Impressum

Das Land, in das ich mehr oder minder glücklich hineingeboren bin, nötigt mich Kraft seiner Gesetze zur Angabe folgender wahrscheinlich nie in meinem Interesse genutzten Informationen:

Verantwortlich für dieses begrenzt sinnige Angebot im weltweiten Netz ist

Sascha Bors
Marzahner Promenade 26
12679 Berlin

Diese Adresse existiert lediglich für ehrliche Glückwünsche sowie unvergiftete Kekse! Alles andere wird leider dennoch ankommen.

Für die Kontaktaufnahme ohne Geschenke bevorzuge ich aber doch den elektropostalischen Weg und bitte, die Mails an

sashbeinacht(daskomischeätt)googlemail.com

zu adressieren und ausreichend zu frankieren.

An dieser Stelle möchte ich – wenngleich ich meine Leser mit einer gewissen Logik gewappnet sehe – darauf hinweisen, dass sich hinter den von mir verlinkten Seiten der größte Scheißdreck verbergen kann, weil ich keinen Einfluss darauf habe.

Also: Schadensersatzforderungen bitte an die Adresse, die dort im Beeindruckum steht!

Und egal, wo ich nachsehe: Ich hab leider keine Möglichkeit gefunden, mich von meinen eigenen Texten zu distanzieren. Sollte mich dennoch jemand deswegen anzeigen, seid euch gewiss: Ich plädiere auf Unzurechnungsfähigkeit! 🙂

(siehe auch: Kontakt)

27 Responses to Impressum

  1. RR

    Endlich mal ein Impressum, das man lesen sollte!

  2. Anise

    Dein Impressum hatte ich noch gar nicht gelesen.
    Hah, ich weiß jetzt wo du wohnst. 😀
    Unvergiftete Kekse habe ich leider nicht, nur selbstgebackene.

  3. @PR:
    Danke für die Blumen!

  4. @Anise:
    Man muss ja auch nicht alles gelesen haben. Obwohl PR ja behauptet… boah ich bin zu fertig für Philosophie gerade.
    Aber danke für die Vorwarnung mit den Keksen 😉

  5. HHmm … Also ein Impressum ist für dich ja gar nicht mal Pflicht als Privatperson. Oder hör ick hier etwa die Nachtigall trapsen auf dem Weg zu einem gewerblichen Blog? Was mich bei dir aber schon arg wundern würde.

  6. @ickedette:
    Das mit der Impressumspflicht ist so eine Sache, die ja leider nicht ganz unkompliziert ist. Bisweilen widersprechen sich da ja sogar gewisse Urteile. Ich betreibe zwar keinen explizit kommerziellen Blog – und habe auch nicht vor, das zu ändern! – aber eben auch keinen völlig privaten (was de facto heimlich und geschützt heißen müsste).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Impressumspflicht

    Das Impressum habe ich im Laufe der Zeit, als der Blog etwas bekannter geworden ist, eingefügt und damit bin ich wenigstens auf der sicheren Seite. Insbesondere, weil ich durch gelegentliche Werbeeinblendungen ziemlich offensichtlich gegen die „Auflagen“ verstoße, die so eine „private“ Seite angeblich ausmachen soll. Natürlich hat es Nachteile, aber die Anzahl meiner Feinde sollte sich in engeren Grenzen bewegen als die Anzahl der mahnwütigen Anwälte, die so einen Quatsch als Beschäftigungstherapie vor Gericht zerren. Und bei allem, was ich sonst so schreibe, geht es doch so oder so nur um die korrekte Hausnummer und meinen Nachnamen.
    Außerdem erhöht es die Chance auf Fanpost 😀

  7. Außerdem kann doch jeder deinen Namen und die Adresse herausfinden, warum also das Risiko eingehen?
    Da fällt mir ein, ich muss das bei mir auch noch ergänzen.

  8. @Sash … Ja gut.. mit der Werbung hab ich das nicht so mitbekommen. Adblock ist mein Freund. 🙂 … Ich will(muss) anonym bleiben. Deswegen bleibt meiner auch bei WordPress und Werbefrei. Überlege aber die ganze Zeit schon, was ich genau von mir Preis gebe. Mal sehen was die Zukunft da so bringt.

