Archiv

Artikel Tagged ‘geld’


Pricing Fail

23. Juli 2010

Nach Köpenick wollten sie, zum Schloßplatz. Ich hatte den Abend über schon die ganze Zeit Glück mit den Touren. Da fiel mir diese Fahrt vom Matrix aus kaum noch auf. Aufgefallen ist hingegen, dass die Besatzung meines Taxis trotz der Aussage einer Protagonistin (Boah, ich bin derbe voll”) durchaus in angenehmem Zustand war.

Sie quittierten Selbstverständlichkeiten wie Fensteröffnen auf Wunsch und die Wahl des Radiosenders mit Freude und fanden mich deswegen total toll. Schön, wenn man mit so wenig Einsatz so ein Ergebnis erzielen kann.

Was meint ihr, wie die Stimmung war, als ich bei Gefallen der Musik ein wenig lauter gemacht hab? :D

Wir haben an der Sparkasse gehalten, ein sehr betrunkener junger Mann hat die bisher aufgelaufenen 22 € zuzüglich eines Euros Trinkgeld aus Geldbeutel und Bankautomat zusammengekratzt und eigentlich wäre es das gewesen. Dann kam der Auftritt eines Autofahrers, der ziemlich verzweifelt eine Adresse in Köpenick gesucht hat, und dem ich beim besten Willen erst einmal nicht weiterhelfen konnte, weil die verschachtelte Altstadt auf bei mir eine Aufgabe ist, die gefälligst mein Navi zu lösen hat – und er hatte selber eines. So aus dem Stand konnte ich dazu also gar nix sagen.

Letztlich ist dieser Auftritt nur interessant, weil er mich Zeit kostete. Zeit, die zwei meiner ehemaligen Fahrgäste gebraucht hatten, um festzustellen, dass kein Bus mehr fährt. Sie kamen wild diskutierend auf mich zu, das Geld war knapp und eigentlich wollten sie kein Taxi nehmen, aber weiter wussten sie auch nicht.

Was es nach Friedrichshagen, zum Bahnhof, kosten würde?

Puh, so wirklich gut bin ich da unten in Punkto Ortskunde noch nicht. Also hab ich mein Navi kurz angeschmissen, die 4,3 km hab ich dann wie folgt kommentiert:

“Also, ihr habt jetzt echt das Glück, dass das Taxameter noch nicht weggeschaltet hat. Also meinetwegen könnten wir die Fahrt noch fortsetzen. Dann sind die Kilometer günstiger, und die 3,20 € entfallen auch. So um die 6 € würde ich vermuten.”

“Sie meinen also, wenn wir jetzt noch einen Zehner haben, dann reicht das?”

“Locker.”

Gut, der Rest war schnell bequatscht und sie saßen nach ein paar Späßen mit ihrem betrunkenen Freund wieder im Auto. Ich bin losgefahren und sie haben mir angeboten, mich zu lotsen, wo sie genau hinwollen. Nun, und irgendwo hat sich dabei ein Kommunikationsfehler eingeschlichen, denn als wir den Bahnhof Friedrichshagen Richtung Rahnsdorf passierten, war klar, dass sie das andere -hagen gemeint hatten. Wilhelmshagen. Das sind ein paar km weiter.

Ehrlich gesagt, ich kann nicht mehr nachvollziehen, wer wann wie welchen Namen eingeworfen hatte. Und nun saßen wir im Auto, und die Uhr zeigte die bereits bezahlten 22 €, die vom Freund netterweise bereits angezahlten 2 € und 9 von den 10 € an, die die Mädels noch in der Tasche hatten. Mitten im Wald bei Rahnsdorf.

Ich hab dann gesagt, dass ich bei 34 € die Uhr ausmache, weil ich sie schlecht hier im Wald rauslassen kann.

Ich meine, natürlich hätte ich es können. War trotzdem besser so.

