{"id":3248,"date":"2008-10-15T11:33:10","date_gmt":"2008-10-15T09:33:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/?p=3248"},"modified":"2012-03-08T04:38:46","modified_gmt":"2012-03-08T02:38:46","slug":"mitbewohner-zu-vergeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2008\/10\/15\/mitbewohner-zu-vergeben\/","title":{"rendered":"Mitbewohner zu vergeben&#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">So, liebe Freunde der gepflegten Nachtunterhaltung. Ich habe mich in meinem Blog schon oft \u00fcber Dinge aufgeregt. Meist betraf das die Politik, irgendwelche Medien mit Millionen-Ums\u00e4tzen, aber manches Mal muss dann auch ich pers\u00f6nlich werden. Dieser Punkt ist jetzt endg\u00fcltig erreicht! Es geht um meinen werten Noch-Mitbewohner Ralf. Meine Freunde kennen ihn, der Rest der Lesergemeinde nicht. Das soll auch so bleiben, denn ich w\u00fcrde nie seinen vollen Namen hier schreiben, da ich weiss, dass auch Chefs gerne mal nach Bewerbern googeln. Obwohl er es verdient h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich war bis hier alles gekl\u00e4rt. Wir haben ganz offensichtlich unterschiedliche Auffassungen vom (Zusammen-)Leben und wir haben Ende Mai friedlich verabschiedet, dass er die Wohnung Anfang Oktober verl\u00e4sst. Am 29. September teilte er mir dann mit (&#8222;ne kurze Info&#8220;), dass er am 1. November &#8211; plus minus ein halber Monat &#8211; auszieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin immer noch der Meinung, er h\u00e4tte sicher auch fr\u00fcher was gefunden, aber das soll mal nicht Thema dieses Eintrages sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen bin ich sowas von auf hundertachtzig &#8211; er hat echt Gl\u00fcck, dass er sich vorher aus dem Haus geschleift hat. Ich bin schon seit einigen Monaten davon \u00fcberzeugt, dass er ein sozial gest\u00f6rter Mensch ist, aber seit er vor einer Stunde nach dem Arschabwischen nicht mal mehr gesp\u00fclt hat, reicht es mir einfach!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">War es das? Einmal nicht gesp\u00fclt, und schon dreht der kleine Sash hohl? Mitnichten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich z\u00e4hle mal einfach ein paar Dinge aus diesem Jahr auf, die er sich erlaubt hat. Dann kann jeder selbst urteilen. Zur Ausgangslage: Wir sind eine dreik\u00f6pfige Nicht-Zweck-WG gewesen, in der alles gemeinsam gezahlt wurde, d.h. ein fester Betrag inklusive Essen und so &#8211; ein geniales Konzept, wenn die Leute passen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber gut. Kommen wir zu einer kurzen unvollst\u00e4ndigen Aufz\u00e4hlung. Zynismus werde ich mir kaum verkneifen k\u00f6nnen, aber ich best\u00e4tige feierlich, dass all dies real war und ich Verleumdungsklagen gelassen entgegen sehe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Ralf hat<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>sich erstmal gleich Ende 2007 geweigert, einem Putzplan zuzustimmen, weil er bald arbeiten werde, und dann weniger Dreck macht, ergo weniger putzen muss. Eine so brutal d\u00e4mliche Fehleinsch\u00e4tzung, wie wenn ein Elefant der Maus erkl\u00e4rt, dass sie den gemeinsamen Kot wegschaffen muss, da er kaum etwas dazu beitrage, weil er nur einmal am Tag kacken geht. Abgesehen davon war er ab da noch mehrere Monate arbeitslos. Er hat sich auch einen Monat lang mehr oder weniger ausgiebig mit der K\u00fcche besch\u00e4ftigt, als Ozie und ich unsere faule Phase hatten. Das hat er zumindest bis Mai als Rechtfertigung gesehen, nicht mehr putzen zu m\u00fcssen. Wegen des Putzplans: Wir sind bis heute so verblieben, dass er sich eine Alternative \u00fcberlegt. Vielleicht ist ein Jahr aber auch etwas kurzfristig f\u00fcr so etwas unwichtiges&#8230;<\/li>\n<li>Anfang 2008 ungelogen einen Monat lang im Wohnzimmer gelebt, sodass auf der Couch nur noch seine Sitzkuhle frei war. Der Rest des Zimmers war belegt von \u00fcberquellenden Aschenbechern, Papierkram, Klamotten, Geschirr, Essensresten (ja, auch welche von der ersten Woche) und sonstigem M\u00fcll. Er hat nicht einmal &#8211; wirklich nicht ein mal &#8211; auch nur einen einzigen Teller rausger\u00e4umt.