Einsamkeit

29. August 2010

Einsamkeit kann ziemlich flashen.

Vor allem, wenn man sie nicht mehr gewöhnt ist. Ich bin – das sollten meine Internetaktivitäten belegent . durchaus ein Mensch, der es gewohnt ist, vor dem Rechner zu sitzen. Wie die Generation derer, die sich aufgrund Unkenntnis über selbiges Gerät immer einen Nebensitzer wünschen, uns immer weisgemacht hat, tue ich das oft alleine.

Bei weitem nicht immer. Die Rechner von Ozie und mir teilen sich seit geraumer Zeit ein Zimmer, was bedeutet, dass “am PC sitzen” mitnichten bedeutet, ich hätte keine Gesellschaft. Aber gerade Blogeinträge verfasse ich gerne, wenn ich meine Ruhe habe. Dann bin ich in Gedanken, lasse mich nicht durch Geräusche ablenken, deren Ursprung ich nicht kenne und kann mich schlichtweg besser konzentrieren.

D.h. ich schreibe bevorzugt wenn Ozie schon oder noch im Bett ist. Das sind meist ein bis drei Stündchen täglich, die ich so ganz für mich habe, es variiert mit Ozies Schlafrhytmus, aber daran habe ich mich gewöhnt. Es gibt zwar die Momente, wo ich unbedingt mal meine Ruhe brauche, aber dafür, dass ich es vor ein paar Jahren nur schwer ausgehalten habe, mal mehr als einen Tag durchgängige Gesellschaft am Stück zu haben, glaube ich, mich gebessert zu haben.

Nun ist Ozie ein paar ganze Tage weg gewesen, Familienurlaub sozusagen, allerkleinster Kreis, und dank des Auszugs von Nico hab ich tatsächlich die Bude ein paar Tage für mich gehabt. Wow!

Inzwischen kann ich mir sogar vorstellen, wie es ist, wenn einen das nervt. So ziemlich jeder dürfte die Erfahrung schon mal gemacht haben, für mich ist es unbegreiflich, da ich eigentlich der festen Überzeugung bin, dass ich mit Schreibutensilien (gut, inzwischen meine ich damit das Internet ;) ) locker ein Jahr ohne Menschenkontakt in der Prärie verbringen könnte. Vermutet man als Leser zwar nicht unbedingt, aber so sehr ich die Arbeit mit Menschen genieße, so gut könnte ich auch darauf verzichten.

Manchmal erwischt man mich dabei, stundenlang billige Flashgames zu zocken und mir die Ergebnisse zu notieren. Für wen oder was, weiss kein Mensch – aber im Zweifelsfall würde ich die auch noch verbloggen ;)

Aber heute Nacht habe ich tatsächlich festgestellt, dass ein bisschen Kommunikation doch ganz gut ist. Etwas schade nur, dass meine aktiven Wachzeiten mit beispielsweise nicht mit den Zeiten der meisten Blogbesucher korrespondieren. Aber irgendwann hab ich schon mal geschrieben: Irgendeinen Nachteil muss die Nachtschicht ja haben!

Früher habe ich diese Zeiten dann genutzt, um in angetrunkenem Zustand fragwürdige Gedichte zu verfassen. Hab heute Nacht tatsächlich drüber nachgedacht, diese alte Tradition mal wieder aufzugreifen. Aber zum einen sollte ich mich nicht betrinken, da ich im Laufe des Abends arbeiten werde, und zum anderen:

Gedichte sind auch eher eine Lösung, wenn man unglücklich verliebt ist oder so. Und mir geht es eigentlich blendend – wobei ich betonen möchte, dass ich die Zeiten erfolglosen Eiferns gar nicht als unglücklich in Erinnerung habe.

Lange Rede, kurzer Sinn: Alleine sein ist schön, aber selbst für mich nur noch, wenn die Dauer begrenzt ist. Desweiteren:

Ich freu mich, dass mein Ozie wiederkommt!



Verbuddeln, verbuddeln!

