Monthly Archives: Mai 2012

Der Lümmel Schande

Es wird oft gesagt, dass sich Partner am Besten irgendwie ergänzen sollten. Für die ganz Einfältigen ist dieser Zustand mit dem Zusammenpassen der Geschlechtsorgane bereits erledigt, andere vereinigen sich eher auf Sachebene und der eine Partner gibt das Geld des anderen aus.

Ich glaube mich zu erinnern, gelegentlich erwähnt zu haben, dass hier im Haushalt auch noch anderer Austausch vonstatten geht, der eher intellektueller Natur ist. So fand ich mich derletzt – unklar, wie es dazu kommen konnte – im Bette von Ozie wieder, das letzte Gedicht von Günter Grass interpretierend.
Darüber groß Worte zu verlieren, will mir gar nicht in den Sinn kommen. Ich hake das ab unter

„Alter Mann freut sich, dass er seine politische Meinung noch bekloppter als ein Politiker formulieren darf und alle seine Freunde klatschen.“

Und ohne Scheiß: Ich mag Lyrik, ich respektiere Grass. Aber wenn sowas einen Aufschrei wert ist, dann müsste die Süddeutsche einen 200 Seiten starken Politik-Gedichte-Teil haben.

Naja. Ozie und ich sind irgendwann im Gespräch bei Grass‘ Literaturnobelpreis gelandet und haben uns gefragt, welche Deutschen sonst noch einen haben. Man hat ja auch seine Wissenslücken. Also schnell mal nachgeschlagen, rumgerätselt und im Nachhinein etwas schlauer gewesen. Warum Grass uns so vereinzelt vorkam, war uns immerhin gleich klar: Er müsste ungefähr der einzige sein, der sich seit unserer Geburt mal zu Wort melden konnte. Zu den anderen Namen haben wir unser Gedächtnis bemüht – und hier wird es bei uns schwierig, hier ist der Punkt, an dem wir uns ergänzen.

Ich selbst hab bei der Gehirnvergabe statt eines Gedächtnisses eine Art grobmaschiges Netz erhalten. Ich lese täglich vielleicht 100 bis 300 Seiten Text und weiß am Ende des Tages bloß noch, dass ich scheinbar zu Hause war. Ozie hingegen überrascht mich manches Mal mit Dingen, die ich nicht nur vergessen habe, sondern dafür sogar gute Gründe hatte.

Da steht man dann da, gibt vorsichtig zu bedenken, dass man jetzt nicht sonderlich auf die Farbe grün steht und muss nach eingehender Betrachtung der Gespräche beim Ikea vor 4 Jahren gestehen, dass man irgendwann auch mal was grünes gemocht haben könnte. Kennen wir alle.

Jetzt bei den Literaturnobelpreisträgern herrschte endlich mal Gleichstand. Wir hatten beide keine Ahnung. Allerdings gewinnt Ozie so gerne und hat dann tatsächlich mal eben so aus dem Stegreif verkündet, dass nach Theodor Mommsen doch die Schule in diesen, wie war das noch, den Filmen, die Lümmel da, benannt war.

Das ist doch nicht mehr normal. Die Filme haben weder für sie noch für mich irgendeine Bedeutung. Klar, man hat sie in frühester Kindheit mal mit den Eltern gesehen, vielleicht sogar zweimal. Aber sonst? Und ich Idiot zeige meiner besseren Hälfte auch noch meine Lieblingsfilme. Die wird mich in 10 Jahren unter den Tisch diskutieren können mit Zitaten daraus. Am Ende weiß sie noch, was in unserer Eheurkunde steht, das fehlt mir gerade noch!

