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Mal was älteres

Ich bin ein bisschen verzweifelt, das Bloggen hier angeht. Mir will nichts vernünftiges einfallen. Gestern wollte ich schon einen Artikel schreiben über ein Kind, das an einem Geländer heruntergerutscht ist. Naja, ich bin gerade beim Durchstöbern von Facebook mal wieder auf was gestoßen, was mich früher total fanziniert hat – und was ich nach abermaliger Betrachtung immer noch immens geil finde. Und da das Internet ja auch ein bisschen zum teilen da ist, wollte ich mal den bekanntesten Teil aus dem alten Animusic-Video hier zeigen. Keine Ahnung, ob ihr das kennt oder vielleicht auch nicht so geil findet, mich fasziniert es immer noch:

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Unsichtbares schriftliches

Man kann es so einfach machen, wie nur irgendwie denkbar. Zum Beispiel erstellt man einen persönlichen Blog und bringt dort alles unter, was einem so einfällt. Was man der Welt eben mitteilen will. Bilder der Zimmerpflanzen, Politisches, Geschichten über die eigene Ehe, Rezensionen für Bücher – und nebenbei noch der ganze Mist, der einem täglich im Internet vor die Füße fällt. Abgesehen von einem Facebook-Profil gibt es wirklich nichts im Netz, was noch einfacher zu füllen wäre.

Manchmal klappt es dennoch nicht so ganz.

Jeden trifft irgendwann mal die Ideenlosigkeit. So auch mich in der letzten Woche. Das einzige, was ausnahmsweise im Überfluss herumliegt, sind Taxi-Geschichten. Und das, obwohl ich so selten arbeite wie noch nie zuvor, seit ich das Bloggen darüber angefangen habe. Ihr glaubt gar nicht, wie wenig erwähnenswertes in einem Haushalt oder einem Leben passieren kann!

Allerdings ist natürlich so ein Blog – insbesondere wenn es nicht der einzige ist – ein schlechtes Indiz dafür, was und wieviel jemand wie ich tatsächlich schreibt. Denn natürlich schreibe ich nach wie vor. Meist bei GNIT drüben, aber durchaus auch noch andere Dinge, die irgendwann mal in Büchern landen sollen.

Und an dieser Stelle muss ich einmal einen „Kollegen“ verlinken, der mich jetzt die letzte Hälfte der Woche nicht nur ein wenig Zeit gekostet, sondern um so mehr inspiriert hat: Maximilian Buddenbohm.

Seinen wunderschönen Blog Herzdamengeschichten lese ich bereits seit geraumer Zeit, Mitte der Woche nutzte ich ein Zeitfenster von 24 Stunden, um mir das – in der Chronologie der Geschichten – erste Buch mal eben schnell einzuverleiben: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend

„Schnell einverleiben ist hier allerdings der falsche Begriff. Es liest sich eben schnell und gut. Ähnlich seinen Blogeinträgen gelingt es Buddenbohm in seinen kurzen Erzählungen einfach unglaublich gut, die Ereignisse zu beschreiben, die gemeinhin am Ende des Lebens die eigenen Erinnerungen ausmachen. Und wie wir alle wissen, misst sich deren Wert nicht zwingend an der Wichtigkeit des Inhaltes. Der erste Kuss mit der großen Liebe landet eben manchmal fast gleichrangig im Gedächtnis mit der undefinierbar guten Stimmung an einem gemütlichen Abend, den man mit ein paar langjährigen Freunden verbrachte und dabei ein neues Spiel erfunden hat.

Wie man als lediglich passiver Leser solche Geschichten aufnimmt, weiß ich gar nicht mehr. Mich sprang beim Lesen von Buddenbohms Buch in jeder Geschichte mindestens zweimal intensivst mein eigenes Leben in Form eigener – natürlich völlig anderer – Anekdoten an, weil ich diese Form des Erzählens bis dato so schön noch nie zwischen zwei Buchdeckel gepresst gesehen habe. Erkenntnisse, Vergleiche, Mitgefühl, Freude, Trauer, Schreiblust und Inspiration: Ich habe selbst Ozie kaum im Kern begreiflich machen können, was mich bei der Lektüre alles überrollt hat.

Wer abseits der großen Heldengeschichten gerne im Leben von ganz normalen Menschen stöbert, sollte bei Maximilian Buddenbohm seine Freude haben, im Blog wie in den Büchern.