25. August 2010

Nun ist es also so weit: Der Hauptbahnhof meiner alten Heimatstadt wird in diesen Augenblicken… ja, was wird er? Zurückgebaut? Wie nennt man einen Teilabriss, wenn das Gebäude denkmalgeschützt ist?

Ist ja auch egal.

Die Bauarbeiten an Stuttgart 21 haben damit wohl begonnen. Die taz berichtet, dass es derzeit wohl schon Gegendemos gibt und heute Abend eine Großdemo – mal wieder eine – geplant ist. Schade, dass ich in Berlin bin, ehrlich!

Stuttgart 21 ist mit Sicherheit ein zweischneidiges Schwert. Dass Stuttgart es nötig hätte, verkehrstechnisch optimiert zu werden, wird kein Stuttgarter bestreiten. Inwiefern das Verbuddeln des Bahnhofs diesen Zweck erfüllt, ist indes fraglich. Klar, es geht nicht um das Vergraben von Bahnhof und Geld allein. 60 Kilometer Gleise sollen neu verlegt werden, 3 neue Bahnhöfe, von S-Bahn-Station bis Fernbahnhof, gebaut werden, und so weit ich mich erinnere (kann es aber gerade nicht fnden) kamen auch noch ein zwei neue Brücken dazu.

Und eben das Tieferlegen des Hauptbahnhofs, damit dieser nun Durchgangs-, statt Kopfbahnhof wird, mit Reduzierung der Gleise von 17 auf 8, was wiederum zur Folge hat, dass mit nicht weniger als 18 neuen Tunneln die komplette Stadt unterquert werden muss.

Ich bin kein Verkehrsexperte, und ich bin kein Konservativer. Änderungen sind ja nicht schlecht, und die Überlegung, den Flughafen Stuttgart mal vernünftig an den Fernverkehr anzuschließen, ist ja so dämlich nicht.

Aber ein bisschen aus dem Ruder gelaufen ist das Projekt meines Erachtens nach schon. Schon das Finanzierungskonzept passt wahrscheinlich hinten und vorne nicht. Ich weiss noch, dass es anfangs um die Kleinigkeit von 5 Milliarden DM ging. Heute geht man von 4 Milliarden € aus, Gutachten von Kritikern vermuten bis zu 8,7 Milliarden €. Das wiederum kann man gar nicht so sicher sagen, da ein Teil der Kosten durch den Verkauf von Grundstücken gedeckt werden soll – die aber natürlich erst frei sind, wenn der Spaß fertig ist.
Und wie bei jedem Projekt dieser Größe ist im Vorfeld eine Menge gemauschelt worden. Irgendwo hab ich neulich gelesen, dass die Stadt schon im Vorfeld Geld an die Bahn zahlt, damit sich der Aufwand lohnt oder so… alles ein wenig undurchsichtig.

Im Übrigen hat der Berliner Hauptbahnhof etwa 500 Millionen € gekostet. Ich würde mich einfach sehr wundern, wenn ausgerechnet Stuttgart es schaffen sollte, mit “nur” dem achtfachen dieses Budgets de facto 4 Bahnhöfe, 57 km Schienen, 18 Tunnels etc. zu bauen. Das glaub ich einfach nicht.

Kritiker bemängeln indes nicht nur die Geldverschwendung. Auch wenn sicher seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs im letzten Jahr viel Paranoia auf dem Gebiet herrscht, scheint es doch fragwürdig zu sein, ob der Stuttgarter Untergrund – oder vielleicht auch nur die bedeutenden Mineralquellen – die umfangreiche Untertunnelung einfach so wegstecken können.

Außerdem wird allein für die Abraumentsorgung eine Schneise durch den zentralen Park in Stuttgart, den Schloßgarten bzw. Rosensteinpark geschlagen werden. Neben den üblichen bedrohten Käfern, Vögeln und Fledermäusen ist auch noch fraglich, wie sich die diffizile Klimasituation im Stuttgarter Talkessel entwickeln wird, wenn die rund 100 Hektar Gleisanlagen erstmal in ein Neubauviertel umgewandelt sind.