Zumal ich so oder so nicht mehr sagen könnte, ob nur ich mich verhört habe. Naja, letztlich hatte ich noch einen Zehner mehr Umsatz, die beiden sind heimgekommen, und der Weg ist dem Auto sicher leichter gefallen, als den beiden zu Fuß.

Naja, gute Tat für die Woche abgehakt…

Author: Sash Categories: Schönes, Taxi

Da kri’sch Krise!

21. Juli 2010

Udo Vetter zitiert im lawblog einen Arbeitsvertrag. 40 Wochenstunden für 400 € monatliches Gehalt. Knapp 2,40 € Stundenlohn… also wenn jemand vom Arbeitsamt da hingeschickt wird, dann hat er in meinen Augen alle Berechtigung, den Laden durch die eigens eingeschmissenen Fenster wieder zu verlassen.

Das ist ja nicht mal als Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Arbeit diskutabel.

Author: Sash Categories: Politik

1008 Tage

13. Juli 2010

1008 Tage. Das ist die Zeit, die ich nun in Berlin wohne. Genau am heutigen Tag.

Und damit sind 1008 Tage genau die Zeit, die meine Ex-Vermieter gebraucht haben, um mir meine Kaution zurückzuzahlen. Wir wir alle wissen natürlich mit Schriftwechseln, Schweigemonaten und einem lustigen einjährigen Gerichtsverfahren dazwischen. Mit anderen Worten:

Das Geld ist da!!!

(im Übrigen inklusive der Zinsen, die ich gefordert habe)

Ich hätte zwar allen Grund, meinen Vermietern nochmal zu erläutern, wie das mit der Pünktlichkeit funktioniert, aber darauf hab ich sowas von überhaupt keine Lust… :D

Naja, jetzt geht es dann “nur” noch um die Gerichtskosten und die außergerichtlichen Kleinigkeiten. Wird zwar auch noch mal eine Summe, die an der Vierstelligkeit kratzt, aber als erster Sieg ist der Geldeingang heute schon mal nett…

Author: Sash Categories: Feinde, Vermieter

Die dreiste Variante

11. Juli 2010

Dass der ein oder andere Kollege Mondpreise verlangt, ist ja nichts neues. Leider.

Besonders dreist war aber das, was zwei Kundinnen mir zu berichten wussten:

“Kosten würde es eigentlich 6 €, aber’n bisschen mehr würd’ ich schon von euch erwarten!”

Also so fies, auch noch den ehrlichen Preis zu nennen, das hatte ich auch noch nicht gehört. Hat sowas schon mal an einem vollbesetzten Stand funktioniert?

Ich kenne den Kollegen leider nicht, und natürlich haben die Kunden mir das auch erst unterwegs erzählt. Wie immer bei sowas. Verdammt!

Author: Sash Categories: Nicht so Schönes, Taxi

Blöder Anfängerfehler

10. Juli 2010

Es gibt so Momente, da regt man sich über sich selber tierisch auf. Argh!

Mein Kunde hat mich in der Nähe vom Zoo rangewunken und wollte zu einem Hotel, das mir erstmal nichts gesagt hat. Das kommt bei Hotels desöfteren noch vor, insbesondere kleinere kennt man jetzt nicht alle auswendig. Mein Wissen diesbezüglich ist in den anderthalb Jahren, in denen ich den Job jetzt mache, zwar weit über das vor der Ortskundeprüfung angewachsen, aber es ist normal, dass auch ich mal ein Hotel noch nachschlagen muss. Und wenn es so ist, dann tue ich das eben. Ich hab bisher noch jede Unterkunft binnen 30 Sekunden im Robertha gefunden, der Aufwand hält sich also in Grenzen.

