Werbung an einem Bus, Quelle: Sash
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Rede diesen Weg
Hab schon lang keine Kühlschrank-Poesie mehr gepostet, nicht wahr?
Die einen wird es freuen, die anderen ärgern. Wie dem auch sei, ich hab da mal was gefunden. Auch das ist eigentlich unwahr, denn die Jungs von talkthisway haben mich gefunden 🙂
Aber zunächst einmal digitale Kühlschrankpoesie:
Generiert mit dem Kühlschrankpoesie-Generator vom Handyportal talkthisway.de
Wie man schon sehen kann: Heute geht es auch mal um Werbung. talkthisway veranstaltet ein Gewinnspiel, bei dem man als Blogger Kühlschrankpoesie digital ausprobieren und dann analog bekommen kann. Oder so. Man muss irgendeinen kreativen Spruch an den virtuellen Kühlschrank da oben legen und (wie ich jetzt) einen Blogeintrag dazu verfassen. Dafür bekommt man noch zu Weihnachten ein Kühlschrank-Poesie-Set geschenkt. Zudem hat man natürlich die Chance, noch anderes cooles Zeug zu gewinnen.
Ich hab hiermit mitgemacht und ihr könnt ja mal drüber nachdenken, ob sich das lohnt. Ganz leicht ist es aber nicht.
Hinweis: Das ist ein Gewinnspiel eines Unternehmens. Ich mach hier nur Werbung dafür und hab mit der Durchführung nix am Hut! Also lest euch die Teilnahmebedingungen durch und entscheidet nicht nur aufgrund meines Gequatsches, ob ihr mitmachen wollt!
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Wie funktioniert das jetzt wieder?
Aus einer Mail in meinem Postfach:
„Hallo, mein Name ist Azrael* und ich bin Webmaster der Seite den-durchblick-haben.com*
Mir ist Ihre Seite http://www.spreeblick.de ins Auge gefallen und ich hätte Interesse einige Links mit Ihnen zu tauschen.
*Namen dezent geändert
Hey Leutz, ich bin viel im Netz unterwegs. Aber ich betreibe garantiert nicht mal nebenbei einen der größten Blogs Deutschlands und schreib hier nichts drüber. Zudem hat Spreeblick ein äußerst umfangreiches Impressum, in dem ich – Oh Wunder! – nicht auftauche. Die Suche nach meiner Mailadresse und Teilen davon ergibt auf der Seite null Treffer, und ich würde so oder so sagen, dass ich wahrscheinlich noch nicht mal einen Comment bei Spreeblick geschrieben habe.
Ich bin jetzt nicht auf dem Laufenden bei automatisch generierten Mails, aber wie kann das denn bitte passieren?
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Mauerfail
Eigentlich hatten wir ja gehofft, für die Rückfahrt aus Stuttgart noch ein Mauerfall-Spezial-Ticket der Bahn zu bekommen. ICE ist halt doch angenehmer als Regionalverkehr…
Seit 18:57 werden die Karten angeboten, jetzt seit etwa 21:50 Uhr steht da, dass sie nicht mehr verfügbar sind. Hätte in der Zeit wenigstens gerne die Möglichkeit gehabt, die Strecke zu buchen, aber da die Aktion ganz unerwartet die Server der Bahn in die Knie gezwungen hat… sind wir halt am Freitag ein paar Stunden länger unterwegs. Was soll’s?
Fair finde ich es dennoch nicht so recht…
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THF/3.400.000
Und einmal mehr bin ich via Aros Blog auf was interessantes gestoßen:
Die von der taz flankierte Forderung, das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof unter allen Berlinern aufzuteilen.
