Author Archives: Sash

Sash wird Profi-Blogger

Keine Sorge, ich verdiene nach wie vor kein nennenswertes Geld mit der Geschichte hier 🙂

Aber es gibt jetzt was, was meinem Blog einen hochprofessionellen Anstrich geben wird: Eine Krankheitsvertretung! Ich meine, ihr seht ja, dass ich nach wie vor zu den unmöglichsten Zeiten an der Tastatur hĂ€nge – aber die Taxiartikel werden noch ein paar Tage fehlen.

Vor einiger Zeit hatte ich ein paar GesprĂ€che mit Kalle Zentrum ĂŒber seine Arbeit im Callcenter (Ozie hat sowas ja auch mal gemacht) und sind ĂŒbereingekommen, dass sich seine Geschichten auch prima in meinem Blog machen wĂŒrden. Denn ich denke, dass die meisten unter euch Lesern sich auch fĂŒr andere Kundengeschichten interessieren – nicht nur fĂŒrs Taxifahren alleine.

Und nun hat Kalle wegen meines gestrigen Artikels angefragt, ob er nicht die paar Tage ohne TaxieintrĂ€ge ĂŒberbrĂŒcken solle. Naja, und wie so langsam klar ist: Ich hab in etwa folgendes gesagt:

„Ja, ja. Ja! Jaja! Ja! Ja, ja und ja! JAA!“

Aber nur so ungefĂ€hr 😉

Also: Bis es wieder was aus dem Taxi gibt, gibt es was aus dem Callcenter.  Ist doch auch mal nett.

A prospos nett: Seid nett zu Kalle, ich hab ihm erzĂ€hlt, ich hĂ€tte die besten Leser in diesem Internet! 😉

Leave a Comment

Filed under Vermischtes

Die Sache mit dem gelben Schein…

So, nun ist es amtlich: Ich bin noch krank. Schöne Scheiße!

Ehrlich gesagt war mir das natĂŒrlich – woher nur? – durchaus schon vorher bewusst. Bis nĂ€chsten Mittwoch bin ich krankgeschrieben, und soweit ich das derzeit abschĂ€tzen kann, ist es auch gerechtfertigt. Ich bin immer noch verdammt platt, und ich wĂŒrde mich sogar privat hĂŒten, ein Auto in dem Zustand zu lenken. Also hat das auch im Namen des Geldes wenig Sinn. Von – geschĂ€ftlich unbedeutenden – humanitĂ€ren Kleinstverbrechen wie angesteckten Kunden mal ganz zu schweigen…

Also war ich vorher wieder beim Onkel Doktor, und es war deprimierend zu sehen, dass ich fĂŒr die simple VerlĂ€ngerung der Krankschreibung wesentlich lĂ€nger warten musste als zur Diagnose.

Ich mag Arztpraxen nicht. Das hat nicht einmal mit den Ärzten zu tun, schließlich hatte ich bisher bei meiner – oft durch den Zufall bestimmten – Wahl immer GlĂŒck. Nein, mir sind Wartezimmer ein Graus! Ich gehöre zu den Menschen, die im Krankheitsfall eines am besten vertragen können: Ruhe. Und Ruhe meint hier weniger die Abwesenheit von TĂ€tigkeiten oder gar LĂ€rm. Ruhe meint insbesondere die Abwesenheit anderer Menschen. Wenn ich mich unwohl in meinem Körper fĂŒhle, mag ich es nicht, irgendwo auf dem PrĂ€sentierteller zu sitzen. Wenn ich Schmerzen habe, ist das letzte was mir fehlt, jemand der mich komisch anschaut, weil ich mein Gesicht verziehe. Im Gegenzug zu meiner sonst recht ausgeprĂ€gten exhibitionistischen Ader fĂ€llt Leid bei mir definitiv ziemlich weit in den Bereich, der gemeinhin PrivatsphĂ€re genannt wird.