Glaubt mir, das ist ein mehr als genügender Ausgleich, bis ich hier mal wieder einen roten Faden finde.

Indirekt habt ihr auch als Leser meiner Texte schon dem einen Buch Buddenbohms viel zu verdanken – dieses Versprechen sei hier gemacht. Ich kann es kaum erwarten, die anderen zu lesen.

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Leistungsschutzrecht, na klar…

Das Netz schläft nicht, und so gelangt so manche Information nach langen anstrengenden Wochenenden wie jetzt auch mal Nachts bei mir. So das von der Koalition angekündigte Leistungsschutzrecht. Ich empfehle als zwar kritische, dennoch sachlich fundiertere Quellen zu diesem Thema die aktuellen Artikel bei netzpolitik.org und bei Stefan Niggemeier. Gerade in letzterem ist eigentlich alles gesagt worden, was es (derzeit, so lange noch keine Details klar sind) zu sagen gibt.

Aber im Wissen, dass dieser Blog nicht der Links alleine wegen gelesen wird, sondern auch meiner gelegentlich spitzen Feder wegen:

Wer hat den Internetausdruckern eigentlich damals erlaubt, von den Schreibmaschinen runterzukommen?

Ich würde gerne mit eigenen Ideen glänzen, aber ich möchte das selbe Zitat aus dem Beschluss des Ausschusses verwenden wie Herr Niggemeier:

Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren, sollen künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen (wie Zeitungsartikel) im Internet ein Entgelt an die Verlage zahlen.

Und ja, man sollte sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mensch, der nur den Hauch einer Ahnung hat, wie das Internet funktioniert, muss diesen Vorschlag grotesk finden. Auch wenn ich mir bei meinem bescheidenen Verdienst die schlechten Bedingungen im (Online)Journalismus bildhaft vorstellen kann, fehlt mir mindestens eine wöchentliche Lobotomie, um mit derartigen Vorschlägen geistig Schritt zu halten.

Die gewaltige Datenflut im Netz ist ja von normalen Menschen nicht zu bewältigen. Kein Wunder also, dass wir unnormalen immer ganz vorne mit dabei sind 😉
Tatsache ist: Will ich im Netz Informationen bekommen, muss ich mich entweder im Auswendiglernen der 500 Millionen besten Websites üben oder wie der Rest der digitalen Horden (Ansgar Heveling, CDU) Suchmaschinen, News-Aggregatoren, Feedreader etc. verwenden.

Es ist wahr, dass rein technisch über diese Seiten auch die quasi fremden Inhalte von Zeitungen und anderen Presseerzeugnissen weiterverbreitet werden. Fakt ist aber auch, dass schon vor der Existenz von Google jeder einzelne Admin von Internetseiten versucht hat, möglichst von vielen Leuten über Suchmaschinen gefunden zu werden. Gerade für Seiten, die irgendwie refinanziert werden müssen, ist das Publikum, das über Suchmaschinen kommt, unabdingbar – und nicht einmal himmelschreiende Blödheit (siehe bild.de) ist ein so guter Garant für Minusgeschäfte wie ein Nicht-Auftauchen in irgendwelchen Suchergebnissen.

Gewiss: Viele Leser nehmen die Seite so nur über einen Reader wahr, bringen vielleicht keine Klicks auf Werbebannern. Die Alternative im Netz ist schlicht – und das scheint tatsächlich niemand außer den armen Kerlen in den entsprechenden Technikabteilungen geblickt zu haben – all diese Besucher gar nicht zu haben. Also erreicht man so direkt viel weniger Leute, man wird weniger verlinkt und sorgt zu guter Letzt bei all den Feedreader-Lesern dafür, dass sie das eigene Angebot nie kennenlernen und folglich auch nie auf die Werbung klicken.

Wenn es den Verlagen darum gehen würde, dass Google ihnen die Inhalte klaut, dann würden sie sich eine robots.txt auf die Seite packen, die zwei einzelne Textzeilen enthält:

User agent: *
Disallow: /

Bei Bedarf erstelle ich diese Datei für die gesamte deutsche Presselandschaft für niedrige 4-stellige Beträge pro Seite mit dem Versprechen, dass sie ihren Ärger mit den Suchmaschinen – zumindest den großen, die so verdammt viel „klauen“ – damit endgültig los sind.