Seit einem Jahr ist der ehemalige Flughafen nun Geschichte. Der Volksentscheid brachte den Befürwortern nicht genug Stimmen, sodass seit November letzten Jahres über den Dächern der Anwohner tatsächlich Ruhe eingekehrt ist. Die nun funktionslose Fläche hat ziemlich genau die Ausmaße des Central Park in New York City und stellt die Stadt genau wegen ihrer Einzigartigkeit wieder vor ein Problem:
Was zur Hölle macht man als finanziell klamme Millionenstadt mit plötzlich auftauchenden 340 Hektar Freifläche? Zumal natürlich jeder dahergelaufene Vollspaten irgendwelche Pläne hat.
Die Meinungen über die sinnvollste Nutzung gehen weit auseinander. Vom Senat über Wirtschaftsgrößen bis zu Bürgerinitiativen und Autonomen scheint jeder eine eigene Idealvorstellung vom zukünftigen Treiben dort zu haben. So reichen die Vorschläge auch von Technologieparks über Nobel-Wohn-Viertel bis zu Volksparks und gar der Errichtung eines Berges.
Nun allerdings kam ein nicht uninteressanter Vorschlag zum Thema:
Man teilt das Flughafengelände unter den Berliner Bürgern auf. Durch die zufällige Übereinstimmung zwischen Flugfeldgröße und Einwohnerzahl bliebe für jeden Berliner ein symbolträchtiger Quadratmeter zur persönlichen Gestaltung.
Der Vorschlag versteht sich als radikal- und basisdemokratisches Experiment.
In genau diesem Punkt finde ich die Sache auch interessant. Denn natürlich wäre es beinahe die bekloppteste Idee seit Existenz des Flughafens, das Feld in einen Wald von Schildern zu verwandeln, auf denen jeder – einer pro Quadratmeter – seine Ansprüche kundtut. Aber genau das wäre auch kaum zu erwarten. Der eine Quadratmeter hat für sich genommen keinen sonderlich hohen Nutzwert – da der Raum nicht einmal ausreichend wäre, ein Bett dort unterzubringen. So ist es das wahrscheinlichste, dass sich neben ein paar exzentrischen Eigenbrödlern durchaus Initiativen finden würden, die für größere Projekte Verbündete suchen.
So wäre es durchaus denkbar, dass am Ende von den vielen schon existenten, teilweise halbgaren Vorschlägen einige tatsächlich durchgesetzt werden könnten. Was sind schon 7.500 Leute in Berlin? So viel wären nötig, um beispielsweise einem Fußballplatz seinen Platz zu sichern. Genügend Anhänger für großflächige Grünanlagen, Spielplätze, Wiesen und dergleichen finden sich wahrscheinlich schon unter den Anwohnern.
Natürlich wäre eine derartige Aktion mit der Gefahr verbunden, dass auch selten dämliche Projekte ihren Platz finden würden. Aber wenigstens wäre diese Dämlichkeit ein Abbild der Berliner Bürger, jedes dort entstehende Chaos würde höchstens die Stadt treffend beschreiben und wenn man sich jetzt überlegt, was für ein gewaltiges Potenzial diese Lösung bereithalten könnte, wenn es nicht zum „Worst Case“ kommt… dann kann man fast überwältigt sein.
Ich meine, wir reden hier von Platz für soziale Projekte, von Stadtverschönerung, von Platz für Kunst im öffentlichen Raum. Und vielleicht auch von Schwachsinn, den ich heute nicht einmal abschätzen kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vorschlag gehört wird, ja gar umgesetzt wird, ist natürlich denkbar gering.
Die Stadt hat mit einer verödenden Wiese ja wahrlich viel zu verlieren bei dieser Aktion. Am Geld – so mutmaße ich mal – wird es indes wohl eher nicht scheitern, da ich denke, dass sich die Menschen ihre persönlichen Lieblingsprojekte durchaus was kosten lassen würden.
Wie ihr merkt: Mir gefällt der Gedanke. Wie so oft bei Einzelaktionen wäre das sicher kein Meilenstein in der Weltgeschichte, aber die Vorstellung, etwas völlig unabsehbares anzugehen und etwas derart innovatives zu fördern, finde ich extrem anregend.
