Finde den neuen Ordner

11. März 2010
Einer dieser Ordner ist neu... Quelle: Sash

Einer dieser Ordner ist neu... Quelle: Sash

Tja, einer der Ordner ist tatsächlich neu. Und was drin ist, sollte trotz halbwegs kryptischer Beschriftung auch klar sein. Vom Gericht gab es nun ja ewig keine Neuigkeiten mehr, und wir hatten die Sorge, dass da eventuell irgendwas auf dem Postweg verloren gegangen ist.

In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder versucht, das Gericht telefonisch zu erreichen, um in Erfahrung zu bringen, ob es was gab, aber meine Wachzeiten waren irgendwie inkompatibel zu den Öffnungszeiten, sodass sich am Ende immer nur eine tote Leitung ergab.

Heute allerdings – ihr seht ja, ich bin zu einer für mich brachial dämlichen Zeit schon wach – hat es endlich geklappt. Passiert ist bisher nichts. Unser Schreiben, mit dem wir den Vergleich abgelehnt haben, schmückt offenbar als letztes Blatt die Akte, was in gewisser Weise beruhigt.

Die Gerichtsbedienstete hat allerdings etwas in meinen Ohren sehr angenehmes gesagt:

“Au, des muss i der Richterin hinlege, des isch entscheidungsreif! Sie krieget in de nächschde Daag was!”

Na dann bin ich ja mal gespannt! :)



Toller Kollege

11. März 2010

Ich hab von Fahrgästen ja schon viele Horrorstories über Kollegen gehört, aber was mir neulich ein Kunde erzählt hat, war wirklich arg bedenklich:

“Wir hatten da vorher nen Taxifahrer, dat glaubste nicht! Der war, ich schwör’s dir, rotzebesoffen. Der hat kaum noch ein Wort vernünftig aussprechen können. Und dann ist der mit 90 durch die Stadt gefetzt. Hey, ich hab wirklich auf den Tacho geschaut. Der war mit 90 Sachen unterwegs! Und beim Bezahlen hat der dann, weisste die Fahrt hat 15 € gekostet, auf 20 € 10 € zurückgegeben. Nicht mal das hat der noch hinbekommen. Das war wohl die krasseste Taxifahrt, die ich je hatte…” *

Was soll man eigentlich machen? So lange sich keiner bequemt, und wenigstens diese Idioten anzeigt (von denen es hoffentlich nicht mehr als 3 im Stadtgebiet gibt), werden wir Taxifahrer unseren Ruf wohl kaum los :(

* natürlich nicht zu 100% wortwörtlich wiedergegeben



Sashs Blog-Wettbewerb

11. März 2010

In irgendeinem der vielen tausend Blogs zu Online-Marketing und User-Verarsche habe ich mal gelesen, dass man um Leser an einen Blog zu binden, irgendwelche crazy Events einführen sollte. Ich persönlich bin immer der Meinung gewesen, dass man die Leser am ehesten an sich bindet, indem man interessante Artikel schreibt und bereitwillig Interaktion betreibt, aber was zählt meine Meinung schon?

Nein, Spaß beiseite!

Ich hab schon vor gefühlten Ewigkeiten ein Gewinnspiel ins Auge gefasst, und das wollte ich doch gerne mal starten. Das einzige in der Art, was ich vor Jahren einmal (noch zu frühen WG-Zeiten) gemacht habe, war ein Gedichte-Wettbewerb, bei dem mir die Ergebnisse sehr gut gefallen haben. Da ich nun aber ein paar Leser mehr habe, die sicher alle ganz unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten haben, wäre mir das ein bisschen zu eng umrissen.

Kommen wir zur Sache:

Ich suche den besten Leser-Beitrag zum Thema “Taxi”!

Um es genauer zu formulieren, bzw. noch unklarer zu machen: Ich suche alles! Das kann ein Artikel zur komischsten Taxifahrt des Jahres sein, ein Gedicht, ein Video, ein Podcast oder ein Lied. Wenn jemand will, kann er etwas basteln, eine Konstruktionszeichnung für das Taxi der Zukunft anfertigen, einen Comic zeichnen oder ein Foto machen. Wer einen Roman schreiben will, darf den ebenso an mich schicken wie ein handgenähtes Kuscheltaxi. Je origineller, desto besser würde ich sagen. Verderbliche Ware möchte ich aus naheliegenden Gründen aber ausschließen.

Einsendeschluss ist der 1. April 2010!

Geschickt werden kann in elektronischer Form alles an meine eMail-Adresse (bigsash81[das komische ätt]gmx.de), bei größeren Datenmengen auf CD oder DVD an meine Adresse im Impressum. Für Basteleien bietet sich das natürlich ebenfalls an.

Zu Gewinnen gibt es auch ein paar Kleinigkeiten. Leider keine Autos oder Stereoanlagen, denn ich mache das werbe- und damit sponsorenfrei.

