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Neuer Job: Spamminator

Spam ist nicht nur durchweg scheiße, sondern in der Regel auch bekloppt. Dass das Konzept aufgeht, glaube ich zwar schon – der Menge wegen – aber manchmal könnte man sich echt fast wegschmeissen, mit welchen lächerlichen Wortfetzen man zu einem Klick animiert werden soll, oder gar zu einem Kauf.

Drüben im neuen Blog werkelt ein neues Antispam-Tool. Im Gegensatz zu dem hier löscht es den Spam nicht einfach, sondern ich hab es vorerst so eingestellt, dass es die Kommentare speichert. Nicht, dass ich jetzt tatsächlich regelmäßig meinen Spam lesen möchte, aber manchmal sind ja durchaus nette Fundstücke dabei. Und siehe da: Schon der zweite Kommentar ist eine Erwähnung wert.

Denn: Auch ohne ihn gelesen zu haben kann ich sagen, dass die oben genannten Klischees auf diesen Eintrag nicht zutreffen. Ich hab ihn nicht ernstlich durchgelesen, ich glaube auch nicht, dass man das sollte. Denn das hier ist er. In Englisch und in ganzer Pracht:

Mary Kay Cosmetics Natural Skin Care Suggestions

You will find numerous points you are able to do to enhance the texture, elasticity and look of the skin. The first 3actions are an essential foundation to flawless skin.Regardless of how much you pay for expensive moisturizers that promise youthful, more healthy smooth skin, if you don’t do the 3step cleansing routine (cleanse, tone & moisturize), it is unlikely that these products will have any real benefit to the skin on your face.

1. Clean – Start your skincareroutine with a facial cleanser, by Mary KayCosmetics. That’s it! No additives that can cause irritation to your skin especially if you have sensitive skin. You can use the Mary Kay Cosmetics cleanser by simply wetting your facial area to rinse. Remove the cleanser by using a MaryKay® Facial Cleansing Cloths.

2. Tone – Next, using cotton wool and Mary Kay Purifying Freshener to remove the last traces of facial cleanser and tone the skin. Have you tried Flower Waters? They arevery advantageous to the health of your skin as they are organic and contain anti-bacterial properties which prevent bacteria growth which in turn inhibits rashes and spots. Some also have astringent properties which close pores, and make the skin more toned. Some very good ones to try are good old water – cold, rosewater (good for mature skin too), orange flower water andnaturalwitch hazel. Avoid toners with alcohol as these will dryout your skin which will sabotage your efforts.

3. Moisturise – This step is critical to wholesome skin. You need to replace lost moisture to the skin and this is best done with Mary Kay Balancing Moisturizer Cream to suit your skin type. The most common are sensitive skin, oily skin, dry skin and combination skin, so look out for these descriptions when purchasing creams.

4. Sun Cream – Stay out away from the sun – UV rays provoke the skin to age, consequentlyuse a factor that is suitable for your skin type for greatest sun protection. Mary Kay Sun Care Collection is an exceptional choice.

5. Avoid Free Radicals – What are they? See our article on free radicals for further facts, but in a nutshell the yare molecules that cause the skin to grow older and wrinkle. Use Anti-oxidants tofight free radicals that age the skin. Vitamin A, C & E are particularly beneficial in addition to coconut and olive oil. A handful of almonds are crammed with enough vitamin E to counteract free radicals.

6. Water – yes, consuming water really does help to get rid of poisons and re-hydrate your skin. Approximately 2 litres per day (8x 250ml glasses).

7. Serums – These are wholesome oils with an ingredient to help transport the oils into the deeper levels of the skin so theyimprove the tone and elasticity. It is best to use the therapy twice a day, once in the morning a few minutes before you moisturise and again before you go to bed so that it can do its work while you sleep. Mary Kay Cosmetics TimeWise® Replenishing Serum+C is an excellent choice.

8. Face Mask – Use a Mary Kay TimeWise® Even Complexion Mask as a weekly treatment.

9. Rest – Sleep is one of the best things you are able to do for your skin.

These suggestions should not be used as a one off, butincorporated into a regular skin care regimen for best effects.

For more information on the Mary Kay Cosmetics Skin Care line please visit

Ich meine, da ist ja ein durchschnittliches deutsches Amt ärmer an Auswurf. Was passiert eigentlich, wenn sowas mal bei einem dieser Internetausdrucker durch den Spamfilter rauscht? So schnell kann man Bäume ja gar nicht aufforsten, wie da der Papierberg kleiner wird.

