{"id":3893,"date":"2009-10-19T14:43:53","date_gmt":"2009-10-19T12:43:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/?p=3893"},"modified":"2012-01-10T17:45:48","modified_gmt":"2012-01-10T15:45:48","slug":"zeit-fur-drogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2009\/10\/19\/zeit-fur-drogen\/","title":{"rendered":"Zeit f\u00fcr Drogen!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wow! Ich bin wirklich von ganzem Herzen sarkastischer Pessimist, was die Gesellschaft und die Menschen auf dieser Welt angeht. Da f\u00fchle ich mich ja fast schon pers\u00f6nlich getroffen, wenn jetzt bei der &#8222;Zeit&#8220; ein <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/43\/op-ed-Gray?page=1\" target=\"_blank\">Text zur Legalisierung von Drogen<\/a> erscheint. Es ist unschwer zu erahnen, dass der Autor meinen Nerv trifft &#8211; wenngleich ich seiner Argumentation teilweise nicht viel abgewinnen kann. Denn das Hochrechnen von Leid gegen Leid ist eine zumindest fragw\u00fcrdige Geschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es ist ein Thema, \u00fcber das ich hier im Blog &#8211; soweit ich mich erinnern kann &#8211; noch nicht wirklich viel geschrieben habe, also greife ich es doch gerne mal auf, wenn <a href=\"http:\/\/www.lawblog.de\" target=\"_blank\">lawblog.de<\/a> es mir im Feedreader doch so sch\u00f6n auf dem Silbertablett serviert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">John Gray betrachtet in seinem Artikel den &#8222;Krieg gegen die Drogen&#8220; als gescheitert an und verweist auf zigtausend Tote in den K\u00e4mpfen rund um die ein oder anderen Suchtmittel. Er verweist insbesondere auf die durch die Illegalit\u00e4t entstehenden hohen Preise f\u00fcr Drogen, den Zwang zur Beschaffungskriminalit\u00e4t und auch darauf, dass die Drogenszene einen vermeintlich einfachen Weg des sozialen Aufstiegs in manchen Kreisen verheisst, der allerdings mit einer Sozialisierung in eine gewaltt\u00e4tige Bandenkultur einhergeht. Desweiteren schneidet er an, dass derzeit die Gewinne der Drogenkartelle oftmals eine Unterst\u00fctzung des Terrorismus sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gegenargumente auf moralischer Seite &#8211; das Leid der Betroffenen &#8211; wischt er mit der Behauptung beiseite, den Menschen selbst gehe es bei staatlich kontrollierter Drogenabgabe immer noch besser. Zudem f\u00fcgt er an, dass die Prohibition bei Drogen ein eigentlich junges Ph\u00e4nomen ist, was sicher auch als Seitenhieb gegen\u00fcber den Konservativen Vertretern einer harten Drogenbek\u00e4mpfung verstanden werden kann, da es die Normalit\u00e4t von Drogen in der Gesellschaft unterstreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich gebe dem Autor mit ein paar Abstrichen Recht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wisst ihr: Ich arbeite in einem Job, der sich nur mit zwei legalen Drogen (Nikotin und Koffein) vertr\u00e4gt, und es sollte klar sein, dass ich nicht meinetwegen f\u00fcr eine Freigabe der anderen Drogen pl\u00e4diere. Zugegeben, ich w\u00fcrde durchaus gerne mal wieder w\u00e4hrend des Urlaubs einen Joint rauchen k\u00f6nnen &#8211; ein Vergn\u00fcgen, auf das ich seit nunmehr mehreren Jahren verzichte, da die Abbauprodukte von THC zu lange nachweisbar sind, als dass ich da meines Jobs noch sicher sein k\u00f6nnte. Aber sonst?