Und dann steht bei Spiegel online folgendes:

So isses also auch nicht gut…, Quelle: spiegel.de
Also wenn das Klima so rumzickt, dann macht bald niemand mehr beim Retten mit, oder? 🙂

So isses also auch nicht gut…, Quelle: spiegel.de
Also wenn das Klima so rumzickt, dann macht bald niemand mehr beim Retten mit, oder? 🙂
Die Woche hat begonnen. Mit ihr das neue Semester, neues dies, neues das. Man sollte meinen, bei mir bleibt immer alles gleich, so lange ich meinen P-Schein noch nicht habe. Naja, auch nicht zu hundert Prozent. Diese Woche lerne ich „endlich“ meine Bearbeiterin beim Arbeitsamt kennen und gegen Ende der Woche bin ich dann für ein paar Tage weg. Es geht noch weiter in den Norden, Familienbesuch in Cux. Nebenbei werde ich es hoffentlich noch nach Bremen schaffen, und ansonsten sehen wir mal. Ich freu mich echt drauf. Es ist seit unserem Umzug das erste Mal, dass ich länger als 2 Tage aus Berlin weg bin – und das tut auch mal gut. Was nicht an Berlin liegt, aber ist ja auch egal. Ich hab nachher noch Taxi-Schule und so weiter und so fort. Man kann fast sagen, dass ich diese Woche viel zu tun habe 🙂
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Wie inzwischen viele mitbekommen haben, wohnen wir in einem Haus, das einen Aufzug beherbergt. Faul wie wir sind, nehmen wir ihn eigentlich immer, um zu uns in den vierten Stock zu kommen. Wir haben diesen Luxus von Anfang an genossen, haben ihn wegen seiner Erweiterbarkeit beim Umzug geliebt, und halten ihn nach wie vor für ganz praktisch. Um runter zu kommen, nehmen wir zwar (fast) immer die Treppe, aber das auch nur, weil man ja nicht zufällig verpassen will, falls mal ein Stockwerk geklaut wird. Ähnliches muss hier schon einmal passiert sein, denn in Stuttgart würde unsere Wohnung allenfalls im dritten (Ober-)Geschoss liegen.
Nun ist dieser Aufzug aber nicht einfach nur ein normaler Aufzug – wie es meistens den Eindruck erweckt. Er ist zwar weder besonders außergewöhnlich designt, noch ist er extrem schnell oder langsam. Aber er ist komisch. Zunächst einmal variiert die Zeit, die vor dem Schließen der Tür vergeht um einiges mehr als es unser mitunter unkonventionelles Hineinstolpern alleine auslösen könnte. Eine Erklärung, die alle Ausnahmen berücksichtigt und ungleich „Der is halt ein wenig bescheuert.“ ist, haben wir noch nicht gefunden.
Dann kann er aber noch andere Dinge. Vor einer Stunde beispielsweise war er völlig normal, als ich eben wieder eingestiegen bin, roch er stark nach Urin, war aber zeitgleich überall trocken. So starken Uringeruch KANN kein Mensch verströmen, nur weil er sich in die Hose gemacht hat – zumal das dann bei einem unserer Hausbewohner ein chronisches Problem sein dürfte. Außerdem ist in den fünf bis zehn Minuten ziemlich sicher niemand damit gefahren – ich habe nämlich vor der Türe eine geraucht. Also wie macht unser Aufzug das?
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Ich hab die letzten 24 Stunden nicht so sonderlich viel gemacht, was sich irgendwie für einen Blogeintrag verwenden lässt. Naja, wenigstens hab ich noch zwei kleine Medien-Häppchen übrig. Die sind schon ein bisschen älter, aber man lacht ja gerne nochmal, nicht wahr?
Der erste Ausschnitt zeigt mal wieder ein Detail aus der Vielschichtigkeit unserer Lieblingsseite bild.de:

Yeah, lass krachen, eisiger Geselle! Quelle: bild.de
Eine tolle Foto-Serie also? Jaja, schon ok, Jungs. Ich meine, im Vergleich zu vielem, was Bild und co sonst so verbrechen, sind poppende Eisbären eigentlich noch ganz ok. Muss man ja auch mal anerkennen.
Der zweite Ausriss stammt aus einem Online-Artikel der Zeit, der zwar anderthalb Monate alt ist, sich aber dafür liest, als würde er erst in der Zukunft geschrieben werden…

Danke für die Erklärung, Quelle: zeit.de
Hey, Journalismus muss auch ein bisschen zukunftsfähig sein, oder? Wer weiss in ein paar Monaten bitte noch, was Telefonzellen sind? Eben.
Ich bin jetzt einfach mal um 11:47 Uhr aus den Federn gekrochen, damit nachher nicht wieder alle meckern, dass ich ja immer bis nachmittags pennen würde. Das sei hiermit schonmal widerlegt. Die Besucherschwemme von google hat sogar noch zugenommen gestern. Vielleicht kann ich ja wirklich irgendwann mal Kohle verdienen mit dem Schreiben. Das wäre ja der gröbste Witz, seit es solche Dinge gibt.
Ich sollte heute noch zum Bahnhof, weil ich nächste Woche ein paar Tage weg will. Schauen wir mal, ob es noch billige Karten gibt. Ja, bisher leidet mein Eintrag noch unter einer gewissen Inhaltsleere. Da kenne ich aber noch andere. Bild hat heute einen Artikel im Angebot, der wie folgt aussieht:

Ja nee, das ist echt mal lesenswert…, Quelle: bild.de
Ich meine, ich bin wirklich niemand, der irgenwie auf berauschende Informationsfluten wartet, wenn er einen Artikel – noch dazu bei bild.de – liest. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, hier wird mir ein Happen Null-Info gegeben. Ist das jetzt Werbung für den Kicker? Hmm, ich nehme an, er ist nicht zu verkaufen. Für die Designwochen? Möglich, aber dann müsste ja „Anzeige“ drüberstehen. Ist es eine von den Holländern eingeklagte Wiedergutmachung wegen all der schlimmen Fußballberichterstattung? Klingt – wenn man bedenkt, welches Medium man vor sich hat – gar nicht mal allzu unlogisch. Aber dafür gibt es an anderer Stelle ja auch wieder Infos im Überfluß:

Das Arme…, Quelle: bild.de
DAS nenne ich Informationsangebot. Äh, bei mir ums Eck gibt’s eine geile Kreuzspinne, die in meinen Augen offensichtlich unter Parurasie leidet. Auch ein Thema?
Beenden wir das Ganze mit einer sinnlosen Frage:

Quelle: bild.de
Hmm? Ich hab da so einen Verdacht:

Quelle: Immer noch bild.de
Naja, lassen wir das. Ich denke, man hört heute nochmal von mir!
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