24 Stunden später…

Wow, was für ein Tag gestern! Mir war ja klar, dass die Blogtrennung einen Aufschrei sondersgleichen verursachen würde, aber insgesamt bin ich doch sehr zufrieden 🙂

Fast 100 Kommentare (92) sind insgesamt am 24. August hier abgegeben worden, und auch wenn bezüglich der Trennung die meisten negativ waren, so ist es doch schön zu sehen, dass sich von den vielen hundert Lesern nur eine nicht zu große zweistellige Zahl genötigt sah, ihren Unmut kundzutun.

Auch wenn ich diesen Versuch weiterhin durchzuziehen gedenke, und glaube, dass das langfristig eine gute Sache ist, so möchte ich dennoch gerne danke sagen für die viele Kritik bisher, und vor allem dafür, dass es bisher ausschließlich äußerst konstruktiv war.

Gut, der Maskierte hat mich aus seinem Nachtgebet ausgeschlossen, aber das ist eine ganz andere Geschichte 🙂

Und an der Stelle möchte ich gerne noch ein wenig schleimen:

Ich weiss euch als Leser wahnsinnig zu schätzen! Selbst wenn die Entscheidung jetzt vielleicht nicht euren persönlichen Nerv getroffen hat, habe ich mir Kritik von euch immer zu Herzen genommen und darüber nachgedacht. Die Trennung jetzt ist etwas seltsam, da die Nutzniesser eigentlich die neuen Leser sein werden, und ich hoffe, dass ich meine Beweggründe insbesondere in den Kommentaren deutlich machen konnte.

Und um einfach mal ein bisschen Feedback als Blogger zurückzugeben – sofern ich das nicht so oder so in den Kommentaren mache – wollte ich einfach mal als Anekdote fallen lassen, dass ich schon mehrmals dermaßen positiv überrascht war, wie zivil es hier abgeht. Regelmäßig gibt es hier in den Kommentaren Meinungsverschiedenheiten. Manche deutlich, manche ziemlich gut versteckt zwischen den Zeilen. Und dann komme ich morgens heim, will den Stand der Dinge checken, ggf. jemanden zur Ruhe mahnen, und spiele widerwillig mit dem Gedanken, die Hausrechts-Keule auszupacken. Und dann sitze ich da am PC, und lese nach, dass sich der Stress von selbst geschlichtet hat, eine Entschuldigung geschrieben wurde und von der anderen Seite ein „Nichts für ungut“. Und ich meine, hey: Wir sind hier im Internet!

Selbst die von mir gelöschten Kommentare waren eigentlich immer nur Spam oder Missverständnisse. Das ist echt klasse für die in meinen Augen immense Anzahl an Lesern!

Und jetzt würde ich mich freuen, wenn ihr – ggf. mit zusammengekniffenen Augen – abwartet, was sich aus den beiden Blogs entwickelt. Ganz ehrlich: Hier sitzt der Schreiberling selbst und weiss es nicht!

Ich hoffe, dass ich gestern-nacht-im-taxi.de umfangreich ausbauen kann zum… ok, ich bin ehrlich: besten Taxiblog in dieser Sprache, und dass ich hier weiter drauf los schmanden kann – was allen Miesmachungen von meiner Seite aus zum Trotz ja auch nicht schlecht werden soll.

Ich blogge jetzt seit 5 Jahren mehr oder minder regelmäßig und bin jetzt eigentlich das erste Mal stolz genug drauf, um selbstbewusst sagen zu können: Ich will es noch besser machen!

Und glaubt mir: Ihr habt auch euren Anteil daran. Ob nun als stiller Leser, als regelmäßiger Kommentator, oder als Freak, der mir noch nachts SMS schickt, dass mein Hemd gut aussieht (Sorry, Nobody 😉 ).