  9. @Anise:
    Ja, und auch wenn ich ziemlich gegen die berühmte Schere im Kopf bin, ist es mir doch auch ein wenig ein Anliegen, meinen Blog mit einem Niveau zu führen, bei dem sich juristische Auseinandersetzungen nicht so schnell ergeben.
    Komplett anonym zu bloggen – also den Blog über einen Vertreter laufen zu lassen wie der Undertaker das z.B. tut – ist sicher auch eine reizvolle Sache. Aber wie sollte ich das auch machen? Ich will auch mal ein Bild, dass ich vor meiner Haustüre aufgenommen habe, veröffentlichen, ohne darüber nachzudenken, ob jetzt jemand die Form der Mülltonnen erkennen kann. Und soweit, dass man sich für den Supermarktbesuch verkleiden muss, kommt man in Deutschland als Blogger wahrscheinlich eh nicht 🙂

  10. @ickedette:
    Also (bisher) ist sämtliche Werbung, die ich einbinde handgesetzt. Siehe den Fotolia-Banner über den Kommentaren von Artikeln. Den wirst du sicher auch mit Adblock sehen. Oder ich packe mal ein .jpg in die Seitennavi. Aber das sind dann Dinge, die so dezent sind oder so gut ausgesucht, dass ich sie meinen Lesern wohl zumuten kann. Klar hab ich der Einfachheit halber auch schon mal über AdSense nachgedacht – es aber immer wieder verworfen, weil ich es blöd finde und ich zu wenig Einfluss darauf habe.
    Ich finde es nicht per se verwerflich, sich wenigstens den Webspace mit Werbung gegenzufinanzieren, aber wenn ich so einen Scheiß wie LayerAds sehe, dann krieg ich das Kotzen. Also: Wenn es hier Werbung gibt, dann ist die handverlesen und dezent. Und ich werd nicht reich dabei 🙂

    Und was man von sich preisgibt: Das ergibt sich mit der Zeit. Mir war auf Dauer das Abwägen, ob etwas anonym genug ist oder nicht, einfach zu stressig. Aber das muss ja jeder selbst rausfinden.

  11. Anonym zu bloggen kann sehr schnell albern wirken, wenn es nicht nötig ist. Bei Tom ergibt es Sinn.

  12. @Anise:
    Naja, ich fände es eigentlich schon schön, auch anonym irgendwelche Stories schreiben zu können. Immerhin schreibe ich hier ja auch anonym über andere. Ergo kann ich ja kaum jemandem wehtun, bzw. keiner was von mir wollen.
    Aber klar, es kann ja auch Urheberrechts-Gedöns sein, illegale Inhalte à la Volksverhetzung etc.
    Aber ich bin zu groß zum Verstecken 😉
    Ich stehe zu dem, was ich schreibe.

  13. Mir gehts eher um meinen Arbeitgeber 🙂 … Zudem ich demnächst in einem Krankenhaus arbeite. Da gab es so einen tollen Zettel den ich unterschreiben musste. 😉 Was meinst du, warum MonsterDoc, Medizynicus, Pflegeblogger und Co alle anonym schreiben? Kunden und Patienten sind im Bloggeruniversum eben 2 verschiedene Welten.

  14. Man könnte Patienten auch leichter zuordnen, wenn man weiß wer du bist und wo du arbeitest, während Kunden, die überall in der Stadt zusteigen, deutlich schwerer zu identifizieren sind, noch dazu, wenn du die Optik veränderst und andere sensible Daten.

  15. genau das mein ich doch anise 🙂

  16. Ich weiß, ich wollte dir nur zustimmen und erklären, warum Sash nicht anonym bloggen muss.
    Hab deinen Blog übrigens neu in den Feedreader aufgenommen.

  17. Tsts,
    dann gibt es hier nicht mal ein Kontaktformular. Muß ich also doch mein Eudora anwerfen …

  18. @ednong:
    Das Kontaktformular steckt irgendwo in einer To-Do-Liste fest 🙂

  19. Hallo Sash,
    vielen Dank, daß Du die Robertha so nett erwähnt hast.
    Wenn Du Lust und Zeit dazu hast, würde es mich freuen, wenn Du die dazugehörige Webseite vielleicht aufführen könntest.
    Vielen Dank
    Tina

  20. @Robertha:
    Mache ich. Gerne! Hab es bisher einfach immer wieder vergessen, verschoben… das Übliche.

    Nachtrag: Done! 🙂

  21. R.

    *lach* Iss ja Hammergeil … sehe mich in dein geschriebenen sowas von wieder gerad *g*

  22. Pingback: Kekse!!! | Sashs Blog

  23. Liest sich ja ganz lustig. Bin froh keine Postadresse zu haben. 😉

  24. @Deprifrei-Blog:
    Die ist aber im Alltag enorm hilfreich 😉

  25. Michel Petzold

    Echt tolle Seite ! Ich habe noch keine Webseite bin aber gerade dran eine zu machen und wollte fragen ob ich Teile deines echt supper witzigens impressum übernehmen darf ? (natürlich nicht adresse usw.) 😀

    danke im voraus Liebe Grüße Michel Petzold

  26. @Michel Petzold:
    Das kannst Du gerne machen. Aber ich garantiere Dir keine Rechtssicherheit oder dergleichen.

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