Nachtschicht am Ofen

Von | 1. November 2012

1. November 2012, 1:00 Uhr – und was machen wir so?

Chilis trocknen!

„Sind die scharf?“ „Nein. Gnihihi!“ Quelle: Sash

Das ist die zweite Ausbeute unserer Fuoco-Chilis. Eine ähnlich große Menge haben wir derzeit in Öl eingelegt und verwenden sie für jedes zweite Essen. Diese hier werden jetzt mal testweise getrocknet und zu Pulver / Flocken verarbeitet. Kann die Sorte nach wie vor allen empfehlen: Keimt gut, wächst schnell, sieht als Pflanze schön aus, hat einen bombigen Ertrag (bei uns geschätzt 50 Schoten pro Pflanze) und ordentlich Feuer haben sie auch. Geschmack ist eher fad, aber bis man den Geschmack bei den Chinense-Sorten wie Habeneros z.B. schätzen kann, sollte man ohnehin mit anderen Früchtchen trainieren – und da sind die Fuocos recht gut geeignet. Kaufen kann man sie hier.

7 Gedanken zu „Nachtschicht am Ofen“

  1. buntklicker.de

    Chilis in Öl? Bildet sich da nicht Botulin, wenn man nicht verdammt aufpaßt? Mir war so, daß man die besser in Essig einlegt …

  2. Sash Beitragsautor

    @buntklicker.de:
    Die Gefahr hat man natürlich theoretisch. Aber zum einen soll das Zeug nicht jahrelang gelagert, sondern schnell verbraucht werden. Zum anderen verwenden wir das Öl zum Anbraten. Da eine kurze Erhitzung zum Abtöten ausreicht, sehe ich da keine große Gefahr.

  3. Sash Beitragsautor

    @Chili Samen Blog:
    Cool. 🙂
    Und danke für die guten Wünsche!
    Habaneros esse ich aber zugegebenermaßen lieber frisch, da der Geschmack da halt besser erhalten bleibt. Und so groß, dass es für beides reicht, ist unsere kleine Ernte dann doch eher nicht …

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