Falls Verpixler hier wohnen…

Die Panik um Street View geht mir gewaltig auf den Keks gerade! Ein Haufen unfähiger verblödeter Arschkrampen streitet sich um ein Thema, von dem keiner der Beteiligten auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben scheint.

So wird folgender Quatsch tatsächlich verbreitet:

„Ich werde mein Haus schwärzen lassen. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen von Street View glücklich wären, dass man ihnen beim Nacktbaden im Garten zuschaut.“

(Jeanette Biedermann)

„Wir wollen unser Haus auf jeden Fall schwärzen lassen. Street View fördert Kriminalität. Und wir möchten nicht, dass jemand unsere Kinder beim Spielen im Garten sieht.“

(Sky Dumont und Miriam)

„Tolle Sache! Wenn ich unterwegs bin, kann ich mich überzeugen, ob meine Häuser in New York, Stockholm und L.A. noch stehen. Eins muss tabu sein – In die Fenster reinzufilmen!“

(Marcus Schenkenberg, Model)

„Ich habe mir bewusst ein Haus gesucht, das nicht von allen Seiten einsehbar ist. Das soll jetzt nicht durch Google auf den Kopf gestellt werden.“

(Martin Wichmann, Bild-Redakteur)

Es gibt auch hyperbekloppte Polizisten, die gleich an ganz andere Dinge denken:

„Es ist rechtlich unklar, ob eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.“

(Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft)

(Aus der Bild, via bildblog, bzw. FAZ via Lawblog)

Ich meine: Ja, man kann bei Google Street View Häuser sehen. Boah, Bombe! Voll krass!

OK, damit wir uns richtig verstehen: Privatsphäre ist ein schützenswertes Gut, dieser Meinung bin ich immer gewesen. Ganz gleich, ob ich selbst davon viel Gebrauch mache oder nicht. Der Witz an der Geschichte ist: Menschen haben ein Recht auf Privatsphäre, aber doch nicht Häuser! Ob Street View jetzt so ein tolles Projekt ist, oder verschwendetes Geld, das sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass diese blöden Bilder von öffentlich zugänglichen Straßen aus überhaupt nichts aussagen.

Beispiel:

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

Marzahner Promenade 24 bis 29, Quelle: Sash

So, das ist eine Aufnahme von der Straße aus. Gehen wir mal davon aus, ich als Bewahrer meiner Privatsphäre hätte kein Impressum, in dem meine Postadresse steht, was würde uns dieses Foto sagen: Es sagt uns, dass vor einem Wohnblock in der Marzahner Promenade gelbe Mülltonnen vor dem Haus stehen und dass das untere Stockwerk hässlich orange bemalt ist. Aber selbst das trügt, denn das Foto ist von 2008, genau wie die Google-Bilder bei Street View. Keiner, der hier nie war, weiss, ob diese blöden Tonnen da immer noch stehen! Aus diesem Foto kann man nicht erkennen, dass ich hier wohne, oder was sonst so aktuell passiert. Man weiss nicht, ob hier Kinder auf der Wiese spielen oder ob dieses Haus tatsächlich noch existiert. Und die andere Seite des Hauses, eine Fußgängerzone, wird auch nicht von Google auf den Kopf gestellt, bloß weil ein Bild-Redakteur an digitalen Voodoo glaubt.

Ich habe dieses Foto völlig legal geschossen und völlig legal hier hochgeladen. Sollte jetzt jemand aus meinem Haus (sind um die 15 Parteien pro Hauseingang) die Verpixelung bei Street View beantragen, hab ich dann noch ein Recht dazu? Wollen wir wirklich auch noch das Fotografieren auf der Straße verbieten? Und wer soll das Recht bekommen: Hauseigentümer, Mieter, Obdachlose auf der Durchreise, jeder?

Und die bekloppte Panik wegen der 2,90 m Höhe, aus der die Fotos gemacht werden: Jeder LKW-Fahrer und Reisebus-Fahrgast sitzt über dieser Höhe. Wenn ich mich strecke, kann ich auch googlegleiche Fotos machen. Sind wir ehrlich: Es ist eine löbliche Eigenart von Frau Biedermann, nackt im Garten zu baden, aber Google ist dabei sicher weniger aufdringlich als die meisten Paparazzi. Die retuschieren nämlich nicht das Gesicht weg.

Kritik an Google ist ok, und Vorsicht ist beim Datenschutz durchaus geboten. Aber wenn sich jetzt auch noch Politiker einmischen, denen wir Videoüberwachung in der Fußgängerzone, den großen Lauschangriff und Debatten über Bundestrojaner zu verdanken haben, dann ist das wie das große Jahrestreffen der Vereinigung „Gewaltverbrecher gegen Ohrfeigen“ im Kindergarten an der Ecke: Lächerlich!