Und heute musste ich also fast 2 Stunden in einem Zimmer verbringen, in dem 10 Leute vor mir an der Reihe waren. Wenn es nötig wĂ€re, SchwĂ€chen meines Arztes zu benennen, so wĂŒrde ich wohl als erstes die Zeitschriftenauswahl im Wartezimmer kritisieren. Es schmerzt schon genug, dass die meisten Ärzte dieser Republik im Focus offenbar einen adĂ€quaten Ersatz fĂŒr seriöse Nachrichtenquellen sehen – das gĂ€nzliche Fehlen solcher Schriften schmerzt dann noch mehr. Ich bin durchaus bereit, mich ein wenig vom klischeehaften mĂ€nnlichen Rollenbild zu lösen, aber was hĂ€tte ich in diesen 2 Stunden fĂŒr ein hirnrissiges Schundblatt wie die Auto-BILD gegeben. Wohlwissend, dass ich alles, was darin geschrieben steht, wieder vergessen kann, hĂ€tte ich doch gerne ein wenig ĂŒber Themen gelesen, die mich interessieren. Die Auswahl im Wartezimmer allerdings reichte wirklich nur von Gesundheitszeitungen bis zu sogenannten „Frauenzeitschriften“. Und obwohl ich mir nun in den zwei Stunden ziemlich hirnrissige als Artikel getarnte Werbeanzeigen ĂŒber Rheuma, Fußpilz und Sonnenbrand durchgelesen habe, weiss ich wirklich nicht, welch fatale Notlage mich dazu bewegen sollte, das „goldene Blatt“, „Freundin“, „Brigitte“ oder dergleichen zu lesen. So habe ich mich neben dem Lösen sinnloser gedanklicher Rechenspielchen (Wie groß ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass gerade im Wartezimmer wirklich erst alle Frauen und dann erst die MĂ€nner aufgerufen werden?) auch noch mit einer Ă€ußerst seriös anmutenden BroschĂŒre beschĂ€ftigt, die zum Ergebnis kam, dass Kaffee ausschließlich positive Wirkungen auf die Gesundheit hat. Nur so, falls es meine Kollegen interessieren sollte…

Letztlich hat es sich wirklich als gut herausgestellt, dass ich nochmal da war, und das vor allem aus einem Grund: Die letzte Krankschreibung hatte mein Arzt nicht wie ausgemacht auf den 10.10., sondern nur auf den 11.10. rĂŒckdatiert. Kleiner Fehler, aber fĂŒr mich bares Geld…

Ich hab zu Krankenscheinen – euphemisierend ArbeitsunfĂ€hifgkeitsbescheinigungen genannt – ein zwiegespaltenes VerhĂ€ltnis. Ganz ehrlich! Im Grunde sind sie ja nichts weiter als UnterdrĂŒckungswerkzeuge. NatĂŒrlich verschaffen sie einem Arbeitnehmer Schutz vor dem Chef – aber das ist auch nur deswegen so, weil eigentlich niemand niemandem vertraut.

Ganz ehrlich: Ich hab wĂ€hrend meiner Schulzeit desöfteren blau gemacht. Das hat ziemlich extreme Maxima in der 11. Klasse gehabt, wo ich irgendwann festgestellt habe, dass ich jeden 5. Tag gefehlt habe. Nichts, weswegen ich heute gerĂŒhmt zu werden gedenke – aber eigentlich zeigt es die Verlogenheit solcher Maßnahmen. Mein Gott, mein Arzt hat selbst zu wenig Schlaf als Argument fĂŒr eine ArbeitsunfĂ€higkeit erachtet. 2 Tage lang… und jetzt stellt euch mal vor, was der mir gegeben hat, wenn noch ein bisschen „persönlicher Stress“ dazu kam. Was sagt den der gelbe Schein da noch aus?

Aber ich denke, in der heutigen Gesellschaft ist es wichtig, dass es solche Ärzte gibt. Wirklich! Denn Stress kann wahnsinnig enervierend sein, und es gibt Arbeiten, die enorm drunter leiden, wenn man nicht wirklich fit ist. Und ganz ehrlich: Auch wenn es tĂ€glich zigtausendfach gut geht: Ich zĂ€hle das Autofahren dazu.