1. Preis

Andreas Pirk: “Nachsicht mit Brecht”
Ein kleiner aber feiner Gedichtband von Andreas Pirk, seines Zeichens unter anderem auch Taxifahrer. Eine Menge schöne und nachdenklich machende Gedichte zu allerlei Themen, die ich sehr gerne lese. Ein Exemplar gibt es originalverpackt zu gewinnen. Allen anderen sei es ans Herz gelegt, man kann es unter der ISBN 978-3-935171-62-5 bestellen.

2. Preis

Notizbuch
Ein handliches A6-Notizbuch, dass man als Taxifahrer zum Notieren von Routen, als Dichter oder Philosoph zum Niederschreiben von Gedanken oder als Schüler für lästige Hausaufgaben verwenden kann. Das Notizbuch ist komplett schwarz eingebunden und ein gleichfarbiger Bleistift mit Radiergummi ist gleich mit angebracht. Die Seiten selbst sind weiß und ohne Lineatur.

3. Preis

Schokolade
Eine Tafel Schokolade in einer Geschmacksrichtung nach Wahl lasse ich dem oder der Drittplazierten als Trostpreis zukommen.

Ach so… allen Gewinnen wird natürlich eine meiner aus unerfindlichen Gründen scheinbar heiß begehrten Visitenkarten beigelegt.

Unbedingt lesen:

Teilnahmebedingungen und Modalitäten (sog. Kleingedrucktes)

1. Wie es laufen soll und hoffentlich wird
Die wie auch immer gearteten Beiträge landen bis zum 1. April (Stichpunkt 0.00 Uhr) irgendwie bei mir. Im Laufe des ersten Aprils veröffentliche ich eine kurze Übersicht, wie viele (und vielleicht auch was für) Beiträge bei mir eingegangen sind. Die Einzelbeiträge stelle ich bis zum 10. April in einzelnen Blogeinträgen vor. Am 11. April werde ich eine Umfrage hier im Blog veröffentlichen, bei der eine Woche lang für die einzelnen Beiträge abgestimmt werden kann. Nach dieser Umfrage werden die Gewinner ermittelt. Sollte ein Gleichstand unter den drei Gewinnern oder zweien davon eintreten, entscheidet das Los über die Platzierung. Nach Feststellung der Gewinner gebe ich diese bekannt und verschicke die Gewinne baldestmöglich. Da ich der Post nicht so recht traue, möchte ich aber besser keine Gewähr für das Datum der Zustellung geben. Davor werde ich die Gewinner natürlich per Mail nach ihrer Adresse fragen – also immer eine eMail-Adresse mitschicken!

2. Zusendung
Das ist ein Höllenaufwand für mich, was die Organisation mit der Schreiberei angeht, sodass ich wirklich nur berücksichtigen kann, was bis zum 31. März um 23.59 Uhr bei mir eingeht. Ich versuche, kurze Bestätigungsmails rauszuhauen, wenn es knapp war. Bitte gebt beim Betreff in die Mail “Blog-Wettbewerb” oder ähnliches an, damit ich die Mails nicht lange suchen muss. Das Wort Gewinnspiel ist vielleicht nicht so gut wegen Spam-Geschichten. Falls ihr wirklich was per Post schicken solltet, wäre eine kleine Mail als Warnung echt nett :)

2.1. Formate
Ich kann zwar digital einiges auslesen, an manchen Stellen muss ich aber vielleicht passen. Videos hätte ich gerne via YouTube-Upload und wenn jemand eine Audio-Datei erstellt, würde ich gerne wissen, wie ich die in Wordpress einbinden kann ;)
Bilder sollte ich eigentlich in allen denkbaren Formaten öffnen können. Wer sie mir allerdings als Word-Dateien schickt, muss mit bösen Kommentaren rechnen.
Ach ja, ich benutze Ubuntu, falls ihr mir also Viren schicken wollt, sollten sie darauf zugeschnitten sein.

3. Rechtliches
Es darf nur eingesendet werden, was man auch selbst erstellt hat, und woran man die (Urheber-)Rechte besitzt! Auch sollte man nur dann etwas einsenden, wenn man beabsichtigt, mir die Rechte für eine einmalige (aber dauerhafte) Wiedergabe in meinem Blog zu übertragen. Ich verspreche natürlich, nichts von alledem kommerziell zu nutzen oder in anderer Form als eben über den Blog weiterzugeben.

4. Datenschutz
Ich werde die personenbezogenen Daten (eMail-Adresse und bei Gewinnern die Meldeadresse) natürlich nicht an Dritte weitergeben. Wenn niemand meinen Account hackt, sind die Daten dort sicher.

