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Probleme besonderer Art…

Seine Aufmerksamkeit war mir sicher. Ziel erreicht! Ein wenig konfus beschloss ich dennoch, seine Hilfe nicht in Kauf nehmen zu müssen:

Spannender Beruf? Quelle: Sash

Ich hätte wirklich gerne eine Erklärung dafür.

Mir ist bekannt, dass UFOs nicht nur die allgemein bekannten Unbekannten Flugobjekte sind. Tatsächlich listet Wikipedia z.B. eine ganze Stange Bedeutungsmöglichkeiten auf. Ich schwanke aber immer noch zwischen amerikanischen Satelliten, chinesischen Autos und selbstgebastelten DDR-Tauchsiedern.

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Weil muss!

Und wenn es draussen schon nicht winterlich ist, dann muss man halt im eigenen Zimmer dafür sorgen!

...und ja: Man braucht Tabasco am Schreibtisch! Quelle: Sash

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Neues Niveau

Ein großer Fernsehgucker bin ich ja nie gewesen und werde es wohl auch kaum je wieder sein. Ich hab die Gründe neulich in meinem „Wetten was?„-Artikel schon angerissen: Sich an Sendezeiten halten, viel Schrott und wenig wirklich Gutes. Zumindest in meinen Augen. Dementsprechend stand unser Fernseher auch stets gut vergraben irgendwo rum, allenfalls zur Fußball-WM hab ich ihn mal rausgekramt, um meinen Schnitt an gesehenen Fußballspielen bei über 0,5 pro Jahr zu halten. Das ist mit meinem Gedächtnis etwa die Menge, die man braucht, um die Abseitsregel nicht zu vergessen.

Die also eigentlich eher uninspirierte Anrichtung des Ganzen sah dann beispielsweise (zur WM 2010) so aus:

Hey, er hatte immerhin schon einen SCART-Anschluss! Quelle: Sash

Die meisten fanden diese Ausstattung schon vor 10 Jahren lächerlich, aber das ist etwas, das mich nun wirklich nicht gestört hat. Der Grund, überhaupt ein neues Gerät anzuschaffen, lag vor allem in der Wii begründet. Ozie und ich sind beide dazu übergegangen, unsere PC’s zu 95 bis 100% als Office-Rechner zu verwenden. Sicher schauen wir auch mal dort ein Video, aber da wir beide (zumindest als Hauptsystem) Linux verwenden, haben wir uns von der Rechner-Zockerei weitgehend verabschiedet. Ein guter Grund dafür ist z.B. auch, dass wir es für unsinnig halten, unsere Hardware wegen ein paar nur sehr selten gespielten Spielen immer halbwegs aktuell zu halten und dafür auch noch unnötig Energie rauszuhauen.

Aber für eine Konsole (noch dazu eine wie die Wii, die einen gewissen Freiraum zum Spielen erfordern kann) braucht man natürlich ein wenig Platz, der nicht immer mal wieder zugestellt wird. Unsere Wohnung bietet ja trotz Ozies großzügigem Atelier und unserem schunderwönen Gästezimmer immer noch ein wenig Platz, sodass wir in meinem Zimmer ein „Fernseh-Eck“ eingerichtet haben. Derzeit ist die Bestuhlung noch provisorisch, auf Dauer wird ein Heer von Sitzkissen dort das Zocken auch in mittelgroßer Runde gemütlich möglich machen. Alles weitere ist spätestens gestern Abend mit dem Ikea-Einkauf und meiner nächtlichen Bastel-Session erledigt worden. Und ich finde, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Deswegen lasse ich euch daran teilhaben. Meine Kamera hat leider vor der Akku-Aufgabe nur ein paar Bilder erlaubt, also verzeiht mir die Qualität:

Fotografieren, so lange noch Ordnung herrscht: Check! Quelle: Sash

Ein bisschen besser als vorher ist es schon 🙂

Bevor ihr uns übrigens für verrückt haltet: Der Fernseher ist zwar riesig – und macht bislang auf uns Laien einen fantastischen Eindruck bezüglich Qualität und Ausstattung – aber dennoch nicht unbezahlbar gewesen. Wir hatten ihn ursprünglich zwei Nummern kleiner geplant, dann allerdings beschlossen, dass wir es mal testen. Und was soll ich sagen: Riesenbaby fühlt sich hier so wohl… 🙂

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Vorfreude

Ich hab gehört, dass sich jemand auf die Auslosung beim Gewinnspiel bei GNIT freut. Und ich bin es nicht, denn so wie es bisher mit den Kommentaren aussieht, darf ich die Schreibarbeit erledigen 😉

Fant, Quelle: Sash

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Alle Jahre wieder…

Irgendwie irritiert mich die umfangreiche Weihnachtsbeleuchtung in unserer Nachbarschaft immer noch…

Beleuchtung! Quelle: Sash

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Bild

Einige haben nachgefragt, deswegen hab ich mal geschaut, ob ich ein Bild von der Hochzeit soweit manipulieren kann, dass es veröffentlichungstauglich ist. Und siehe da:

Hier rein rechtlich noch zu haben: Sash im Standesamt. Quelle: Anne

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Mein lieber Schwan…

Reisen, Röcheln, Riesenkraken 9

Und so landete ich also am Steuer eines Autos, das mit 5 Personen und grob 30 kg Essen beladen war. Dazu Anlage, Einweggeschirr und gute Laune. Über die Fahrtauglichkeit meines fiebergeschädigten Körpers zu diesem Zeitpunkt lässt sich sicher vortrefflich streiten, aber es war mir egal. Mir war an diesem Abend eigentlich alles egal. Nur nicht, dass ich meinen goldwerten Parkplatz in Gablenberg wieder aufgeben musste, weil wir die Margarine vergessen hatten. Margarine!