Aber ich habe es nicht getan in diesem Fall. Der Fahrgast meinte, dass das Hotel fast direkt an der Oper liegt und er wisse zwar die Straße nicht, aber er könne mir den Weg dann schon zeigen. Also bin ich frohen Mutes gen Oper gegurkt. Wie vernagelt muss man eigentlich als Taxifahrer sein, wenn einem in so einem Moment nicht einfällt, dass es in Berlin ja durchaus mehr als eine Oper gibt. Und während ich in Richtung der Staatsoper gegurkt bin, wartete das Hotel ruhig an der deutschen Oper auf seine Entdeckung…

Einfach mal völlig falsche Richtung!

Als mein Fahrgast dann etwas verwundert war, weil bereits fast 10 € auf dem Taxameter standen, er aber auf dem Hinweg nur 6 oder 7 bezahlt hatte, hab ich das Hotel dann doch mal nachgeschlagen. Das war letztlich die weiteste Tour, die ein Fahrgast jemals für 10 € mit mir gemacht hat, das könnt ihr mir glauben :(

Naja, jetzt hat er wenigstens mal das Brandenburger Tor gesehen… er hat es mit Fassung getragen. Glücklicherweise. Mir war es verdammt peinlich.

Author: Sash Categories: Nicht so Schönes, Taxi

Die Millionäre unter uns

6. Juli 2010

Manchmal verstehe ich die Kollegen nicht so recht. Gut, das trifft auf Kollegen wie Nicht-Kollegen zu. Jeder Mensch hat so seine Eigenheiten und im Großen und Ganzen macht das unsere Welt ja erst interessant. Aber wie bei allen schönen Medaillen gibt es ja auch hier viele Kehrseiten. Eine Menge Leute sind einfach blöd und / oder nervig. Ich zähle sicher für einige auch dazu, damit muss man also offenbar leben. Was ich jetzt am frühen Morgen, bzw. für mich späten Abend, unbedingt mal anschneiden wollte, das sind die Millionäre unter uns. Besser gesagt: Die angeblichen Millionäre.

Holen wir etwas aus:
Ich schreib hier relativ offen über alles mögliche, auch über meine Umsätze. Mal sind sie scheiße genug, dass ich sie erwähnen muss, um Mitleid zu bekommen, mal möchte ich, dass sich die Welt mit mir freut, und manchmal dient es auch tatsächlich einer näheren Erläuterung. Außerdem kommt die Hälfte aller Google-User irgendwann bei mir im Blog vorbeigeschneit und erwartet eine Antwort auf die Frage, was Taxifahrer so verdienen. Ich hab da keine großen Hemmungen, ich weiss ja, welche Ämter ich um was bescheisse ;)
Nein, ich finde, dass der erzielte Umsatz natürlich ein markanter Punkt in dem Gewerbe ist. Als Taxifahrer treffe ich zig Entscheidungen täglich des Umsatzes wegen, also berichte ich auch hier und da über selbigen. Das tue ich wie hier auch gelegentlich auf der Straße. Mit ein paar Kollegen meines Vertrauens erörtere ich durchaus gelegentlich den eigenen Kassenbestand. Macht ja irgendwo auch Spaß.

Und natürlich haben eigentlich nie auch nur zwei Kollegen den selben Umsatz gemacht. Meist ist man noch nicht einmal zur selben Zeit gestartet und im Grunde ist jegliches Gerede darüber völlig belanglos und dient oberflächlichster Unterhaltung oder als guter Einstieg zum darüber reden, ob der Tag nun gut oder schlecht läuft.

Und ja, es kommt schon manchmal vor, dass man natürlich just in der schlechtesten Nacht des Monats einen Kollegen trifft, der gerade die Hammer-Tour hatte, einen Rekord-Umsatz und vom Trinkgeld will er ja gar nicht erst anfangen, um niemanden zu deprimieren. Das mag beim ein oder anderen auf Unverständnis stoßen, ich finde es in einem engen Kollegenkreis als kleine Stichelei völlig normal, und schließlich darf ja jeder mal austeilen oder muss einstecken.