Nun möchte ich aber noch was anderes klarstellen: Ich bin kein unfairer Arbeitnehmer! So schwĂŒlstig es klingt: Ich bin froh, gerade meine Chefs als Chefs zu haben, und nur weil ich mal ein bisschen gestresst von meiner Umwelt bin und Kopfschmerzen deswegen habe, renne ich nicht zum Arzt. Dann mache ich unentgeltlich frei und in aller Regel kriegt nicht einmal jemand mit, dass ich „krank“ bin. Wenn ich zum Arzt gehe, dann hat das per se schon etwas zu sagen. Denn den Stress gebe ich mir nicht fĂŒr ein paar Euro.

Und da sind wir einmal mehr bei dem Punkt, an den ich seit einem Jahr immer wieder komme: Ich bin verdammt froh darĂŒber, dass ich genau den Job mache, den ich mache. Im Falle einer ernsten Krankheit – wie jetzt – ist es zwar mit finanziellen Einbußen sehr stressig, wenn man mal krank ist. Aber fĂŒr mich zĂ€hlt die Freiheit wesentlich mehr. Die Freiheit, mal nicht zu arbeiten, auch wenn es mir nur „ein bisschen“ schlecht geht – ohne dass ich deswegen einem Arzt das Wartezimmer vollhusten muss.

Wahrscheinlich ist das alles sehr zu meinen Ungunsten so wie es ist. Aber die gelben Scheine sind doch eigentlich nichts anderes als die roten und die grĂŒnen und die… es ist eigentlich nur Geld. Und eine subtile Form von Misstrauen…

Ach so: Eigentlich wollte mich mein Doc gleich bis ĂŒbernĂ€chsten Montag krankschreiben.

13 Comments

Filed under Vermischtes

Krankheitsausfall

BĂ€h, was könnte ich jammern ĂŒber das Loch, dass das Kranksein in meine Finanzen haut. Aber das soll nicht Thema sein. Ich wollte mich nur entschuldigen, dass mir gerade keine Taxi-Stories einfallen, weil ich nach wie vor krank bin und nicht arbeite. Der Vorlauf fĂŒr die regelmĂ€ĂŸigen Postings war dieses Mal ein wenig zu knapp…

Ich bin dann demnĂ€chst beim Doc, um meine Krankschreibung zu verlĂ€ngern – und das schmerzt am Wochenende doppelt, das könnt ihr glauben.

Aber noch kann ich einfach nicht, sorry!

3 Comments

Filed under Vermischtes

Aua!, GlĂŒcklicherweise…

Nach dem Verzehr eines StĂŒckchens Schinken festgestellt, dass nun der langweiligste Part des Krankseins beginnen wird: Der ohne Geschmacksnerven. In Panik gewesen, dass wie beim letzten Mal auch die WĂ€rmerezeptoren betroffen sind, die mich wenigstens an Chili noch Freude haben lassen.

Ein Schuß Tabasco pur klĂ€rt die Situation: Brennt ein bisschen. Gott sei Dank!

Leave a Comment

Filed under Vermischtes

Krankengedanken

Ach ja, bin ich mal wieder krank. Ihr als Leser habt irgendwie GlĂŒck, dass eines der ersten Symptome jeder Krankheit bei mir ein festwachsen an der Tastatur ist. Peinlich wird’s dann im Fieberdelirium – aber das gedenke ich erstmal nicht zu erreichen.

Krank sein hat in diesen Tagen ja schöne und schaurige Seiten. Schaurig ist es natĂŒrlich, weil man sich wie HohlgebĂ€ck mit CremefĂŒllung fĂŒhlt, schön ist es dagegen aus einigen anderen GrĂŒnden.

Man hat zum Beispiel eine Ausrede, um nichts machen zu mĂŒssen. Nicht dass meine Verpflichtungen gerade irgendwie ĂŒberhand nehmen wĂŒrden, aber allein der Gedanke an totale Verantwortungslosigkeit hilft manchmal. Dazu ist gerade ein beschissenes Wetter auf der anderen Seite des Fensters, und bei aller Liebe zum Winter ist es schön, in der warmen Wohnung zu sitzen.

