarf an Ortskenntnis beim Behindertentransport beispielsweise ist eher gering.

Ozie ist es gewesen, die mich überzeugt hat, ich solle vielleicht übergangsweise in die Zeitarbeit gehen als Helfer oder dergleichen, bis ich was richtiges finde. Es gab Momente, in denen ich sie dafür geliebt, und andere, in denen ich sie dafür gehasst habe.

So habe ich neben einigen Bewerbungen auf interessant erscheinende Jobs auch reihenweise mein Profil auf diversen Zeitarbeits-Websites in Angriff genommen und wurde tatsächlich das ein oder andere mal nach einem Anruf gebeten, mich vorzustellen.

Mit einem Vorstellungsgespräch bei der Firma Creyf’s habe ich gleich mehrere Dinge über den Haufen geworfen. Zum einen die Hoffnung, dass man mit Vollzeit-Jobs überleben können muss, zum anderen die Hoffnung, dass es irgend einen Menschen interessiert, was ich wirklich kann. Die Vorstellung von Vorstellungen litt auch ein wenig darunter, dass ich nicht einmal in ein Büro geladen wurde (was sie dort auch nicht zu haben scheinen). Freundliche Mitarbeiter am runden Tisch erklärten mir, dass mein Stundenlohn 6,42 Euro betragen würde, dass ich einen Vertrag über eine 35-Stunden-Woche bekommen würde, diese Zeit mir auch immer bezahlt würde (das sind 973 Euro brutto), der Rest einem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben oder abgezogen werden würde. Auszahlungen würden folgen, wenn ich den Laden verlasse, oder aber mein Arbeitszeitkonto mit über 150 (Über-)Stunden gefüllt wäre.

Dazu hieß es dann, gerade sei Flaute, aber wenn es Arbeit gäbe, könne ich kommen und den Vertrag unterschreiben. Relativ froh, etwas in Aussicht zu haben, gleichzeitig geknickt, weil ich nicht wusste, ob ich überhaupt mit dem Lohn leben können würde, verliess ich also das Gebäude. Ich war noch keine Verpflichtung eingegangen, hatte noch Vorstellungsgespräche bei anderen, so z.B. zwei Tage später bei einer anderen Zeitbude.

Am folgenden Tag, es war ein Donnerstag, stand ich – noch arbeitslos – leicht erkältet in der Küche und habe mit etwas zu Essen zubereitet. Es war bereits Nachmittags, ich hatte ein paar nichtige Pläne bezüglich Einkaufen, schreiben und dergleichen, als das Telefon klingelte. Es war die Mitarbeiterin von Creyf’s, die am Tag zuvor zu beschäftigt war, um persönlich mit mir zu sprechen, und verkündete in einem frohen Tonfall, dass sie Arbeit für mich hätte.

Ich kann nicht sagen, dass ich mich nicht gefreut hätte. Dann meinte sie, ich solle doch sofort vorbeikommen um den Arbeitsvertrag zu unterschreiben, am nächsten Morgen um 6 Uhr könnte ich bereits anfangen zu arbeiten. Ich erwiderte, dass das schlecht sei, da ich da bereits einen Termin hätte. Etwas ungläubig wunderte sie sich: „Aber hier steht, dass sie gerne arbeiten würden.“

Zudem meinte sie, dass mir doch hoffentlich erklärt worden wäre, dass ich flexibel sein muss und dergleichen. Ich bejahte, merkte aber auch an, dass ich selbstverständlich flexibel bin, wenn ich einen Job habe, aber doch nicht im Voraus bereits Gewehr bei Fuß stehen könnte, in der Hoffnung, irgendwann lohne es sich mal, den ganzen Tag keine Pläne zu machen.

Sie war nun etwas sauer – aber natürlich immer noch freundlich – und sagte mir, dass sie mich aus dem Pool an Interessierten herausnehme, wenn ich jetzt nicht zusagen würde. Ich hab gemeint, ich könne gern in ein paar Tagen kommen, wenn das helfen würde. Sie bestand darauf, dass ich mich jetzt (mein Essen wurde auf dem Herd langsam unruhig) entscheiden müsse. Ich meinte, dass es das dann wohl gewesen sei, woraufhin sie mir eine abenteuerliche Frist von 15 Minuten setzte, in der ich zurückrufen könne, wenn ich mich umentscheiden sollte.

