{"id":11991,"date":"2012-07-03T03:07:20","date_gmt":"2012-07-03T01:07:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/?p=11991"},"modified":"2012-07-03T03:07:20","modified_gmt":"2012-07-03T01:07:20","slug":"arbeitszeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sashs-blog.de\/wordpress\/2012\/07\/03\/arbeitszeiten\/","title":{"rendered":"Arbeitszeiten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen meiner von au\u00dfen betrachtet recht niedlichen Angewohnheit, mir das Leben schwer zu machen, habe ich echt was lustiges geschafft: Zum einen hab ich einen recht gew\u00f6hnlichen Job. Dessen Vorteile sind bekanntlich sowohl, dass meine Zielgruppe irgendwie jeden Bewohner oder Besucher von Berlin beinhaltet, als auch dass ich sehr flexible Arbeitszeiten habe. Zum anderen schreib ich nebenher (verwirrenderweise ja viel \u00fcber meinen Job) und dank gl\u00fccklicher Umst\u00e4nde sorgt das f\u00fcr ein paar Talerchen extra, die ich weitgehend in die Vermeidung von Arbeit investiere. F\u00fcr sich gesehen ist da erstmal nichts widerspr\u00fcchliches dabei, es resultieren aber lustige Verkn\u00fcpfungen daraus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je mehr ich schreibe, desto weniger arbeite ich. Und: Je mehr ich schreibe, desto mehr Leute rufen mich als Taxifahrer an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ergo: <strong>Je weniger ich arbeite, desto mehr Leute wollen mich bei der Arbeit!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bedenkliche Ausma\u00dfe nimmt das noch nicht an, aber ich sollte so langsam mal irgendwie meine Arbeitszeiten besser kommunizieren, denn in letzter Zeit bin ich doch einige Male angerufen worden, w\u00e4hrend ich an meinem Schreibtisch sa\u00df. Von allen Leuten, die nachts Anrufe von Betrunkenen kriegen, bin ich sicher noch der gefassteste, aber da die meisten ja doch eher ein Taxi als ein lustiges Schw\u00e4tzchen wollen, ist das nat\u00fcrlich ein bisschen doof.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider entscheide ich wirklich sehr oft spontan, ob ich arbeite oder nicht, aber bevor ich eine endg\u00fcltige L\u00f6sung finde, hier meine derzeitigen Haupt-Arbeitszeiten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><strong>Donnerstag: 20 &#8211; 2 Uhr<\/strong> (manchmal)<br \/>\n<strong>Freitag: 20 &#8211; 6 Uhr<\/strong> (fast immer)<br \/>\n<strong>Samstag: 20 &#8211; 6 Uhr<\/strong> (fast immer)<br \/>\n<strong>Sonntag: 20 &#8211; 1 Uhr<\/strong> (wenn es sich nicht vermeiden l\u00e4sst, also eher selten)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferhalb dieser Zeiten hab ich jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr im Taxi gesessen, da ist es also nahezu ausgeschlossen, mich zu erwischen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">PS:<br \/>\nIch wei\u00df, sieht ganz sch\u00f6n luschig aus. Vom Taxifahren her ist es das auch. Aber wenn ich meine Schreiberei mit allem Nebenged\u00f6ns draufpacke, dann hab ich eine 80-Stunden-Woche, manchmal auch mehr. Und mein Einkommen bleibt meist dreistellig, also ruhig Blut! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/7d6e9b9bb2604a459de31dfb342daf77\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen meiner von au\u00dfen betrachtet recht niedlichen Angewohnheit, mir das Leben schwer zu machen, habe ich echt was lustiges geschafft: Zum einen hab ich einen recht gew\u00f6hnlichen Job. 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