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es f\u00e4ngt ja eigentlich schon mit der schwierigen Frage an, was Drogen sind, wer sie wie verwendet und ob sie dementsprechend \u00fcberhaupt n\u00f6tig sind. In letzter Konsequenz wage ich zu behaupten, dass Drogen an und f\u00fcr sich als Produkte n\u00f6tig sind (Schmerzmittel), als Genussmittel eigentlich verzichtbar, aufgrund unserer Menschlichkeit allerdings nicht zu beseitigen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind wir mal ehrlich: Ein drogenfreies Leben ist eine wunderbare Vorstellung, und es gibt auch einige Menschen da draussen, die das in Bezug auf das, was gemeinhin Droge genannt wird, auch ganz gut schaffen und sehr zufrieden damit sind. Die meisten allerdings nicht. Ich m\u00f6chte hier gar nicht aus meiner Position als Alkoholtrinker und Nikotinabh\u00e4ngiger gegen ein drogenfreies Leben anschreiben, aber schon unser verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig zivilisiertes Land besteht zu einem Gutteil aus Leuten, die ihren normalen Lebensrhytmus nicht einhalten k\u00f6nnten, wenn sie der Kaffee morgens nicht aufputschen w\u00fcrde. Dazu kommen sicher noch ein paar Millionen, die die k\u00f6rperlich positiven Wirkungen eines eiligst verschlungenen Schokoladenst\u00fcckchens erliegen, wenn ein seelischer Tiefpunkt erreicht ist. Man braucht also eigentlich beim Thema Drogen noch gar nicht bis zu den &#8222;harten&#8220; legalen oder gar den illegalen Drogen gehen, wenn man argumentiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber sp\u00e4testens beim Feierabendbier und der Zigarette danach wird offensichtlich, dass die meisten Menschen zumindest gelegentlich Mittel zu sich nehmen, die ihre k\u00f6rperliche und \/ oder psychische Verfassung in irgendeiner Art und Weise angenehmer machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass die Grenze zwischen Legalit\u00e4t nun ausgerechnet zwischen Alkohol und THC angesiedelt ist, l\u00e4sst ja bekannterma\u00dfen nicht nur die ganzen Hardcore-Kiffer, sondern auch anerkannte Drogenexperten ratlos zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht, dass ihr mich falsch versteht: Drogenkonsum hat in jeglicher Form Folgen f\u00fcr die Gesundheit und verursacht damit nat\u00fcrlich auch gesellschaftliche Kosten. Da sind wir uns einig. Aber wir sollten uns der Logik wegen durchaus auch die Frage stellen, welche anderen Auswirkungen sie haben. Selbst zu den illegalen Drogen z\u00e4hlen etliche Aufputschmittel, und es gibt noch nicht einmal Zahlen dar\u00fcber, wieviele Milliarden Euro jedes Jahr zus\u00e4tzlich erwirtschaftet werden, weil Menschen unter ihrer Zuhilfenahme in der Lage sind, 18 Stunden wertsch\u00f6pferischer Arbeit nachzugehen. Und ohne meine Koffeintabletten h\u00e4tte ich auch schon ein paarmal fr\u00fcher Feierabend gemacht&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst aber ist festzuhalten, dass Drogenkonsum ein gesellschaftlich altes Ritual ist. In jeder Kultur sind zumindest einige (gesellschaftlich nicht unwichtige) Leute immer befugt gewesen, sich das Gehirn zuzunebeln, um dem P\u00f6bel zu erkl\u00e4ren, dass es G\u00f6tter gibt, dass das Leben mehr bietet als das, was man sieht. Und wer Geld hatte, hat sich auch zu fast jeder Zeit mit irgendwelchen berauschenden Mitteln der Kunst oder der Liebe hingegeben. So schlecht das f\u00fcr den einzelnen gewesen sein mag, so wenig ist auch nur abzusch\u00e4tzen, was unsere Kultur ohne Drogen \u00fcberhaupt w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber bleiben wir in der heutigen Zeit:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Drogen, von denen wir eigentlich sprechen wollen, sind heutzutage mit wenigen Ausnahmen Probleme der unteren sozialen Schichten. Zwar denke ich, dass der brave CDU-W\u00e4hler erschrecken w\u00fcrde, wenn er w\u00fcsste, wie viele Politiker und Manager gelegentlich Koks konsumieren, aber was man in der Gesellschaft neben den legalen Drogen mitbekommt, sind doch eigentlich die Nachrichten \u00fcber Drogentote auf der Stra\u00dfe, \u00fcber K\u00e4mpfe in irgendwelchen L\u00e4ndern, die wir nur schwer auf einer Landkarte finden, \u00fcber planlose Jugendliche, die unser Bildungssystem in Frage stellen und nebenbei noch ein paar Bodybuilder mit verk\u00fcmmerten Genitalien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also hey, alles nix was uns als normale Menschen was angeht, oder?