Es geht also nicht um eine kleine Baustelle und die Frage, ob jetzt der alte Bahnhof schön ist oder nicht. Je nach Umfrage sind zwischen einem und zwei Drittel der Stuttgarter Bevölkerung gegen das Projekt, das im Übrigen so einfach zu realisieren scheint, dass es nicht einmal eine ernsthafte Überprüfung von Alternativen gab. Und alleine die Tatsache, dass sich in der sonst so überschaubaren Schwabenmetropole bis zu 20.000 Leuten aufraffen, um gegen die Geschichte zu demonstrieren, und nicht nur die üblichen 2.000 Spaßbremsen, von denen wie ich sowieso einige abgewandert sind, das ist schon beachtlich.

Randaliert ein bisschen für mich mit heute Abend!

Nachtrag 26.8.2010, 5:00:

goldie giftig ist gerade am Spamschutz gescheitert und hat mich gebeten, folgendes noch reinzuhauen:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6763378/1dxqms6/

unser bfe ist auf kuschelkurs (bis auf wenige ausnahmen, zumindest für ihre verhältnisse)

http://www.parkschuetzer.de/
http://www.bei-abriss-aufstand.de/
http://www.spiegel.de/thema/stuttgart_21/

Falls jemand sich näher informieren will…

Nachtrag 26.8.2010, 6:45:
Inzwischen auch schön im Vordergrund zu sehen, wie die Polizei einmal mehr das erst neulich als verfassungsrechtlich unerlaubt eingestufte “präventive Filmen” bei Demonstrationen einfach weiter betreibt…



24 Stunden später…

25. August 2010

Wow, was für ein Tag gestern! Mir war ja klar, dass die Blogtrennung einen Aufschrei sondersgleichen verursachen würde, aber insgesamt bin ich doch sehr zufrieden :)

Fast 100 Kommentare (92) sind insgesamt am 24. August hier abgegeben worden, und auch wenn bezüglich der Trennung die meisten negativ waren, so ist es doch schön zu sehen, dass sich von den vielen hundert Lesern nur eine nicht zu große zweistellige Zahl genötigt sah, ihren Unmut kundzutun.

Auch wenn ich diesen Versuch weiterhin durchzuziehen gedenke, und glaube, dass das langfristig eine gute Sache ist, so möchte ich dennoch gerne danke sagen für die viele Kritik bisher, und vor allem dafür, dass es bisher ausschließlich äußerst konstruktiv war.

Gut, der Maskierte hat mich aus seinem Nachtgebet ausgeschlossen, aber das ist eine ganz andere Geschichte :)

Und an der Stelle möchte ich gerne noch ein wenig schleimen:

Ich weiss euch als Leser wahnsinnig zu schätzen! Selbst wenn die Entscheidung jetzt vielleicht nicht euren persönlichen Nerv getroffen hat, habe ich mir Kritik von euch immer zu Herzen genommen und darüber nachgedacht. Die Trennung jetzt ist etwas seltsam, da die Nutzniesser eigentlich die neuen Leser sein werden, und ich hoffe, dass ich meine Beweggründe insbesondere in den Kommentaren deutlich machen konnte.

Und um einfach mal ein bisschen Feedback als Blogger zurückzugeben – sofern ich das nicht so oder so in den Kommentaren mache – wollte ich einfach mal als Anekdote fallen lassen, dass ich schon mehrmals dermaßen positiv überrascht war, wie zivil es hier abgeht. Regelmäßig gibt es hier in den Kommentaren Meinungsverschiedenheiten. Manche deutlich, manche ziemlich gut versteckt zwischen den Zeilen. Und dann komme ich morgens heim, will den Stand der Dinge checken, ggf. jemanden zur Ruhe mahnen, und spiele widerwillig mit dem Gedanken, die Hausrechts-Keule auszupacken. Und dann sitze ich da am PC, und lese nach, dass sich der Stress von selbst geschlichtet hat, eine Entschuldigung geschrieben wurde und von der anderen Seite ein “Nichts für ungut”. Und ich meine, hey: Wir sind hier im Internet!