23 Comments

Filed under Vermischtes

Austausch

Ein Brief der Hausverwaltung kündigt Instandsetzungsarbeiten an. Das war uns vorher schon bekannt, und das wird eine sehr nervige Sache. Was wird genau gemacht?

Austausch der Panzerschläuche gegen Festverrohrung!

Ich finde ja“Panzerschläuche gegen Festverrohrung“ einen prima Titel für Military-Gay-Pornos. Hab ich mir gerade so gedacht…

10 Comments

Filed under Vermischtes

Bitteres Spiel

Ich weiss, man sollte nicht über die Gebrechen anderer Leute lachen. Aber bei das Memory-Video, das ich heute via cartoonland gefunden hab, treibt einem doch irgendwie die Tränen vom Lachen ins Auge:

Ich bin böse, ich weiss 😉

18 Comments

Filed under Medien

Alle raus! Endstation!

sashs-blog.de…

Puh, das ist jetzt seit anderthalb Jahren ein permanentes Nach-Oben. Dank meiner Taxibeiträge bin ich inzwischen irgendwo im Schwanzansatz des „Long Tail“ der Blogosphäre gelandet, und nicht mehr irgendwo hinten an der Schwanzspitze. Diskussionen darüber, ob ich deswegen am Arsch bin, können wir gerne ausführlich in den Kommentaren führen.

Aber mit den Taxigeschichten hier ist jetzt Schluss!

Sofort! Dauerhaft!

Ich weiss, viele Leute lesen meinen Blog genau deswegen. Mir sind die Taxiartikel auch meist die liebsten, die ich schreibe, aber so geht es nicht weiter. Hier und jetzt – pünktlich um 6 Uhr morgens – sollte doch auch ein Taxiartikel stehen und nicht irgendwelches Geblubber über meinen Blog, oder? Eben.

Ich weiss, ihr lest das alle gerne und da ich als inzwischen halbwegs erfahrener Web-Zwonuller ja durchaus auch Dinge im Sinne meiner Leser mache, habe ich eine neue Seite, einen neuen Blog, extra für die Taxigeschichten, gebastelt. Da kommen dann keine langweiligen „Ich wollte mal sagen, dass ich bloggen will aber nix zu bloggen habe“-Einträge (ich nenne das Notstandsgeblogge) rein, sondern nur hochwertvoller handverlesener Taxi-Content.

Dass dieser Blog so erfolgreich ist, ist eine klasse Geschichte. Ich bin (bremst mich, wenn nötig!) wirklich stolz darauf. Die Taxiartikel sind der Grund dafür, und damit sind sie einfach inzwischen über den Blog hier hinausgewachsen. Sie haben es verdient, einen angemessenen Platz im Web zu bekommen, und den habe ich ihnen nun zugedacht.

Beim Seitennamen habe ich mit Ozie ein Weilchen überlegen müssen, da die besten Adressen schon weg zu sein schienen. sashs-taxiblog.de schien uns zu einfallslos, und die schönsten Begriffe wie taxi-blog oder (Nochmal Respekt Klaus, ich hätte es diesmal auch in Erwägung gezogen!) cab-log sind bereits vergeben. Auf der anderen Seite ist blablubb-blog.de vielleicht bald genauso out, wie sash-online.de es heute wäre. Wozu einen Blog Blog nennen? Deswegen habe ich mich auch hier entschlossen, ein bisschen kreativer zu sein, und so will ich euch heute einladen auf meine neue Seite

gestern-nacht-im-taxi.de

Ihr werdet dort Taxi-Texte finden, wie ihr sie von hier kennt (tatsächlich sogar auch die alten!), lediglich abzüglich mancher Nebensächlichkeiten. Dafür ist der Content dort besser sortiert, und eine Möglichkeit, mir schnell mal eine Frage zu stellen, die ich dann beantworte, ist auch gegeben.