Natürlich gäbe es eine Menge Detailfragen zu klären, eine Menge Strukturen zu erschaffen, um das Ganze durchführen zu können und es wäre mit Sicherheit nicht einfach mal kurz in ein paar Wochen erledigt. Aber diese Probleme ergeben sich bei den meisten „konventionellen“ Ideen auch.
Ehrlich gesagt: Ich wüsste gerade auch noch nicht, wofür ich meinen Quadratmeter nutzen oder zur Verfügung stellen würde. Sicher jedoch nicht für neue Bürogebäude oder einen neuen Flughafen…
Und das ausschließen zu können, wäre doch auch schon schön 🙂
Owned by Uhrzeit
…und ich wundere mich gerade, weswegen die beiden letzten Artikel trotz Vordatierung des einen in der falschen Reihenfolge angezeigt werden.Wordpress blickt die Winterzeit nicht…
Ich bin echt bei Zeitumstellungen ein bisschen uninformiert. Das hat auch seine schönen Momente, keine Frage. Aber jetzt gerade muss ich einfach dran denken, dass ich heute Nacht – so ich denn gesund gewesen wäre – eine Stunde länger hätte arbeiten können. Nicht, dass ich mich normalerweise darum prügeln würde, aber am Wochenende wäre das gar nicht so unpraktisch…
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Es ist schwarz und mehr weiss ich nicht…
Keine Sorge, das soll kein Witz über Zeugenaussagen zu einem Verkehrsunfall werden 😉
Ich hab gerade mal wieder meinen Feedreader durchgenuckelt – was ich etwa 6 mal am Tag mache, wenn ich zu Hause bin – und bin dabei – schon wieder via lawblog.de – auf einen Artikel bei welt.de zu den gerade schwer in der Diskussion stehenden „Schwarzlichtblitzern“ gelangt. Soweit nichts aufsehenerregendes.
Ich bin dann aber natürlich ein wenig in die Kommentare abgetaucht und da fand sich natürlich einiges nettes, einiges fragwürdiges und einiges völlig behämmertes. Gut, im schlimmsten Fall kann das bei einem Artikel über Socken auch passieren.
Was mich allerdings wirklich schockiert bei Geschwindigkeitskontrollen an und für sich:
Ich weiss nicht, wie meine Meinung dazu aussieht!
Nix! Ich weiss es nicht!
Ich meine, ich bin hauptberuflicher Fahrer, ich muss doch irgendeine Meinung dazu haben!
Also eine Meinung habe ich irgendwie schon – aber leider führen die Teilaspekte des Themas bei mir zu einem unauflösbaren Widerspruch.
OK, fangen wir mal von vorne an. Wir haben in Deutschland einen verhältnismäßig dichten Verkehr, und der ist geregelt. Es gibt allerlei Vorschriften, wie man sich zu verhalten hat. Verstößt man gegen eine dieser Vorschriften, wird man entweder erwischt oder nicht und davon hängt es bis auf wenige Spezialfälle ab, ob man bestraft wird. Ist ja nicht so sonderlich unlogisch – wenngleich es natürlich immer unfair ist, wenn man selbst erwischt wird. Logisch! 😉
Gut, Geschwindigkeitsmessungen:
Da ist zum einen die erlaubte Geschwindigkeit. Ich weiss eigentlich bis heute nicht, wer sich um diese Geschwindigkeiten kümmert. Im Großen und Ganzen geben die Begrenzungen Sinn, aber die Einzelfälle sind bisweilen derart grotesk, dass wohl jeder Autofahrer schon einmal über eine Regelung verärgert war.
