So, ich hoffe, Ihr seid alle gut angekommen im neuen Jahr.
Unser Übergang hat sich wie stets recht gemütlich gestaltet mit einem Abend zwischen Fernseher und Chips. Wir haben dem Spätzle mit großem Erfolg Mr. Bean nahegebracht und beide Kids haben sich gegen 20 Uhr auf der Terrasse ein wenig mit Wunderkerzen und Knallerbsen austoben können. Das Knöpfle hat irgendwann kurz nach 22 Uhr aufgegeben und das Spätzle hat es jetzt das zweite Jahr bis nach 0 Uhr geschafft und war beeindruckt von dem, was wir hier aus dem Garten vom Feuerwerk sehen und hören konnten.
Das ist also das, was mit 44 Jahren und Kindern von Silvesterparties bis 5 Uhr übrig bleibt. 🙂
Um aber ehrlich zu sein: Das ist gar nicht so übel wie es sich für diejenigen anhört, die selber am feiern sind. Perspektive verschiebt sich und nicht nur bei Kindern gilt, dass es im Leben solche und solche Phasen gibt. Missen will ich eigentlich weder diese noch jene. Keine Frage, irgendwo in mir ist auch noch der Wunsch, mal wieder eine Party vom Schlage der alten WG-Parties zu feiern, aber man kann sich von einem Morgen mit Kindern nicht frei nehmen. Heute morgen sind wir alle bis nach 8 Uhr im Bett geblieben, das ist um Längen der absolute Rekord bisher und wie erwähnt damit erkauft, dass ich dem Spätzle um 0:20 Uhr noch was vorgelesen habe.
Im Großen und Ganzen freue ich mich auf das Jahr, und seit langem mal wieder ohne das davor zu verdammen. Nice!
Wie gesagt: Ich hoffe, bei Euch lief auch alles gut – was immer das dann im Einzelnen bedeutet.