Da ich einen ganzen Haufen Feed-Leser habe, gibt es natürlich auch hier eine neue Adresse:

http://www.gestern-nacht-im-taxi.de/wordpress/feed/

Ich würde nun gerne ganz lieb all die Leser, die mich als Taxiblog verlinkt haben, fragen, ob sie so nett wären, diesen Link zu ändern: Bittebitte! *liebguck*

Und hier? Was passiert hier?

Erstmal natürlich keine Taxiartikel mehr. Die alten bleiben drin – also keine Panik, falls ihr irgendwas direkt verlinkt habt! – [Edit 2011: Inzwischen sind sie gelöscht und nur noch bei GNIT zu finden!] aber dafür gibt es die Trennung ja. Hier im Blog werde ich sicher etwas mehr kurze, belanglose Dinge schreiben. Mal was verlinken, was mir gefällt, mal wieder lästern über Politik und Medien oder mich übers gelungene Essen freuen. Ich weiss es noch nicht wirklich. Ich finde nur den Gedanken reizvoll, dass ich hier ein bisschen mehr Mist bauen kann, ohne dass es sich auf die Qualität des beliebten Taxi-Blogs auswirkt. Ich lade euch also gerne ein, hierzubleiben, wenn ihr euch einfach für meine Sicht der Welt und mein Leben interessiert – aber ich gehe stark davon aus, dass die Zugriffszahlen hier erstmal sinken werden. Und das ist ok 🙂

Ja, jetzt wo ihr das fertig gelesen habt, ist drüben schon längst ein neuer Taxiartikel online und auch die Begrüßung für alle Übersiedler. Also werft einen Blick rüber, findet euch zurecht, richtet euch ein, schmandet die Kommentare voll und fühlt euch zuhause wie hier! Es bleibt alles beim alten – nur besser!

63 Comments

Filed under Vermischtes

Erwachsen?

Der heutige Tag fühlt sich ein bisschen an nach „Jugend vorbei“. Es ist nicht so, dass ich mich heute besonders reif fühle, oder andersrum bisher jeden Tag noch auf total debile, hormongesteuerte Weise in volljugendlicher Verantwortungslosigkeit beging. Nein, auf mein Handeln möchte ich heute gar nicht hinaus.

Heute ist unser Mitbewohner ausgezogen, und vorerst ist kein Ersatz geplant. Die WG ist seit heute Morgen kurz nach halb zehn Uhr mehr oder minder offiziell nur noch Pärchenwohnung. In gewisser Weise ist es nach wie vor eine Art Wohngemeinschaft, auch haben Ozie und ich getrennte Zimmer. De facto ist eine WG mit zwei liierten Personen aber nicht mehr wirklich das, was man eigentlich darunter versteht. Und auch nicht das, was wir gerade in unserer Bude sehen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass irgendwann doch mal wieder längerfristig jemand einzieht, aber es könnte ebensogut sein, dass das WG-Leben als Kapitel mit dem heutigen Tag für mich komplett der Vergangenheit angehört. Und das ist hart.

Im Grunde ist eine WG ja sehr bequem. In aller Regel gibt es immer nochmal jemanden, der noch weniger putzt, noch weniger zahlt, noch mehr Strom verbraucht… Man kann die eigene Unzulänglichkeit prima hinter den anderen verstecken, und im Ernstfall ist immer noch einer aufzutreiben, der den dringend benötigten Fuffi vielleicht doch gerade zur Hand hat. Die Verantwortung verteilt sich auf viele Personen, und selbst wenn dadurch mal was völlig in Vergessenheit gerät, wird doch jeder Ärger als Gemeinschaft wesentlich leichter wieder aufgefangen.

Zusätzlich zum immer präsenten sozialen Umfeld ist eine WG zugleich auch – zumindest war das bei uns früher so – eine Art soziales Netz. Bei uns ist nie jemand rausgeflogen, weil er dank Hartz 4 zu wenig Kohle hatte.