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Going down …

So heißes Wetter will mir immer noch nicht wirklich liegen. Kaum aufgewacht, schon den Schmelzpunkt erreicht. Aber jetzt ist für heute erstmal Schluss:

Mach hinne! Sonnenuntergang in Marzahn. Quelle: Sash

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Telekom, die zweite

Nach meinem gestrigen Telekom-Bashing gab es fürchterliche Kritik. Und zwar ausgerechnet aus der eigenen Redaktion. Ozie beschied mir, dass ich die Telekom nicht genug fertig gemacht hätte in meinem Eintrag. Und – wie immer natürlich – hatte sie Recht. Die Tatsache, dass ein paar Stoffel vom rosa Riesen hier geklingelt haben, lässt sich bei weitem toppen durch das, was sie bei geöffneter Tür so von sich gegeben haben.

Das (inzwischen ja fast schon eingespielte) Ritual zwischen meiner besseren Hälfte und den Wunderverkäufern läuft so ab, dass Ozie beim Klingeln in Erwartung eines wichtigen Paketes vom Herd lossprintet und während ihr Essen sich langsam in Holzkohle verwandelt, zufällig einen Blick auf die nicht wirklich schicken Telekom-Ausweise der mitunter sonderbaren Randexistenzen vor ihrer Nase wirft. Ein bedauerndes und mildtätiges Kopfschütteln ihrerseits, dann folgt der obligatorische Verteidigungsmonolog:

„Aber Sie wissen doch gar nicht, worum es geht! Wir haben nämlich die Leitungen hier neu gemacht …“

Aha. Dieses „Sie wissen doch gar nicht“ kommt beim fünften kaum noch überzeugend, ganz ehrlich.

Die erste Kandidaten war gleich besonders nett. Ihren massigen Körper vor Ozie aufbauend fragte sie ganz im Verhörton:

„Gehören Sie etwa auch zu denen, die sich von uns abgewandt haben?“

„Äh, ich war noch nie Telekom-Kunde …“

„Das finde ich auch nicht in Ordnung!“

Kann man ja mal probieren. So stelle ich mir die „Kundenbeziehungen“ in Gefängnissen vor. Aber im Drohen war ein Kollege von ihr wesentlich besser. Ozie verneinte ausdrücklich ein Interesse und bekam patzig zu hören:

„Na dann bekommen Sie aber auch kein digitales Fernsehen!“

Ätschibätsch!

Man sollte dazu erwähnen, dass die Umstellung auf digitale Übertragung zu diesem Zeitpunkt kurz bevorstand. Ich will nicht wissen, wie viele alte Omas die mit diesem „Argument“ überzeugt haben. Dass sich bei uns Kabel Deutschland um die nötige Verkabelung bereits vor einiger Zeit gekümmert hat, sei nur am Rande erwähnt.

Andere versuchten es mit anderer Erpressung:

„Tja, momentan liegen Sie ja auf der Nebenleitung. Bei uns würden Sie dann auf die Hauptleitung geschaltet!“

Schön zu wissen, dass die Telekom mit ihrer Quasi-Monopolstellung als Netzbetreiber dafür verantwortlich zeichnet, dass wir hier beschissen lahmes Internet haben. Sich darüber auch noch lustig zu machen, geht an meinem Sinn für Humor völlig vorbei, tut mir leid. Deswegen werde ich trotzdem nix kaufen!

Andere waren zwar offensichtlich nicht so gut informiert, haben aber gleich ganz besondere Wünsche geäußert:

„Wie viel zahlen Sie denn derzeit für Telefon und Internet?“

„Ich glaube, das geht Sie nichts an.“

„Aber ich muss ohnehin mal ihre Telefonrechnung sehen, damit ich erkenne, ob sie auf der Haupt- oder Nebenleitung liegen …“

Klar. Würden sie freundlicherweise gleich noch unser Telefon betatschen, um herauszufinden, ob es mit den Richtlinien der Telekom – zu der ich im Übrigen nicht wechseln werde! – kompatibel sind? Und rufen Sie kurz ihre Familie an, dann können die gleich mit reinkommen, ich mach‘ sowieso gerade Kaffee.

