Systemwechsel

Ich bin ja in den 2 Jahren, in denen ich jetzt als Hauptsystem Linux verwende, keineswegs zum absoluten Anhänger geworden. Ich hab immer noch keinen Bock gehabt, mich damit zu befassen, weswegen Ubuntu es nicht hinkriegt, die Grafikkarte in allen Lebenslagen korrekt anzusprechen, und ich deswegen keine Videos im Vollbild (ohne Ruckeln) ansehen kann. Aber das ist ok. Serien laufen hier und da im Fenster, und für gemütliche Filmeabende und Zockereien hab ich noch ein altes Redmonder Betriebssystem auf einer zweiten Platte. Kurz gewechselt, gut ist.

Aber was den sonstigen alltäglichen Kram angeht, möchte ich hier doch mal die Usability von Ubuntu loben. Während ich diese Zeilen schreibe, aktualisiere ich gerade auf die aktuelle Version, bzw. der PC zieht gerade das knappe Gigabyte dafür aus dem Netz. Während kleinerer Systemaktualisierungen war ich schon so oft online, hab nebenher dies und das gemacht, und immer hat alles stressfrei funktioniert. Einfach so im Hintergrund…

Wenn ich nicht gelegentlich irgendwelche Mainstream-Zockereien mögen würde, könnte ich echt auf mein altes XP verzichten. Anfänglich hat mich der Wechsel im Alltag auch vor so manche Aufgabe gestellt, aber seit ich meinen PC sowieso ganz spießig nicht um seinetselbst Willen nutze, sondern um etwas daran zu machen – was meistens schreiben bedeutet – bin ich wirklich zufrieden damit.

Nun ja, jetzt kommt dann wahrscheinlich ein kleines bisschen Umgewöhnung mit der neuen Version, aber das ist ja letztlich auch oft toll. Sorgen mache ich mir eigentlich keine… und das ist in Anbetracht eines neuen Betriebssystems schon sehr verwunderlich, muss ich sagen 🙂

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Zeitmessung

Ich mache mir Gedanken über die Ausstattung von BVG-Trams, seit ich gerade gesehen hab, dass der Fahrer eine Armbanduhr über seine Armaturen ausgebreitet liegen hatte. Sollte das anderswo auch so sein, könnte das so manche Verspätung erklären…

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Vierfach-Fail

Es ist jetzt nicht so, dass es wirklich witzig wäre…

…aber es ist schon derb, wenn von der Polizei ein Auto gestoppt wird, und sich ergibt, dass

  • der Fahrer betrunken ist
  • der Fahrer keinen Führerschein hat
  • das Auto stillgelegt ist
  • die Kennzeichen geklaut sind

Es erinnert schon an den alten Witz mit dem Wagen, der angehalten wird, weil dem Fahrer als einmillionstem Straßenbenutzer ein Geschenkkorb überreicht werden soll, und daraufhin der Fahrer zum Beifahrer meint: „Ich hab doch gesagt, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen.“ Der erwidert: „Hören sie nicht auf den, der ist besoffen.“ „Na und? Ich hab ja nicht mal einen Führerschein!“ Und aus dem Kofferraum kommt dann die Stimme: „Sind wir schon über der Grenze?“

Angesichts von sowas kommt man sich umso alberner vor, wenn man sich denkt:

„Ups, ich fahr ja 60 statt 50. Jetzt mal etwas langsamer…“

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Neuer Job: Spamminator

Spam ist nicht nur durchweg scheiße, sondern in der Regel auch bekloppt. Dass das Konzept aufgeht, glaube ich zwar schon – der Menge wegen – aber manchmal könnte man sich echt fast wegschmeissen, mit welchen lächerlichen Wortfetzen man zu einem Klick animiert werden soll, oder gar zu einem Kauf.

