Author Archives: Sash

Die ersten Chilis im eigenen Heim

Sie wachsen!, Quelle: Sashs Cam

Sie wachsen!, Quelle: Sashs Cam

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Ballack die Zweite

Nachdem ich ja gestern bereits das hervorragende Foto Ballacks gezeigt habe, habe ich noch etwas interessantes auf einer Witzeseite im Netz gefunden:

Ja, was macht der Ballack?

Ja, was macht der Ballack?

Ja, ich weiss! Der Schreibfehler ist ein alter Witz, der hat einen längeren Bart als ich vor einem Jahr noch Haare. Aaaber: Wenn wir das mit dem „Siegerblick“ kombinieren, entsteht gleich ein Zeugnis, das vor Glaubwürdigkeit nur so strotzen würde, wenn ich professionellere Bildmontagen erstellen könnte:

DAS macht der Ballack...

DAS macht der Ballack…

Ich weiss nicht, was der Rest so denkt, aber wenn man sich jetzt vorstellt, das Foto von Ballack wäre eine Live-Aufnahme aus dem Mannschaftsklo…

Mir war gerade einfach nach einem schlechten Witz, sorry!

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Kaution und so…

Ich möchte an dieser Stelle mal wieder auf ein altes Thema zurückkommen: Unsere Kaution. Wer erinnert sich? Im Oktober letzten Jahres (2007) sind wir von Stuttgart nach Berlin gezogen. Hinterlassen haben wir eine alte kaputte Wohnung. 1060 € Kaution lagern dieser Wohnung wegen noch bei unseren Vermietern – und wir hätten sie natürlich gerne wieder. Passiert ist seit unserem Auszug vor unseren Augen nichts! Wir haben zwei Briefe an sie geschrieben, den zweiten haben sie immerhin (wir haben immerhin mit rechtlichen Schritten gedroht) sogar beantwortet, und sich noch eine Frist von rund einem Monat erbeten, damit sie auch „die letzten“ Renovierungsarbeiten durchführen können. Das ist inzwischen natürlich über einen Monat her, und so langsam verlässt mich die Lust, das alles friedlich zu klären. All die Jahre haben wir uns damit abgefunden, dass die beiden nie etwas auf die Reihe gekriegt haben. Ja, wir haben uns sogar das ein oder andere Mal darüber amüsiert. Aber wenn klar ist, dass die Wohnung schon vor dem Einzug unrenoviert war, wenn es nicht nur mündliche Absprachen gibt, sondern auch alle vorherigen Mietverträge von einer unrenovierten Übergabe sprechen, wenn aufgrund deren Verplantheit im Laufe von mehr als 5 Monaten nicht einmal ein Vertrag zustande kommt, im Verlaufe von mindestens 4 Monaten nicht einmal eine vernünftige Aussage bezüglich der zu behebenden Schäden kommt (geschweige denn eine Wohnungsbesichtigung), dann wüsste ich nicht, weswegen die Kaution einbehalten werden sollte. Ich freue mich so darauf, einen Mahnbescheid abzuschicken, das glaubt ihr gar nicht!

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Angst vor Siegern

Vielleicht bin ich feige. Das kann schon sein. Nun erst habe ich festgestellt, dass ich Angst vor Siegern habe. Zumindest verängstigt mich das, was bild.de zum „Siegerblick“ erklärt:

Quelle: bild.de

Quelle: bild.de

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Diese inkompetenten Idioten von Arcor!

So, ich hatte mir geschworen, obige Überschrift als erstes zu schreiben, wenn ich wieder online bin. Ich hatte jetzt fast eine Woche kein Netz und muss mich erst mal zurechtfinden. Demnächst purzeln hier ein paar alte Blogeinträge aus diesen Tagen herein, ich denke, ich werde sie noch farblich unterlegen. Wer also wissen will, was passiert ist, der lese die „paar“ Artikel vor dem hier.