Ich beschloss, es dabei zu belassen, denn wenn ich ehrlich bin, dann hatte ich kein Interesse, bei einer Firma beschäftigt zu sein, die eine derart weltfremde Ansicht an den Tag legte bezüglich der Verfügbarkeit noch nicht einmal verpflichteter Arbeitnehmer. Ich wollte und will mir gar nicht erst ausmalen, wie Creyf’s mit seinen Angestellten umgeht.

Am nächsten Tag hatte ich ja bereits ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firm, und ich war überrascht festzustellen, dass die Rahmenkonditionen (dank des BZA-Tarifvertrages) exakt die gleichen waren, man dort aber ein wenig individueller behandelt wurde. Zunächst hieß es, werde wahrscheinlich nur eine Beschäftigung auf 165 €-Basis drin sein, sobald möglich würde mir eine Vollzeitstelle angeboten werden. Ich bekam das komplette Wochenende Bedenkzeit und wurde gebeten, mich am Montag wieder zu melden.

Dazu kam ich allerdings gar nicht erst, da ich angerufen wurde. Die fröhliche Verkündung einer Vollzeitbeschäftigung war die Gleiche wie bei Creyf’s, allerdings ohne Ultimatum. Da ich erst zur Spätschicht am nächsten Tag loslegen würde, konnte ich den Vertragsabschluss bis zum nächsten Morgen hinauszögern und überhaupt war hier nichts von Druck zu spüren.

Der Vetragsabschluss war dann eher die kleinere Geschichte. Zum Arbeiten selber musste ich an den Arsch der Welt (zumindest von Marzahn aus gesehen) mitten nach Reinickendorf fahren. Dort befindet sich eine Firma Namens Körber. Ein schniekes Unternehmen in einer Halle, die von außen den Anschein erweckt, aus Wellblech und Glas konstruiert zu sein. Eine gewöhnliche Fabrikationshalle in einem durchschnittlichen Industriegebiet. Um 14 Uhr war Schichtbeginn, um 13.45 Uhr hatte ich bereits einen Termin mit einem Abteilungsleiter, oder irgend so etwas. Warum ich das nicht weiß? Nun, der werte Herr hatte natürlich keine Zeit für meine Wenigkeit. Das war aber noch nicht alles. Auch der Schichtleiter wusste zunächst nicht, was ich da tun sollte, warum ich da bin und so weiter.

Bei der Gelegenheit habe ich gleich einen meiner Kollegen kennengelernt, ein gut gelaunter Mittvierziger einer anderen Leihbude, der jetzt mit mir kritisch wartete, was passiert. Wir wurden zu einer Metallbürste geleitet, die ein junger Mensch bediente, der sich nach kurzem Hallo auch als Zeitarbeiter herausstellte. Er war es, der uns die Arbeit zeigte. Von da an habe ich zu irgendwelchen Verantwortlichen der Firma nur in der Form Kontakt gehabt, dass ich meinen Stundenzettel jeden Tag vom Schichtleiter unterschreiben habe lassen. Ansonsten wurden ich oder mein Kollege verschont von Erklärungen, Hinweisen, Lob oder Tadel. Niemand sprach mit uns.

Unser Kollege an der Bürste war also unser einziger Hinweisgeber. Klar, solche Kleinigkeiten wie Sicherheitsbelehrungen hat auch er nicht erhalten. Aber wen interessiert das. Der Bürster war schließlich auch erst seit drei Monaten da und stand nach eigener Aussage kurz vor der Übernahme in den Betrieb, was immerhin 7,50 Euro Brutto-Lohn pro Stunde bedeutet hätte…

OK, das nur nebenbei. Was mussten wir machen? Wir hatten vor uns Kisten mit Wasser stehen. In diese Kisten legte unser Bürster Metallblenden. Metallblenden, wie man sie hinten an Servern und dergleichen findet. Dann mussten wir die Blenden aus dem Wasser nehmen, mittels einer Druckluftpistole trocknen und sie dann fein säuberlich in dafür vorgesehene Kisten stapeln. Natürlich ohne sie zu verkratzen. Überhaupt: Blenden mit Kratzern mussten aussortiert werden.

Das war alles. Das mussten wir in unserer 8-Stunden-Schicht 7 Stunden machen. Es gab eine Stückzahlvorgabe von 1800 Stück. Am ersten Tag schafften wir 1100.

Unser Bürster meinte, das sei super. Andere hätten echt weniger gemacht, und man wird mit der Zeit echt schneller. Mir war klar, dass das gelogen war, denn nach 2 Stunden Blenden trockenpusten gibt es nichts, was man an diesem Vorgang noch optimieren könnte. Aber gut.