Manchmal lassen sich aber sogar Telekom-Mitarbeiter vor Ort inspirieren. Wir haben an unsere Wohnungstür einen Aufkleber unseres Öko-Stromanbieters geklebt, um nervige Vetreter gleich zum vorbeilaufen zu bewegen, die uns total tollen und neuen Strom andrehen wollen. Der etwas nach Psychopath aussehende Telekomler meinte zur Begrüßung mit Blick auf den Aufkleber:

„Naja, Natur-Telefon kann ich ihnen leider nicht anbieten …“

Um  auf humorvolle Art durchscheinen zu lassen, wie sehr mich dieses blöde Wort jetzt dauernd an Natursekt denken lässt, verbleibe ich mit einer Bitte an die Telekom:

Verpisst euch!

 

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Ach Telekom!

Ich gebe es ja zu, ihr habt es nicht leicht bei mir. Ich mag euch als Unternehmen nicht und wenngleich ich alles andere als durchgehend zufrieden mit meinem Internet-Anbieter bin, so habe ich bisher auch keinen vernünftigen Grund gefunden, überhaupt über einen Wechsel zu euch nachzudenken. Euer Service soll laut Berichten nicht besser sein als bei der Konkurrenz und die Preise sind es auch nicht.

Den bei euch angestellten oder auch freiberuflichen Vertretern vor meiner Haustüre bleibe ich derartige Erklärungen gerne schuldig, ich erwarte aber, dass ein freundlich vorgebrachtes „Nein Danke, kein Interesse!“ auch verstanden wird.

Was euch nun besonders auszeichnet, ist die Hartnäckigkeit. Oder interne Ahnungslosigkeit. Vielleicht auch beides – was in meinen Augen allerdings eine ziemlich unheilige Allianz wäre.

Binnen Jahresfrist waren nun sage und schreibe 7 Leute hier, die uns das Internet neu verkaufen wollten. 7 Leute, die jedes Mal aussichtslos von vorne anfingen, uns zu überzeugen. 7 Leute, die mich aus dem Schlaf geklingelt haben und 7 Leute, die ihre Arbeitszeit produktiver und sinnvoller hätten gestalten können. 6 davon taten dies, weil ihr offensichtlich keine Aufzeichnungen macht, an welchen Türen schon überall geklingelt wurde.

Ich schätze mal, ab Nummer 10 oder 11 werde ich anfangen, die an sich ahnungslosen Tölpel unmenschlich zu behandeln oder zu beleidigen, auch wenn diese in dem Moment nichts dafür können. Das ist euer Verdienst, liebe Telekom. Ich möchte nunmal irgendwann schlafen. Davon, dass ihr das offenbar im Büro könnt, hab ich nämlich nix!

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Endlich nachgewiesen!

Nun ist es amtlich: Marzahn ist ganz offiziell ein Stadtteil, in dem sich auch komische Vögel wohlfühlen …

Komischer Vogel, Quelle: Sash

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Fucking Spam!

Ich will gar nicht so viel über Spam schreiben. Eigentlich isses das ja nicht wert, das weiß ich auch. Aber es ist wirklich bemerkenswert, was einem als Blogger so alles unterkommt. Ein Großteil des Spams wird bei mir sofort unbemerkt gelöscht – mein Antispam-Plugin lässt wirklich so gut wie gar nichts überhaupt zu mir durch. Manche schaffen es allerdings und werden trotzdem automatisch als Spam markiert. Muss man nicht verstehen, ich tue es jedenfalls nicht. Manchmal sind da übel langweilige nur aus Links bestehende Porno- und Abzocksachen dabei, dann ellenlange Listen von angeblichen Anbietern gefälschter Ausweise. Inzwischen wird allerdings auch sehr oft halbwegs korrektes Deutsch mit vermeintlichem Bezug zum Blog geschickt. Am Anfang beispielsweise war es gar nicht leicht zu entscheiden, ob der Hinweis, dass mein Blog im IE7 komisch angezeigt wird, wirklich ein Fake ist. Nach dem hundertsten Kommentar in die Richtung weiß man es natürlich besser.