Aus GemĂŒtlichkeitsgrĂŒnden reduziere ich in den letzten Tagen die Zimmerbeleuchtung auf 2 Kerzen und den Monitor, was sicher AugenĂ€rzte erschĂŒttern wĂŒrde, mich aber sehr viel mehr entspannt als andere angeblich entspannenden Dinge. GrundsĂ€tzlich wĂŒrde ich gerne ein Foto posten, aber mein Schreibtisch sieht gerade aus, als hĂ€tte eine internationale Messi-Vereinigung dort ihr Vereinsheim errichtet, und das ist mir dann doch zu peinlich. Malt es euch aus und freut euch 😉

Eigentlich wĂŒrde ich gerne aufrĂ€umen, aber ich bin in der letzten Phase des Zimmer-Lebens angekommen, und das ist jene, in der der Auszug gedanklich schon so nahe ist, dass man der Meinung ist, AufrĂ€umen lohnt nicht mehr. Ist ein Trugschluss, kann ich euch jetzt schon sagen – aber wenn man krank ist, kann man seinem Gehirn auch mal ein paar Patzer verzeihen.

Die letzten 2 Stunden habe ich damit zugebracht, mit Nico bei einer Kanne Tee Scrabble zu spielen. Es ist wohl dem Schlafrhytmus von Nico geschuldet, dass ich ausnahmsweise mal gewonnen habe…

Ca. 300 Gramm Honig habe ich in den letzten 2 Tagen vernichtet, was im Umkehrschluss erlaubt zu behaupten, dass ich sehr viel Tee getrunken habe. Ich trinke wahnsinnig gerne Tee, bin aber im Normalfall zu faul, mir welchen zu machen. Noch ein Vorteil des Krankseins. Einzig ein paar psychische SchĂ€den vom Honig werden bleiben, aber das hat ein wenig damit zu tun, dass es sich um Dr. Krieger’s Bienenhonig handelt. Der Gedankensprung bedarf an dieser Stelle der ErklĂ€rung, dass ich nebenbei FarCry zocke, und ein gewisser Krieger dort der Erschaffer von genetisch vermatschten Super-KĂ€mpfern ist. Sollte ich also doch noch hohes Fieber bekommen, werde ich mich wahrscheinlich gegen Bienen mit Raketenwerfern durchsetzen mĂŒssen. Kann ja nicht ĂŒberall Frieden sein, nicht wahr?

Mein Arzt hingegen hat heute einen labilen Eindruck hinterlassen. Immerhin war er dieses Mal da. Ich kann ihn wirklich sehr gut leiden, aber es ist im Allgemeinen wenig vertrauenserweckend, wenn der Arzt ins Behandlungszimmer kommt und vor sich hinsagt:

„HĂ€nde waschen und dann Sash begrĂŒĂŸen…“

Im Gegensatz zur Panik all seiner VorgĂ€nger bezĂŒglich dieses Lasters ist es niedlich, dass er jedes Mal aufs neue zu entdecken glaubt, ich sei Nichtraucher. DafĂŒr hat er andere Macken. Er ist scheinbar der festen Überzeugung, mein Bluthochdruck sei aufs Taxifahren zurĂŒckzufĂŒhren. Das ist nicht nur theoretisch durch eine Stunde Fahren mit mir zu widerlegen, sondern auch dadurch, dass ich beim ersten Besuch die PrĂŒfung noch gar nicht geschafft hatte.