Nicht dass wir uns falsch verstehen: Meine Kommentare sind auch oft lang. Aber erstens schreibe ich in einem Taxiblog keine fremdsprachlichen Kommentare über Hautpflege, und zweitens würde mich mal wirklich interessieren, wieso man für Spam so massig Text verfassen muss. Die Leute werden doch sicherlich auch bezahlt.

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Verbuddeln, verbuddeln!

Nun ist es also so weit: Der Hauptbahnhof meiner alten Heimatstadt wird in diesen Augenblicken… ja, was wird er? Zurückgebaut? Wie nennt man einen Teilabriss, wenn das Gebäude denkmalgeschützt ist?

Ist ja auch egal.

Die Bauarbeiten an Stuttgart 21 haben damit wohl begonnen. Die taz berichtet, dass es derzeit wohl schon Gegendemos gibt und heute Abend eine Großdemo – mal wieder eine – geplant ist. Schade, dass ich in Berlin bin, ehrlich!

Stuttgart 21 ist mit Sicherheit ein zweischneidiges Schwert. Dass Stuttgart es nötig hätte, verkehrstechnisch optimiert zu werden, wird kein Stuttgarter bestreiten. Inwiefern das Verbuddeln des Bahnhofs diesen Zweck erfüllt, ist indes fraglich. Klar, es geht nicht um das Vergraben von Bahnhof und Geld allein. 60 Kilometer Gleise sollen neu verlegt werden, 3 neue Bahnhöfe, von S-Bahn-Station bis Fernbahnhof, gebaut werden, und so weit ich mich erinnere (kann es aber gerade nicht fnden) kamen auch noch ein zwei neue Brücken dazu.

Und eben das Tieferlegen des Hauptbahnhofs, damit dieser nun Durchgangs-, statt Kopfbahnhof wird, mit Reduzierung der Gleise von 17 auf 8, was wiederum zur Folge hat, dass mit nicht weniger als 18 neuen Tunneln die komplette Stadt unterquert werden muss.

Ich bin kein Verkehrsexperte, und ich bin kein Konservativer. Änderungen sind ja nicht schlecht, und die Überlegung, den Flughafen Stuttgart mal vernünftig an den Fernverkehr anzuschließen, ist ja so dämlich nicht.

Aber ein bisschen aus dem Ruder gelaufen ist das Projekt meines Erachtens nach schon. Schon das Finanzierungskonzept passt wahrscheinlich hinten und vorne nicht. Ich weiss noch, dass es anfangs um die Kleinigkeit von 5 Milliarden DM ging. Heute geht man von 4 Milliarden € aus, Gutachten von Kritikern vermuten bis zu 8,7 Milliarden €. Das wiederum kann man gar nicht so sicher sagen, da ein Teil der Kosten durch den Verkauf von Grundstücken gedeckt werden soll – die aber natürlich erst frei sind, wenn der Spaß fertig ist.
Und wie bei jedem Projekt dieser Größe ist im Vorfeld eine Menge gemauschelt worden. Irgendwo hab ich neulich gelesen, dass die Stadt schon im Vorfeld Geld an die Bahn zahlt, damit sich der Aufwand lohnt oder so… alles ein wenig undurchsichtig.

Im Übrigen hat der Berliner Hauptbahnhof etwa 500 Millionen € gekostet. Ich würde mich einfach sehr wundern, wenn ausgerechnet Stuttgart es schaffen sollte, mit „nur“ dem achtfachen dieses Budgets de facto 4 Bahnhöfe, 57 km Schienen, 18 Tunnels etc. zu bauen. Das glaub ich einfach nicht.

Kritiker bemängeln indes nicht nur die Geldverschwendung. Auch wenn sicher seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs im letzten Jahr viel Paranoia auf dem Gebiet herrscht, scheint es doch fragwürdig zu sein, ob der Stuttgarter Untergrund – oder vielleicht auch nur die bedeutenden Mineralquellen – die umfangreiche Untertunnelung einfach so wegstecken können.

Außerdem wird allein für die Abraumentsorgung eine Schneise durch den zentralen Park in Stuttgart, den Schloßgarten bzw. Rosensteinpark geschlagen werden. Neben den üblichen bedrohten Käfern, Vögeln und Fledermäusen ist auch noch fraglich, wie sich die diffizile Klimasituation im Stuttgarter Talkessel entwickeln wird, wenn die rund 100 Hektar Gleisanlagen erstmal in ein Neubauviertel umgewandelt sind.

