{"id":12904,"date":"2013-04-23T05:28:06","date_gmt":"2013-04-23T03:28:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/?p=12904"},"modified":"2013-04-23T09:17:04","modified_gmt":"2013-04-23T07:17:04","slug":"gipfeltreffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2013\/04\/23\/gipfeltreffen\/","title":{"rendered":"Gipfeltreffen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12905\" title=\"2013-04-flaschenmeer\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-flaschenmeer.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-flaschenmeer.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-flaschenmeer-300x150.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px; text-align: justify;\"><em>&#8222;\u00d6sterreich? Nee, is&#8216; klar!&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich von meinem Ex-Mitbewohner die Einladung zu seinem Geburtstag erhalten habe, dachte ich auch umgehend, er h\u00e4tte wohl einen an der Klatsche. Wohl wahr, im Laufe der Jahre hat sich der Freundeskreis \u00fcber verschiedene St\u00e4dte, L\u00e4nder, mitunter \u00fcber Kontinente verteilt. Aber \u00d6sterreich?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und w\u00e4re es wenigstens Wien gewesen! Dort h\u00e4tte ich zumindest endlich mal meinen guten Freund <a title=\"alexanderweiss.at\" href=\"http:\/\/www.alexanderweiss.at\/\" target=\"_blank\">Alex<\/a> besuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber es musste ja eine Bergh\u00fctte sein. Im Zillertal, na klar! Ich bin ja sparsam mit Reisen. Das liegt in meiner Sparsamkeit bei der Arbeit begr\u00fcndet, die wiederum zu einer Sparsamkeit beim Geld f\u00fchrt. Aber auch zu einer Sparsamkeit an Urlaub \u2013 den braucht man schlie\u00dflich nur, wenn man sich \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da ich aber in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden durchaus Lust versp\u00fcre, mein Einsiedlerleben zu verlassen, hatte ich das mit der Fahrt in den hohen S\u00fcden schnell mal geplant. Bei der Bahn <a title=\"Sashs Blog \u2013 wo k\u00e4men wir hin?\" href=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2013\/03\/11\/wo-kamen-wir-hin\/\" target=\"_blank\">v\u00f6llig unkompliziert<\/a> ein paar g\u00fcnstige Tickets ergattert, mit dem Schwob ein Unterwegs-Treff-System aufgebaut, das ziemlich optimistisch war \u2013 und dann gewartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ja nun nicht irgendwer und irgendwas. Ausgerechnet Felix, seines Zeichens Mitinhaber der &#8222;besseren H\u00e4lfte&#8220; der WG, mit mir vor neuneinhalb Jahren zusammen in eine 34m\u00b2-Bude geworfen ohne dass wir uns kannten, feierte seinen drei\u00dfigsten. Schon schlimm, insbesondere eingedenk der Tatsache, dass ich selbst ja noch \u00e4lter bin. Sicher mit dabei waren von Beginn an einige mir bekannte Leute, darunter auch ein paar, die ihren Namen hier nicht lesen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12906\" title=\"2013-04-gipfelnebel\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-gipfelnebel.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-gipfelnebel.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-gipfelnebel-300x75.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wochenende gliederte sich in drei Hauptbausteine: ein Drittel Zugfahrt, ein Drittel Essenszubereitung und ein Drittel Feiern. Der Schlaf ging \u00fcberwiegend von der Zugfahrt ab. Am Freitag startete ich ohne Nachtschlaf und frohen Mutes mit \u00fcberf\u00fcllter Reisetasche um 5:50 Uhr mit der S-Bahn von Marzahn aus. Keine 10 Stunden sp\u00e4ter traf ich im tiefsten Bayern auf den Schwob samt besserer H\u00e4lfte. Die im Gro\u00dfen und Ganzen problemlose Anreise endete irgendwann am sp\u00e4ten Nachmittag nach einem Einkauf mit der Erkenntnis, dass es zumindest mal schon Zeit f\u00fcr ein Radler w\u00e4re.<br \/>\nDie H\u00fctte, Baujahr 1830, wies hier und da erkennbare Anzeichen der Neuzeit auf (Strom, Stereoanlage, Sauna, Dusche), das Essen jedoch wurde z.B. noch mit echtem Feuer zubereitet. Ansonsten war es nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin eingerichtet \u2013 so waren die Betten beispielsweise l\u00e4nger als die T\u00fcren hoch \u2013 man wei\u00df ja, dass der Mensch im Laufe des Tages in sich zusammensackt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12907\" title=\"2013-04-holzveranda\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-holzveranda.