5. Gewinnermittlung
Die Umfrage ist natürlich kein hundertprozentig sicheres Wahlmittel. Es besteht immer die Möglichkeit einer Manipulation, und wenn jemand diese Umfrage manipulieren sollte, bin ich nicht in der Lage, das zu verhindern. Ich kann nur darum bitten, fair zu bleiben und daran zu denken, dass es ein kleiner Wettbewerb zum Spaß ist.
Sollte es einen Gleichstand geben und ich die Gewinner per Los ermitteln müssen, dann wird das höchst unprofessionell und ohne anwesenden Notar geschehen. Ich verspreche eine ordnungsgemäße Auslosung, aber ich werde sie nicht beweisen können. Also übernehme ich auch hier keine Verantwortung!

Ende der Belehrung

So, jetzt würde ich alle potenziellen Kandidaten bitten, mit dem Brainstorming zu beginnen. Sollte allerdings noch was unklar sein: Dafür hat der Internetgott Kommentarspalten erfunden!



Entschmandung fortgeschrittenen Stadiums

11. März 2010

Ich bin beim Sortieren von Dokumenten der pragmatische Typ. In einem guten Haushalt geht nichts verloren, und diese Grunderkenntnis reicht als Ausrede für nie erfolgendes Aufräumen. Naja, NIE stimmt ja auch nicht. Alles, was irgendwie vielleicht wichtig ist, landet erst einmal irgendwo. Die ganz dringenden Sachen (wie Mahnungen) landen vor dem Monitor, weniger wichtige (wie Rechnungen) landen in Zugriffsnähe in irgendeinem Regal und amüsante Erinnerungsstücke (wie Mietverträge) landen auf einem anderen Haufen in einem anderen Regal.

Und dann, eines Tages kommt der Zeitpunkt, an dem groß ausgemistet wird. Die Hälfte kann man wegen Verjährung wegschmeißen, einen Teil in diverse Ordner einsortieren, die ggf. erst noch besorgt werden müssen und wenn es ganz schlimm läuft, wächst der Stapel vor dem Monitor wieder ein bisschen. Aber das ist unwahrscheinlich.

Ja, und heute war es wieder soweit. Ozie hat mich ein bisschen dazu gedrängt, meine Stapel auch mal abzuarbeiten. Was im Übrigen dieses Mal ausschließlich abheften bedeutete. Wahnsinn, was seit dem letzten Sortieren alles passiert ist:

Ich habe einen neuen Job, vor dem ich offensichtlich mal arbeitslos war, sogar Hartz IV beantragt und zuviel Geld bekommen habe. Ich habe Auszüge von zwei oder drei Konten entdeckt, die mir mal gehört haben und ein paar von Konten von Banken, für die es noch gar keine Ordner gab. Offensichtlich habe ich einmal die Krankenkasse gewechselt und in der Zeitarbeit gearbeitet. Was ich sagen will: Sollte ich überraschend ableben, wäre wenigstens für die Verbliebenen aufgeräumt und auch die letzten beiden Jahre katalogisiert und abgeheftet. Super.

Dabei ist einem auch das ein oder andere Kleinod wieder über den Weg gelaufen. Beispielsweise ein Brief an eine Freundin, der bei einer Party mal spontan von einer anderen Freundin weitergeschrieben wurde, sodass ich ihn niemals abschicken konnte oder Zeitungsausschnitte zu relevanten Ereignissen in meinem Leben. Völlig belanglos erscheint dagegen ein ca. 48.000 Seiten umfassendes Manifest meiner derzeitigen Bank, das zu meiner Kontoeröffnung irgendwie in meine Hände gelangt ist. Darunter befindet sich auch der bei den Spinnern obligatorische “Finanz-Check”, den man irgendwie jedes Mal ausfüllen muss, wenn man seinen Bankberater versehentlich auf der Straße nach der Uhrzeit fragt. Und irgendwie bin ich sicher, dass ich manche Antworten so sicher nicht gegeben habe:

So gebe ich mein Alter immer an. Sicher ist sicher! Quelle: Sash

So gebe ich mein Alter immer an. Sicher ist sicher! Quelle: Sash

Naja, nun ist es jedenfalls geschafft. Wozu hat man freie Tage?



Best Fail / Western Win

10. März 2010

Zwei betrunkene Mädels aus dem Matrix. Zum Best Western Hotel am Spittelmarkt wollten sie. Und was macht Sash? Gurkt einfach mal drauf los und hat im Kopf das Novotel dort direkt ums Eck. Als ich gerade ranfahren wollte, fiel mir plötzlich ein, was sie gesagt hatten:

“Äh sorry? Did you say Best Western?”

Klar, natürlich hatte ich mich nicht verhört, sondern verfahren. Argh! Wo war das verdammte Hotel jetzt? Ach ja, Neue Grün… natürlich ein ziemlicher Umweg, den ich da jetzt fabrizieren müsste. Bin schließlich ressourcenschonend auf der grünen Welle am Ostbahnhof vorbeigeritten und nicht gleich mal hinten über die Köpenicker.

