Das Wetter ist unfair!

Wir schreiben den 3. Juni 2009. Die Außentemperaturen im Großraum Berlin sind insgesamt als angenehm zu bezeichnen. Nicht unbedingt für Badegäste, aber z.B. für Menschen, die vorhaben, einen Großteil der Nacht in einem Auto zu verbringen, um betrunkenen Spätheimkehrern den Weg zum heimischen Klo zu verkürzen.

Einer von ihnen ist Sash. Sash hat den Tag bis zum Nachmittag zuhause verbracht. Es existierte zunächst ein grober Plan, der vorsah, dass Sash sich im Laufe des Nachmittags zur Straßenbahn schleift, um seinen Arbeitgeber seit fast zwei Monaten das erste Mal zu besuchen. Und ihm Geld zu übergeben. Der grobe Plan verfeinert sich mehr und mehr und nimmt durch das Anlegen von Kleidung und einer partiellen Gesichtshaarentfernung weiter Form an.

Es ist 15.48 Uhr, als Sash seine Jacke anzieht und beschließt, seine heikle Mission anzutreten.

Und genau in dem Moment fängt es an zu regnen!

Hey, es mag meine eigene Blödheit sein, dass ich heute nicht frei habe. OK! Aber muss man das gleich doppelt bestrafen?

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