Wenn da nicht die Millionäre wären. Die Kollegen, die einfach immer einen höheren Umsatz haben. Besser: die, bei denen man weiss, dass sie immer einen höheren Umsatz angeben, als sie tatsächlich haben. Nun bin ich ja wirklich kein allzu rekordversessenes Arbeitstier, ich habe also durchaus öfter Kollegen, die höhere Umsätze haben als ich. Das ist völlig ok, und ich gönne ihnen das auch. Aber dann gibt es eben auch die anderen.

“Und, wat hatteste Donnerstag?”
“350. Ich weiss nicht, ist das gut?”

Oder:

“Wie lief es bisher? Ich bin schon bei 120.”
“Oh, ich hab sogar 130. Ha, bin ich tatsächlich mal schneller als du…”
“Ach ich seh grad, ich hab doch schon 135!”

Und heute hatte ich wieder mal einen Kollegen, den ich noch gar nicht kannte. Der kam an und fragte, wie es läuft. Ich hab gesagt, dass es nicht so überragend wäre, aber ich wäre auch erst spät los. Dann meint er:

“Naja, bei mir isses gar nicht soo schlecht gelaufen. Ich hab um 21 Uhr angefangen, hab aber noch Pause bei nem Kumpel gemacht. Bin jetzt bei 180 €.”

Da hatten wir es kurz vor 2 Uhr. Also gut, ich kannte ihn nicht. Vielleicht fährt er ja wirklich jeden Tag 200 € ein, aber Montag Nacht in viereinhalb Stunden mal eben 180 aus dem Ärmel zu schütteln, 45 € pro Stunde… das klingt schon nach einer armseeligen Überspielung von schlechtem Umsatz. Oder es lässt schlimmstes befürchten, was die Wahl der Strecken oder die Einstellungen des Taxameters angeht…

Natürlich, es KANN sein. Ich will auch niemandem Unrecht tun mit diesem Artikel. Aber ich finde es erbärmlich, wenn man sich so sehr in Konkurrenz zu den Kollegen wähnt, dass man nicht mal zugeben will, dass sie mal mehr Glück hatten. Glück, liebe Kollegen! Das ist in der Regel Glück! Damit beweist man sich gar nix! Mir zumindest nicht. Ja, ich sag auch mal, “ich hab 90″, wenn ich weiss, dass ich 88,70 € und einen verlorenen Pfennig in der Kasse hab, aber doch nicht zum Rumprollen oder Kollegen lächerlich machen :(

Ich verstehe die Leute einfach nicht. Da labern sie an jedem Stand einen anderen Kollegen voll und alle lachen sie bloß über “Millionen-Kurt” und darüber, was für widersprüchliche Angaben er so über die Nacht hinweg gemacht hat. Es arbeiten zweifelsohne eine Menge Volltöffel in dem Job, aber dass sich einer damit beliebt gemacht hat, hätte ich bisher noch nicht mitbekommen…

Author: Sash Categories: Absurdes, Taxi

Fürstlich umsorgt

5. Juli 2010

Als Dienstleister ist man ja irgendwie doch immer nur darum bemüht, es den Kunden recht zu machen. Wäre das nicht so, wäre es schlicht fies, dabei noch von Arbeit zu sprechen :)

Manchmal schlägt das Ganze jedoch fast ins Gegenteil um. Ich meine hier gar nicht die überbesorgten Kunden, die einen damit volllabern, wie leid man ihnen tut, dafür dass man für die schlechte Bezahlung zu so einer miesen Uhrzeit noch lauter stressige Kunden hat. Nein, manchmal läuft es einfach nebenher.

Heute Morgen zum Beispiel:

Um 2.30 Uhr war mein Umsatz bereits dreistellig, was nach 6 Stunden Arbeit schon mal ok ist. Ich hab eine Runde mit Ozie gechattet und dabei sinngemäß verlauten lassen, dass ich ob des Wetters fertig bin, Hunger hab, bald Feierabend machen will und nur noch eine Tour fahren will, wenn mir niemand mehr vors Auto springt. Im Stillen hab ich noch gehofft, dass im Radio vernünftige Musik laufen sollte, wenn der CD-Player schon so senil ist, dass er bei jeder Platte nach wenigen Minuten meint, die kennt er nicht mehr. Und halbwegs umsatzstark aber in die richtige Richtung sollte es möglichst gehen, das Auto war schon betankt.