Als Lieblingsbeispiel in die eine Richtung nehme ich z.B. eine der zahllosen Baustellen in Berlin, bei der die Landsberger Allee, auf der normalerweise 50 km/h erlaubt sind (bei 4 Fahrspuren pro Richtung und so gut wie null Fußgängern im Umfeld) einer Baustelle wegen auf 30 km/h zulässige Höchstgeschwindigkeit begrenzt wurde, weil eine Spur wegfiel. Tagsüber ist der Verkehr zu dicht, als dass man ernstlich schneller fahren könnte und nachts ist man alleine auf der Straße, und – ohne Raser zu sein – bediene ich mich immer meines Tachos, um mich überhaupt an die 50 halten zu können. Da ist diese Straße so gefährlich wie eine gesperrte Autobahn bei Sonnenschein. Wozu also 30? Eine Aufhebung dieser Geschwindigkeitsbegrenzung existierte zudem nicht wirklich, bzw. erst nach der nächsten Ampel nach 500 Metern – was (man möge mir meine galoppierende Ungeduld verzeihen, aber meine Kunden laufen Amok, wenn ich die 30 bis dahin durchziehe) bei einer Baustelle von 25 Metern Gesamtlänge reichlich unproportional wirkte…
Als Beispiel für die andere Richtung nehme ich immer gerne eine Landstraße grob in Richtung Mettelberg (keine Sorge, kein Mensch muss wissen, wo Mettelberg liegt!). Es handelt sich um eine langweilige Landstraße mit der üblichen 100 km/h-Begrenzung außerorts. Wegen einer Einmündung ist das Tempo dann für eine Strecke von vielleicht 500 Metern (ja, auch das vielleicht übertrieben) auf 70 km/h begrenzt. Diese Begrenzung wird kurz vor einer Kurve am Waldeingang aufgehoben, die kein Mensch mit einem normalen Auto schneller als 50 km/h unter Benutzung nur einer Spur fahren kann. Hier sind also 100 km/h erlaubt, wo ich gerne für Tempo 50 plädieren würde…
Aber zusammenfassend lässt sich sagen: Geschwindigkeitsbegrenzungen geben natürlich Sinn: Insbesondere ortsunkundige Fahrer erhalten so eine Einschätzungshilfe, überwiegend sogar eine gute, und – das darf man natürlich auch nicht vergessen – im Falle eines Unfalles lässt sich mithilfe fester Grenzwerte bestimmen, wer angemessen gefahren ist und wer nicht. Das Manko ist im wesentlichen, dass man sich als regelmäßiger Fahrer oftmals unsinnig gemaßregelt fühlt. Wobei ich da wirklich kritisch bin, denn natürlich halten wir uns alle für wesentlich krisenfester im Auto als wir es dann in einer Gefahrensituation wirklich sind.
Dann die Kontrollen der Geschwindigkeitsbegrenzungen:
Je nach Vergleichsland haben wir in Deutschland eine mehr oder weniger dichte Verkehrsüberwachung in Form solcher Kontrollen. Ich denke, eher weniger dicht. Es existiert seit Jahrzehnten ein Glaubenskrieg, ob die überwiegende Zahl der Kontrollen nun an den tatsächlichen Unfallschwerpunkten stattfinden oder eher an den Stellen, an denen man schneller fahren könnte als erlaubt, viele es somit machen, und die die Überwachungsgeräte aufstellenden Gemeinden damit eher eine einfache Methode der Geldeintreibung etabliert haben. Meine Meinung liegt irgendwo dazwischen, denn einen Überblick habe ich nicht, und es fällt einem nicht immer leicht, Unfallschwerpunkte als solche zu erkennen. Obwohl ich mir als sehr regelmäßigem Fahrer auf solchen Strecken durchaus auch ein gewisses Einschätzungsvermögen attestieren würde.