Drüben im neuen Blog werkelt ein neues Antispam-Tool. Im Gegensatz zu dem hier löscht es den Spam nicht einfach, sondern ich hab es vorerst so eingestellt, dass es die Kommentare speichert. Nicht, dass ich jetzt tatsächlich regelmäßig meinen Spam lesen möchte, aber manchmal sind ja durchaus nette Fundstücke dabei. Und siehe da: Schon der zweite Kommentar ist eine Erwähnung wert.

Denn: Auch ohne ihn gelesen zu haben kann ich sagen, dass die oben genannten Klischees auf diesen Eintrag nicht zutreffen. Ich hab ihn nicht ernstlich durchgelesen, ich glaube auch nicht, dass man das sollte. Denn das hier ist er. In Englisch und in ganzer Pracht:

Mary Kay Cosmetics Natural Skin Care Suggestions

You will find numerous points you are able to do to enhance the texture, elasticity and look of the skin. The first 3actions are an essential foundation to flawless skin.Regardless of how much you pay for expensive moisturizers that promise youthful, more healthy smooth skin, if you don’t do the 3step cleansing routine (cleanse, tone & moisturize), it is unlikely that these products will have any real benefit to the skin on your face.

1. Clean – Start your skincareroutine with a facial cleanser, by Mary KayCosmetics. That’s it! No additives that can cause irritation to your skin especially if you have sensitive skin. You can use the Mary Kay Cosmetics cleanser by simply wetting your facial area to rinse. Remove the cleanser by using a MaryKay® Facial Cleansing Cloths.

2. Tone – Next, using cotton wool and Mary Kay Purifying Freshener to remove the last traces of facial cleanser and tone the skin. Have you tried Flower Waters? They arevery advantageous to the health of your skin as they are organic and contain anti-bacterial properties which prevent bacteria growth which in turn inhibits rashes and spots. Some also have astringent properties which close pores, and make the skin more toned. Some very good ones to try are good old water – cold, rosewater (good for mature skin too), orange flower water andnaturalwitch hazel. Avoid toners with alcohol as these will dryout your skin which will sabotage your efforts.

3. Moisturise – This step is critical to wholesome skin. You need to replace lost moisture to the skin and this is best done with Mary Kay Balancing Moisturizer Cream to suit your skin type. The most common are sensitive skin, oily skin, dry skin and combination skin, so look out for these descriptions when purchasing creams.

4. Sun Cream – Stay out away from the sun – UV rays provoke the skin to age, consequentlyuse a factor that is suitable for your skin type for greatest sun protection. Mary Kay Sun Care Collection is an exceptional choice.

5. Avoid Free Radicals – What are they? See our article on free radicals for further facts, but in a nutshell the yare molecules that cause the skin to grow older and wrinkle. Use Anti-oxidants tofight free radicals that age the skin. Vitamin A, C & E are particularly beneficial in addition to coconut and olive oil. A handful of almonds are crammed with enough vitamin E to counteract free radicals.

6. Water – yes, consuming water really does help to get rid of poisons and re-hydrate your skin. Approximately 2 litres per day (8x 250ml glasses).

7. Serums – These are wholesome oils with an ingredient to help transport the oils into the deeper levels of the skin so theyimprove the tone and elasticity. It is best to use the therapy twice a day, once in the morning a few minutes before you moisturise and again before you go to bed so that it can do its work while you sleep. Mary Kay Cosmetics TimeWise® Replenishing Serum+C is an excellent choice.

8. Face Mask – Use a Mary Kay TimeWise® Even Complexion Mask as a weekly treatment.

9. Rest – Sleep is one of the best things you are able to do for your skin.

These suggestions should not be used as a one off, butincorporated into a regular skin care regimen for best effects.

For more information on the Mary Kay Cosmetics Skin Care line please visit

Ich meine, da ist ja ein durchschnittliches deutsches Amt ärmer an Auswurf. Was passiert eigentlich, wenn sowas mal bei einem dieser Internetausdrucker durch den Spamfilter rauscht? So schnell kann man Bäume ja gar nicht aufforsten, wie da der Papierberg kleiner wird.

