Category Archives: Vermischtes

Servodingse

So. Es wird ernst. Der Skoda ist bei unserem Lieblingsschrauber und der soll rausfinden, was er alles braucht, um nicht nur die Servolenkung gefixt zu bekommen, sondern auch um durch den TÜV zu kommen. Das Problem mit der Lenkung ist, dass es vielleicht nur eine Sicherung sein könnte, die im Rahmen der allgemeinen TÜV-Schnurpseleien kaum eine halbe Arbeitsstunde extra und nur 4,00 € Materialkosten ausmacht; vielleicht muss man aber auch den ganzen Scheiß austauschen und dann reden wird von grob geschätzt 2.000 €.

Well, man braucht nicht viel Fantasie, um zu erraten, was mir lieber wäre.

Um ehrlich zu sein: Wir würden beides finanziell hinkriegen. Im Gegensatz zu vielen früheren Jahren bedeuten 2.000 € für uns gerade nichts, was uns das Leben schwer machen würde. Was unfuckingfassbar großartig ist und es ist eine dieser Sachen, die ich mir geschworen habe nie zu vergessen: Wie lebensverändernd es sein kann, mit so massiven Kosten konfrontiert zu sein. Sobald man „Geld“ in dieser unbestimmten Größenordnung hat, ist es vergleichsweise bedeutungslos. Nicht komplett egal und natürlich im wahrsten Sinne des Wortes „wert“ darauf zu achten, aber einfach nichts mehr, was einem den Schlaf raubt. Wenn man den Zahlen glaubt, die es dazu gibt, geht es glücklicherweise einem Großteil der Menschen hierzulande noch so, aber ich komme von der anderen Seite, ich weiß, wie es ist, wenn einem sowas Angst macht, einem den Schlaf raubt, die Lebensqualität einschränkt. Das ist scheiße.

Und es ist unsere verdammte gesellschaftliche Pflicht, darauf hinzuarbeiten, dass Menschen geholfen wird, solche Probleme zu umschiffen!

Unser Problem jetzt ist mathematisch. Natürlich wäre eine Rechnung von 2.000 € für einen kleinen Skoda das, was man einen wirtschaftlichen Totalschaden nennen würde. Mehr ist der 17 Jahre alte Kleinwagen einfach nicht wert. Trotzdem würden wir für 2.000 € kein vergleichbar gutes Auto anschaffen können. Wäre der Markt perfekt, wäre das so, aber statt Christian Lindner als Gott zu haben, haben wir eine Realität, in der ich 2 Meter groß bin und das die Autoindustrie nicht schert. Von den ganzen Fragen, die sich aus der Neuanschaffung eines E-Mobils ergeben würden, ganz zu schweigen.

Deswegen hoffe ich jetzt darauf, dass das Problem vergleichsweise billig ist. Daumendrücken ist erlaubt.

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Not: My Kind of Blog

Notstandsgeblogge. Ein Klassiker quer durch die nunmehr zwei Jahrzehnte Bloggen.

Ich hätte so Bock, was zu schreiben. Wirklich! So richtig viel. Es fühlt sich gut an, die Tastatur unter den Fingern zu haben, aber es lässt sich einfach kein Thema finden. Ist alles zu langweilig? Eigentlich nicht mal das. Ja, sicher, über die Arbeit schreibe ich nicht mehr, aber eigentlich hab ich ja zwei grandiose Content-Garanten hier in der Wohnung. Dazu würde sich anbieten, auf die ganze Welt in Hinblick auf die Politik zu schimpfen und alleine meine derzeitige Verfassung könnte ein Medizin-Spin-off möglich machen. Im Notfall könnte ich ja sogar nochmal ein paar Worte über ein paar Games oder das letzte Video von Ren verlieren, aber meine Güte, hab ich zu all dem gerade keinen Bock. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es nur sowas wie Frühjahrsmüdigkeit ist, das wäre für alle das Beste.

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Endlich Schnee!