Ebenso gibt es kurze Kommentare, die nach dem Like-Button von Facebook fragen oder mir erklären, wie informativ mein Artikel doch angeblich ist. Ironischerweise fast ausschließlich unter albernen Belanglosigkeiten.

Inzwischen gibt es aber einen neuen Trend unter Spammern und der ist echt skurril. Die posten wirklich komplette kleine Geschichten in vernünftiger Sprache. Das einzige, was sie für einen Leser als Spam erkennbar macht, ist die völlige Zusammenhanglosigkeit zwischen Blogeintrag, Usernamen und der Geschichte selbst.

So habe ich bei meinem GNIT-Artikel App-strakte Gedanken – wo es darum geht, weswegen ich keine Taxi-App nutze – einen Kommentar von einem angeblichen User, der sich webmarketing-engine nennt. Dazu gibt es eine privat anmutende yahoo-Mailadresse und allen Ernstes folgenden Text:

Vor ein paar Monaten an einem ganz langweiligen, normalen Tag im Büro erhielt ich eine eMail von einem Kollegen: Der Fahrer des Wagens mit dem Kennzeichen xyz bitte sofort zu seinem Auto kommen, da sitzt seit Stunden eine Katze drin ! Neugierig bin ich sofort nach unten auf den parkplatz gelaufen, die Besitzerin des Wagens kam kurz darauf auch…Aus dem Motorraum kam ein klägliches Miauen. Nachdem wir die Motorhaube geöffnet hatten, habe ich sofort beherzt zugegriffen und hatte das winzige Kätzchen, dass auf dem Motorblock saß im Arm. Er muss etwa eine Strecke von ca. 40 km mitgefahren sein..sie hatte sich morgens schon über die komischen Geräusche gewundert. Ganz jämmerlich laut hat es miaut und war wohl auch nicht wirklich erleichtert jetzt auf meinem Arm zu sitzen. Das kleine Kerlchen habe ich dann erstmal zu mir nach hause gebracht. Mein Freund war nicht sonderlich erfreut und hat von \”Ich bringe das Ding ins Tierheim\” bis zu \”Ich verhacks\” mit allem gedroht, bis er dann nach hause kam. Diese handvoll Kätzchen hatte sich unter einem Schrank verkrochen und ihn erstmal recht mutig angefaucht. Ich habe ihm gleich angesehen, dass wir sein Herz erweichen konnten. Der Beifahrer durfte bleiben, meine Kollegin wollte sich erkundigen, ob jemand ein kleines Kätzchen vermisst. Nach einigen Wochen hatte sich niemand gemeldet…und wir sind seitdem stolze Dosis.

Das ist mir natürlich lieber als Bilder von abgehackten Genitalien, aber man fragt sich schon, wie kaputt die Werbewelt ist, wenn die Firmen ernsthaft Texte über kleine Kätzchen aufkaufen um damit die Kommentarspalten von Blogs zu fluten, damit die Leute auf die Website eine vermutlich eher abzockorientierten Marketing-Seite gehen.

Wie gesagt: Das meiste kriege ich wirklich nicht einmal mit. In Anbetracht der Reichweite meiner Blogs – also vor allem von GNIT – hab ich es mit recht wenig Spam zu tun. Selbst bei Twitter gewöhnt man sich daran, dass einem täglich 5 neue Spambots folgen und einen nach 24 Stunden wieder entfolgen, wenn man ihnen nicht zurückfolgt.

Aber Spam ist einfach zum Kotzen!