Aber Ozie und mir ist vorerst nach was anderem. Sicher nicht, weil wir nicht auf Gesellschaft stehen. Obwohl wir durchaus beide gut alleine über die Runden kommen. Aber es geht auch ein bisschen ums einfachere Leben. Wir müssen zwar beide ein paar Euro mehr investieren, wenn wir die Bude zu zweit halten wollen – dafür ist es wesentlich einfacher, jetzt zu entscheiden, was wir machen.

Ich erinnere mich zurück an die Diskussionen vor zwei Jahren über das äußerst wichtige Thema, welche Hocker wir nun für die Küche nehmen. Das geht zu zweit schneller. Insbesondere, wenn man sich gut versteht und sowieso jeder ein eigenes Refugium in Wahlausstattung zur Verfügung hat.

Folglich darf man gespannt sein, wie es hier weitergeht. Aber eines ist klar: Hier in der Bude wird einiges passieren! Wir haben Pläne über Pläne, und am Ende könnte es tatsächlich sein, dass wir hier in Marzahn mal keine versiffte Kommunenbude, sondern eine gemütliche Wohnung nach zumindest den Standards des Prekariats haben.

Aber irgendwie behalte ich doch so ein bisschen die Hoffnung, dass das nicht die letzte Änderung hier sein wird. Zum spießig sein fühle ich mich einfach noch zu… ja: jugendlich! 😀

11 Comments

Filed under Haushalt

Echte Betroffenheit

Ja, ich bin ein dünnhäutiger Zeitgenosse! Keine Frage! Manchmal gehen mir Dinge zu Herzen, die es eigentlich nicht sollten. Das trifft glücklicherweise nicht auf Verschmähungen zu, schließlich ist mein „Künstler-Name“ Sash auch nur das Produkt fehlgeschlagenen Mobbings.

Und ich bin ja auch auf der anderen Seite wieder so pragmatisch, dass es bisweilen weh tut.

Aber ja, ich habe tatsächlich um Christoph Schlingensief geweint. Dass Christoph Schlingensief gestern seinem Lungenkrebs erlegen ist, hat mich tatsächlich getroffen. Nein, ich kannte nicht sein gesamtes Werk und es ist mir scheißegal, was er in Bayreuth inszeniert hat.

Ich habe ihn geliebt wegen der Provokationen von der Wolfgangsee-Badeaktion bis hin zu seinem Container in Wien, was meines Erachtens nach eine der besten Aktionen ever gegen Abschiebungen war.

Ich bin wirklich ernsthaft traurig, dass solche Menschen sterben, bevor es Arschlöcher wie Wolfgang Schäuble, Roland Koch, Angela Merkel und dergleichen mehr erwischt.

Wieso sollte ich an sowas wie Gott glauben? Um ein unbesiegbares Feindbild zu haben? Wenn es diesen Wichser geben sollte, dann kann er mich kreuzweise!!!

R.I.P. Christoph Schlingensief!

13 Comments

Filed under Vermischtes

Falls Verpixler hier wohnen…

Die Panik um Street View geht mir gewaltig auf den Keks gerade! Ein Haufen unfähiger verblödeter Arschkrampen streitet sich um ein Thema, von dem keiner der Beteiligten auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben scheint.

So wird folgender Quatsch tatsächlich verbreitet:

„Ich werde mein Haus schwärzen lassen. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen von Street View glücklich wären, dass man ihnen beim Nacktbaden im Garten zuschaut.“

(Jeanette Biedermann)

„Wir wollen unser Haus auf jeden Fall schwärzen lassen. Street View fördert Kriminalität. Und wir möchten nicht, dass jemand unsere Kinder beim Spielen im Garten sieht.“

(Sky Dumont und Miriam)

„Tolle Sache! Wenn ich unterwegs bin, kann ich mich überzeugen, ob meine Häuser in New York, Stockholm und L.A. noch stehen. Eins muss tabu sein – In die Fenster reinzufilmen!“

(Marcus Schenkenberg, Model)