PS: Klaus hat sogar eine Geschäftsidee dazu entwickelt, sehr schön.

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30 Comments

Filed under Fotos, Medien, Politik, Vermischtes

30 Responses to Falls Verpixler hier wohnen…

  1. Ihno

    Meine Meinung…. Viele haben noch nicht verstanden, das da nur „ein“ Bild gemacht wird, von dem man später nicht mal weiß wann es gemacht wurde. Zitat (aus einem Gespräch) “ das kann doch nicht angehen, das wir jetzt rund um die Uhr gefilmt werden…“
    Aber die Unwisenden schreien am lautesten…

  2. Matthias

    Vier Wörter: FULL ACK

  3. Marius

    ich finde es ja geradezu niedlich, dass gemeint wird, dass das StreetView Auto auf jeden fall immer eine extrarunde durch den Garten des jeweiligen Hauses macht 🙂

    oder sich natürlich auch durch ein 1m-Gartentor durchzwängt, welches von einer meterhohen hecke umsäumt ist, um auch wirklich das haus zu fotografieren.

  4. mike

    stimmt scho
    das meiste von dem was da gefaselt wird is unfug
    es is nunmal nur ein bild …
    z.b. die schufa hat eh von den meisten schon einen score der unter vielem anderen auch auf betrachtungen der wohngegend, teilweise auch filmaufnahmen die weniger prominent entstanden wie die google bilder, beruht und der weitreichendere auswirkungen haben kann als das kreti und pleti rausfinden wie ich wohn

    allerdings ists nich ganz ohne eine datenbank zu haben die adresse und ansicht des wohnhauses verknüpft
    wer anhand der adresse eben nicht wüsste wie es da aussieht weiß es dank google schnell … klar dazu würde auch maps reichen oder earth … streetview ändert da nichmehr viel …
    ich geh davon aus die meisten hams nich gemerkt oder ham noch immer keinen plan
    ausserdem ists ne klasse ablenkung von den datenschutzbezogenen sauereien bei denen eben die jetzigen politschreihälse den hut auf haben … mal leise an den zensus 2011 gedacht oder schon genannte „unschönheiten“

  5. Karpatenhund

    Aber… Aber… der DATENSCHUTZ!!! Die anderen Google-Dienste sind doch nichts gegen STREETVIEW!!EINSELF!!!

    Okay, Google speichert Scuhanfragen ewig lange. Analysiert systematisch Mails. Schaut mit Google Earth in Bereiche, die WIRKLICH den Blicken anderer entzogen sind. Aber das ist datenschutzrechtlich vollkommen unproblematisch, hier geht es um GOOGLE VIEW!!!

    Lustig auch: Ausgerechnet die Politiker, die sonst Verletzungen des Datenschutzes und der Bürgerrechte brav abnicken, verlangen jetzt schärfere Regelungen? Was war denn mit der Vorratsdatenspeicherung? Dem Swift-Abkommen? Der Online-Durchsuchung? Dem ePerso/ePass? ELENA? Der automatischen Kennzeichenerfassung? Dem Netzsperrengesetz? Aber jetzt, wo es gegen Google geht, kriechen sie aus ihren Löchern und wollen sich profilieren. Die sollten ihre Energie lieber mal einsetzen, wenn sie wirklich gefordert ist.

  6. Panama Jack

    /unterschreib

    Was ist eigentlich, wenn ich unbedingt WILL, dass meine 25-Parteien-Bude bei StreetView erscheint? Wird dann abgestimmt? (9 verpixeln, 16 dagegen -> Haus beibt sichtbar) Oder wie?

    Und Notiz @ Frau Biedermann: Bitte teilen Sie Google mit, wann Sie das nächste Mal gedenken, nackt im Garten zu baden, damit das StreetView-Auto aktualisiertes Bildmaterial erstellen kann (oder möglichst weit weggeschickt wird, wahlweise. Wenn ich die nackt sehen will, kann ich auch einen beliebigen Musikfernsehsender einschalten)

  7. Taxi224

    Alle doof. Bei TV Aufnahmen drängen sich alle ins Bild nur das Haus darf keiner sehen. Wie Krank sind die in Berlin ( Ihr wisst wen ich meine) das die darüber Tagelang diskutieren, aber über die Verbrecher die Entlassen werden sollen wird weiterhin nicht geredet… Ach ja, vielleicht sollte man den unglaublich schlauen TV-Volkshelden mal genauer erklären was da abgeht…

  8. @Inho:
    Das ist ja das Problem. Ich bin wirklich jederzeit für eine fundierte kritische Diskussion zu haben und kein „Google-Jünger“ in dem Sinne.