Ich weiß, die meisten in Deutschland werden mich für die Aussage hassen, aber ich freue mich sehr, dass es heute mal wieder ein bisschen geschneit hat. Hier ist nämlich der wilde Schneesturm mit all dem Glatteis und allem was damit zusammenhängt einfach nicht angekommen bisher.

Tatsächlich war das dann auch alles ein ziemliches Gematsche heute, aber ein ordentliches. Und ich habe ja diese leicht debile Freude am Fahren auf Schnee und Eis und auch wenn ich da inzwischen nochmal gemäßigter als vor einigen Jahren noch unterwegs bin, kann ich dieses innerliche Wohlgefühl dabei einfach nicht verleugnen.

Tatsächlich bin ich heute auf dem Heimweg mit dem Spätzle sogar wirklich einen Moment ins Schlittern geraten, aber an einer Stelle und in einem Umfang, dass es zwar überraschend kam, aber mit dem Verkehrsumfeld noch völlig sicher eingepreist war. Die belastbarste Erkenntnis aus dem Ganzen betrifft eigentlich nicht wirklich das Wetter sondern die Tatsache, dass das Spätzle den Satz „What the Fuck!?“ fehlerfrei im richtigen Kontext benutzen kann. Ist doch auch was.

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Lautspieler

Ich erfreue mich an seltsamen Dingen.

Die Sache mit dem Spätzle und meinem alten PC beispielsweise. Es hat Spaß gemacht, die Kiste wieder herzurichten und so langsam spielt das Spätzle ja auch Spiele, die einen nicht schon vom Namen her einschlafen lassen. Wobei ich ihm da im Rahmen der Vernunft freie Hand lasse. Eines seiner Lieblingsspiele seit geraumer Zeit ist Fallout Shelter, was jetzt zwar eigentlich nur vom knuffigen Look und nicht von der Thematik her kindgerecht ist, aber er ist halt auch kein normaler Siebenjähriger. Er findet das Fallout-Universum jetzt schon durchaus spannend und ich denke nicht, dass er Fallout 4 das erste Mal mit 16 – oder was immer die Empfehlung ist – spielen wird. Aber das nur nebenbei.

Die meisten seiner Spiele sind technisch wenig anspruchsvoll, was schon deswegen gut ist, weil es vermutlich die Probleme mit Ubuntu unwahrscheinlicher macht.

Gestern Abend hat er dann aber erstmals Town to City gespielt.

Das ist an und für sich ein niedliches kleines … hm, „cozy Aufbauspiel“? Also eine Städtebausimulation ohne den Simulationsanteil. Man muss bauen, hat aber nur ein paar Grundbedürfnisse zu erfüllen und kann im Grunde nichts falsch machen. Im schlimmsten Fall braucht man 5 Minuten länger, eigentlich super für Kinder. Optisch ist es auf den ersten Blick nicht aufregend, es hat einen entfernt an Minecraft erinnernden Block-Style, wirkt also immer ein bisschen niedrig aufgelöst.

Aber das täuscht. Das Spiel sieht am Ende ziemlich toll aus und das hat seinen Preis in einer aufwändigen Beleuchtung, die dafür sorgt, dass die empfohlenen Systemvoraussetzungen den alten Rechner sogar etwas übersteigen. Entsprechend meldet sich die alte GTX 1660 Ti jetzt zu Wort und hola habe ich jetzt erst wieder gemerkt, was für ein Upgrade mein neuer PC war. Ich werde nie wieder über sowas wie Spulenfiepen klagen, ich schwöre! 😀

Das Schöne ist: Das Spätzle stört es nicht. Mehr Reize helfen ihm eher. Ich meine, er hat sich bei Fallout Shelter den Gamma-Wert auf 100% gestellt, weil es ihm so besser gefällt. Da muss man erst einmal drauf kommen.

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Lifestyle

Irgendjemand hat auf Mastodon in den letzten Tagen ungefähr folgendes gepostet:

„Es ist eigentlich ziemlich beeindruckend, wie konsequent Friedrich Merz bei jeder sich bietenden Gelegenheit genau die falsche Entscheidung trifft.“

Und ich habe irgendwas in der Art auch schon irgendwann geschrieben. Wie auch nicht?