Die ersten anderthalb Tage waren eigentlich ganz lustig. Es war etwas störend, dass die Pistolen so laut waren, sonst hätte man sich besser unterhalten können. Bald aber fielen meinem Kollegen und mir seltsame Kleinigkeiten auf, die offensichtlich dafür sorgten, dass dies nicht der beste Arbeitsplatz war.

Zunächst gab es nirgends in der Halle einen unbesetzten Stuhl. Es wurde offenbar systematisch verhindert, dass man sich setzen kann. Dabei hätten wir zum Beispiel unsere Arbeit sehr gerne im Sitzen verübt. Dann hätten wir wahrscheinlich auch weniger Pausen gemacht.

Unsere Qualitätskontrolle war ebenso eine Farce. Selbst wenn die Blenden tiefe Kratzer hatten, die man so nicht weg bekam, wurden sie ein zweites Mal durch die Bürste gezogen. Das Ganze war eine Art 0-Fehler-Produktion. Theoretisch gab es zwar Ausschuss, dieser landete aber irgendwann auch wieder unter der Bürste. Mit anderen Worten: Je genauer wir bei der Kontrolle waren, desto schlechter fiel unsere Stückzahl aus.

Dann merkten wir, dass statt uns unser Bürster unter permanenten Druck gesetzt wurde, die Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten: Es wurde verhindert, dass wir uns vor der Arbeit drücken, weil wir dem Kollegen natürlich nichts Böses wollten – wenngleich uns seine Unterwürfigkeit bei den bescheidenen Aussichten etwas irritierte und nervte.

Es sollte aber etwas witziges passieren: Die Bürste ging kaputt. Zuerst nur ein wenig, so dass alle Blenden dreifach gebürstet werden mussten, schließlich komplett. Was mich und meinen Kollegen nur marginal interessierte (dann hatten wir eben mehr Gelegenheiten zum Rauchen), sorgte unseren Bürster mehr.

Unser Bereichsleiter war ein kleiner Choleriker, und er konnte es wirklich nicht so recht fassen. Was wäre also die beste Lösung? Richtig: Unser Bürster kriegt einen Anschiss, weil die Produktivität sichtlich nachgelassen hat. Da das nur einen Grund haben konnte, wurde – na? – genau: uns allen untersagt, mehr als zwei Zigaretten pro Schicht außerhalb der Pause zu rauchen. Geil, oder?

Am Tag darauf war allerdings klar, dass die Bürste repariert werden müsste. Mein Kollege und ich durften früher gehen. Wir haben uns beim Schichtleiter erkundigt, ob man unsere Firmen informieren würde, falls die Bürste morgen immer noch kaputt ist, damit wir nicht – wir hatten inzwischen Frühschicht – unnötig dort antanzen. Die Erklärung „Die Bürste ist bis morgen wieder in Ordnung. Die muss in Ordnung sein!“ war genau das, was ich erwartete.

Am nächsten Tag kamen wir, sahen das die Bürste kaputt war und durften gehen. Naja, so langsam nervte es. Schließlich kosteten mich die Fahrkarten jeden Morgen 4,20 Euro, und wenn man dann nur eine Stunde bezahlt bekommt, liegt der Gewinn im Ein-Euro-Bereich. Ich hatte inzwischen bereits die Idee mit der Taxischule, und ich glaubte irgendwie nicht daran, dass die Geschichte für mich noch lange dauert.

Dummerweise erwischte mich dann mein – wie sich erst später herausstellte – pfeiffersches Drüsenfieber, und ich brach den folgenden Arbeitstag ab. Ich tat dies, nachdem ich mich beim Schichtleiter erkundigt hatte, ob das passt, nachdem ich mir meine Stunden von ihm habe abzeichnen lassen und nachdem ich mich dann noch eine Stunde durchgeschleppt habe, um unserem Bürster (mein Kollege war gar nicht da) ein wenig unter die Arme zu greifen bis überhaupt ein Arzt offen hat.

Noch auf der Heimfahrt rief meine Firma an und fragte mich, was los sei. Ich sagte, dass ich krank sei, und ich auf dem Weg zum Arzt bin. Die hingegen erzählten mir, dass sich der Kunde beschwert hätte, ich sei gegangen, weil ich „keinen Bock“ mehr hatte. Das war dann meine Kündigung.

Unter diesen Umständen erinnere ich mich gerne an das Vorabgespräch mit meiner Firma, wo mir gesagt würde, jenes Unternehmen sucht zuverlässige Leute, die lange bei ihnen blieben, dass aber davor schon einige Leiharbeiter dort rausgeflogen seien, weil sie Drogen genommen haben während der Arbeit. Ich glaube inzwischen nicht mehr an die Drogengeschichte, wennglich Drogen einem diese Arbeit sicher sinniger hätten erscheinen lassen.