Die Krönung meines Besuches waren dann seine Bedenken, ich hĂ€tte die Medikamente dagegen nicht etwa aus Verplantheit irgendwann vergessen, sondern ich sei besorgt, weil in der Liste der Nebenwirkungen Impotenz aufgefĂŒhrt ist. Zur Verdeutlichung ein Dialogausschnitt:

Sash: „Ich hab’s einfach irgendwann verpennt. Nebenwirkungen habe ich ĂŒberhaupt keine bemerkt.“

Arzt: „Nicht, dass sie Angst haben, die Frau lĂ€uft ihnen weg.“

Sash: „Da mache ich mir gerade wirklich keine Sorgen!“

Arzt: „Denn: Übelnehmen tun sie’s uns ja doch!“

Naja, vielleicht wollte er einfach mal mit jemandem drĂŒber reden…

Und jetzt ist es wieder spĂ€t in der Nacht. WĂ€hrend ich beim Arzt war, haben die Elektriker unser Flurlicht notdĂŒrftig repariert und in Aussicht gestellt, dass in den nĂ€chsten zwei Monaten mal einer vorbeikommt und in der KĂŒche eine grĂ¶ĂŸere Luke fĂŒr den Sicherungskasten aus der Betonwand schlĂ€gt. Na denn, wenn’s sein muss…

Mal ganz im Ernst: Wie sollte einem langweilig sein, nur weil man sich irgendeinen Virus eingefangen hat?

20 Comments

Filed under Haushalt, Vermischtes

Brief aus dem Internet

Ich hab ein Brief aus dem Internet gekriegt. Sowas sollte den Politikern, die glauben, es habe nichts mit der RealitĂ€t zu tun, auch mal passieren…

Gut, was ist los?

Der Brief kommt von jenem Herrn, der ins Impressum einen Kommentar geschrieben hat, und mich gefragt hat, ob ich Werbung fĂŒr Pfefferspray machen wollte – im Tausch gegen eine Gratisprobe. DarĂŒber habe ich lang und breit geschrieben, und zwar hier.

Im Brief bittet mich der Herr freundlich, ich solle den Kommentar bitte löschen, da er ihn ungewollt gepostet hat, weil er dachte, es handelt sich um ein Kontaktformular, und er keinesfalls den Eindruck erwecken wolle, zu spammen. Nun ja, jedenfalls habe ich den Kommentar wie auch den Link aus meinem Artikel entfernt. Ich wollte nur, dass ihr wisst, weswegen.

2 Comments

Filed under Vermischtes

Schweinerei!

Fuck!

Es ist nicht wirklich nett. Nein nein nein!

Mal im Ernst: Man ist nie gerne krank. Schon gar nicht, wenn das Einkommen vom Erfolg abhĂ€ngig ist und man nicht so sonderlich darauf steht, sich wie ein Quarkkuchen zu fĂŒhlen. Aber dennoch hats mich erwischt. So halbwegs zumindest. Bislang hab ich noch kein Fieber oder dergleichen, aber ich fĂŒhle mich matschig in Kopf und Beinen. Hatte schon gestern frĂŒh beim Heimkommen ein ungutes GefĂŒhl…

Wenn ich jetzt in der Nacht noch wirklich wegklappe, dann ist es wohl Grippe – schließlich ging es jetzt doch recht schnell, dass ich mich arbeitsunfĂ€hig fĂŒhle. Und ganz aus dem Hinterkopf kriegt man dann unsere derzeitige Super-Mega-Alle-werden-sterben-und-Deutschlands-Wirtschaft-wird-untergehen-Grippe dann auch nicht. Vor allem deswegen, weil sie sie der Niedlichkeit wegen nach rosa Borstentieren benannt haben.

Ich bin diesbezĂŒglich kein Paniker, aber es ist schon bezeichnend, dass unser neuer Mitbewohner seit heute (also Samstag) Morgen erkĂ€ltet ist, ich im Endeffekt seit dem abendlichen Aufstehend völlig matschig und Ozie quasi mit dem abendlichen Aufstehen gleich liegengeblieben ist, weil es ihr noch mieser geht als dem Rest zusammen.

Aber meinetwegen soll es unser aller Lieblingsgrippe sein. Dann hab ich sie weg und brauch mir keinen Kopf mehr machen. Soll ja schnell und schmerzlos sein…

10 Comments

Filed under Vermischtes