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Zu Arcor, einer der letzteren Parts

Im Laufe des Abends wollten Ozie und ich eigentlich noch einmal anrufen, um uns wenigstens bestätigen zu lassen, dass heute das Geld von Mittwoch und Donnerstag eingegangen ist. Wir haben es gelassen. Wir haben ein bisschen ins Fußballspiel hineingesehen, ein paar Zigaretten geraucht, und haben es sonst einfach sein lassen. Höchstwahrscheinlich ist das Geld auf dem Arcor-Konto, höchstwahrscheinlich ist also auch die Freischaltung im Gange. Sie kann zwar angeblich bis zu 48 Stunden dauern, aber es ist davon auszugehen, dass da eine Kontostandsüberprüfung einmal am Tag stattfindet. Ich habe also nach der logischen Kombination des Halbwissens von fünf Arcor-Bediensteten eine reelle Chance, morgen Abend, relativ zeitnah nach meiner hoffentlich bestandenen Prüfung all das zu bloggen, was ich in den letzten Tagen geschrieben habe. Und dann kann ich mich ganz ohne Zeitdruck und Zwang daran machen, all die Dinge zu lesen, die ich in dieser Zeit verpasst habe. Bildblog, den Wagner im Original, Stefan Niggemeiers Blog, ein eventuelles Update von Klopfer, german-bash… das könnte ein schöner Tag werden morgen. Aber warten wir mal ab, was Arcor und die Taxiinnung dazu meinen 🙂
Ach ja, an alle, die das jetzt in richtiger Reihenfolge mitgelesen haben: Kann mir jemand erklären, wo der Anruf aus der kaufmännischen Abteilung von Arcor abgeblieben ist?

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Unbeschreiblich

Natürlich haben wir den gestrigen Tag nicht ohne ein Gespräch mit Arcor verbracht. Sonntag Abend, fast exakt 49 Stunden nach Abschicken des Faxes, haben wir uns bei ihnen gemeldet. Zwar hatten wir inzwischen gehört, dass das Fax gar nichts bewirken würde, aber nach neuen Terminvorstellungen für die Wieder-Verfügbarkeit unseres Internets wollten wir dann doch fragen.
Bei diesem kurzen Gespräch bin ich dann wirklich gar nicht auf irgendetwas eingegangen, hätte mich jemand gefragt, wahrscheinlich hätte ich nicht einmal gesagt, dass ich nicht Felix bin.
Nun ja: Neues aus der Gerüchteküche von Arcor. Das Fax ist nicht eingegangen, was „wirklich seltsam“ ist. Schade ist es noch dazu, denn laut diesem Mitarbeiter hätte das Fax dann doch auch die Entsperrung eingeleitet. Ich hatte es fast vermutet, denn warum sollte bei Arcor irgendwas stimmen, was man zum ersten Mal hört. Bevor nicht zwei Mitarbeiter mir das Gegenteil vorgebetet haben, glaube ich denen in Zukunft wohl gar nix mehr. Da man davon ausgehen kann, dass die Zahlungen von Mittwoch, Donnerstag – eventuell sogar die von Freitag – heute eingehen, kam der Arcor-Telefon-Ausreden-Erfinder auf den selben Termin wie ich: Mittwoch Abend. „Aber spätestens“ hat er nicht vergessen, noch hinzuzufügen. Eigentlich bedeutet das nur eines: Heute nacht (wenn Ozie von der Arbeit wieder da ist) anzurufen, und zu fragen, ob das Geld – oder vielleicht ja das verschollene Fax? – offiziell eingegangen ist. Vielleicht schicken wir auch noch ein Fax.
Und irgendwann wird er kommen, der Moment, in dem ein gerade frisch eingestellter Mitarbeiter des Callcenters meinen Anruf entgegennimmt, und er wird mir sagen: „Ja, ich kann bestätigen, dass das Fax eingegangen ist, und auf ihrem Konto sind – Wow! – 225 € Plus. Alles in bester Ordnung. Nein, aber das Internet freischalten können wir ihnen leider noch nicht, das geht alles automatisch.
Nun, da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass heute das Geld da ist, und eine Kontenüberprüfung seitens der Software bei denen einmal in 24 Stunden stattfindet, sehe ich eine gewisse Chance, morgen Nachmittag / Abend bloggen zu können. Aber wer weiss das schon sicher, wenn es nicht einmal die Jungs und Mädels von Arcor tun?

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