Nicht dass wir uns falsch verstehen: Meine Kommentare sind auch oft lang. Aber erstens schreibe ich in einem Taxiblog keine fremdsprachlichen Kommentare über Hautpflege, und zweitens würde mich mal wirklich interessieren, wieso man für Spam so massig Text verfassen muss. Die Leute werden doch sicherlich auch bezahlt.

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Internetzigkeiten

Ein bisschen zurückversetzt in die Zeit staatlicher Monopole bei Kommunikationsunternehmen fühlen wir uns gerade schon. Denn sonderliche Auswahl bleibt uns nicht, wenn wir durchs Netz der Netze galoppieren statt kriechen wollen.

Entweder wir kriechen zu einem ehemaligen Staatskonzern, der daraufhin behaupten wird, dass ja so viele Leute zu ihm zurückgekrochen kommen, weil der Service ja so grandios sei. Im Gegenzug würden wir für diese moralische Bankrotterklärung mit VDSL belohnt werden, was zwar im Grunde auch limitiert ist, mehr kostet als unser bisheriger Vertrag bei Vodafone, bei dem wir für „bis zu 16 mbits“ zahlen und grob geschätzt „bis zu 1,6 mbits“ kriegen.

Die Alternative über Kabel ist quasi auch Monopolist, aber immerhin preislich ok und nicht rosa. Aber immer noch zu teuer, um vielleicht wenigstens den Telefonanschluss zu behalten. Außerdem plagen uns dabei ein paar Sorgen, was die Ausfallquote angeht, da Ozie da schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Als ständig zu bespaßende Personen ist uns die Überlegung, bei einem Ausfall gleich alle Infokanäle zu verlieren, doch irgendwie unheimlich…

Aber in absehbarer Zukunft bietet sich mal wieder ein vernünftiges Zeitfenster, um aus dem Vodafone-Vertrag rauszukommen, was schon irgendwie angebracht erscheint, da uns selbst an der Kundenhotline nach einer halben Stunde warten nichts weiter empfohlen wird, als zur Konkurrenz zu gehen, wenn wir wirklich schneller ins Netz wollen. So viel Ehrlichkeit ist eigentlich löblich, aber weiterhelfen tut uns das natürlich auch nicht wirklich.

Hat irgendjemand da draussen Erfahrungen mit Kabel Deutschland oder Internet über Kabel allgemein?

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Einsamkeit

Einsamkeit kann ziemlich flashen.

Vor allem, wenn man sie nicht mehr gewöhnt ist. Ich bin – das sollten meine Internetaktivitäten belegent . durchaus ein Mensch, der es gewohnt ist, vor dem Rechner zu sitzen. Wie die Generation derer, die sich aufgrund Unkenntnis über selbiges Gerät immer einen Nebensitzer wünschen, uns immer weisgemacht hat, tue ich das oft alleine.

Bei weitem nicht immer. Die Rechner von Ozie und mir teilen sich seit geraumer Zeit ein Zimmer, was bedeutet, dass „am PC sitzen“ mitnichten bedeutet, ich hätte keine Gesellschaft. Aber gerade Blogeinträge verfasse ich gerne, wenn ich meine Ruhe habe. Dann bin ich in Gedanken, lasse mich nicht durch Geräusche ablenken, deren Ursprung ich nicht kenne und kann mich schlichtweg besser konzentrieren.

D.h. ich schreibe bevorzugt wenn Ozie schon oder noch im Bett ist. Das sind meist ein bis drei Stündchen täglich, die ich so ganz für mich habe, es variiert mit Ozies Schlafrhytmus, aber daran habe ich mich gewöhnt. Es gibt zwar die Momente, wo ich unbedingt mal meine Ruhe brauche, aber dafür, dass ich es vor ein paar Jahren nur schwer ausgehalten habe, mal mehr als einen Tag durchgängige Gesellschaft am Stück zu haben, glaube ich, mich gebessert zu haben.