Leider vermute ich, dass die meisten das durchaus könnten (z.B. indem sie googeln und copy & paste verwenden). In Wahrheit geht es aber natürlich nicht um Urheberrechte oder die Gemeinheit von Suchmaschinen. Quatsch! Sie brauchen die Suchmaschinen, um überhaupt Geld zu verdienen. Die Verlage ärgert lediglich, dass die Suchmaschinen an der Geschichte noch mehr verdienen. Und das ist nichts weiter als Neid und der Versuch, sich einzureden, sie wären unersetzbar. Ein trauriger Trugschluss.

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2012 – Das Ende ist nah!

Und damit meine ich vor allem das Ende jeglicher Vernunft. Auch wenn die Vorboten des angeblichen Weltuntergangs sich derzeit hauptsächlich darauf beschränken, dass Axe ein Deo damit vermarktet (riecht man dann wie eine jahrtausendalte Kultur und ist das nicht eher ein wenig… muffig?), sehe ich ein bisschen bang auf den weiteren Verlauf des Jahres. Aber wie gesagt: Nicht, weil ich glaube, dass die Welt am 21. Dezember untergeht. Sondern weil ich mir wahrscheinlich bis zu besagtem Termin eine Menge geistigen Dünnpfiff in sämtlichen Medien reinziehen muss, der versucht, das Ende der Welt zu verkünden, oder schlimmer noch: es zu erklären.

Dabei ist die Sache selbstverständlich wie bei den letzten grob geschätzten 20 vorhergesagten Weltuntergängen während meiner Verweildauer auf diesem Planeten eindeutig:

Nichts spricht dafür, dass die Welt untergeht. Nichts!

Ich hoffe zwar stark, dass sich unter meinen Lesern keine Hohlbirnen und Dünnbrettbohrer befinden, aber vorsorglich (schon alleine, damit ich später wieder drauf verlinken kann) möchte ich doch frühzeitig klarstellen, dass alle Geschichten um einen Weltuntergang völlig inhaltsleeres Geschwafel von Idioten sind. Das zeigt sich auch ganz gut daran, dass sich scheinbar unter den Verschwörungstheoretikern, Esoterikern und Vorgarten-Gurus ein Wettbewerb entwickelt hat, wer das Ende der Welt am 21.12.2012 bekloppter herbeifaselt:

Der Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans erfreut sich schon des 2012-Filmes wegen großer Begeisterung, der zweitliebste Kandidat für den Untergang ist der geheimnisvolle Planet X oder Nibiru. Aber schon bei diesem Planeten ist unklar, was er mit uns anstellen wird: Mal knallt er auf die Erde, mal bringt er bloß die Umlaufbahn durcheinander und mal zieht er gleich noch ein paar Außerirdische hinter sich her, die dann die Menschen versklaven, erlösen oder vielleicht auch auf ihnen reiten – was weiß ich!
Aber das ist natürlich nicht alles. Anderen Spinnern scheint es realistischer, dass unsere niedliche Galaxis, durch die wir seit rund 5 Milliarden Jahren eiern, plötzlich geheimisvolle Strahlen aussendet, die uns – was auch sonst – umgehend terminieren. Wem das zu abgespaced ist, der kann sich auch an die Theorie hängen, dass eine besonders lineare Planetenkonstellation Unheil bringt oder wir beim „Durchqueren der Ebene der Milchstraße“ irgendwie Schaden nehmen. Desweiteren droht die Sonne mit einem Maximum an Aktivität und das Magnetfeld der Erde wird sich spontan umpolen. Aufhören, sich zu drehen wird die Erde natürlich auch. Und all das lässt sich natürlich völlig logisch begründen: Der Kalender der Maya hört auf.

Mal ganz im Ernst: Da finde ich stichhaltigere Begründungen, um am 21.12.2012 morgens nackt mit einem Eisklotz an einer Goldkette über die Schulter gehängt auf dem Dach des Empire-State-Buildings Cornflakes zu essen und dabei Jesus zu zitieren!

Und ebenso wie ich es ausschließe, das zu tun, kann man auch den Weltuntergang an diesem Tag ausschließen.