Ja, das war mein nicht ganz zweiwöchiger Ausflug in die Zeitarbeit. Schön, dass das eine wachsende Branche ist!

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bild.de – Hitler!

Hier bin ich etwas hinterher. Die Sache mit Hitler habe ich schon bei bildblog.de gesehen. Dennoch hat sie mich amüsiert. Die Story: Ein Mann hat sich online bei der GEZ anmelden wollen. Ein Bild-Leser offenbar, oder  zumindest angeblich. Dort musste er – die ein oder anderen Leser sollten das kennen – einen Code eingeben, der dem Formular bestätigt, dass er kein Spambot ist. Diese Codes werden automatisch generiert, das weiß wohl jedes Kind. Auf dem Bildschirm erschien plötzlich DAS Wort: Hitler! Wahnsinn! Aber diese an sich schon auf den ersten Blick nur bedingt spannende Geschichte wird bei näherer Betrachtung noch obskurer.
Zunächst: Wie wir im entsprechenden Bild erkennen können, hieß das Wort nicht „hitler“, sondern „whitler“. bild.de vermerkt das immerhin im letzten Satz.

Jetzt neu: Hitler wird mit "W" geschrieben...

Auch die Bildunterschrift ist mehr als irreführend: „Unglaublich! Die GEZ gibt auf ihrer Internet-Seite das Kennwort „hitler“ vor“. Niemand gibt hier ein „Kennwort“ vor. Etwas seltsam ist dann die Äußerung des Lesers: „Ich habe das Fenster sofort weggeklickt. So etwas darf doch nicht passieren!“ Wie darf ich mir jetzt die Entstehung des Fotos vorstellen? Hat der Leser während seiner panischen Wegklick-Aktion schnell ein Foto gemacht? Oder haben die Verantwortlichen bei der Bild-Zeitung dann ewig die GEZ-Seite malträtiert, bis wieder einmal das schlimme Wort auftauchte, damit sie ein Foto haben?

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Helau Party-People!

So, nun ist es mal wieder so weit: Sash nimmt einen neuen Eintrag in den Blog vor. Wer auch sonst? Wir haben es Samstag Abend zu einer gar nicht allzu späten Uhrzeit. Wenn man Leuten wie meinem Bruder glauben kann, dann liegen sie bereits im Bett… ich find schreiben spannender. Ich meine, gut… ich hab auch gerade keine Arbeit. Ich drücke mich selbst vor den Bewerbungen, die ich schreiben sollte, ein wenig. Naja, bis auf eine Stelle ist auch nichts sonderlich vielversprechendes dabei – das muss ich auch mal anmerken.
Ansonsten sehe ich gerade viel zu, wenn Ozie meinen PC in Beschlag nimmt, um bei mir RollerCoaster Tycoon 3 zu spielen. Das tut sie aus einem verständlichen Grund: Ihre Grafikkarte ist noch in meinem Rechner eingebaut. Ihr erinnert euch: Meine Grafikkarte war dieses Teil, bei dem der Lüfter abgefallen ist, nachdem die Halterung aus Plastik für das Dingens weggeschmolzen ist.
Der K&M hat schon geschrieben, dass meine neue Karte unterwegs ist. Immerhin etwas. Im Großen und Ganzen habe ich also wenig zu meckern. Oder?
Naja, da wären einmal der Zustand der Welt an sich, das kapitalistische System, Nazis, ein Großteil aller Politiker, die von ihnen gemachte Politik und all das. Damit kann man aber keinen mehr hinter dem Ofen vorholen. Heute war mal wieder das Klima an der Reihe. Ich denke, es haben alle die medial ja kaum zu verpassende Aktion „Licht Aus!“ heute um 20 Uhr registriert. Und jetzt werden alle unsere Freunde in Ohnmacht fallen: Wir haben mehr oder minder mitgemacht!
Keine Sorge, keiner von uns hat ernstlich den Glauben, dass diese Aktion das Klima rettet. Nichtmal anteilig. Auf der anderen Seite: Tut es weh? Dass diese Aktion die reinste Menschenverdummung war, das kann selbst ein Blinder erkennen. Irgendwie wäre es aber ein wenig dunkler doch nett gewesen. Und spätestens, als die Energiekonzerne gebrüllt haben: „Achtung, damit bricht das Netz zusammen…“ war doch eigentlich klar, dass man es wenigstens versuchen kann. Zumindest hier in Berlin ist der Strom nicht ausgefallen, ich müsste allerdings lachen, wenn es woanders der Fall gewesen sein sollte. Ein bisschen gesundes Chaoze hat noch niemandem geschadet!
Ja, da wären wir bei meiner Hauptmotivation. Ich könnte noch ein bisschen ironischer sein, und das als Wink der Geschichte auffassen und die Überschrift dieses Eintrages hätte lauten können:

1992: Lichterketten werden in Deutschland gegen Neonazis entfacht
2007: 15 Jahre später werden sie ausgemacht, weil es dem Klima schadet!

Lachen musste ich fast, als ich eine halbe Stunde vor der Aktion ein paar Kommentare dazu gelesen habe, in der sich ganz clevere dagegen gewandt haben („Ich hol meine 2 1000-Watt-Strahler aus dem Keller und mach die um 8 Uhr an!“) mit an sich sinnigen Begründungen wie eben, dass es nichts bewirkt. Witzig fand ich aber folgende Argumentation: „Wir in Deutschland haben größere Probleme als das Klima!“
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen… keine Sorge, ich bin nicht in einen ominösen Öko-Wahn verfallen. Ich bin immer noch der Meinung, dass eine sinnige Nutzung am ehesten durch einen Systemwandel erreicht werden kann. Aber das größte Problem?
Sind wir doch mal ehrlich, wenn man es nüchtern betrachtet, sind die Menschen eher ein Problem als die zwischenmenschlichen Konflikte, oder?
Boah gut, ich will jetzt hier nicht noch die Werbetrommel rühren für Google, deren Chef mal eben auf 2 Südseeinseln heiratet (getrennte Betten quasi…) oder gar Pro 7 („es geht auch nur ums Licht! Lassen sie den Fernseher ruhig an…“).
Was gibt es sonst noch so? Telekommunikationsunternehmen! Ein schönes Angriffsfeld, wenn man die Politik im weitesten Sinne schon hinter sich hat. Zunächst einmal versaut die Telekom es mir und tausend anderen, dass Klopfer endlich ein Update veröffentlicht. Kann ich mich schonmal nicht so dolle mit anfreunden. Böses Telekom! Pfui!
Unser ureigenster Anbieter hat sich allerdings inzwischen auch noch zum Hüter moralischer Werte aufgeschwungen und seinen Kunden den Zugang zu Pornoseiten gesperrt. Hmm, man kann ja von Pornos halten was man will… aber warum zur Hölle entscheiden jetzt Internetanbieter über die Vertretbarkeit? Und warum zur Hölle finde ich im Internet nach 5 Minuten Suche bereits fragwürdige Kinderbilder, wenn sich mein Anbieter doch offenbar der Reinhaltung des Netzes widmet?
Eine der vielen Fragen, bei denen ich nicht zu bald auf eine Antwort erwarte (obwohl ich Arcor mal eine freundliche Mail geschrieben habe .
So, irgendwie ist nix los auf der Welt… also mach ich mal Pause.

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Endlich online!

Ja, so langsam war es mal an der Zeit, dass die WG auch in Berlin endlich Internet hat. Ich möchte an dieser Stelle schonmal alle grüßen. Der Onlineisierung der WG ging ein 5 Tage dauernder Nervenkrieg mit Arcor voraus, der es wert gewesen wäre, ihn in Blogform zu packen. Naja, irgendwie hat sich das leider ausgeschlossen…
Wer will, kann sich gerne ein paar Bilder vom Umzug reinpfeifen (auf der Page unter Bilder), der Rest muss warten, bis wir wieder mehr von uns geben. Die nächsten Tage wird es hier sicher einiges neues geben.
Die wichtigsten Kurzinfos kann ich mal durchgeben: Wir leben immer noch auf einer Baustelle, sind aber soweit glücklich und zufrieden und hatten noch keine Chance, uns um irgendwas zu kümmern. Immerhin leben wir.
Ich hoffe stark, dass auch in Stuttgart, Bremen und Frankfurt (und was weiss ich sonst noch wo!?) alles in Ordnung ist. Am 10.11. ist hier Einweihungsfete angesagt, ich würde mich natürlich – wie die anderen beiden auch – wahnsinnig freuen, hier auf bekannte Gesichter zu stoßen, wenngleich das sicher nicht die fetteste Party aller Zeiten wird. Aber es wird eine Bad-Taste-Party!

