{"id":6837,"date":"2010-11-03T05:26:09","date_gmt":"2010-11-03T03:26:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/?p=6837"},"modified":"2011-06-29T04:19:23","modified_gmt":"2011-06-29T02:19:23","slug":"hau-wech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2010\/11\/03\/hau-wech\/","title":{"rendered":"Hau wech&#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">So, der Brief ans Gericht mit der Antwort auf <a href=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2010\/10\/29\/stellungnahme\/\" target=\"_blank\">die Stellungnahme<\/a> des Anwaltes von Dieter und Petra ist auch raus. Dieses Mal haben wir uns recht kurz gehalten und alles einfach pauschal abgeb\u00fcgelt. Ob es erfolgreich sein wird? Wir werden sehen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie \u00fcblich gibt es den Text hier:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Die  reine Fahrtzeit unter Optimalbedingungen betr\u00e4gt f\u00fcr die einfache  Strecke 7 Stunden (siehe z.B. www.map24.de), <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Naja, unter &#8222;Normalbedingungen&#8220; w\u00e4re sicher ehrlicher gewesen. Aber wenn ich zu einem Gerichtstermin muss, fahre ich ja auch nicht spitz auf knapp und riskiere eine Versp\u00e4tung von&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>zuz\u00fcglich angemessener  Pausen,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;locker mal eine Stunde&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>verkehrsbedingter Verz\u00f6gerungen<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;eigentlich noch l\u00e4nger&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>und dem Gro\u00dfstadtverkehr<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stuttgarter wissen, was ich meine. Hier in Berlin geht das ja \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>ist von  einer Reisezeit von mindestens 9 Stunden auszugehen. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und noch einmal: Sie wollten mir mein Geld nicht geben und haben haushoch verloren, weil sie es auf ein Verfahren ankommen lassen wollten. Hier sind die Konsequenzen!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Somit betr\u00e4gt die  gesamte Reisezeit 18 Stunden, weshalb nicht davon ausgegangen werden  kann, dass An- und Abreise jeweils am Terminstag durchzuf\u00fchren w\u00e4ren.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;und eigentlich ist es mir egal, wie viele Euro jetzt genau dabei rausspringen. Im Zweifelsfall bleibt ja noch ein Widerspruch \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann noch kurz der Urlaub:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Mein  Arbeitgeber stellt mich nicht f\u00fcr private Gerichtsverfahren bezahlt  frei, eine Best\u00e4tigung hier\u00fcber reiche ich bei Bedarf gerne nach. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was soll ich dazu mehr schreiben? Zeigt mir mal einen Arbeitgeber, der das macht. So h\u00e4ufig ist das sicher nicht mehr. Wenn das \u00fcberhaupt je verbreitet war. Ich krieg ja nicht einmal meine Arbeitszeit bezahlt, wenn ich keine Kunden finde&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Meinen  mir gesetzlich zustehenden Erholungsurlaub nutze ich sinnendsprechend  zur Erholung und nicht zur Wahrnehmung gerichtlicher Termine. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbersetzung: Leck mich am Arsch, du gestriegelter Dackel! Weder ich noch mein Arbeitgeber zahlen den Mist &#8211; das macht ihr!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Mein  Verdienstausfall war nicht mutwillig herbeigef\u00fchrt, sondern ein logische  Konsequenz der notwendigen Reisen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nee wirklich. &#8222;Mutwillig herbeigef\u00fchrt&#8220; haben soll ich meinen Verdienstausfall. Also wenn ich mir schon den Stress gebe, wegen 1000 \u20ac zweimal nach Stuttgart zu fahren, dann wird es wohl mit dem Geld nicht so \u00fcberm\u00e4\u00dfig optimal aussehen, dass ich mal eben so auf zwei Arbeitstage oder drei verzichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>Die Kosten sind daher, bis auf ggf. nicht verbrauchte Gerichtskostenvorsch\u00fcsse, in beantragter H\u00f6he festzusetzen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Antrag auf R\u00fcckerstattung nicht verbrauchter Gerichtskostenvorsch\u00fcsse haben wir nat\u00fcrlich gleich noch beigelegt&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So, und meinetwegen darf der n\u00e4chste Bescheid des Gerichts jetzt ruhig auch der letzte sein!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/057a3cae9c204f1c8d6076d3b64d00e4\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, der Brief ans Gericht mit der Antwort auf die Stellungnahme des Anwaltes von Dieter und Petra ist auch raus. 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