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Kosename des Monats

Kosenamen sind was tolles. Und sie lassen bisweilen erschreckend tief blicken. Dass ich selbst mich „Sash“ nennen lasse, würde bei ausreichender Prominenz meinerseits noch Generationen von Psychologen beschäftigen, geht dieser Name doch zurück auf eine Diffamierung seitens eines Mitschülers.

Ein noch besseres Thema wäre Ozie. Dass ich sie so nenne und die Leser meiner Blogs sie nur unter diesem Namen kennen (den sie zudem in beachtenswerter Regelmäßigkeit in Richtung „Ossi“ verfälschen) ist aber Teil ihrer Geschichte und ich werde das ohne ihre Zustimmung nicht breittreten, schließlich geht es da um Dinge, die weit vor mir passiert sind.

Rekordverdächtig wäre dann aber „Tapsibärchen“. Das war zwar nicht wirklich ein genutzter Kosename, aber damit haben Ozie und ich zu Beginn unserer Beziehung eine Mitbewohnerin meinerseits zum Lachen bringen wollen (und es auch geschafft!). Da sie uns als Pärchen ach so niedlich fand, hat Ozie – unter Beanspruchung so ziemlich aller Contenance, die einem Menschen zu eigen sein kann – am Telefon nach ihrem Tapsibärchen verlangt. Wir können noch heute herzhaft über dieses Telefonat lachen …

Um nun aber zur Überschrift zurückzukommen: der beste Kosename des Monats ist der meines Handys. Und damit – um das noch einmal zusammenzufassen – den Kosenamen von Ozie für das Handy von Sash (aka Tapsibärchen).  Und der ist:

Weltvernichtungsmaschine

🙂

Ja, das hat seinen Grund. Nämlich, dass Ozie sich das Handy gerne ausleiht, um „Plague Inc.“ zu zocken. Aber ich gewöhne mich so langsam daran und bin kurz davor, das in meine Alltagssprache zu übernehmen. Da sind Kosenamen nämlich besonders lustig. 😀

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Heimkommen

ist manchmal noch schöner als es ohnehin immer ist. 🙂

Hach! Quelle: Sash

Hach! Quelle: Sash

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Nun isses so weit!

2014-05-vertrag

„Mal wieder isses so weit!“ wäre vielleicht passender.

Ja, das Bild oben ist kein Fake. Es ist zwar etwa 25-mal bearbeitet und sieht dem Original dadurch nicht mehr sehr ähnlich, aber es ist der bereits vom Verlag unterzeichnete Vertrag über das Taxibuch.

DER Moment, DIESES Ereignis, DAS EINE, worauf so viele Leute warten, was so viele herbeisehnen. Liegt hier bei mir, in mehrfacher Ausfertigung. Wahnsinn! Ich hoffe, Ihr versteht, dass ich gerade ein bisschen aufgekratzt bin, denn die Bedeutung ist mir wohl bewusst.

Andererseits ist da jetzt schon der Gedanke an den Fortschritt des Manuskriptes, der an das Warten auf die Veröffentlichung und und und.

Eigentlich kann ich noch gar nicht altklug daherreden. Ich fühle mich weder alt noch sonderlich klug. Entsprechend fehlt mir ein Bezug zu jenem zusammengesetzten Begriff. Aber ich glaube, inzwischen verstanden zu haben, dass es DEN Moment nie geben wird. Schöne? Ja! Besondere, erwartete und unerwartete, tolle, unglaubliche, wahnsinnige: Ja. Aber da ist kein Moment der Erlösung und keiner, an dem man zu Recht sagt:

„Jetzt hab ich’s geschafft, nun isses so weit!“

Den Gedanken hat man öfter. Aber es passiert immer was neues. 2008 hab ich mir den Arsch abgefreut, dass ich namentlich in einem Artikel der Tomorrow erwähnt wurde, Anfang 2014 hab ich eine Einladung zum Frühstücksfernsehen von Sat 1 abgelehnt. 2010 wurde erstmals einer meiner Blogartikel vom bildblog verlinkt, um 2011 hab ich das erste Mal wirklich etwas Geld mit dem Schreiben verdient, dann waren da plötzlich erste Fans und Anfragen von (eher nicht so seriösen) Verlagen. Dann BOB-Nominierung, mein eBook – und plötzlich war da eine Literaturagentur, die hatte dann ernsthafte Verlage und jetzt sitze ich hier mit 11 Seiten Hardcore-Juristendeutsch.

In Zukunft freue ich mich auf das erste Buch in meiner Hand, im Handel, das erste Mal signieren, natürlich auch die erste Abrechnung. Ich werde hoffentlich noch einen Roman schreiben, besser mehrere. Dafür Verlage finden, vielleicht mal rezensiert werden oder gar mal einen kleinen oder größeren Preis für irgendwas gewinnen. Könnte alles sein – oder nix davon.