    @Marius:
    Sehen wir nicht alle täglich Google-Autos um unsere Gartenteiche kurven? 😉

    @mike:
    Natürlich ist da eine enorme Wissenssammlung vorhanden. Das Problem ist aber doch auch, dass man jetzt nicht nur weil es google ist, mal kurz überlegt, dass Häuser fotografieren doch schlimm ist. Und wenn ich wirklich wissen will, wie es irgendwo aussieht, um das irgendwie fürs Scoring oder sonstwie wertend zu verwenden – dann komme ich eigentlich nicht ohne halbwegs aktuelles Material aus.
    Und die Tatsache, dass irgendwer aufgrund veralteter Fotos keine Kredite mehr vergibt, ist meines Erachtens nach nicht wirklich eine Sauerei seitens der Fotografen.

    @Karpatenhund:
    ja, das beschreibt die Logik der Sache ganz gut 🙂
    Und die Politiker, die jetzt auf den Zug aufspringen, die sind wirklich mies.

    @Panama Jack:
    Die Frage mit dem Abstimmen treibt mich auch irgendwie um. Bei so einem Wohnblock wäre es auch witzig, wenn die Eingänge 20 bis 24 sichtbar sind, 25 nicht, 26 bis 28 wieder ja und 29 nein. Wow!

  9. @Taxi224:
    Mist, ich hab in dem Artikel die Idioten vergessen, die im Fernsehen vor ihrem Haus im Hintergrund fordern, dass es nicht ins Netz kommt! Damn!

  10. Nihilistin

    Sash, Sash – ich finde Du nimmst das zu leicht mit dem Schutz der Privatsphäre. Schau, auf dem dritten Balkon von oben, 25 Grad rechts geneigt, bist Du ganz klar zu erkennen, wie Du grad eine Zigarette inhalierst. Ich glaube, wenn man das einem Biloptimierungstooldingenskirchen unterziehen würde, könnte man unter Umständen den Durchmesser der Rauchware kritisch finden 😉

    Wer sein Haus in Zehlendorf „schützen“ will, soll es halt verpixeln lassen; und kann weiterhin der Googlesuche, Payback, der Schufa, der amerikanischen Einwanderungsbehörde und Facebook alle seine Vorlieben/politischen Überzeugungen/Buchkäufe/etc mitteilen. Ist ja auch nicht gefährlich, wenn ein Staat oder ein Privatunternehmen weiß, was man gestern den ganzen Tag über getan hat.

  11. Aro

    Lieber Sash, du irrst dich.
    Allein durch deine Aufnahme oben kann man schon mal einiges Privates erkennen: Dort wohnt ein Taxifahrer, Mitte/Ende Zwanzig, in wilder Ehe. Das ist offensichtlich. Offenbar stammt er aus Schwaben und war dort Krankenwagenfahrer. Er ist stark unrasiert und interessiert sich nicht für knappe Herrenmoden.
    Die ZP isst gerne gut. Seine Arbeitszeiten liegen eher im späteren Bereich. Und er hat einen leichten bis mittleren Gutmenschenkomplex (verzeih…).
    Und das alles ist nur die werberelevante Erkenntnis der Vorderseites des Hauses! Wenn ich jetzt noch bei BING kucken würde (http://is.gd/eojZD) mit Luftbild/Vogelperspektive, na aber holla, das reicht dann schon für ein Buch: http://is.gd/eok2G

  12. Ach, ist ja interessant, dass es in der Marzahner Promenade Reihenhochhäuser gibt, wusste ich noch gar nicht. Danke für das Foto.

  13. Jan

    Dass die Verpixelung der Häuser gefährlich ist beweist folgendes Video, dass ich bei RA Siebers gefunden hab:
    http://strafprozess.blogspot.com/2010/08/gefahrliche-verpixelung-google-street.html

    Zum Thema: Ich liebe Streetview…

  14. @Nihilistin:
    Meine Rauchware hat den üblichen Normdurchmesser, der sich dadurch auszeichnet, dass in den Zigarettenschachteln meist Platz für einige mehr wären, als drin sind. Außerdem liegst du bei dem Balkon falsch. Nicht nur, dass ich keinen habe: Völlig falsche Einordung meiner Bude. Google Maps hilft wahrscheinlich weiter 😉

    @Aro:
    Bevor Nobody dich über die Fehler aufklärt, mache ich es kurz selbst:
    Wilde Ehe ist ein Begriff, der sicher nur teilweise zutrifft, insbesondere bitte ich die für Arbeitsamt und Konsorten sauber getrennten Schlafzimmer zu beachten. Ich war nie Krankenwagenfahrer und ich bin sehr interessiert an knapper Mode, bevorzuge aber die an der weiblichen Mitmenschenschaft.
    Ich esse üblicherweise nicht gut, sondern einfach viel. Meine Arbeitszeiten liegen im späten Bereich, enden aber früh und den Komplex mit meinem Gutmenschentum haben eher andere. Du siehst: Die Informationen sind alle nur halbgar.