Hat mich geärgert. Also hab ich mich entschuldigt, das Taxameter bei 10,40 € ausgemacht, gesagt, dass wir bei 10 € sind und gehofft, dass ich mein Trinkgeld damit nicht überstrapaziere. Die beiden waren kein bisschen sauer und haben am Ende mit 12 € bezahlt. Puh, danke werte Kundschaft! :)

Wie so Wochentage mit zwei drei Matrixtouren sind, hatte ich später noch eine weitere Tour zum selben Hotel. Diesmal war ich ja schlauer. Ein Kollege hat den Rest der verbleibenden Feierwütigen mitgenommen und so kam es dann dazu, dass wir an der Oberbaumbrücke getrennte Wege fuhren. Ich über die Brücke zur Köpenicker, er geradeaus, einen anderen Weg nehmend.

Umgehend meldete sich meine Kundschaft und fragte, weswegen wir nun abbiegen und die anderen nicht.

“Compare the prices…”

habe ich ihnen gesagt, und damit war Ruhe im Karton. Wir sind tatsächlich kurz nach der anderen Taxe angekommen und meine Kundschaft ist gleich aus dem Wagen gesprungen und hat die andere Gruppe gefragt, was die Fahrt gekostet hat. Ich lag mit 9,40 € noch unter dem, was ich eigentlich erwartet hatte.

Dann plötzlich spontaner Jubel auf der Straße, nachts um drei Uhr. Freudestrahlende Grimasse eines jungen Mädchens mit erhobenem Daumen und der Bestätigung:

“You won!!!”

Man kann ja wenigstens versuchen, seine Fehler auszubügeln.

Was mich danach am meisten beschäftigt hat, war der Gedanke, dass sie sich mit meinen ersten Fahrgästen unterhalten und am Ende würden die nie darauf kommen, dass das der gleiche Fahrer war ;)

Categories: Diverses, Taxi
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Der Kreisverkehr

9. März 2010

Berlin ist eine verwirrende Stadt. Ich sage das als Zugezogener, manche Berliner geben es heimlich an der Theke auch zu und Touris sind bisweilen so hochgradig verwirrt, dass sie zu stolz sind, das zuzugeben.

Ziemlich hektisch wurde ich am Stralauer Platz herangewunken. Fünf Leute auf der dringlichen Suche nach ihrem Hostel, weil es ziemlich kalt war. So ganz genau konnten sie mir den Namen desselben nicht nennen, aber sie hatten ja glücklicherweise eine Karte dabei. Na also. Man muss sich nur zu helfen wissen.

Es war ein Heidenlärm im Auto, alle haben sie durcheinandergequakt, aber eine der Mitfahrerinnen hat resolut auf den Bersarinplatz gedeutet und gemeint, ich solle dort hin fahren. Ich fragte sie, wo genau dort die Unterkunft sein solle, aber sie wiegelte nur ab und meinte, sie könne es mir von dort aus zeigen. Meinetwegen.

Nach kurzer Zeit dort angekommen, brach eine gewisse Panik auf, weil der Bersarinplatz ihnen völlig unbekannt vorkam und überhaupt waren sie überzeugt, dass sie über den Fluß müssten. Runde 7 € zu spät haben sie also mal einen Kumpel angerufen, der dann die Adresse durchgegeben hat: Spreewaldplatz…

Ich kann nur mutmaßen, aber ich nehme an, dass sie den Kotti als Fahrtziel angeben wollten. Und da am Bersarinplatz auf der Karte so ein schöner Kreisverkehr eingezeichnet war – nicht aber am Kotti – kam es dann dazu, dass ich ein paar Euro mehr an der Tour verdient habe. Allerdings waren sie allesamt heilfroh, angekommen zu sein, da spielte das gar keine Rolle mehr. Ist ja auch mal schön, sowas!



Geschäftstüchtig

8. März 2010

“Wissen sie, ich fahre die Strecke oft mit dem Taxi, aber so wie sie jetzt fahren… nein, so bin ich noch nie heimgekommen. Das ist ja soo… kurz!”

“Hm, das ist der sinnvollste Weg. Man kann natürlich auch übers schlesische Tor fahren, aber das ist ein ganz schöner Umweg.”

“Ja, das Schlesische. Genau so sind die anderen immer gefahren.”

“Da waren meine Kollegen wohl etwas… geschäftstüchtiger als ich – wenn ich das mal so sagen darf. Da wären wir auch schon. Das macht dann 6,40 €.”

“Wissen Sie, weil sie nicht so geschäftstüchtig waren: Behalten sie den Rest!”

3,60 € Trinkgeld kommen mit einer vernünftigen Begründung einfach noch dreimal besser daher als ohne :D