Zunächst einmal ist ein Kalenderende nichts schlimmes. Wir hatten das das letzte Mal vor 2 Monaten. Oder vor 12 Jahren – völlig egal. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich die Maya mehr beim Schreiben ihrer Kalender gedacht haben als wir heute. Würde es sie noch geben, gäbe es sicher auch einen Kalender für den nächsten Zyklus. Wenn unsere Kultur jetzt plötzlich erlischt, gäbe es auch wenig Sinn, einen Weltuntergang am 31.12.9999 vorherzusagen, weil man leider keine schriftlichen Aufzeichnungen für eine Zeit danach gefunden hat, oder?

Und ähnlich lächerlich wie die Grundthese sind auch alle daraus abgeleiteten oder daran angelehnten oben erwähnten (und wirklich geglaubten!) Geschehnisse:

Der Yellowstone-Vulkan ist gefährlich und wird irgendwann Ärger machen. Die aktuellen Messungen zeigen aber eher einen Rückgang der Aktivität.

Planet X / Nibiru müsste (egal bei welcher Theorie, egal ob mit oder ohne Aliens) bereits jetzt am Himmel sichtbar sein. Und nach oben zu sehen kann uns auch die NASA nicht verbieten. Und falls man den Profis unter den Astronomen doch vertraut: Die hätten schon seit Ewigkeiten Bahnänderungen der anderen Planeten bemerken müssen. Dass sich ein Planet hinter der Sonne versteckt oder nur vom Südpol aus zu sehen ist, ist allenfalls in der Fantasie von Leuten möglich, die mit Panikmache Bücher verkaufen wollen und zeugt von einem astronomischen Weltbild, gegen das das der Kirche schon vor 1000 Jahren modern erschienen wäre.

Es wird keine sonderlich außergewöhnliche Planetenkonstellation im kompletten Jahr 2012 geben, und selbst wenn, dann ist das so harmlos wie der Ausfall des Zigarettenanzünders in meinem Taxi, weil die gravitativen Auswirkungen lächerlich gering sind, eine andere Wechselwirkung nicht existiert und die Planeten sowas außerdem ständig tun. Diese Schlingel!

Synchronisationsstrahlen gibt es schlicht nicht und alle anderen plötzlich auftretenden Ereignisse im All lassen sich schlecht vorhersagen. Schon gar nicht von einer Kultur, die es nicht einmal geschafft hat, bis heute bestehen zu bleiben und daher meines Erachtens nach ein bisschen die Glaubwürdigkeit bezüglich hilfreicher Vorhersagen eingebüßt hat.

Die Ebene der Milchstraße durchquert die Erde alle 30 bis 45 Millionen Jahre. Da das letzte Mal erst 1,5 Millionen Jahre her ist, stellt sich sowohl die Frage, warum das Leben hier noch existiert als auch warum es bis zum 21. Dezember noch mehrere Millionen Jahre dauert. Aber dazu braucht man wohl eine Ausbildung als Glaskugel.

Ein Maximum an Sonnenaktivität gibt es rund alle 11 Jahre und nach der Logik müsste ich zumindest schon zweimal in meinem Leben einen Weltuntergang erlebt haben. Abgesehen davon wird das Maximum dieses Mal 2013 erst sein und aller wissenschaftlichen Voraussicht nach sogar unter dem Durchschnitt der letzten Maxima liegen. Boah, voll tragisch also das Ganze!

Den Polsprung hingegen gibt es mehr oder minder wirklich, allerdings ist der leider ungefährlich und dauert außerdem ein paar tausend Jahre an. Daraus einen Weltuntergang für einen bestimmten Tag zu machen, ist genau so stichhaltig wie der ganze oben genannte Rest:

Es ist Quatsch, Müll, dummes Zeug, das auf bewussten Lügen, Dummheit oder gefährlichem Halbwissen beruht!

Mit den tatsächlichen Anhängern erübrigen sich allerdings stichhaltige Diskussionen meist, sodass ich in dem Fall einfach darum bitte, mich vor dem Suizid im Testament zu erwähnen. Oder schickt das Geld mit der Post, ist ja eh egal, nicht wahr?

Für Interessierte: Die wahrscheinlich umfangreichste wissenschaftliche Faktensammlung zum Mumpitz ums Weltende 2012 hat der Astronom Florian Freistetter in seinem Blog Astrodicticum simplex angehäuft und gleich noch ein eBook (2012 – Keine Panik) daraus gemacht.