Bei den jetzt so neuen Kameras geht es noch zusätzlich um die Frage, ob es legitim ist, eine Messung (ggf. mit Ahndung) vorzunehmen, von der man als Autofahrer erst einmal nichts mitbekommt. Das wesentliche Argument dafür ist das, dass die Fahrer nicht durch den Blitz erschrocken abbremsen und somit den Verkehr erst recht gefährden. Das Gegenargument ist im Wesentlichen, dass es sich um eine verdeckte Überwachung handelt, die es dem ehrlichen Autofahrer, der sich nur mal eben verschätzt hat, erstmal keine Chance auf Einsicht gibt, ja eventuell dazu führt, dass er mehrmals in Folge den selben Fehler begeht.
Natürlich lässt sich das alles kurz zusammenfassen mit dem Satz „Wer sich an die Regeln hält, dem passiert auch nix!“ Dummerweise ist das ein Satz, auf den ich einen Dreck gebe! Denn ich sehe zwar ein, dass ich im Falle eines Unfalls nach der Rechtslage verurteilt werde, wenn ich zu schnell unterwegs bin – auf der anderen Seite weiss ich sehr gut um die unterschiedlichen Fähigkeiten von Fahrern, Autos und sogar die mit dem Wetter wechselnden Komponenten beim Verkehr Bescheid. Ich weiss, dass man sich dabei vielfach verschätzt, aber ich traue mir – und das nicht weil ich so ein lustiges gelbes Papier im Geldbeutel habe – zu, dem Verkehr angepasst zu fahren und keine Gefährdung zu sein, die irgendwie eine Grenze überschreitet. Verdammt, ich bin einer der wenigen Autofahrer, die sich Gedanken über ihre Müdigkeit machen und denen klar ist, dass auch Schrittempo tödlich sein kann, wenn nur die Umstände passen! Insofern lasse ich mir auch ungern was vorschreiben.
Ich mache auch Fehler, genauso wie jeder Autofahrer! Aber ich bin mir der Gefahren und ihrer Folgen stetig bewusst und ich tue mein Bestes, um aus dem Verkehr, zu dem ich meinen Teil beitrage, keinen Kampf ums Überleben, sondern eine friedliche Koexistenz zu machen. Inklusive Rückziehern, Ausweichen, Auf-die-Hupe-verzichten und Gelassenheit. Da tut es einfach weh, auf der Landsberger 30 zu fahren, sich dafür anmaulen zu lassen und dann beim leicht verfrühten Rausbeschleunigen Ärger zu kriegen, der den Lebensunterhalt kosten kann. (Extrem formuliert, ich geb’s zu!)
Und da ist der Widerspruch: Ich sehe tagein, tagaus eine schier unüberschaubare Menge Idioten auf der Straße, für deren Verhalten – und ich meine keine Leichtsinnsfehler – ein Führerscheinentzug nur der Gipfel des Eisbergs sein sollte. Und gewissermaßen liegt mir viel daran, dass das auch mal passiert.
Auf der anderen Seite halte ich gar nichts von präventiver Überwachung, von Generalverdacht und maße mir in manchen Fällen sogar an, die Entscheidungen der Obrigkeit zu kritisieren, weil ich sie für wirklichkeitsfremden Quatsch halte. Und ich somit für einen Verstoß dagegen manches Mal lieber Medaillen verleihen als Fahrverbote verhängen würde, wenn es meine Aufgabe wäre.
Ganz wichtiger Fakt am „Rande“: Auch im Verkehr kann es keine absolute Sicherheit geben! Ich will in keinster Weise das Rasen oder gar irgendwelches total bekloppte Verhalten gutheissen, aber: Es werden immer Menschen im Verkehr sterben! Genauso wie immer Menschen von Leitern fallen werden. Wir snd als Spezies bekloppt genug, der Tatsache zu trotzen, dass wir keine Fressfeinde mehr haben.
Selbst wenn es Zeichen einer gesunden Gesellschaft sein sollte, dass man über diese Thematik ständig streitet: Muss es deswegen normal sein, dass ich mir selbst nicht im Klaren bin, was ich davon zu halten hab?