Es geht also nicht um eine kleine Baustelle und die Frage, ob jetzt der alte Bahnhof schön ist oder nicht. Je nach Umfrage sind zwischen einem und zwei Drittel der Stuttgarter Bevölkerung gegen das Projekt, das im Übrigen so einfach zu realisieren scheint, dass es nicht einmal eine ernsthafte Überprüfung von Alternativen gab. Und alleine die Tatsache, dass sich in der sonst so überschaubaren Schwabenmetropole bis zu 20.000 Leuten aufraffen, um gegen die Geschichte zu demonstrieren, und nicht nur die üblichen 2.000 Spaßbremsen, von denen wie ich sowieso einige abgewandert sind, das ist schon beachtlich.

Randaliert ein bisschen für mich mit heute Abend!

Nachtrag 26.8.2010, 5:00:

goldie giftig ist gerade am Spamschutz gescheitert und hat mich gebeten, folgendes noch reinzuhauen:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6763378/1dxqms6/

unser bfe ist auf kuschelkurs (bis auf wenige ausnahmen, zumindest für ihre verhältnisse)

http://www.parkschuetzer.de/
http://www.bei-abriss-aufstand.de/
http://www.spiegel.de/thema/stuttgart_21/

Falls jemand sich näher informieren will…

Nachtrag 26.8.2010, 6:45:
Inzwischen auch schön im Vordergrund zu sehen, wie die Polizei einmal mehr das erst neulich als verfassungsrechtlich unerlaubt eingestufte „präventive Filmen“ bei Demonstrationen einfach weiter betreibt…

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Bitteres Spiel

Ich weiss, man sollte nicht über die Gebrechen anderer Leute lachen. Aber bei das Memory-Video, das ich heute via cartoonland gefunden hab, treibt einem doch irgendwie die Tränen vom Lachen ins Auge:

Ich bin böse, ich weiss 😉

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Falls Verpixler hier wohnen…

Die Panik um Street View geht mir gewaltig auf den Keks gerade! Ein Haufen unfähiger verblödeter Arschkrampen streitet sich um ein Thema, von dem keiner der Beteiligten auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben scheint.

So wird folgender Quatsch tatsächlich verbreitet:

„Ich werde mein Haus schwärzen lassen. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen von Street View glücklich wären, dass man ihnen beim Nacktbaden im Garten zuschaut.“

(Jeanette Biedermann)

„Wir wollen unser Haus auf jeden Fall schwärzen lassen. Street View fördert Kriminalität. Und wir möchten nicht, dass jemand unsere Kinder beim Spielen im Garten sieht.“

(Sky Dumont und Miriam)

„Tolle Sache! Wenn ich unterwegs bin, kann ich mich überzeugen, ob meine Häuser in New York, Stockholm und L.A. noch stehen. Eins muss tabu sein – In die Fenster reinzufilmen!“

(Marcus Schenkenberg, Model)

„Ich habe mir bewusst ein Haus gesucht, das nicht von allen Seiten einsehbar ist. Das soll jetzt nicht durch Google auf den Kopf gestellt werden.“

(Martin Wichmann, Bild-Redakteur)

Es gibt auch hyperbekloppte Polizisten, die gleich an ganz andere Dinge denken:

„Es ist rechtlich unklar, ob eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.“

(Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft)

(Aus der Bild, via bildblog, bzw. FAZ via Lawblog)

Ich meine: Ja, man kann bei Google Street View Häuser sehen. Boah, Bombe! Voll krass!

OK, damit wir uns richtig verstehen: Privatsphäre ist ein schützenswertes Gut, dieser Meinung bin ich immer gewesen. Ganz gleich, ob ich selbst davon viel Gebrauch mache oder nicht. Der Witz an der Geschichte ist: Menschen haben ein Recht auf Privatsphäre, aber doch nicht Häuser! Ob Street View jetzt so ein tolles Projekt ist, oder verschwendetes Geld, das sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass diese blöden Bilder von öffentlich zugänglichen Straßen aus überhaupt nichts aussagen.

Beispiel:

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

So, das ist eine Aufnahme von der Straße aus. Gehen wir mal davon aus, ich als Bewahrer meiner Privatsphäre hätte kein Impressum, in dem meine Postadresse steht, was würde uns dieses Foto sagen: Es sagt uns, dass vor einem Wohnblock in der Marzahner Promenade gelbe Mülltonnen vor dem Haus stehen und dass das untere Stockwerk hässlich orange bemalt ist. Aber selbst das trügt, denn das Foto ist von 2008, genau wie die Google-Bilder bei Street View. Keiner, der hier nie war, weiss, ob diese blöden Tonnen da immer noch stehen! Aus diesem Foto kann man nicht erkennen, dass ich hier wohne, oder was sonst so aktuell passiert. Man weiss nicht, ob hier Kinder auf der Wiese spielen oder ob dieses Haus tatsächlich noch existiert. Und die andere Seite des Hauses, eine Fußgängerzone, wird auch nicht von Google auf den Kopf gestellt, bloß weil ein Bild-Redakteur an digitalen Voodoo glaubt.