Ich habe echt nichts gegen Werbung. Ich schalte in meinen Blogs selbst welche und ich kann es auch voll akzeptieren, dass Unternehmen ihre Produkte anpreisen wollen. Selbst die Hersteller von Pornos und Potenzpillen. Dieses enorme Ausmaß von Belästigung aber, die das inzwischen erreicht, ist echt nicht mehr feierlich. Während angeblich 90% des Mail-Verkehrs Spam sind, wird auf der anderen Seite wegen Überlastung der Leitungen überlegt, die Netzneutralität in Frage zu stellen.

Und ganz abgesehen von der Belastung des Internets: Kein Mensch will diesen Scheiß! Es gibt im Internet für alles (Ja, ALLES!) Interessengemeinschaften. Es ist ja nicht so, dass nicht auch die Hersteller gefälschter Pässe, die Porno-Produzenten (die ohnehin nicht!) oder die polnischen Schnee-Beseitiger Möglichkeiten hätten, direkt bei ihrer Zielgruppe Werbung zu machen.

Stattdessen aber werden wir alle nach dem „Viel hilft viel!“-Prinzip mit Datenmüll zugeschüttet, der einen Leitungskapazität, Zeit und Nerven kostet.

Wisst ihr, ich würde gerne mal dazu aufrufen, meine Blogs ein bisschen bekannter zu machen. Es macht mir Spaß, noch mehr Leute zu erreichen und auch mir bringt es durch die Werbung Geld. Nicht viel, aber genau deswegen dürfte es ja gerne mehr werden. Der einzige Grund, es nicht zu tun – abgesehen davon, dass ich niemanden von euch nerven will – ist, dass ich nicht will, dass meinetwegen in irgendwelchen Foren, in irgendwelchen Social Networks blöd rumgespamt wird. Und das Ganze dann auch noch in meinem Namen.

Es wäre wirklich zu schön, wenn Geld nicht die Welt regieren würde … 🙁

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Des Rätsels Lösung

Gestern (oder vorgestern? Egal!) hat in den sozialen Netzwerken ein kleiner Interview-Ausschnitt für Freude gesorgt. Ein (offensichtlich zufälliges) Interview mit dem Typen, der für den legendären Pornodialog „Warum liegt denn da Stroh rum?“ verantwortlich zeichnet. Und uns endlich darüber aufklärt, warum der Typ eine Maske aufhat.

Falls wer den Dialog nicht kennt: Er wird am Ende des Videos noch einmal gezeigt.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung mehr, wie lange es her ist, dass ich dieses Meisterwerk der erotischen Kunst das erste Mal gesehen hab. Viel kann zum ersten vergangenen Jahrzehnt seitdem nicht mehr fehlen. Woran ich mich hingegen noch sehr gut erinnere, ist seine Rolle während der Sessions.

Die Sessions in der alten WG bestanden im Wesentlichen aus mir und Alex, Bier, Musik, Bier, Filmen, Bier, Kreativität und Bier. Gelegentlich haben wir währenddessen auch Bier getrunken. Jedenfalls weckte der (ja zweifelsohne unglaublich tiefgründige) Dialog Alex‘ Forscherdrang und er fand nicht nur den Namen des Films, sondern auch einen Platz zum illegalen Downloaden heraus.

Das Ziel war klar: Porno-Dialoge mögen oft schlecht sein. Aber wenn es einen derartigen Kracher in einem Film gibt, dann existiert eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es vielleicht ähnliche und noch undokumentierte Perlen in eben dem selben Kunstwerk gibt. Die wollten wir – geistige Perlentaucher (und ja, was hat das geperlt damals!) – heben und bestaunen.

Die Geschichte ist also die Geschichte des wohl einzigen jemals der Dialoge wegen heruntergeladenen Pornos – hab ich vor Urzeiten hier im Blog auch schon mal erwähnt gehabt – und dann folgendes Desaster: Die miese Raubkopie war ohne Ton! Das ist beinahe dasselbe Gefühl, wie als Jugendlicher beim Graskaufen beschissen zu werden…

Naja, ich wollte nur sagen: Ich freue mich über die Auflösung 🙂

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