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-holzveranda.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-holzveranda-300x149.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A prospos zusammensacken: Einer noch einzuf\u00fchrenden Norm nach waren auch unter fast jedem niedrigen Balken Betten installiert, so dass unvermeidliche St\u00fcrze nach Kopfst\u00f6\u00dfen in den meisten F\u00e4llen sanft aufgefangen wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Ernst: Was f\u00fcr eine geile H\u00fctte! Locker die H\u00e4lfte der Bodenfl\u00e4che war mit Schlafpl\u00e4tzen ausgestattet, selbst \u00fcber der K\u00fcchenzeile waren Betten eingelassen. Auf sehr optimistisch gesch\u00e4tzten 100m\u00b2 Wohnfl\u00e4che fanden sich um die 25 bis 30 Schlafpl\u00e4tze und ebenso viele Sitzgelegenheiten. Das ganze zu einem Preis, den man anderswo f\u00fcr ein Hotelzimmer f\u00fcr zwei Personen mit Dusche auf dem Gang bezahlt. Wir jedenfalls waren zufrieden. Ich selbst habe mir im \u00dcbrigen nur einmal den Kopf gesto\u00dfen, was vermutlich am Training liegt. Schlie\u00dflich ducke ich mich auch, wenn ich mein eigenes Zimmer zu Hause verlasse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12908\" title=\"2013-04-palette\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-palette.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-palette.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-palette-300x150.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An einer angemessenen Partybeschreibung sind meines Wissens nach noch alle Autoren gescheitert, auch ich habe das erst f\u00fcr ein sehr sp\u00e4tes Werk meiner schriftstellerischen Laufbahn geplant, so gesehen unterlasse ich das hier. Es mangelte jedenfalls nicht an gutem Essen, alkoholischen Getr\u00e4nken, Kampfkuscheln, ernsten und nicht ganz so ernsten Diskussionen, lauter Musik und verschiedenen Tanzstilen. Da die Protaginisten unseres gruppendynamischen Stelldicheins \u00fcberwiegend jenseits der mittleren Zwanziger war, konnten sogar alle Anwesenden sang- und klanglos akzeptieren und mitfeiern, wenn mal die Musikrichtung wechselte. Und so ein Electropunkhiphopraggapop-Wochenende hat durchaus seinen ganz eigenen Charme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sicher, die H\u00fctte hielt nur, weil in den ersten 140 Jahren seit Einbau der Deckenbalken das Pogotanzen noch nicht erfunden war, aber ganz durch haben auch wir sie nicht gekriegt. Mein erster Abend endete irgendwo bei 30 bis 35 Stunden nach dem Aufstehen, die Helligkeit kroch bereits langsam die nebligen Bergr\u00fccken hoch, im Mund hatte ich irgendwas zu essen, das an eine Schuhsohle erinnerte, wahrscheinlich aber auch nicht mehr zum essen gedacht war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz nicht abschlie\u00dfbarer Klot\u00fcren hielten nicht etwa Sittenverrohung und Exhibitionismus Einzug, auch als offenbar einziger Verheirateter in dem irren Haufen f\u00fcrchte ich jedenfalls keine Skandalenth\u00fcllungen in den n\u00e4chsten Tagen, wenn so langsam die Fotos online sein werden. Im Gegenteil: Der Samstag begann mit dem jeweiligen Anti-Kater-Ritual aller Beteiligten, egal ob es sich dabei um Bergwanderungen, Kopfschmerztabletten, Konterbiertrinken oder kalt duschen handelte. Zu guter Letzt wuselten die meisten flei\u00dfig \u2013 oder zumindest gefr\u00e4\u00dfig \u2013 durch die hervorragend best\u00fcckte K\u00fcche, das Ganze gipfelte in etwas, das friedlicher war als das, was ich gemeinhin als Familienfr\u00fchst\u00fcck kenne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12909\" title=\"2013-04-salatbereich\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-salatbereich.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-salatbereich.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-salatbereich-300x149.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die nicht v\u00f6llig zerst\u00f6rte Fraktion den Samstag weitgehend mit der bergauf f\u00fchrenden Suche nach der Schneegrenze verbrachte, stand an der H\u00fctte alles im Zeichen der Pizza. Der besonders engagierte und kreative Teil unserer Gruppe startete mehr oder minder spontan den Bau eines Steinofens, was nicht nur im handwerklichen Bereich Folgen hatte. Schlie\u00dflich hatten wir auch noch grob gesch\u00e4tzte zwei bis drei Kilo Grillfleisch, eine runde Tonne Salat und einiges an Beiwerk zu verzehren. Dennoch wurde der Bau und Betrieb des Ofens \u2013 der clevererweise direkt unter dem Abfluss der Regenrinne platziert wurde \u2013 in den Einkaufsplan mit einbezogen.