Freitag = Polizeitag (5)

26. Februar 2010

In diese Kategorie sollten ja auch ein paar heitere Sachen fallen. Also hier ein kurzer Dialog an einer Autobahnausfahrt bei einer Anreise zu einer Demonstration:

Polizist: “Haben sie was gefährliches dabei?”

Mein Fahrer: “Ausser meiner Freundin nix!”

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  1. 26. Februar 2010, 06:35 | #1

    wwohhooooooo.. da fühlte sich aber danach jemand geschmeichelt :-)

    Aber die Frage ist soo dämlich…. was erwarten die da für ne Antwort??? “Ja natürlich… is ne Demo.. Ohne Molli geh ick da nicht hin!”

  2. joerch
    26. Februar 2010, 13:11 | #2

    Passende Antwort wäre auch “Radkreuz, Wagenheber, ca 40l Benzin, Batteriesäure, suchen Sie sich was aus…”

  3. Ozie
    26. Februar 2010, 13:52 | #3

    Ich wurde mal im Januar gefragt ob ich etwas zum Vermummen bei mir trüge… Neben Kapuze und Mütze trug ich auch noch ein Halstuch/Schal unter dem man notfalls übernachten könnte. Was soll man auf solche Fragen antworten? :)

  4. 26. Februar 2010, 16:29 | #4

    Einen hab ich noch.
    Zwei MAD Offiziere befragten mich:
    “Wie sind Sie den nach London gekommen?”
    Antwort:”Zug – Schiff – Zug”

  5. 26. Februar 2010, 17:37 | #5

    @ickedette:
    Man muss sich ans Protokoll halten… :D

  6. 26. Februar 2010, 17:38 | #6

    @joerch:
    Au, ich hab festgestellt, dass Ehrlichkeit nicht immer das Mittel der Wahl ist…

  7. 26. Februar 2010, 17:38 | #7

    @Ozie:
    Ganz einfach: Nö! :)

  8. 26. Februar 2010, 17:39 | #8

    @Reinhold:
    Damit wäre ja alles geklärt. Hat ihnen die Antwort gereicht? Und was zur Hölle will der MAD von dir?

  9. der Schwob
    26. Februar 2010, 19:40 | #9

    Naja gefährliche Gegenstände sind ja auch Autoantennen und ausgeblasene Straußeneier! ;-)

  10. 26. Februar 2010, 19:44 | #10

    Ich war zu der Zeit politisch aktiv, das hat mir Ermittlungsverfahren u.a. § 89 StGB (verfassungsfeindliche Einwirkung auf Angehörige der Bundeswehr) eingebracht. Ich wurde als BRD Bürger, zwar spät, aber dennoch zur Bundeswehr eingezogen. Da ich kein Pazifist bin, habe ich mich auch nicht gewehrt. Mit dem Staat war ich nicht einverstanden und ich verweigerte das Gelöbnis. Den Dienst mit der Waffe habe ich nicht verweigert, das und meine politische Einstellung machten mich suspekt. Der MAD war wohl zuständig weil ich Soldat war. Sie waren sehr an Kontakten und an meiner finanziellen Situation interessiert.

  11. 27. Februar 2010, 18:14 | #11

    @Schwob:
    Wie konnte ich die verdammten Straußeneier vergessen? :D
    Ach war das ein Tag…

  12. 27. Februar 2010, 18:15 | #12

    @Reinhold:
    OK, das ist jetzt mal eine Geschichte, die ich so auch noch nicht gehört habe. Naja, jeder braucht in seinem Lebenslauf was interessantes, nicht wahr? ;)

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