Aber das Schicksal meinte es gut mit uns, mit mir. Der Parkplatz existierte immer noch und die Party wurde locker eine 11 auf der Skala bis 10.

Wie bereits erwähnt, haben wir bei alten Bekannten gefeiert. Die hatten nie die schönste Kneipe, dafür aber den gemütlichsten Umgang mit uns, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich in dort schon Stammgast war, als ich noch kaum Bier trinken durfte. Das Wirtsehepaar hat sich mit einer unglaublichen Begeisterung auf diese Party gefreut, so dass es schon deswegen richtig war, dort zu feiern. Außerdem haben sie uns als Geschenk einen durchaus vorzeigbaren Rabatt auf die nicht gerade kleine Getränkerechnung gegeben 🙂

Also wer in Stuttgart-Gablenberg mal im Schwanen aufschlagen sollte, darf von mir grüßen.

Nun, die Party. Ich hab mich oft daran versucht, aber eine gute Party in einem Blogeintrag zu schildern, ist unmöglich. Es sind alle eingeladenen Leute gekommen und noch ein paar extra. Manch einen hatte ich seit 5 Jahren nicht gesehen, bei den anderen war es auch so schön. Wir haben die kleine Kneipe fast alleine gefüllt, die Leute haben getrunken, gesungen und in einem Fall sogar gekotzt. Wie auf den ganzen WG-Parties war es ein buntes Durcheinander an Leuten und trotz aller Unterschiede wurde einfach gefeiert und  jeder hatte wohl irgendwie Spaß.

Für mich war es interessant zu sehen, wie sich die Familie in das ganze eingliedert – was aber hervorragend lief. Während irgendwelche Lieder der Ärzte mitgegröhlt wurden, saß ich beispielsweise am Tisch mit meinem Vater und hab über die Rezepte für die Buffet-Speisen geredet. Dann kamen ehemalige Mitbewohnerinnen an und haben gratuliert und plötzlich saß Goran mit am Tisch und überreichte uns ein an einer Club-Mate-Flasche befestigtes besonderes Geschenk:

Geschenk mit Herz, Quelle: Sash

Das Schmuckstück (?) entstammt einem offenbar von ihm selbst gebauten 3D-Drucker, was ihn veranlasste, sich darüber auszulassen, wie sehr er sich mit dem CAD-Programm herumgeärgert hat um das zu entwerfen und und und. Dann folgte mein persönliches Highlight des Abends. Mein Vater, technisch nicht sehr versiert, dafür umso interessierter, fragte zu dem 3D-Drucker, was Goran mit selbigem sonst machen würde. Und Goran antwortete in seiner ganzen Dicht- und Schlichtheit wahrheitsgemäß mit:

„Hasen.“

Und irgendwie war das typisch für diese Party. Da saßen ein Mensch, der seit 40 Jahren einen Job macht, nur weil er Geld bringt und ein Typ, der 3D-Drucker baut um Häschen zu drucken an einem Tisch und haben sich unterhalten.

Während ich mich aus gesundheitlichen Gründen nur von Cola und Pfefferminztee ernährt habe, flog uns reihenweise überschwängliches Lob für das Buffet und die Party an sich zu. Die Menschen hatten sich aus ganz Deutschland (und Wien) eingefunden um zu feiern und das lief. Sicher war es für mich ein wenig betrüblich, nicht mittrinken zu können. Ich hab mich mit meinen Fieberträumen begnügen müssen, aber jedes Mal, wenn ich meinen Blick in irgendeine Runde hab schweifen lassen, dann hab ich zufriedene Gesichter gesehen. Lachende Menschen, angeregt diskutierende Menschen, nette Menschen. So scheiße es mir körperlich ging, so unglaublich war die innere Zufriedenheit an dem Abend.

Und am Ende kamen die Leute an und haben sich bedankt dafür, dass es zwar eine Hochzeitsparty, aber wenigstens mal eine richtig geile, war. Ich selbst habe die Szenerie irgendwann um die dritte Stunde nach Mitternacht alleine und auf Drängen besorgter Freunde verlassen. Mit dem Taxi ins Hostel, endlich ins Bett. Das sagt gleichzeitig alles und auch nichts. Weitergefeiert wurde nämlich dennoch – aber das ist nicht meine Geschichte.

Mein guter Freund sachma hat einen eigenen Text zur Party geschrieben – und hey: Er weiß im Gegensatz zu mir, was die Braut in der Hochzeitsnacht gemacht hat 😉

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