Nun ist Ozie ein paar ganze Tage weg gewesen, Familienurlaub sozusagen, allerkleinster Kreis, und dank des Auszugs von Nico hab ich tatsächlich die Bude ein paar Tage für mich gehabt. Wow!

Inzwischen kann ich mir sogar vorstellen, wie es ist, wenn einen das nervt. So ziemlich jeder dürfte die Erfahrung schon mal gemacht haben, für mich ist es unbegreiflich, da ich eigentlich der festen Überzeugung bin, dass ich mit Schreibutensilien (gut, inzwischen meine ich damit das Internet 😉 ) locker ein Jahr ohne Menschenkontakt in der Prärie verbringen könnte. Vermutet man als Leser zwar nicht unbedingt, aber so sehr ich die Arbeit mit Menschen genieße, so gut könnte ich auch darauf verzichten.

Manchmal erwischt man mich dabei, stundenlang billige Flashgames zu zocken und mir die Ergebnisse zu notieren. Für wen oder was, weiss kein Mensch – aber im Zweifelsfall würde ich die auch noch verbloggen 😉

Aber heute Nacht habe ich tatsächlich festgestellt, dass ein bisschen Kommunikation doch ganz gut ist. Etwas schade nur, dass meine aktiven Wachzeiten mit beispielsweise nicht mit den Zeiten der meisten Blogbesucher korrespondieren. Aber irgendwann hab ich schon mal geschrieben: Irgendeinen Nachteil muss die Nachtschicht ja haben!

Früher habe ich diese Zeiten dann genutzt, um in angetrunkenem Zustand fragwürdige Gedichte zu verfassen. Hab heute Nacht tatsächlich drüber nachgedacht, diese alte Tradition mal wieder aufzugreifen. Aber zum einen sollte ich mich nicht betrinken, da ich im Laufe des Abends arbeiten werde, und zum anderen:

Gedichte sind auch eher eine Lösung, wenn man unglücklich verliebt ist oder so. Und mir geht es eigentlich blendend – wobei ich betonen möchte, dass ich die Zeiten erfolglosen Eiferns gar nicht als unglücklich in Erinnerung habe.

Lange Rede, kurzer Sinn: Alleine sein ist schön, aber selbst für mich nur noch, wenn die Dauer begrenzt ist. Desweiteren:

Ich freu mich, dass mein Ozie wiederkommt!

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Verbuddeln, verbuddeln!

Nun ist es also so weit: Der Hauptbahnhof meiner alten Heimatstadt wird in diesen Augenblicken… ja, was wird er? Zurückgebaut? Wie nennt man einen Teilabriss, wenn das Gebäude denkmalgeschützt ist?

Ist ja auch egal.

Die Bauarbeiten an Stuttgart 21 haben damit wohl begonnen. Die taz berichtet, dass es derzeit wohl schon Gegendemos gibt und heute Abend eine Großdemo – mal wieder eine – geplant ist. Schade, dass ich in Berlin bin, ehrlich!

Stuttgart 21 ist mit Sicherheit ein zweischneidiges Schwert. Dass Stuttgart es nötig hätte, verkehrstechnisch optimiert zu werden, wird kein Stuttgarter bestreiten. Inwiefern das Verbuddeln des Bahnhofs diesen Zweck erfüllt, ist indes fraglich. Klar, es geht nicht um das Vergraben von Bahnhof und Geld allein. 60 Kilometer Gleise sollen neu verlegt werden, 3 neue Bahnhöfe, von S-Bahn-Station bis Fernbahnhof, gebaut werden, und so weit ich mich erinnere (kann es aber gerade nicht fnden) kamen auch noch ein zwei neue Brücken dazu.

Und eben das Tieferlegen des Hauptbahnhofs, damit dieser nun Durchgangs-, statt Kopfbahnhof wird, mit Reduzierung der Gleise von 17 auf 8, was wiederum zur Folge hat, dass mit nicht weniger als 18 neuen Tunneln die komplette Stadt unterquert werden muss.

