Von verfatzten Stühlen

Von | 4. Oktober 2012

Ich finde es nicht schön, aber lustig. Sprache ist was wunderbares, Dialekte sind es erst recht. Auch für Beleidigungen:

Verfatz Da Du Klappstuhl an einem Fahrplan

Ohne (weitere) Worte. Quelle: Sash

13 Gedanken zu „Von verfatzten Stühlen“

  1. Tjeika

    Klappstuhl ist die kreativste Beleidigung, die ich seit sehr langer Zeit gelesen habe! Daumen hoch! Großartig!

  2. Sash Beitragsautor

    @Tjeika:
    Ich finde aber, „verfatz da“ ließe sich auch mit anderen Dingen super kombinieren. 🙂

  3. Sash Beitragsautor

    @Tjeika:
    Klar. „Verfatz da Du Hirbel!“ würde aber genauso geil klingen. Ich denke, es liegt nicht so sehr am Klappstuhl …

  4. Tjeika

    Jetzt sag nicht, du hast noch nie, seit du in Berlin bist, „verfatz da“ gehört? O.o

  5. Sash Beitragsautor

    @Tjeika:
    Doch, sicher schon mal gehört. Aber es ist trotzdem eine geile Redewendung!

  6. Tjeika

    Der Punkt geht an dich 😉 Isses^^
    Hier im „Ländle“, wie ich heute feststellen durfte, ungleich amüsanter *lach*.

  7. Christian

    Die größten Klappstühle sind diejenigen, die Ortsfremden die Netzpläne durch so einen Mist unleserlich machen.

  8. Sash Beitragsautor

    @Christian:
    Ja, eine optimale Platzierung sieht anders aus. Wobei das in diesem Fall ja noch geht. Nervig wird es, wenn’s gesprüht ist.

  9. Tjeika

    Nee, man hat mich nicht verstanden, aber die verwirrten Blicke sind es wert. Definitiv. 😀

  10. Sash Beitragsautor

    @Philipp:
    Hatte auch daran gedacht. Aber dann gedacht, aber keinen Nerv zu einer Einsendung gehabt …

    @Tjeika:
    Sowas dachte ich mir 🙂

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