Jetzt steht also für die Regierung das Recht auf Teilzeit zur Debatte. Von einer Kommission wurde gefordert, „Lifestyle-Teilzeit“ bräuchte man nicht, das Land muss ja schließlich härter anpacken.

(Edit: Ich hatte als ich das geschrieben habe tatsächlich übersehen, dass sich durchaus Teile der Regierung skeptisch geäußert haben – was mein Urteil in der eigentlichen Sache definitiv zu hart macht. In gewisser Weise möchte ich mich dafür entschuldigen. Allerdings – und das war natürlich der Grund, warum ich mich ohne Recherche von meinem Confirmation Bias habe treiben lassen – passt es unfassbar gut ins Bild von Ideen, Vorschlägen und Handlungen der aktuellen Regierung, die überwiegend dieses plumpe rechtspopulistische Weltbild befördern und erschreckend schamlos scheinbar nichts besseres bewirken als eine Umverteilung von unten nach oben)

Das ist ein wunderbares Beispiel dafür, warum ich wirklich nicht nachvollziehen kann, weswegen man uns Linken gerne vorwirft, „ideologisch statt rational“ zu entscheiden, während die Guten in der Mitte sowas ja nicht machen würden. Es ist so ein schönes Beispiel, weil es keine Forderung aus Wolkenkuckucksheim betrifft, sondern eine Regelung, deren Auswirkungen zumindest halbwegs gesichert vor uns liegen. Seit der Einführung sind mehr Menschen in Arbeit und es ist offensichtlich, dass ausgerechnet in einigen der am dringendsten benötigten Jobs (Pflege, Rettungsdienst etc.) eine Menge Leute Teilzeit arbeiten, die das in Vollzeit gar nicht könnten, rein stressbedingt. Und man muss wirklich kein Hellseher – noch nicht mal Akademiker – sein, um zu begreifen, was es bedeuten würde, wenn man denen die Möglichkeit nehmen würde:

Einige würden ganz aussteigen, vielleicht einen anderen Beruf wählen; andere würden es versuchen und am Ende vermutlich länger krank sein. Sicher, irgendwen wird es immer geben, der das dann schafft, aber wenn man ein Land regiert, sollte man sich vielleicht nicht auf Cherrypicking bei den Ergebnissen verlegen, sondern die Statistik im Kopf behalten. Und die Auswirkungen im großen Ganzen wären verheerend. Aber ich schätze, wir reden hier auch mal wieder über eine Weltanschauung, in der arbeitende Frauen quasi nicht vorkommen oder bestenfalls egal sind.

Ich selbst arbeite auch in Teilzeit. Wenn man die Flexibilität meines Jobs und die Umstände betrachtet, könnte ich vielleicht sogar Vollzeit arbeiten. Aber ich tue es nicht und habe es auf absehbare Zeit auch nicht vor. Dass Arbeit anstrengend ist und ich vielleicht auch einfach keinen Bock darauf habe – was, finde ich, eine völlig okaye Einstellung ist – ist dabei wirklich nur ein kleiner Punkt. Ich gehöre dieser offenbar völlig unwichtigen Subkultur der „Eltern“ an und dank jahrzehntelanger Vernichtungspolitik der „Mitte“ sind die Betreuungszeiten von Kindern in aller Regel völlig unkompatibel zu Vollzeitarbeit. Selbst die Ganztagsschule des Spätzles bietet im extremsten Fall 9 Stunden Betreuung am Tag an. Im extremsten Fall sage ich, weil das eine nicht für alle verfügbare Frühbetreuung ab 7 Uhr mit einschließt und zudem natürlich mitnichten alle Tage einschließt. Freitags ist ohnehin früher Schluss, dazu auch zu allen möglichen anderen Anlässen: Bei Projekten, Ausflügen und Stundenausfall zum Beispiel. Bei acht Stunden täglicher Arbeitszeit plus Pause würde ich z.B. jede Woche zwangsweise eine, meist eher mehrere Stunden Minus machen. Mal abgesehen davon, dass die Rechnung von weniger als 15 Minuten Arbeitsweg ausgeht. Und auch davon abgesehen, dass der Jahresurlaub sich ja nicht einmal im Entferntesten an den Ferienzeiten der Kinder orientiert.