Jetzt, in diesem Moment, sitze ich hier und hab den Vertrag noch nicht unterschrieben. Aber das ist das nächste, was ich tun werde. Danach werde ich das Buch mal zu Ende schreiben, und dann vielleicht ein anderes von den paar angefangenen, die was werden könnten. Und irgendwann wird es den nächsten Anlass für einen Eintrag wie diesen hier geben, den nächsten wundervollen und gleichermaßen einzigartigen und doch nicht einzigen Punkt, an dem ich am Ende gedacht haben werde:

„Nun isses so weit!“

Viele von Euch wissen, dass ich Neil Gaiman für seine „Make good art“-Rede liebe. Weil er für diesen komischen, „künstlerischen“, Bezugsrahmen nicht nur inspirierende, sondern auch wahre Worte gefunden hat. Und, vielleicht noch beeindruckender: dass er sie gefunden hat als jemand, der auf dem Gebiet mehr erreicht hat, als ich es mir selbst in meinen kühnsten Träumen ausmalen kann – auch ich aber, als kleiner Blogger mit dem ersten Buchvertrag, absolut nachvollziehen kann, was er meint, wenn er sagt:

„I didn’t have a career, I just did the next thing on the list.“

Zugegeben, eine große Liste wie Gaiman hab ich nicht. Aber ich bin ziemlich geübt darin, mir Listen zu erstellen. Daran wird es nicht scheitern. Und dann mal schauen, was für tolle „Nun isses so weit!“-Momente da draußen noch so warten.

Am gestrigen Abend haben wir hier eiligst eine Flasche Sekt kaltgestellt, nur um nach zwei Folgen „Person of Interest“ und zwei Tellern der besten Spaghetti aller Zeiten besser darauf zu verzichten. Alles macht so ein hibbeliger Magen dann ja auch nicht mit. Auf meiner ToDo-Liste für heute steht „Verträge unterzeichnen“, neben „Küchentisch aufräumen“ und „70 € Umsatz Taxi“, auch die schönsten Momente haben hässliche Konkurrenz.

Aber davor werde ich mir vielleicht nochmal die Rede von Gaiman ansehen und über Listen und Berge nachdenken. Alles andere hat Zeit. Bis es so weit ist.

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Sowas wie Liebe

Ich hatte jetzt drei Tage sturmfrei.

„Olé olé, super Sache!“

meldet das Gehirn mir da gerne. Und um ehrlich zu sein: Ich hatte – ebenso wie Ozie – tatsächlich ein schönes Wochenende. Aber schon nach den ersten 24 Stunden, beim Einkaufen, ist mir aufgefallen, dass ich wesentlich weniger Spaß daran hatte, mir für die Stunden alleine (mit Bier und Chips z.B.) ein bisschen selbst die Seele zu streicheln, als vielmehr ein paar tolle kleine Dinge zu besorgen, von denen ich wusste, Ozie würde sich bei ihrer Rückkehr darüber freuen.

Nach 48 Stunden dann war mir sogar langweilig. Ein Zufall, zugegeben, weil ich keine Lust auf Schreiben hatte, aber immerhin. Langeweile ist sonst nicht so wirklich ein Problem bei mir.

Nun ist Ozie wieder da und alles ist super. Irgendwie sogar besser als am Wochenende.

Und ich stehe jetzt als verheirateter Mann etwas verunsichert da und frage mich:

„Ist da vielleicht was dran an dieser Sache mit der Liebe?“

😉

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Geschmackssache

Bestimmtes Essen plötzlich nicht mehr mögen. Komische Sache.

Aus Kindertagen kennen wir das wohl alle. Bei mir waren es beispielsweise Oliven. Jahrelang gehörte beim Freibadbesuch im Sommer der Erwerb eines Schälchens eingelegte Oliven zu meinen Stammsnacks. War vielleicht ungewöhnlich für ein Kind, aber ich habe die Teile geliebt. Und eines Tages dann hab ich sie bestellt und stehen lassen, weil ich sie eklig fand. Und das hält bis heute an. So langsam habe ich aufgegeben, es hin und wieder zu versuchen, ob sie mir vielleicht doch mal wieder schmecken.

Aber wie gesagt: Kindheit. Da ändert sich vieles. Mit meinen 32 Jahren dachte ich bis vor ein paar Wochen, dass ich diesbezüglich aus dem Gröbsten raus bin. Aber scheinbar kann es einen auch dann noch erwischen.

Dieses Jahr erst – genau genommen in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar – haben Ozie und ich das erste Mal Guacamole gemacht. Und die war auf Anhieb spitze! Nicht, dass Avocados je unsere Lieblingsfrüchte werden könnten – aber unser Rezept hat uns beiden so dermaßen zugesagt, dass wir es seitdem öfter mal gemacht haben. Fürs abendliche Serienschauen ist es auch ein prima Snack: ein Chili-Ciabatta vom Rewe zum Aufbacken, dazu frische Guacamole, herrlich!