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nat\u00fcrlich tut es das! Denn unsere Gesellschaft ist lange nicht mehr auf dem Stand, dass Einzelereignisse keine Auswirkungen auf den Rest mehr haben. Es war sicher ein grunds\u00e4tzlich gut gemeinter Ansatz, die Menge an gef\u00e4hrlichen Drogen in der Gesellschaft zu dezimieren und sie f\u00fcr Idioten unzug\u00e4nglich zu machen. Leider ist das sogar f\u00fcr den Fall, dass Wolfgang Sch\u00e4uble irgendwann Alleinherrscher wird, nicht machbar. Genausowenig wie es absolute Sicherheit in Punkto Gewalt gibt, gibt es sie im Bezug auf Drogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz von der Hand zu weisen ist die Argumentation, dass eine Illegalisierung eine gewisse Abschreckung bewirkt, zwar nicht &#8211; im Falle von schwer s\u00fcchtigmachenden Substanzen liegt hier allerdings auch eine besondere Perfidie gegen\u00fcber den Menschen vor, die vielleicht aus Dummheit mal einen Fehler gemacht haben. Denn letztlich treibt man diese Menschen nun dazu, sich auf einem un\u00fcbersichtlichen Markt zu versorgen, der weder Qualit\u00e4tskontrollen kennt, noch in irgendeiner Form Sicherheiten kennt. Da sich jeder dort agierende Mensch immer mit einem Fu\u00df im Gef\u00e4ngnis befindet, ist es nur logisch, dass sich so ein Milieu bildet, dass im Gro\u00dfen und Ganzen durch Gewalt und Einsch\u00fcchterung zusammenh\u00e4lt. Sobald man illegale Drogen erwirbt, verwirkt man jegliche rechtliche Sicherheit. Klar kann ich meinen Dealer nicht verklagen! Also auf&#8217;s Maul!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insofern ist die Aussage von Gray, dass die Betroffenen im Falle einer Freigabe von Drogen ges\u00fcnder leben w\u00fcrden, kein lahmes Umherlabern, sondern ein handfestes Argument. Denn im Falle einer Legalisierung k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich eine Art Qualit\u00e4tssicherung einf\u00fchren. Man k\u00f6nnte juristische Rahmen f\u00fcr die Gesch\u00e4fte entwerfen &#8211; und das ist ja nicht alles.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn das Ganze in den anerkannten Wirtschaftskreislauf \u00fcberf\u00fchrt wird, sinken die Preise f\u00fcr den Endverbraucher, und das obwohl eine ganze Multi-Milliarden-Industrie aus der Illegalit\u00e4t in die \u00d6ffentlichkeit wandern k\u00f6nnte. Es best\u00fcnde die M\u00f6glichkeit, aus den Millionen H\u00e4ndlern und Zulieferern legal arbeitende Menschen mit sozialer Absicherung zu machen. Zum einen w\u00fcrden die weiterhin nach alten Mustern operierenden Kartelle langsam bedeutungsloser werden &#8211; was den bisherigen Protagonisten bei der Herstellung und im Verkauf unglaublich helfen w\u00fcrde. Zum anderen g\u00e4be es Chancen auf staatlicher Seite, auch auf die Drogen selbst Steuern zu erheben, was zusammen mit der Entlastung von Judikative und Exekutive die gesellschaftlichen Kosten des Drogenkonsums wahrscheinlich \u00fcber Nacht in eine dicke Einnahmequelle verwandeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Angst vor mehr Drogens\u00fcchtigen darf man nicht vergessen, dass man zur selben Zeit Millionen Menschen ein vern\u00fcnftiges Leben erst erm\u00f6glicht. Und ich m\u00f6chte an dieser Stelle anmerken, dass wir eine Menge Leute entlasten, die wirklich nie irgendwas schlimmes gemacht haben, au\u00dfer etwas zu konsumieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem Punkt sehe ich mich wieder selbst als gutes Beispiel. Vor Jahren habe ich hier und da gelegentlich etwas Gras geraucht. Das mache ich seit Ewigkeiten nicht mehr, aber es h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, dass