„Ich habe mir bewusst ein Haus gesucht, das nicht von allen Seiten einsehbar ist. Das soll jetzt nicht durch Google auf den Kopf gestellt werden.“

(Martin Wichmann, Bild-Redakteur)

Es gibt auch hyperbekloppte Polizisten, die gleich an ganz andere Dinge denken:

„Es ist rechtlich unklar, ob eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.“

(Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft)

(Aus der Bild, via bildblog, bzw. FAZ via Lawblog)

Ich meine: Ja, man kann bei Google Street View Häuser sehen. Boah, Bombe! Voll krass!

OK, damit wir uns richtig verstehen: Privatsphäre ist ein schützenswertes Gut, dieser Meinung bin ich immer gewesen. Ganz gleich, ob ich selbst davon viel Gebrauch mache oder nicht. Der Witz an der Geschichte ist: Menschen haben ein Recht auf Privatsphäre, aber doch nicht Häuser! Ob Street View jetzt so ein tolles Projekt ist, oder verschwendetes Geld, das sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass diese blöden Bilder von öffentlich zugänglichen Straßen aus überhaupt nichts aussagen.

Beispiel:

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

So, das ist eine Aufnahme von der Straße aus. Gehen wir mal davon aus, ich als Bewahrer meiner Privatsphäre hätte kein Impressum, in dem meine Postadresse steht, was würde uns dieses Foto sagen: Es sagt uns, dass vor einem Wohnblock in der Marzahner Promenade gelbe Mülltonnen vor dem Haus stehen und dass das untere Stockwerk hässlich orange bemalt ist. Aber selbst das trügt, denn das Foto ist von 2008, genau wie die Google-Bilder bei Street View. Keiner, der hier nie war, weiss, ob diese blöden Tonnen da immer noch stehen! Aus diesem Foto kann man nicht erkennen, dass ich hier wohne, oder was sonst so aktuell passiert. Man weiss nicht, ob hier Kinder auf der Wiese spielen oder ob dieses Haus tatsächlich noch existiert. Und die andere Seite des Hauses, eine Fußgängerzone, wird auch nicht von Google auf den Kopf gestellt, bloß weil ein Bild-Redakteur an digitalen Voodoo glaubt.

Ich habe dieses Foto völlig legal geschossen und völlig legal hier hochgeladen. Sollte jetzt jemand aus meinem Haus (sind um die 15 Parteien pro Hauseingang) die Verpixelung bei Street View beantragen, hab ich dann noch ein Recht dazu? Wollen wir wirklich auch noch das Fotografieren auf der Straße verbieten? Und wer soll das Recht bekommen: Hauseigentümer, Mieter, Obdachlose auf der Durchreise, jeder?

Und die bekloppte Panik wegen der 2,90 m Höhe, aus der die Fotos gemacht werden: Jeder LKW-Fahrer und Reisebus-Fahrgast sitzt über dieser Höhe. Wenn ich mich strecke, kann ich auch googlegleiche Fotos machen. Sind wir ehrlich: Es ist eine löbliche Eigenart von Frau Biedermann, nackt im Garten zu baden, aber Google ist dabei sicher weniger aufdringlich als die meisten Paparazzi. Die retuschieren nämlich nicht das Gesicht weg.

Kritik an Google ist ok, und Vorsicht ist beim Datenschutz durchaus geboten. Aber wenn sich jetzt auch noch Politiker einmischen, denen wir Videoüberwachung in der Fußgängerzone, den großen Lauschangriff und Debatten über Bundestrojaner zu verdanken haben, dann ist das wie das große Jahrestreffen der Vereinigung „Gewaltverbrecher gegen Ohrfeigen“ im Kindergarten an der Ecke: Lächerlich!

PS: Klaus hat sogar eine Geschäftsidee dazu entwickelt, sehr schön.

30 Comments

Filed under Bilder, Medien, Politik, Vermischtes