<\/li>\n<li>als einziger zu Jahresbeginn t\u00e4glich Essen liegen lassen. So war es Standard, dass Ralf arbeiten gegangen ist, und Brot, Butter, Marmelade und Nutella nebst Geschirr und Besteck offen auf dem Tisch standen. Planm\u00e4\u00dfig f\u00fcr die n\u00e4chsten 14 Stunden oder die Ewigkeit. Also das Prinzip: Auspacken, essen, fertig! Das praktiziert er, wenn er sich mal aus dem Zimmer traut, bis heute. Aber: Er ist so bl\u00f6d und unf\u00e4hig, sich zu merken, dass er etwas verwendet hat.<\/li>\n<li>im Gegenzug mehrmals tagealte Wurst einfach wieder in den K\u00fchlschrank gelegt. als ob nichts gewesen sei. Das kam auch mit noch kritischeren Lebensmitteln wie Mayonaise vor. Zu seiner Verteidigung: Er hat sie dann wirklich noch gegessen!<\/li>\n<li>im Wohnzimmer einen heruntergefallenen Kaktus zu kaschieren versucht, indem er die mit Erde verdreckte Decke in die Ecke legte und einen Monat wartete. Da die Erde nicht verschwand, hat Ozie die Decke gewaschen.<\/li>\n<li>einen (mehrere Quadratdezimeter gro\u00dfen) Blutfleck auf einem Sofakissen durch Umdrehen versucht zu verstecken.<\/li>\n<li>in seinem Universum als einziger darauf geachtet, dass seine drei Gro\u00dfger\u00e4te (Sp\u00fclmaschine, Waschmaschine, Trockner) nicht kaputt gehen. Dagegen spricht &#8211; nur stellvertretend f\u00fcr alle Ma\u00dfnahmen &#8211; dass ich mit Ozie seine Waschmaschine alleine repariert haben, ohne dass es ihn irgendwie interessiert h\u00e4tte. Dass er deswegen auf die Dinge anderer (Sofa, K\u00fchlschrank, etc.) achtet, hei\u00dft das nat\u00fcrlich nicht.<\/li>\n<li>den ca. 40fachen Sp\u00fclmittel-Verbrauch (eine viertel Flasche Konzentrat pro Becken) von mir. Und ich bin kein Dosierungsk\u00fcnstler. Waschmittel beschr\u00e4nkt sich auf den Faktor 5, daf\u00fcr ist es hier lustig zu beobachten, dass er hier von der Meinung &#8222;Viel hilft viel&#8220; noch weniger abkommt: 5 verschiedene Mittel, Vorw\u00e4sche, Kochen&#8230; aber wenn man zu faul ist, einen Fettfleck vorher einzureiben&#8230; aber er versucht es konsequent immer wieder!<\/li>\n<li>24 Stunden am Tag sein Licht an. Danach zwei Monate keines, weil Birne kaputt. Daf\u00fcr verweigert er sich auch konsequent der Nutzung von Energiesparlampen. Gefl\u00fcgeltes Wort inzwischen: &#8222;Licht ist an, ist Ralf da?&#8220;<\/li>\n<li>das Wohnzimmer dann nach einem Monat doch aufger\u00e4umt. Als sein Papi zu Besuch kam. Besser kann man seine Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber den Mitbewohnern kaum ausdr\u00fccken. Papi ist es wert, dass man aufr\u00e4umt, wir nicht. Danke, Arschloch!<\/li>\n<li>nach dem Besuch nur 48 Stunden gebraucht, um das Wohnzimmer in den oben beschriebenen Zustand zur\u00fcckzum\u00fcllen.<\/li>\n<li>trotz seiner Ablehnung, ein eigenes Telefon zu bekommen, das einzige WG-Telefon als einziger mitunter Tage (ja, der Akku geht dann halt leer) in seinem Zimmer liegen. Gerne in der Schreibtischschublade. Immerhin nicht in der, die er als Aschenbecher verwendet. Also wenn wir mal nicht erreichbar waren: Der Schuldige war Ralf! Immer! Ausschlie\u00dflich!<\/li>\n<li>bisweilen die Angewohnheit gehabt, nur zur\u00fcckzugr\u00fc\u00dfen, wenn es gerade kein Aufwand war &#8211; also eher selten &#8211; was innerhalb des engsten Freundeskreises echt etwas seltsam wirkt.<\/li>\n<li>einen Monat lang nicht die Wohnungst\u00fcre zugemacht, sondern sie zufallen lassen. Was man f\u00fcr konsequentes Energiesparen halten k\u00f6nnte, verliert seinen Reiz allerdings, wenn man bedenkt, dass er meistens zwischen 0.00 und 3.00 Uhr von der Arbeit kam und ich des\u00f6fteren schon geschlafen habe.