Hätte ich nicht meinen Lifestyle-Dienstag frei, kämen dazu noch zusätzliche Arzttermine für mich und die Kids und alles, was halt sonst so anfällt, was wir im Notfall gerade immer dahin schieben können. Ich meine, wenn ich jede Minute der Betreuungszeit arbeiten muss, wann bringe ich dann das fucking Auto zum TÜV?

Dabei ist das wie so oft gar keine Beschwerde über meine Situation, sie bietet sich halt an. Aber wir sind zu zweit, wir haben Jobs mit überwiegend Homeoffice, genug Geld und flexible Arbeitszeiten noch dazu … wir haben es so viel besser als so viele da draußen.

Und ja: Im aktuellen Job habe ich gleich in Teilzeit angefangen, das ginge natürlich auch nach den derzeitigen Plänen weiterhin. Aber davor habe ich in der Verkehrsregelungszentrale  gearbeitet. Ein toller Job, aber eben auch einer, der sehr rigide war bei den Arbeitszeiten. Abweichungen vom Schichtplan waren quasi unmöglich. Ich habe nach der Geburt des Knöpfles mein Recht auf Teilzeit in Anspruch genommen und ihr könnt mir glauben: die hätten einen Scheiß getan, mir das zu ermöglichen, wenn ich das Recht nicht gehabt hätte! Der Gedanke, dass jemand nicht dem strikten Plan folgt, „wie es alle tun“, war ausnahmslos allen dort derart fremd, dass es schon bizarr ist. Und wir hatten schon einen bizarren Dienstplan, das kann ich euch sagen. Und ja, ich hätte keine Wahl gehabt. Ohne Teilzeit hätte ich kündigen müssen. Oder meine Frau in einer anderen Senatsverwaltung. Kann mir jemand mal sagen, wer davon was gehabt hätte. Stellt euch mal vor, wie verzweifelt die damals gesucht haben, dass sie am Ende mich genommen haben!

Im Ernst: Es ist furchtbar wichtig, dass Menschen in ein Teilzeit-Modell wechseln können, wenn sich die Lebensumstände ändern. Denn die Alternativen sind nunmal oft Kündigung oder Krankschreibung und in Anbetracht des anhaltenden Fachkräftemangels kann ich mir nicht mal vorstellen, dass es am Ende der Wirtschaft nützt, kurzfristig noch ein paar unproduktive Zusatzstunden aus der Belegschaft rauszuquetschen, um sie dann ganz zu verlieren. Wie ich sagte: Ohne Ideologie lässt sich das nicht sinnig erklären.

Und by the way: Natürlich lebt Politik auch davon, Entscheidungen nach seinen Idealen und Vorstellungen zu machen. Die der derzeitigen Regierung und mindestens ebenso sehr die ihrer Ideengeber sind halt verachtenswerter Scheiß.

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Willkommen beim PC-Gaming!

Ach, da hab ich dem Spätzle gestern versehentlich eine Lehrstunde zum Thema PC-Gaming geben müssen.

Eigentlich wollte er abends nur noch eine halbe Stunde Goat Simulator 3 spielen, aber dann wollte Ubuntu ein Update und dann war die Auflösung des Systems plötzlich auf 640 x 480 festgezurrt. Ich persönlich war an der Stelle noch gar nicht so verzweifelt, ist ja offensichtlich, dass beim Update irgendwelche falschen Grafiktreiber ausgewählt wurden.

Leider hab ich es nicht so schnell gefixt gekriegt, wie ein kleines ADHS-Spätzle das gerne gehabt hätte, denn ich bin auf ein Problem mit der grafischen Benutzeroberfläche von Ubuntu gestoßen: Ich hab das Fenster mit den zusätzlichen Treibern geöffnet, konnte auch einen Nvidia-Treiber auswählen, der mir irgendwie brauchbar erschien (Methode: Raten), nur waren sämtliche Bedienelemente wie z.B. der Button zum Bestätigen außerhalb des Sichtfeldes, das ja nun mit 480p ein bisschen eingeschränkt war. Und das Verschieben des Fensters half auch nichts, weil es immer zurückgesnappt ist, wenn ich es zu weit geschoben habe. Verkleinern auf sooo wenig Platz ging schonmal gar nicht.

