Hab lange keinen Blick aus dem Fenster mehr gepostet. Hier ein schöner Eindruck von der Dämmerung, heute kurz vor 22 Uhr:
Dunkel es draußen wird, sehr dunkel! Quelle: Sash
Hab lange keinen Blick aus dem Fenster mehr gepostet. Hier ein schöner Eindruck von der Dämmerung, heute kurz vor 22 Uhr:
Dunkel es draußen wird, sehr dunkel! Quelle: Sash
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Ich schreibe ja immer wieder gerne, dass Marzahn bei weitem nicht so schlimm ist, wie man gemeinhin denkt, oder wie es einem von dicken Frauen in rosa Sweatshirts im Fernsehen erzählt wird. Aber manchmal hinterlassen mich meine mich offensichtlich umgebenden Nachbarn auch ratlos.
Ich bin sicher nicht nach Berlin gezogen, um hier Ordnung und Sauberkeit einzuführen, keiner von den Kehrwochen-Freaks aus Prenzl’berg. Aber wenn ich schon – ob von missglückten Flaschenöffnungsversuchen oder Messerstechereien – safte wie eine Kuh im Schlachthaus, dann sehe ich doch zu, dass ich halbwegs zeitnah mein Blut aus dem Hausflur entferne. Auch wenn da einmal wöchentlich eine Putzkolonne (an die übrigens ein dickes Lob!) durchrockt. Bei einem Fleck will ich ja nichts sagen, aber bei sowas:
Unser Fahrstuhl heute, Quelle: Sash
Aber scheinbar liegt dem Verursacher auch ein wenig an der Verbreitung seiner DNA. Schließlich musste er sie auch noch dort platzieren, wo andere reinlangen müssen:
Hallo Dr. Sommer!!! Kann ich vom Aufzugfahren AIDS bekommen? Quelle: Sash
Nee, also irgendwann finde auch ich es eklig!
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So, um dem Internet am Wochenende noch ein bisschen Content zu spendieren, möchte ich mich bei der Berliner Polizei bedanken, die uns aktiv an ihrer offensichtlich komplizierten Ermittlung in einem sehr seltsamen Fall teilhaben lässt:

Mediziner-Fail, Screenshot: berlin.de
Mir fällt nichts mehr dazu ein. Ich musste einfach lachen, sorry! 😀
Beeindruckendes Naturschauspiel zu Beginn der vergangenen Nacht. Der aufgehende Mond leuchtete tiefrot und hat mich überlegen lassen, ob es nun eine Mondfinsternis sein könnte, oder aber noch die Reste irgendwelcher Vulkanasche. Sorgt beides für einen angenehmen Rotton beim Erdbegleiter. Zumindest eine Mondfinsternis war es wohl nicht, aber deswegen war es ja nicht weniger schön anzusehen.
Zunächst hatte ich auch ziemliche Zweifel, das Ganze in einem Bild festhalten zu können, weil Nachtaufnahmen trotz der beachtlichen Qualität meiner Cam eine schwierige Sache sind. Schön ist das Bild also nicht geworden, weil ich nur eine eingeschränkte Möglichkeit bei der Perspektive hatte:
Ziemlich rot, Quelle: Sash
Aber sonst hat es eigentlich ganz gut geklappt. Hab die Cam dazu aber mit ISO 100 und 4 Sekunden Belichtungszeit vor sich hinrödeln lassen müssen. Damit das nicht verwackelt, hab ich sie auf dem Autodach abstellen müssen (mit Selbstauslöser auf 10 Sekunden), was dann für die Schieflage des Motivs sorgt. Alles nicht so einfach, aber wenigstens ist das Ergebnis rot!
Das war jetzt ein reichlich unsinniger Beitrag, in dem ich nichts weiter gemacht habe, als ein selbst geschossenes Foto kleinzureden. Nicht schön, aber immerhin nicht mal halb so bekloppt wie das, was ich bei einer der letzten Mondfinsternisse bei bild.de gefunden habe…
… die Leute eigentlich gemacht, als man seine Nacht noch nicht damit zubringen konnte, isländischen Vulkanen online beim Ausbruch zuzusehen?