Ich habe dieses Foto völlig legal geschossen und völlig legal hier hochgeladen. Sollte jetzt jemand aus meinem Haus (sind um die 15 Parteien pro Hauseingang) die Verpixelung bei Street View beantragen, hab ich dann noch ein Recht dazu? Wollen wir wirklich auch noch das Fotografieren auf der Straße verbieten? Und wer soll das Recht bekommen: Hauseigentümer, Mieter, Obdachlose auf der Durchreise, jeder?

Und die bekloppte Panik wegen der 2,90 m Höhe, aus der die Fotos gemacht werden: Jeder LKW-Fahrer und Reisebus-Fahrgast sitzt über dieser Höhe. Wenn ich mich strecke, kann ich auch googlegleiche Fotos machen. Sind wir ehrlich: Es ist eine löbliche Eigenart von Frau Biedermann, nackt im Garten zu baden, aber Google ist dabei sicher weniger aufdringlich als die meisten Paparazzi. Die retuschieren nämlich nicht das Gesicht weg.

Kritik an Google ist ok, und Vorsicht ist beim Datenschutz durchaus geboten. Aber wenn sich jetzt auch noch Politiker einmischen, denen wir Videoüberwachung in der Fußgängerzone, den großen Lauschangriff und Debatten über Bundestrojaner zu verdanken haben, dann ist das wie das große Jahrestreffen der Vereinigung „Gewaltverbrecher gegen Ohrfeigen“ im Kindergarten an der Ecke: Lächerlich!

PS: Klaus hat sogar eine Geschäftsidee dazu entwickelt, sehr schön.

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Da kri’sch Krise!

Udo Vetter zitiert im lawblog einen Arbeitsvertrag. 40 Wochenstunden für 400 € monatliches Gehalt. Knapp 2,40 € Stundenlohn… also wenn jemand vom Arbeitsamt da hingeschickt wird, dann hat er in meinen Augen alle Berechtigung, den Laden durch die eigens eingeschmissenen Fenster wieder zu verlassen.

Das ist ja nicht mal als Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Arbeit diskutabel.

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Suchbegriffe der Woche (18)

Sashs wöchentliches Kuriositätenkabinett:

wieviel geld steht einem zu wenn man eine wg machen will und das arbeitsamt das bezahlt
237,65 € abzüglich Vollmondpauschale und Nistkastenprämie.

darüber lacht das internet
Sind sie nicht niedlich, all die lachenden Bits und Bytes?

alexander schon hysterisch -standesamtliche
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Meinungswechsel

Auch – oder gerade – der Sash ist nicht immer sonderlich konsequent. Ich bin gerade viel am rumprobieren mit meinem neuen Handy, nutze es tatsächlich regelmäßig, und zwar nicht nur als Wecker, sondern hauptsächlich als Spiel- und Schreibzeug.

Und nun, nur kurz nachdem ich neulich noch Nick in den Kommentaren bezüglich twitter lauthals abgebügelt habe, hab ich mich dann doch dort angemeldet. Ich hab nochmal drüber nachgedacht, hab mit Ozie eine Weile darüber geredet, und letztlich habe ich beschlossen, es auf einen Versuch ankommen zu lassen.

Das Argument, zwei Plattformen würden sich bei mir zwingend Konkurrenz machen, ist nach wie vor nicht gänzlich zur Seite gewischt, aber Ozie hat mich beispielsweise davon überzeugen können, dass die meisten zweizeiligen Blogeinträge hier eigentlich keine große Bereicherung darstellen, als eigenständige Tweets jedoch durchaus eine Daseinsberechtigung haben könnten.

Und außerdem ist Twittern mit dem Handy durchaus unkomplizierter als Bloggen.

Also verkünde ich hiermit meinen Einstieg bei twitter!

http://www.twitter.com/sashbeinacht

Wenn jetzt einige Leute jammern sollten, sie wären aber nicht bei twitter und dass es vielleicht unfair ist:

Der neueste Tweet wird jetzt rechts oben in meinem Blog anstatt der inzwischen sicher langweiligen Sprüche angezeigt. Ansonsten werden meine Tweets wahrscheinlich nicht viel mit dem Blog zu tun haben. Ich würde mich natürlich über Follower freuen, aber ich kann – insbesondere jetzt zu Beginn – nicht ernstlich damit werben, dass wer meinen Blog mag, undbedingt meinen Tweets hinterherrennen sollte. Überlegt es euch 🙂

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