<\/li>\n<li>nach dem kl\u00e4renden Gespr\u00e4ch Ende Mai ein paar Tage lang geputzt wie ein Weltmeister (also sauber gemacht, was ich wortw\u00f6rtlich erw\u00e4hnt habe) und es seitdem komplett eingestellt. er verschanzt sich seit nunmehr drei bis vier Monaten in seinem Zimmer, kommt nur selten heraus &#8211; und das, obwohl keiner au\u00dfer ich bei dem einen Gespr\u00e4ch je etwas negatives gesagt hat.<\/li>\n<li>eine panische Angst entwickelt, er k\u00f6nnte zu viel Essensgeld zahlen. Das von jemandem zu h\u00f6ren, der 95% der Telefonkosten verursacht, l\u00e4sst einen ahnen, wie es klingen mag, wenn Dummheit Ger\u00e4usche machen w\u00fcrde.<\/li>\n<li>bei einem Besuch seiner Eltern tats\u00e4chlich nur seine K\u00fcchenger\u00e4te geputzt und den Rest der K\u00fcche nicht, was immer er sich davon versprochen hat.<\/li>\n<li>sich nicht einmal getraut, alleine etwas f\u00fcr die WG einzukaufen, offenbar weil er panische Angst hatte, etwas falsch zu machen.<\/li>\n<li>w\u00e4hrend des Jahres 2008 nicht ein einziges Mal den Hausm\u00fcll entsorgt. Und wir haben einen M\u00fcllschlucker vor der Wohnungst\u00fcr (2 bis 3 Meter).<\/li>\n<li>als einziger WG-Bewohner noch nie die Gemeinschaftshandt\u00fccher gewaschen, geschweige denn sie vom Trockner wieder ins Bad ger\u00e4umt. Er hat sie dann in der K\u00fcche auf den Tisch gelegt &#8211; damit jemand anders sie wegr\u00e4umt Wozu auch mehr Arbeit? Er benutzt ja nur seine eigenen. Au\u00dfer eben wenn es mal n\u00f6tig ist&#8230;<\/li>\n<li>zu Zeiten eines getrennten Einkaufs auch gerne mal anderes Essen gegessen, wenn seines mal nicht mehr gut war. Besonders raffiniert: Nur ein halbes W\u00fcrstchen zu essen, und die obere H\u00e4lfte so in die Packung zu legen, dass es aussieht, als w\u00e4re es noch ganz&#8230;<\/li>\n<li>seit Anfang Juli alle Ess-L\u00f6ffel der WG in gebrauchtem Zustand in seinem Zimmer liegen. Dazu den einzigen Bierkrug, den einzigen wirklich brauchbaren Messbecher und alle M\u00fcslischalen. Wenn man Besteck nachkauft, verschwindet es \u00fcbrigens auch&#8230;<\/li>\n<li>seit Mitte Juli genau einmal gesp\u00fclt: Ein paar Teller und Gabeln aus seinem Zimmer. Die Messer, die er beim Brotschmieren verwendet, sp\u00fclen sich wie von Zauberhand immer selbst. Scheint er zumindest zu glauben. Au\u00dferdem dauert so ein Sp\u00fclgang runde 36 Stunden, was echt witzig zu beobachten ist, aber eben auch ein Sp\u00fclbecken so lange blockiert&#8230;<\/li>\n<li>meine ihm ausgeliehenen DVDs ordentlich auf seinem Fu\u00dfboden gelagert. Die H\u00fclle dazu im Regal. Sind ja nicht seine&#8230;<\/li>\n<li>es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, m\u00f6glichst ausschlie\u00dflich Metall-Pfannenwender in den Teflonpfannen zu verwenden. Man sollte erw\u00e4hnen, dass die WG einen solchen gar nicht besitzt, und er daf\u00fcr immer seinen eigenen holte. Dieses Verhalten \u00e4nderte sich auch nach zwei Hinweisen seitens Nico auf die entstandenen Kratzer und deren Ursprung nicht.<\/li>\n<li>in den Sommermonaten beschlossen, auf das Benutzen einer Klob\u00fcrste zu verzichten. Es sei denn, es war Besuch anwesend&#8230;<\/li>\n<li>den Schneebesenaufsatz unseres neuen P\u00fcrierstabes in sein Zimmer gelegt, offenbar weil er seinen eigenen vor Benutzung retten wollte. Entweder er ist inzwischen hochgradig paranoid oder bekloppt.<\/li>\n<li>sooo viel zu tun (alle anderen ja nicht), dass er meistens an einem freien Tag w\u00e4scht und dann am n\u00e4chsten freien Tag (eine Woche sp\u00e4ter) trocknet. Das heisst: Sein Zeug blockiert eine Woche lang die Waschmaschine. L\u00e4sst jemand anders sein Zeug mal drin liegen und Ralf will waschen, dann packt er es nicht einmal, das Zeug die 6 Meter zum Trockner zu tragen &#8211; was wir mit seinem Zeug wenigstens auch immer machen.