<br \/>\nMit Mitteln zweiter Wahl (&#8222;Das ist kein Qualit\u00e4ts-Schlamm hier!&#8220;) wurde umherliegendes Material (Grenzsteine von einer nahegelegenen Stra\u00dfe z.B.) verarbeitet und keine sechs Stunden nach Baubeginn wurde die erste Pizza gemeinsam mit dem ersten Radler des Tages verspeist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12910\" title=\"2013-04-pizzaofen\" src=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-pizzaofen.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-pizzaofen.jpg 495w, https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2013-04-pizzaofen-300x151.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wirkte die Runde in Anbetracht der kulinarischen Herausforderungen noch etwas m\u00fcde, wendete sich das Blatt im Laufe der sp\u00e4ten Abendstunden sp\u00fcrbar. Zwar lag ausgerechnet das Geburtstagskind in diesen Stunden eine Weile flach (&#8222;Ich hab noch nie so oft hintereinander gekotzt!&#8220;), aber nach der an eine Totenmesse erinnernden Geschenk\u00fcbergabe am Bett wurde flei\u00dfig weiter Pegelsport betrieben, was nicht zuletzt unserem argentinischen Barkeeper zu verdanken war, der auch gerne mal Hand an den Lichtschalter legte, um als Low-Budget-Strobo das letzte aus der Location rauszuholen. Die Balken bogen sich im wahrsten Sinne des Wortes, ein Ende war kaum abzusehen und der \u00dcbergang in den Abreisemorgen war flie\u00dfend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischendurch tauchte noch der Vermieter der H\u00fctte auf, ein Mann in den fr\u00fchen F\u00fcnfzigern, der zun\u00e4chst nicht so recht begeistert ob der Tatsache erschien, dass vor seiner H\u00fctte nun ein Pizzaofen stand. In Anbetracht dessen, dass wir im Grunde aber den Feuerschutz mehr als nur ausreichend beachteten, dr\u00fcckte er demonstrativ zwei Augen zu und gestand, dass das in einer &#8222;etwas professionelleren Form&#8220; durchaus eine Aufwertung der H\u00fctte w\u00e4re. Aus der kurzen Einholung von Unterschriften wurde dann ein halbst\u00fcndiges angenehmes Gespr\u00e4ch (&#8222;Oha, eine sehr nette Gruppe!&#8220;), das uns letztmalig best\u00e4tigte, dass wir dort genau richtig waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufbruch am Morgen war wie immer bei solchen Parties zu hektisch, zu nervig, in Anbetracht des Erlebten zu traurig, ganz ehrlich. Aber manche Dinge lassen sich nicht vermeiden oder aufschieben \u2013 und so war um 13 Uhr Schluss mit Lustig. Die Autos wurden beladen, der M\u00fcll eingesammelt, gr\u00f6\u00dfer kann eine Ern\u00fcchterung nicht sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Schwob, seine Begleitung und ich mussten uns noch ein paar Stunden bis zur Zugabfahrt in Jenbach die Zeit vertreiben \u2013 was uns in einer netten Pizzeria mit angeschlossener Konditorei bei einem opulentem Mahl inklusive selbstgemachtem Eis recht leicht fiel. Dass ich an diesem Wochenende dennoch rund zwei Kilogramm Gewicht verloren hab, l\u00e4sst mich \u00fcber mein restliches Leben nachdenkend zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Heimfahrt war \u2013 dem Gelbeutel geschuldet \u2013 ein bisschen langwierig. Direktverbindung konnte man das kaum nennen, auch wenn es mit dreimaligem Umsteigen eigentlich einer der besten Wege h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Selbst von Jenbach aus waren es noch zw\u00f6lf Stunden, davon nur anderthalb zum Umsteigen. Wenngleich ich trotz des heftigen Samstags keinen Kater vermelden konnte, mag der ein oder andere mich bemitleiden ob des Zustands, den ich hatte, als ich am Montagmorgen um 7.45 Uhr die T\u00fcr hinter mir wieder schloss und die Welt erst einmal Welt sein lie\u00df. Aber wenn es ein Fazit g\u00e4be, dann w\u00fcrde es lauten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Es hat gerockt! Jederzeit wieder!<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/f97b2697775d40169f07c02ea9903267\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;\u00d6sterreich? Nee, is&#8216; klar!&#8220; Als ich von meinem Ex-Mitbewohner die Einladung zu seinem Geburtstag erhalten habe, dachte ich auch umgehend, er h\u00e4tte wohl einen an der Klatsche. 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