    @Klaus:
    Nur Hochhäuser gibt es da. Aufrechte und wagerechte. 🙂

  15. @Jan:
    Boah, das Video hab ich auch ne Weile nicht gesehen. Es in dem Kontext zu betrachten macht die Sache witzig. Danke.

  16. Nobody

    @Sash
    Bevor Nobody dich aufklärt? Was hast du den bitte schön für ein Bild von mir? Du tust ja so als würde ich jeden Tag im Nachbarhaus sitzen und Bilder von deinen Tätigkeiten machen! Also lebst du wirklich nur in einer WG. Interessant warum verbringen dann deine WG-Mitbewohnerin und du soviel Zeit in einem Bett und an anderen Orten?
    Wir müssen aber noch einen Termin machen. Ich hätte gerne noch ein paar Microfone verbaut.

  17. Das gibt mir doch glatt die Gelegenheit, auf einen älteren Post von mir hinzuweisen. 😀

  18. Richard

    ACK. Leider.

    „Gewaltverbrecher gegen Ohrfeigen“, das trifft es ganz gut.

    Und dann suchen sie sich von all den sensiblen Daten, die irgendwo gesammelt und gespeichert werden, ausgerechnet diejenigen aus, die sowieso öffentlich sichtbar sind.

    Offenbar sind unsere Politiker in diesem Internet angekommen. Herzlich willkommen!

  19. Dieses Angstgelaber um Street View geht mir auch richtig auf den Sack!!!

  20. @Nobody:
    Du weisst eine ganze Menge mehr als der durchschnittliche Leser. Das sollte für die obige Aussage reichen. 🙂

    @Klaus:
    Ja, das war ein großer Wurf. Die Diskussion einfach mal Monate vor dem Hochkochen ad absurdum geführt. Nettigkeiten der Geschichte 🙂

    @Richard:
    Das ist es ja. Dass hier und da irgendwer falsche Infos aufschnappt und entsprechend reagiert – lässt sich wohl kaum vermeiden. Warum aber rennen Leute in teilweise verantwortungsvollen Positionen zur Presse und melden sich mit geballter Ahnungslosigkeit zu Wort?

    @Paramantus:
    Ich habe es gehofft 😉

  21. Aro

    Oh sorry, ich hatte mich in der Hausnummer geirrt…

  22. Nobody

    Ich weiss nicht mehr wie jeder andere Informierte. Nur ist dein Leben ja so unwichtig da informiert sich niemand über dich. Nicht einmal der BND. 🙂

  23. @Aro:
    Immerhin ein Klassiker unter den Ausreden 😉

    @Nobody:
    Der Verfassungsschutz. Der Verfassungsschutz informiert sich nicht über mich. Beim BND weiss ich es nicht, halte es aber für unwahrscheinlich 🙂

  24. Sash :
    @Taxi224:
    Mist, ich hab in dem Artikel die Idioten vergessen, die im Fernsehen vor ihrem Haus im Hintergrund fordern, dass es nicht ins Netz kommt! Damn!

    Genau wie die beiden Deppen die erfolgreich geklagt hatten und sich dann in der Zeitung vor ihrem Haus haben ablichten lassen 😀

    @Sash: Habe den Beitrag mal zum teil in meinen Forum Zitiert (mit Quellangabe!) Wenn du was dagegen hast, schreib mich eben an!

  25. @Peter Piepe:
    Kein Problem, dafür steht er ja im Netz 🙂

  26. Ira

    Dazu fällt mir ein GBO-Zitat ein:

    „Fürs Internet sollte das Baumhaus-Prinzip gelten: Wer zu alt ist, um ohne Hilfe reinzukommen, soll uns darin auch keine Vorschriften machen.“

  27. @Ira:
    Das ist jetzt einer der wirklich seltenen Punkte, an dem ich in angemessener Umgebung folgendes schreibe:

    lol!

  28. Martin

    DATENSCHUTZ! Google Street View muss! verboten werden. Nicht auszudenken wo das enden soll.
    Irgendwann kommt noch jemand auf die Idee Bücher herauszugeben wo die Namen! und Adressen! der meisten Menschen drinstehen. Vielleicht noch nach Bundesländern und Städten sortiert!. Und womöglich noch mit deren Telefonnummern! Nein, das geht nun wirklich nicht…

  29. @Martin:
    Das wäre wirklich zu derb. Aber das würde doch niemand machen… *angsthab* 😉

  30. Pingback: Vorfahrt achten. Oder hupen … » gestern-nacht-im-taxi.de

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