Naja, man läuft sich irgendwann über den Weg!
Nach der Revolution an der dritten Kreuzung links spätestens: Da werde ich warten.

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Besuch, Besuch!

Guten Morgen, liebe Fangemeinde. Inzwischen wissen es wahrscheinlich alle: Wir hatten heute sehr früh bereits Besuch: Um exakt 6.23 Uhr klingelte es bei uns, seltsamerweise nur an einer Klingel. Hmmm!? Mein Wecker stand auf 6.25 Uhr, irgendwie seltsames Timing. Ich suchte erst meinen Schlüssel, das Klingeln entwickelte sich so langsam zu einem Sturm-Klingeln, und als ich da halbnackt gen Tür gewatschelt bin, kam mir der Gedanke: Das könnten die Cops sein. Ich öffnete nach kurzem Klopfen die Wohnungstüre, und da stand eine halbe Armee (so 10 bis 15 Leute) – leider nicht betrunkene Spätheimkehrer, wie ich gehofft hatte, sondern tatsächlich die Cops.

„Ich möchte mit ihnen reden, sie sind doch der Sash!? Wir haben hier einen Durchsuchungsbeschluss für ihr Zimmer…“

Na klasse, hab ich mir so gedacht. Es ist nix aufgeräumt, ich muss in 30 Minuten zur Arbeit, und dann das! Sie haben mir erstmal den Beschluss gezeigt, mich gefragt wo mein Zimmer ist, und dann wollten sie auch schon loslegen. Ich bat darum, meiner Freundin doch noch sagen zu können, sie solle sich was anziehen, was mir mit offener Tür auch gestattet wurde. Nichts desto trotz stand gleich einer neben mir im Zimmer und meinte (enttäuscht?)

„Sie haben ja schon ein T-Shirt an.“

Im Allgemeinen kann ich mich nicht über zu grobe Vorgehensweise beschweren, es war allerdings unverschämt, dass sie ohne anzuklopfen in alle Zimmer reingeschaut haben, um festzustellen, wer sich noch in der Wohnung befindet. Damit erschöpfte sich ihr Interesse an den anderen Zimmern allerdings, zumal sie mich gefragt hatten, ob ich denn noch weitere Zimmer hier besitze. So wurde die gesamte WG unsanft geweckt, teilweise einer Ausweiskontrolle („aber nur auf freiwilliger Basis!“) unterzogen, das war’s aber auch schon. Ich war zunächst mal alleine mit 3 Cops in meinem Zimmer, ein Zustand, den ich nicht so sonderlich prickelnd finde, aber sie haben sich Mühe gegeben, nett zu sein und Provokationen zu vermeiden. Der Einsatzleiter zeigte mir ungefragt seinen Ausweis, fragte mich jedes Mal, ob er sich etwas anschauen dürfe, etc. Kann mich nicht beklagen. Man hat deutlich gemerkt, dass sie da waren, um einen Zeugen zu durchsuchen, nicht einen Angeklagten. Dann fragte der äußerst reizende H.P. (Hans Peter?), ob er mal meinen Rechner anschauen dürfe. Ich bejahte mit dem Hintergrund, dass sie ihn besser hier durchschauen als ihn mitzunehmen, und mir so die Möglichkeit bleibt, zu kommentieren, was sie finden. Ich weiss, dass man normalerweise jede auch noch so freundliche Koversation mit den Cops vermeidet, die Details, die ich preisgegeben habe (wo ich arbeite, ob mein Bruder auch mein Bruder ist…) dürften kaum relevante Infos enthalten haben. Ich gab mehrmals an, dass ich die Kamera nicht habe, dass die Bilder nicht auf meinem PC sind, was sie offenbar auch geglaubt haben.

Der gutgelaunte (um 6.30 Uhr morgens!) H.P. durchsuchte meinen Rechner mehr halblebig als ernsthaft, hat aber nichts verwertbares gefunden. Obwohl: Er hat Pornos gefunden, von denen ich selbst nichts mehr wusste – das war wiederum das einzige, was er laut verkündete. Vielleicht ein stichelnder Seitenhieb wegen Ozies Anwesenheit? Egal, wenn es so war, dann lief der ins Leere. Er verlor ein paar Scherze darüber, dass man die bei jedem finde, sogar bei den radikalen Islamisten („Weiss’sch noch, der wo wir neulich waren, der ganz harte: Der hatte extrem viele: Lauter Blonde!“). Mit Erschrecken stellte er fest, dass ich 51.300 Bilddateien auf meinem Rechner habe (da rockt die alte WG-Page mit 23.000 Bildern enorm rein!), und beliess es dabei, sich ein paar davon eher stichprobenartig herauszusuchen und sie sich anzeigen zu lassen. Ich hatte bisweilen das Gefühl, er war mehr an Comedy als an Krawall interessiert. Er hatte noch einen Satz parat, der mich dann ernstlich überraschte: Er meinte, dass bei „Mollis und Bengalos“ der Spass aufhört, und dass er „dachte, wir sind doch bisher immer so gut miteinander ausgekommen“. Hallo? Wohnst Du auf meinem Planeten? Der andere hat inzwischen brav den Durchsuchungsbericht ausgefüllt, und bereits nach 20 Minuten hat er gemeint, sie könnten langsam Schluss machen. Auf die Frage, ob er was hätte, antwortete H.P.:

„Nichts interessantes, es sei denn, sie sind gut versteckt.“

Kurz hatte ich noch Schiss, dass sie meinen Rechner mitnehmen würden (H.P. hat in 20 Minuten nicht ganz 51.300 Bilder geschafft) – was mir sehr unangenehm gewesen wäre, da ich ihn zum Arbeiten am Shop brauche. Aber Fehlanzeige, sie verzogen sich ähnlich schnell wie sie gekommen waren, einer der letzten Sätze, die ich gehört habe, war „wir haben ja nichts kaputt gemacht!“

Nun möchte ich kurz auf ein paar extrem unsinnige Fehler hinweisen, die die Beamten gemacht haben, über die ich nicht schweigen kann, weil sie zu peinlich sind. Nein, ich will keine schärferen Hausdurchsuchungen provozieren, aber das heute war einfach zu schräg. Sollte der ein oder andere Staatsdiener sich den Schrott hier echt geben: Ich habe keine Kamera, ich habe keine Bilder, und ich werde auch in Zukunft keine haben. Sicher! Es lohnt nicht, den Scheiss zu wiederholen. Schlaft lieber aus, die meisten Krawalle finden nachts statt 😉

Die Fahrlässigkeiten bei der polizeilichen Durchsuchung am 27.10.2006 in der Teichstraße:

  1. 1. Sie dürfen mein Zimmer, Wohn- und Nebengeschäftsräume durchsuchen. Ich habe einen Nebenerwerb, nach dem ich nicht gefragt wurde, ich habe einen Nebenerwerbsraum der nicht durchsucht wurde.
  2. Sie wussten, dass ich als Fahrer arbeite. Vielleicht interessiert es sie ja, dass ich einen Dienstwagen habe, der zu jeder Zeit bei mir steht und in dem sich einiges an privaten Dingen befindet.
  3. Sie haben nach einer Kamera, bzw. einem Datenträger für Film(?)- und Fotoaufnahmen gesucht. Inzwischen sind diese Datenträger und die Kameras recht klein. Eine kleine Aufzählung von Orten, an denen sie definitiv nicht gesucht haben: Unter meinem Schreibtisch, unter dem danebenstehenden Tisch, in der mit Elektroschrott gefüllten Schublade meiner Kommode, in den obersten Regalbrettern, in etlichen Kartons im Zimmer, auf dem Regal, hinter der Matratze, hinter meinem Monitor, hinter meiner Anlage, in meinen Klamotten, in meiner Kleiderkommode… und mein Zimmer hat gerade mal 12m² und sie waren zu dritt!
  4. Die Windows-Suche ist ein ungeeignetes Werkzeug für eine professionelle Suche. Auch ich weiss, wie man Dateiendungen ändert oder das Erstellungsdatum. Bei einer Suche von vielleicht 10 (?) Bildern unter 51.300 reichen ca. 20 Stichproben kaum aus.
  5. Das Poster in der Küche mit den bekifften Polizisten ist recht witzig, und vielleicht auch die übrigen Fischstäbchen von gestern Abend. Vielleicht hätten sie bei ihrer Aufgabe der Digitalkamera auf der Mikrowelle mehr Beachtung schenken sollen…
  6. In meinem Regal befinden sich eine Menge CD’s. Sogar hinter ein paar abschirmende A4-Blätter haben sie gelugt. 20 cm davon entfernt lagen offensichtlich 2 Videokassetten einer kleinen Digitalkamera (mit nutzlosem Zeug drauf, aber das konnten sie schwer feststellen)

Ich glaube, das war’s dann schon 😉 Nichts für ungut, es war früh am Morgen und ich hatte wirklich nicht, was sie suchten.