Aber immer wenn Ozie mich in den letzten Wochen gefragt hat, ob wir das mal wieder machen wollen, zuckte da was in mir. Und zwar nicht irgendwas, sondern die Muskeln im Bauchraum, die dafür sorgen, dass man sein Essen wieder hochwürgt. Ich kann nicht behaupten, dass ich das witzig fand. Und ich finde es immer noch doof. Aber es hat sich inzwischen als wahr rausgestellt: Ich kann das Zeug nicht mehr essen. Wobei das irgendwie nur ein Teil der Wahrheit ist. Denn als wir gestern mal wieder zum Zwecke der Guacamolegewinnung rumgemanscht haben, musste ich zugeben, dass es lecker ist. Irgendwie. Aber ohne dass ich es mir erklären könnte, dreht sich nach wie vor alles, wenn ich versuche, mich auf Geruch oder Geschmack einzulassen. Ich finde es lecker, muss aber würgen, wenn es mir zu nahe kommt.

Meine Vermutung war dann auch: Hast es halt übertrieben! „So oft“ hintereinander, kein Wunder, dass Du gerade keinen Bock mehr drauf hast! Aber hey, ich esse grob geschätzt viermal in der Woche Tomatensuppe. Seit Jahren. Ich werde eher abhängig als genervt von leckeren Gerichten.

Vorrübergehend muss ich die neuen Umstände aber wohl akzeptieren. Ich kann nur hoffen, dass das nicht so ewig anhält wie bei diesen – Igitt! – Oliven.

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Krankschreibungen

Krankschreibungen sind ja was hochmysteriöses. Zumindest bei meinem Arzt. In irgendeiner Weise muss die Dauer derselben mit dem Blutdruck zusammenhängen – so wie alles bei ihm – aber über eine äußerst komplexe Formel. Denn mein Blutdruck heute war spitze. Überraschenderweise. Aber gut, bringt das Abnehmen wohl was. Ansonsten bin ich halt erkältet, mit leichten Zusatzeinschränkungen durchs Asthma. Scheinbar aber nicht so wild. Er hat mir zwar Tabletten aufgeschrieben, aber trotz der niedrigen Dosierung gemeint, ich solle vorerst nur eine halbe pro Tag nehmen.

Und dann kamen wir zum heiligen Gral. Für die meisten Arbeitnehmer ist der „gelbe Schein“ ja das Luxusdokument schlechthin. Auskurieren, Freizeit, dazu trotzdem Knete beziehen. Insbesondere wenn man den Chef nicht mag also etwas, das gerne so lange wie möglich gelten darf.
Das ist bei mir halt anders. Ich krieg zwar auch Krankengeld, aber das ist pro Tag niedrig, weil ich offiziell Vollzeit arbeite, inoffiziell aber nicht. Und wenn man meinen Umsatz auf 6 Tage die Woche umrechnet kommt da pro Tag was fies niedriges raus, das Krankengeld beträgt selten mehr als 30 €. Außerdem geht mir ja das Trinkgeld flöten. Das taucht nirgends auf, macht aber schnell mal 20% des Einkommens aus. Will heißen: Sobald ich wieder arbeiten kann, tue ich das auch.

Mein Arzt versteht mein Arbeitsverhältnis nicht. Er glaubt auch immer noch, dass der Berliner Verkehr an meinem Blutdruck schuld ist. Und so begann er das Gespräch zur Krankschreibung wie folgt:

„Jetzt müssen wir dann feilschen.“
„Hä?“
„Der gelbe Schein …“
„Ach so … was würden Sie denn sagen?“
„Naja, wir haben heute …, also der April ist schon mal …, dann vielleicht der 7. Mai?“

BITTE WAS?

Wir haben dann wirklich gefeilscht. Mitte nächster Woche. Aber im Vertrauen: Ich persönlich spekuliere auf diesen Freitag, was die Wiederaufnahme der Arbeit angeht.

Für andere Arbeitnehmer ist mein Arzt sicher so eine Art Gottheit.

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Weghufen, längerfristiges

Ich war ein kleines Bisschen zu voreilig.

Nach dem letzten Blogeintrag bin ich tatsächlich am Freitag noch für sieben Stunden rausgefahren. Etwas kurz, aber für Schüttelfrost am Morgen davor eigentlich eine ordentliche Arbeitszeit. Am Samstag dann das gleiche Spiel, nur dass ich dann bereits nach 5 Stunden aufgegeben habe. Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht auf die Straße und war nicht arbeitstauglich. Ein wenig müder als sonst, aber Koffein hat schon ganz andere Leichen wiederbelebt.