Das sind so die Situationen, in denen man dann im Normalfall nölige Kunden nach Spandau kriegt, die auf den Cent genau und auch noch ungern bezahlen und statt Musik zu wünschen über ein Klappern im Kofferraum meckern.

Aber nicht heute! Zunächst bekam ich sofort als Sechster am Matrix eine ganz liebe Fünfertruppe mit sehr frischlufthungrigen Australiern bis nach Wilmersdorf. 20 €, gute Laune und die Fenster immer ganz unten. Trotz des ersten zaghaften Sommerregens. Erholung pur!

Auf dem Rückweg hab ich eine Kurzstrecke zum Alex gekriegt. Richtige Richtung, und zudem haben mir die beiden netten Jungs am Ende noch was von ihrem eben erstandenen Essen aufgedrückt. Irgendeine Art türkischer Frühlingsrollen oder so. Sacklecker und ein guter Etappensieg gegen den Hunger!

Nun war ich fast am Abstellplatz, noch 2 km. Da winkte mich eine junge Frau heran, die zwar völlig entgegen der Richtung nach Kreuzberg wollte, aber mit guter Laune, Gesprächigkeit und einer ebenso ausgeprägten Liebe zu offenen Fenstern bei mir voll ins Schwarze traf und die 10 € zu den mit am lockersten verdienten in dieser Nacht gemacht hat. Und fast 2 € extra sind dann auch nicht zu verachten.

Die Oberbaumbrücke war inzwischen wieder frei (davor war da ein Straßenfest), und so hab ich mein Glück abermals auf dem kürzesten Weg versucht. Nix da. 5 Leutz hielten mich am schlesischen Tor an und wollten in die Rosenstr.

“CityStay Hostel?”

hab ich gefragt und war damit binnen einer Sekunde ihr Lieblingstaxifahrer :)

Sie wollten unbedingt alle Fenster offen haben und haben mich gebeten, möglichst laut Rock zu spielen. Danke! Laute Mucke, gute Laune, nette Partystimmung. Ausufernde Verabschiedung  für den besten aller Taxifahrer natürlich inklusive. Und immerhin auch nicht soweit vom Ziel weg. Jetzt aber los!

Ich bin über die Landsberger in Richtung Strokower Str. geschossen. Mein Kilometerschnitt war wieder prächtig und das ist der schnellste Weg. Scheiß auf kurz!

Und naja… ein Winker.

“Sach mal, darf ich mit Bier?”

“Klar, so lange es in Mund oder Flasche bleibt. Gibt nur Ärger, wenn was dreckig wird!”

“Ja, wow! Danke!”

War nicht weit, also hab ich gefragt:

“Kurzstrecke?”

“Ja Mann, nette Idee. Aber ich weiss nicht, ob es reicht. Aber wenn nicht, ich zahl dir natürlich auch den vollen Preis, ist ja klar!”

Hat gereicht. Bei offenen Fenstern. Er hat der Fairness halber dann doch den eigentlich anfallenden Normalpreis gezahlt, nur eben als Trinkgeld.

Abgesehen davon, dass mein Rücken inzwischen scheinbar am Sitz festgewachsen war, ging es mir nach diesen anderthalb Stunden wesentlich besser als davor. Jede Menge Fahrtwind, etwas Essen, ausschließlich nette Leute, ein bisschen Musik und nicht zuletzt ziemlich genau 50 € Umsatz in so kurzer Zeit in einer Nacht auf Montag haben es mir dann doch leicht gemacht, fröhlich Feierabend zu machen.

Muss mal wieder sein: Danke liebe Kunden! :)

Author: Sash Categories: Schönes, Taxi