Ich bin kein Verkehrsexperte, und ich bin kein Konservativer. Änderungen sind ja nicht schlecht, und die Überlegung, den Flughafen Stuttgart mal vernünftig an den Fernverkehr anzuschließen, ist ja so dämlich nicht.

Aber ein bisschen aus dem Ruder gelaufen ist das Projekt meines Erachtens nach schon. Schon das Finanzierungskonzept passt wahrscheinlich hinten und vorne nicht. Ich weiss noch, dass es anfangs um die Kleinigkeit von 5 Milliarden DM ging. Heute geht man von 4 Milliarden € aus, Gutachten von Kritikern vermuten bis zu 8,7 Milliarden €. Das wiederum kann man gar nicht so sicher sagen, da ein Teil der Kosten durch den Verkauf von Grundstücken gedeckt werden soll – die aber natürlich erst frei sind, wenn der Spaß fertig ist.
Und wie bei jedem Projekt dieser Größe ist im Vorfeld eine Menge gemauschelt worden. Irgendwo hab ich neulich gelesen, dass die Stadt schon im Vorfeld Geld an die Bahn zahlt, damit sich der Aufwand lohnt oder so… alles ein wenig undurchsichtig.

Im Übrigen hat der Berliner Hauptbahnhof etwa 500 Millionen € gekostet. Ich würde mich einfach sehr wundern, wenn ausgerechnet Stuttgart es schaffen sollte, mit „nur“ dem achtfachen dieses Budgets de facto 4 Bahnhöfe, 57 km Schienen, 18 Tunnels etc. zu bauen. Das glaub ich einfach nicht.

Kritiker bemängeln indes nicht nur die Geldverschwendung. Auch wenn sicher seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs im letzten Jahr viel Paranoia auf dem Gebiet herrscht, scheint es doch fragwürdig zu sein, ob der Stuttgarter Untergrund – oder vielleicht auch nur die bedeutenden Mineralquellen – die umfangreiche Untertunnelung einfach so wegstecken können.

Außerdem wird allein für die Abraumentsorgung eine Schneise durch den zentralen Park in Stuttgart, den Schloßgarten bzw. Rosensteinpark geschlagen werden. Neben den üblichen bedrohten Käfern, Vögeln und Fledermäusen ist auch noch fraglich, wie sich die diffizile Klimasituation im Stuttgarter Talkessel entwickeln wird, wenn die rund 100 Hektar Gleisanlagen erstmal in ein Neubauviertel umgewandelt sind.

Es geht also nicht um eine kleine Baustelle und die Frage, ob jetzt der alte Bahnhof schön ist oder nicht. Je nach Umfrage sind zwischen einem und zwei Drittel der Stuttgarter Bevölkerung gegen das Projekt, das im Übrigen so einfach zu realisieren scheint, dass es nicht einmal eine ernsthafte Überprüfung von Alternativen gab. Und alleine die Tatsache, dass sich in der sonst so überschaubaren Schwabenmetropole bis zu 20.000 Leuten aufraffen, um gegen die Geschichte zu demonstrieren, und nicht nur die üblichen 2.000 Spaßbremsen, von denen wie ich sowieso einige abgewandert sind, das ist schon beachtlich.

Randaliert ein bisschen für mich mit heute Abend!

Nachtrag 26.8.2010, 5:00:

goldie giftig ist gerade am Spamschutz gescheitert und hat mich gebeten, folgendes noch reinzuhauen:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6763378/1dxqms6/

unser bfe ist auf kuschelkurs (bis auf wenige ausnahmen, zumindest für ihre verhältnisse)

http://www.parkschuetzer.de/
http://www.bei-abriss-aufstand.de/
http://www.spiegel.de/thema/stuttgart_21/

Falls jemand sich näher informieren will…

Nachtrag 26.8.2010, 6:45:
Inzwischen auch schön im Vordergrund zu sehen, wie die Polizei einmal mehr das erst neulich als verfassungsrechtlich unerlaubt eingestufte „präventive Filmen“ bei Demonstrationen einfach weiter betreibt…

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