Nun, dachte ich. Der Samstag hat mir dann aber gezeigt, weswegen wir Krankheiten gerne so fürchten. Es ist ja wenn man ehrlich ist nicht unbedingt hier ein Husten und dort ein bisschen Kopfweh. Klar, das kann beides endlos terrorisierende Ausmaße annehmen, aber meistens trifft es einen dann ja doch eher mittelmild.
Ich hab in den letzten Tagen festgestellt, wie schnell einem ein bisschen gut im Griff gewähntes Kranksein völlig die Laune verhageln kann. Eigentlich ist alles, was ich hab, ein bisschen erweiterte Mattheit. Dieses Schweregefühl, das man gemeinhin den üblichen Gravitationsanomalien von Betten zuordnet. Dieses Nicht-in-die-Gänge-kommen-wollen. Oder Wollen-aber-nicht-können.

Ich hab den Samstag letzten Endes nach einer Stunde Wartezeit abgebrochen. Gut, Wartezeit nervt. Aber als Dritter am Stand wegfahren? Und dann auch noch die Fackel ausmachen und nicht mal mehr zufällige Kunden sehen wollen? Ich weiß nicht, ob ich das jemals zuvor gemacht habe. Und obwohl ich keine Schmerzen hab – und damit eigentlich einfach nur frei – krieg ich auch hier zu Hause gerade nix gebacken. Von schwierigen ToDo-Listen mal abgesehen hab ich beispielsweise seit einer halben Stunde Lust auf eine Tasse Tee. Lust auf diesen Blogeintrag hatte ich vor etwa 48 Stunden. Hätte ich nicht wie immer im Krankheitsfalle noch einen ausgesprochen guten Appetit, könnte ich gar eigentlich gar nichts aufzählen, was ich gemacht habe. Selbst die Artikel drüben bei GNIT sind schon vorgeschrieben gewesen.

Bevor das jedoch wirklich ein Jammer-Artikel wird, muss ich doch die zwei nahezu einzigen Dinge erwähnen (neben Twitter), die mich in den letzten zwei Tagen davon abgelenkt haben, dass ich einen Großteil der Zeit im Bett verbracht habe.

Zum einen wäre da Plague.inc. Ich hab’s irgendwo schon mal erwähnt, als ich es neu hatte. Ein gleichermaßen simples und doch komplexes Spiel für Handy oder Tablet (sehe gerade auf der Seite, dass es inzwischen auch für PC zu haben ist), bei dem man die komplette Menschheit mit Viren, Bakterien oder ähnlichen Erregern ausrotten muss. „Macht mehr Spaß als es sollte.“ lautet eine der Kritiken, die im Play-Store von Google aufgeführt werden und das ist so. Ich hab recht schnell nach Erhalt die paar Euro für Werbefreiheit gezahlt, weil es mir das absolut wert war. Und ebenso wie die käuflichen Freischaltungen notfalls bezahlbar sind, sind auch die Aufforderungen zum Teilen des Spielstandes nicht so aggressiv wie bei anderen Apps. Und der Humor … da haben ein paar Leute mit wirklich guten Ideen dran gesessen, ganz ehrlich! Hat mir so gut gefallen, dass ich jetzt wieder ein paar Stunden gezockt hab. Was man im Übrigen besser zu Hause tut, denn zumindest auf dem Handy isses für den Akku doch recht fordernd.

Zweitens hab ich natürlich gelesen. Ich wollte in letzter Zeit so oft über gute Bücher schreiben, aber ich hab’s immer wieder aufgeschoben. Heute mache ich mal eine Ausnahme, obwohl ich noch mittendrin bin. J. Robert Oppenheimer: Die Biographie (Ref-Link zu Amazon) ist tatsächlich verdammt gut. Mag vielleicht morbide wirken, dass ich im gleichen Atemzug spielerisch die Welt vernichte und dazu die Biographie eines Mannes lese, der mit für die Entwicklung der Atombombe verantwortlich war. Tatsächlich aber ist das Zufall. Wie schon bei Richard Feynman ist es auch bei Oppenheimer einfach wahnsinnig interessant, etwas über die Menschen und die Umstände zu erfahren, die zu diesem grotesken Projekt geführt haben. Obwohl ich mich selbst nicht für einen Liebhaber von Biografien halte, würde ich sagen, dass es keine verschwendete Zeit ist, die man dabei mit Lesen zubringt. Wobei Bücher über Feynman schon des beschriebenen Menschen wegen weit mehr Humor haben, so ehrlich sollte man sein. 🙂

So viel dazu. Eigener, produktiver, kreativer Output ist gerade allerdings Mangelware. Wahrscheinlich gehe ich auch jetzt gleich wieder ins Bett. Und wende mich entweder dem Buch oder dem Spiel zu. Aber vielleicht brauche ja selbst ich so eine Auszeit mal …

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