Wen es interessiert: Hier sind die Durchsuchungsanordnung und der Bericht: (Link entfernt)

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…und es geht weiter

OK, der Arbeitstag dauerte eine ganze Weile länger als geplant, weil irgendwelche Depp-Chefs es geschafft haben, sich im strategisch günstig gelegenen Hofen frontal zu begrüßen. Meine Fresse, wenn wir nicht ein bisschen Ortskenntnis hätten, dann hätte uns die Fahrt vom Kraftwerk Münster nach Mühlhausen knapp über eine Stunde gekostet. Muss man nicht gut finden! Es ist immer noch so schön warm, und ich schwimme in mir selbst davon. Ich bin durchgeschwitzt, fertig, pleite und sonst muss ich traurigerweise zugeben, dass es mir ziemlich gut geht. Das Bier ist kaltgestellt, was aber nicht heisst, dass ich nachher noch zum Schloßplatz tigern werde. Ich mach mir einen gechillten alleinigen Absturzabend inklusive Fussball. Die Begeisterung hat mich immer noch nicht so wirklich gepackt, aber jetzt hab ich schon meinen Fernseher aus der ehemaligen Dusche gewuchtet, und dann findet er auch noch alleine die ARD, und zwar ganz ohne an der Antenne zu rütteln…

Fantastisch! So, es steht gerade 1:1 bei Tunesien gegen Saudi-Arabien, aber ehrlich gesagt: Interessiert mich nicht so ganz. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich bei Polen gegen Deutschland auch noch nicht so ganz entscheiden kann, wem ich den Sieg wünsche…

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Was für eine Woche!

Glücklicherweise hält sie sich nämlich arbeitsmäßig im Rahmen, wenngleich ich heute auch wieder mal auf über neun Stunden komme. Ausgerechnet Tanja hat nach einem Blog-Eintrag geschrieen? Na sowas! Tanja, eigentlich bist Du zurzeit doch eh häufiger in der WG als ich (wenn man die Nächte nicht mitrechnet!). Also eigentlich kann ich Dir gar nix neues erzählen. Du sitzt ja selbst jetzt im Nebenzimmer 😉 Ja, wie sieht mein Leben gerade aus? Ich habe mich selbst im Verdacht, gelegentlich ein etwas langweiliges Leben zu führen, und ich weiss, dass da das ein oder andere Mal Kritik laut wird (was auch ans Nebenzimmer gerichtet ist), aber momentan gibt es einiges zu klären, was sich eben am Besten am PC klären lässt. Es hat sich insofern auch einiges ereignet: Die Chaoze-WG wird wohl noch ein Jahr bestehen bleiben, auch wenn es andere Pläne gab. Ich bin jetzt mal so frech, um die anstehenden Änderungen möglichst konfus zu schildern, um auch noch den letzten aus dem Konzept zu bringen. Diese Pläne sind noch nicht einhundertprozentig sicher aber sehr sehr wahrscheinlich:

  • Anfang August: Ozie zieht in die WG ein
  • Anfang November: Felie und Vera ziehen aus, Ralf ein, Sophie in der WG um.

Eigentlich ganz einfach, wenn man das mal so zusammenfasst. Also werden wir kurzzeitig (immerhin 3 Monate) eine Sechser-WG, was ja nicht das erste Mal ist, und dieses Mal werden wir auf das Wohnzimmer recht gut verzichten können, da Nico ja inzwischen in seiner neuen Heimat (die Kuschel-WG;) zocken kann. Ansonsten ist es vor allem eines: heiss! Gestern abend zeigte das Thermometer im Bus 32,5°C. Das IST Sommer! Endlich! Und schon fangen wir wieder an uns zu beschweren, dass es ja eigentlich schon wieder zu warm ist. Lassen wir das und genießen mal ein wenig. Ich finde den Tag heute trotz der 9 Stunden Arbeit so richtig fett. Solarenergie… *träller* Ja, ein kurzes Lob noch an die Bildzeitung: „Klinksi, putz die Polski!“ Mir fällt einfach kein vernünftiger deutscher Satz ein, um das zu kommentieren. Vielleicht „Bildi, schreib du Kacki?“ Traurig, dass sowas die meistverkaufte Tageszeitung in Deutschland ist… nur meine WM-Laune lässt gerade echt zu wünschen übrig. Wahrscheinlich werde ich mich heute auch nicht so wirklich überwinden können, mir das Spiel um 21 Uhr reinzuziehen. Mal sehen, wenn selbst Ozie mir einen Männerabend ans Herz legt 😉

Servus und Good Bye!

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