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Werbung oder so…

Nein, eigentlich will ich keine plumpe Werbung machen. Aber einer der Gründe, weswegen ich in den letzten Tagen nichts gebloggt habe, ist dieses Buch:

John Katzenbach – Der Professor

Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Thrillern aller Art und liebe beispielsweise die Werke von Robin Cook, der seine Erfahrungen als Arzt in seine Arbeit mit einfließen lässt.

Inzwischen bin ich selbst fast etwas überkritisch geworden, weil ich mir jedes Mal denke, wie ich das Ganze geschrieben hätte. Nichtsdestotrotz sind die Romane von Katzenbach geil und fesseln immer wieder auf irgendeine Art. Ihr müsst nicht über meinen Amazon-Ref-Link auf die Seite gehen (was mich natürlich freuen würde), aber ich möchte Katzenbach auch einfach so allen empfehlen, die gerne mal was spannendes lesen.

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Die Geschichte von Jan (Einleitung)

Wie ich vor ein paar Tagen ja erwähnt habe, plane ich eine Fortsetzungsgeschichte. Voilà!

Na gut, das hier ist noch kein richtiger Teil davon, ich möchte das Ganze erstmal kurz erklären. Also: Ich schreibe eine Geschichte, immer abschnittsweise – als Blogeinträge. Die Geschichte heißt nun „Die Geschichte von Jan“. Auch wenn ich schon ein paar interessante Ideen hab, weiß ich wirklich noch nicht, wie lange das gehen wird und wo wir damit vielleicht mal hinkommen. Deswegen hab ich einen eher neutralen Titel gewählt, der nicht schon übermorgen nicht mehr passt. 🙂

Ich werde die Geschichte (hoffentlich regelmäßig) fortführen, und zwar unter der Zuhilfenahme von einer Umfrage immer am Ende eines Abschnitts. Dort frage ich mal wichtige Dinge zur Handlung, mal aber sicher auch Nebensächlichkeiten. Mit dieser Umfrage könnt ihr ein kleines bisschen mitbestimmen, wie es weiter geht, zumindest könnt ihr den Helden der Geschichte hier und da mal in ein Fettnäpfchen treten lassen oder dergleichen. Ich schreibe die Fortsetzung immer erst nach der Abstimmung. Versprochen!

Damit ich trotzdem nicht ewig warten muss mit dem Schreiben, ist die Umfrage aber nur einen halben Tag freigeschaltet. Wenn deswegen mal nur 5 Leute abstimmen, ist es ja nicht schlimm. Ich veröffentliche die Artikel pünktlich zur Mittagszeit, um Mitternacht ist dann die Abstimmung vorbei.

Für alle, die die Geschichte mal am Stück lesen wollen, habe ich eine neue Kategorie angelegt und die Ansicht so eingestellt, dass man in der Kategorieseite die ganzen Texte sieht und die Story so (mit etwas scrollen) am Stück lesen kann. In nächster Zeit sehe ich mal zu, dass ich noch einen Link hinbekomme, mit dem man gleich zur letzten Kategorienseite und damit zur ersten Seite des Textes kommt. Aber das ist ja unnötig, solange es erst eine Seite gibt 😉

So viel zum rein technischen Schnickschnack.

Nun zum Inhalt: Ich habe schon ein paar Ideen, aber da diese ganze Aktion für mich völlig neu ist, bin ich an Kritik immer interessiert. Also etwas mehr als ein „Laaangweilig!“ darf’s gerne sein. Auch falls jemand Ideen oder Vermutungen hat, wie es weitergehen könnte, einfach in die Kommentare damit! Ich lese mir das durch und vielleicht greife ich ja was auf. Vielleicht auch erst später mal, ich bin einfach mal gespannt, was kommt. Auch wenn ihr findet, der Abschnitt sei zu lang oder zu kurz: Sagt es. Ich werde wahrscheinlich selber ein bisschen Zeit brauchen, bis das richtige Vorgehen bei der Sache gefunden hab.

Aber ich freu mich drauf 😀

Ach ja: der erste Teil kommt heute Mittag!

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Krieg per Postwurfsendung?

Netter Schreibfehler, der mich irgendwie beim ersten Lesen verwirrt hat:

DHL = Defense Help Logistics? Screenshot: tagesschau.de via Google

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