Ich hab natürlich versucht mich durchzutaben, aber ohne Feedback habe ich es auch nicht getroffen. Einmal, zweimal, dreimal …?

Am Ende hab ich schon Terminalbefehle gegoogelt, um das ganze vielleicht ohne GUI machen zu können, aber dann hab ich mich einmal versehentlich aus dem aktuellen Desktop zur Auswahl der Desktops rausgeklickt und da hab ich dann gesehen, dass ich offensichtlich einmal zum richtigen Zeitpunkt Enter gedrückt hatte, weil da ein Ladebalken rödelte. ich konnte wegen der Auflösung zwar nichts lesen, aber ich hatte einen neuen Treiber ausgewählt, irgendwo blind bestätigt und jetzt lud irgendwas. Wie falsch sollte ich schon sein?

Es war insgesamt scheiße und die Stimmung zwischen uns beiden entsprechend. Will das nicht empfehlen. Hätte ich vermutlich in dem Fall auch besser handeln können, ich bin bei sowas leider auch nicht immer im perfekten Papa-Modus. Aber einer der großen Punkte der nächsten Jahre wird sicher auch sein, das Spätzle fit zu machen für all das, was die Technik so mit sich bringt und vielleicht ist das Wissen, dass selbst sowas wie Spielen nicht immer so einfach ist wie auf der Switch, wo alles einfach passiert und funktioniert, einer der Punkte, der dieses Wissen irgendwie ins kleine Gehirnchen bringt.

Vielleicht merkt er sich aber auch nur, dass ich es nicht toll fand, dass er wiederholt versucht hat, das Spiel zu starten, während ich irgendwas langweiliges an meinem eigenen Computer nachgeschaut habe. Man weiß es leider jetzt noch nicht.

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Happy 2026!

So, ich hoffe, Ihr seid alle gut angekommen im neuen Jahr.

Unser Übergang hat sich wie stets recht gemütlich gestaltet mit einem Abend zwischen Fernseher und Chips. Wir haben dem Spätzle mit großem Erfolg Mr. Bean nahegebracht und beide Kids haben sich gegen 20 Uhr auf der Terrasse ein wenig mit Wunderkerzen und Knallerbsen austoben können. Das Knöpfle hat irgendwann kurz nach 22 Uhr aufgegeben und das Spätzle hat es jetzt das zweite Jahr bis nach 0 Uhr geschafft und war beeindruckt von dem, was wir hier aus dem Garten vom Feuerwerk sehen und hören konnten.

Das ist also das, was mit 44 Jahren und Kindern von Silvesterparties bis 5 Uhr übrig bleibt. 🙂

Um aber ehrlich zu sein: Das ist gar nicht so übel wie es sich für diejenigen anhört, die selber am feiern sind. Perspektive verschiebt sich und nicht nur bei Kindern gilt, dass es im Leben solche und solche Phasen gibt. Missen will ich eigentlich weder diese noch jene. Keine Frage, irgendwo in mir ist auch noch der Wunsch, mal wieder eine Party vom Schlage der alten WG-Parties zu feiern, aber man kann sich von einem Morgen mit Kindern nicht frei nehmen. Heute morgen sind wir alle bis nach 8 Uhr im Bett geblieben, das ist um Längen der absolute Rekord bisher und wie erwähnt damit erkauft, dass ich dem Spätzle um 0:20 Uhr noch was vorgelesen habe.

Im Großen und Ganzen freue ich mich auf das Jahr, und seit langem mal wieder ohne das davor zu verdammen. Nice!

Wie gesagt: Ich hoffe, bei Euch lief auch alles gut – was immer das dann im Einzelnen bedeutet.

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