ich deswegen meinen Job heute nicht machen k\u00f6nnte oder nie die Chance h\u00e4tte, gewisse andere Berufe zu ergreifen. Weil ich ein paar Mal einen Abend lang Spa\u00df hatte, ohne dass irgendwer dabei zu Schaden gekommen ist&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sind wir doch mal ehrlich: Was ma\u00dft sich unser Staat eigentlich an, derart \u00fcber unsere Freizeit zu bestimmen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich bin ich nicht daf\u00fcr, dass noch mehr Drogen konsumiert werden. Es sind tausende, die durch Drogenkonsum auch ohne ihre Kriminalisierung gestorben w\u00e4ren. Ebenso ist Verelendung nichts, was den Abh\u00e4ngigen von hochpreisigen Drogen vorbehalten ist. Einen Ausblick auf dieses Leben geben ja die vielen Alkoholabh\u00e4ngigen unter den Geringverdienern und Arbeitslosen. Das wichtigste ist aber Pr\u00e4vention in Form von Aufkl\u00e4rung! Und wenn wir ehrlich sind: Die wird momentan einfach nicht zufriedenstellend geleistet. Wer hat denn in der Schule ernsthaft was \u00fcber Drogen gelernt? Mit viel Gl\u00fcck hat man ein paar Horrorbilder von fast toten Junkies gesehen, und irgendwann war ein Polizist zu Besuch, der einem erkl\u00e4rt hat, dass man sterben kann und keinen F\u00fchrerschein bekommt, wenn man Drogen nimmt. Vielleicht bin ich ob dieser Methoden etwas zu pessimistisch, aber wenn man nach solchen Erl\u00e4uterungen dann irgendwann vielleicht doch mal Drogen nimmt, stellt man pl\u00f6tzlich fest, dass man danach immer noch lebt und es niemand mitbekommen hat, man also auch seinen F\u00fchrerschein behalten darf. Das animiert nicht gerade dazu, es bei einer einmaligen Erfahrung zu belassen, wenn es ansonsten doch lustig war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es m\u00fcsste Platz gemacht werden f\u00fcr ernstliche wissenschaftliche Aufkl\u00e4rung ohne das Damoklesschwert mit den eingravierten Buchstaben &#8222;Und ausserdem isses eh verboten, also Finger weg!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass ich nicht daf\u00fcr bin, Heroin an Kleinkinder abzugeben, schreibe ich mal vorsichtshalber hier hin. Ich hoffe, auf die Idee ist jetzt niemand gekommen&#8230; gegen eine wie auch immer geartete Zugangskontrolle habe ich nichts einzuwenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin mir sicher, dass es andere M\u00f6glichkeiten als die jetztigen gibt. Aber wie bei so vielen Themen m\u00fcsste man dazu ohne parteipolitische Scheuklappen sachlich an ein Thema rangehen. Wieso widerlegen Politiker diese Theorien immer mit Drogenstatistiken rund ums Kottbusser Tor? Wieso hackt die Bild-Zeitung auf Jugendlichen aus dem Drogenmilieu rum, die sich eine Handtasche klauen, ohne mal wenigstens bis zur Frage nach dem Preis f\u00fcr Drogen zu recherchieren? Bzw. zu denken&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da sind wir wieder an dem Punkt, der mich am politisch konservativen Geschehen so ankotzt: Man versucht ungeachtet der enormen M\u00f6glichkeiten am Status Quo festzuhalten. Denn von da aus, wo die Entscheidungen getroffen werden, sieht es ja immer so sch\u00f6n aus, als w\u00fcrde alles funktionieren. Dass Bayern Solarzellen nach Honduras exportiert ist eine sch\u00f6ne Geschichte, dass Horst Seehofer aber \u00fcber genauso viele oder wenige Umwege mit einem erschossenen 14j\u00e4hrigen in Mexico-City in Verbindung gebracht werden k\u00f6nnte&#8230; wie kann ich es nur wagen, sowas auszusprechen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber vielleicht flammt die Debatte ja mal wieder auf&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wow! Ich bin wirklich von ganzem Herzen sarkastischer Pessimist, was die Gesellschaft und die Menschen auf dieser Welt angeht. 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