<\/li>\n<li>inzwischen ohne ein Wort zu sagen aufgeh\u00f6rt, Essensgeld zu zahlen (&#8222;mite july august mienuns einkauf&#8220; steht im Betreff der \u00dcberweisung. Das hindert ihn freilich nicht, sich bei den ein oder anderen Lebensmitteln von unserem Bestand zu ern\u00e4hren. Nicht viel vielleicht, aber immerhin.<\/li>\n<li>versprochen, dass er bis Anfang Oktober auszieht &#8211; nicht Ende, oder gar November. Die lange Frist ist \u00fcbrigens entstanden, weil er damals noch einen Job mit Urlaubssperre bis dorthin hatte. Inzwischen war er l\u00e4nger arbeitslos und hat sich einen neuen Job besorgt. Wohnung war offenbar nicht so wichtig.<\/li>\n<li>eine so wenig ausgepr\u00e4gte Kritikf\u00e4higkeit, dass er selbst die Frage, warum er wegen einer Karte nicht Bescheid gesagt hat, mit einem Gegenangriff beantworten muss. Also: Er ist zu einhundert Prozent kritikunf\u00e4hig. Mit viel Gl\u00fcck reicht es im Einzelfall zu einem Versprechen, das dann nicht eingehalten wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber ich muss anerkennen: So konsequent d\u00e4mlich, faul und \u00e4ngstlich muss man erst mal sein. Ich weiss auch, dass das nicht mehr normal ist und einen tats\u00e4chlich an gewisse psychische Krankheitsbilder erinnert. Aber nach dem Jahr ist das nicht meine Aufgabe. Ich bin ein guter Freund, das k\u00f6nnt ihr mir glauben, aber irgendwann ist einfach Schlu\u00df mit Geduld. Denkt dran: Ich habe ihn nicht wegen einer dieser Geschichten unsachlich angegangen. Nicht einmal bei der Klob\u00fcrste!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber jetzt reicht es einfach. Ich hoffe, dass er sich baldestm\u00f6glich verkr\u00fcmelt und wenigstens den Anstand besitzt, die zwei Drittel unseres Geschirrs, die verdreckt bei ihm im Zimmer liegen, rauszur\u00e4umen. Ans Sp\u00fclen desselben glaube ich eh schon nicht mehr&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">PS: Ralf glaubt wahrscheinlich bis heute, dass es mir darum geht, dass er in K\u00fcche und Wohnzimmer zu wenig geputzt hat. Das geht mir prinzipiell am Arsch vorbei! Unsere Bude ist nicht ordentlich, nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig sauber und wir anderen sind keine Fanatiker was Putzen und Aufr\u00e4umen angeht! Mich kotzt diese grunds\u00e4tzliche Interesselosigkeit an, dieses \u00dcbergehen der Tatsache, dass andere Menschen auch hier leben und dass man manche Dinge vielleicht mal machen oder eben lassen muss in einer WG. Wecker um f\u00fcnf Uhr auf Konzertlautst\u00e4rke ist eben nicht. Es ist schon bitter genug, dass er nicht einmal merkt, was man um ihn rum alles organisiert. Wer die Miete vom WG-Konto \u00fcberweist, wer Putzmittel kauft, wer Probleme mit Arcor kl\u00e4rt? Mit Sicherheit nicht Ralf! Der liegt in seinem Bett vor dem Fernseher und grunzt, wenn mal was nicht geht. Damit erledigen sich die Probleme der WG. Nur wenn es ausschlie\u00dflich um ihn geht, dann ist er fix. Aber so Kleinigkeiten wie das halbwegs zeitnahe Zahlen der Miete oder ein Anruf bei einem Techniker? Des macht doch irgendjemand anders&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, ich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Ach ja: Gegenargumente von Ralf: Ich und Ozie schotten uns ab und er hat Ende 2007 einen Monat lang die K\u00fcche aufger\u00e4umt&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun f\u00fchlt euch frei, eure Meinung zu sagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, liebe Freunde der gepflegten Nachtunterhaltung. Ich habe mich in meinem Blog schon oft \u00fcber Dinge aufgeregt. Meist betraf das die Politik, irgendwelche Medien mit Millionen-Ums\u00e4tzen, aber manches Mal muss dann auch ich pers\u00f6nlich werden. 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