Selbst die von mir gelöschten Kommentare waren eigentlich immer nur Spam oder Missverständnisse. Das ist echt klasse für die in meinen Augen immense Anzahl an Lesern!

Und jetzt würde ich mich freuen, wenn ihr – ggf. mit zusammengekniffenen Augen – abwartet, was sich aus den beiden Blogs entwickelt. Ganz ehrlich: Hier sitzt der Schreiberling selbst und weiss es nicht!

Ich hoffe, dass ich gestern-nacht-im-taxi.de umfangreich ausbauen kann zum… ok, ich bin ehrlich: besten Taxiblog in dieser Sprache, und dass ich hier weiter drauf los schmanden kann – was allen Miesmachungen von meiner Seite aus zum Trotz ja auch nicht schlecht werden soll.

Ich blogge jetzt seit 5 Jahren mehr oder minder regelmäßig und bin jetzt eigentlich das erste Mal stolz genug drauf, um selbstbewusst sagen zu können: Ich will es noch besser machen!

Und glaubt mir: Ihr habt auch euren Anteil daran. Ob nun als stiller Leser, als regelmäßiger Kommentator, oder als Freak, der mir noch nachts SMS schickt, dass mein Hemd gut aussieht (Sorry, Nobody ;) ).



Austausch

24. August 2010

Ein Brief der Hausverwaltung kündigt Instandsetzungsarbeiten an. Das war uns vorher schon bekannt, und das wird eine sehr nervige Sache. Was wird genau gemacht?

Austausch der Panzerschläuche gegen Festverrohrung!

Ich finde ja”Panzerschläuche gegen Festverrohrung” einen prima Titel für Military-Gay-Pornos. Hab ich mir gerade so gedacht…



Bitteres Spiel

24. August 2010

Ich weiss, man sollte nicht über die Gebrechen anderer Leute lachen. Aber bei das Memory-Video, das ich heute via cartoonland gefunden hab, treibt einem doch irgendwie die Tränen vom Lachen ins Auge:

Ich bin böse, ich weiss ;)

Categories: Medien
18 Kommentare



Alle raus! Endstation!

24. August 2010

sashs-blog.de…

Puh, das ist jetzt seit anderthalb Jahren ein permanentes Nach-Oben. Dank meiner Taxibeiträge bin ich inzwischen irgendwo im Schwanzansatz des “Long Tail” der Blogosphäre gelandet, und nicht mehr irgendwo hinten an der Schwanzspitze. Diskussionen darüber, ob ich deswegen am Arsch bin, können wir gerne ausführlich in den Kommentaren führen.

Aber mit den Taxigeschichten hier ist jetzt Schluss!

Sofort! Dauerhaft!

Ich weiss, viele Leute lesen meinen Blog genau deswegen. Mir sind die Taxiartikel auch meist die liebsten, die ich schreibe, aber so geht es nicht weiter. Hier und jetzt – pünktlich um 6 Uhr morgens – sollte doch auch ein Taxiartikel stehen und nicht irgendwelches Geblubber über meinen Blog, oder? Eben.

Ich weiss, ihr lest das alle gerne und da ich als inzwischen halbwegs erfahrener Web-Zwonuller ja durchaus auch Dinge im Sinne meiner Leser mache, habe ich eine neue Seite, einen neuen Blog, extra für die Taxigeschichten, gebastelt. Da kommen dann keine langweiligen “Ich wollte mal sagen, dass ich bloggen will aber nix zu bloggen habe”-Einträge (ich nenne das Notstandsgeblogge) rein, sondern nur hochwertvoller handverlesener Taxi-Content.

Dass dieser Blog so erfolgreich ist, ist eine klasse Geschichte. Ich bin (bremst mich, wenn nötig!) wirklich stolz darauf. Die Taxiartikel sind der Grund dafür, und damit sind sie einfach inzwischen über den Blog hier hinausgewachsen. Sie haben es verdient, einen angemessenen Platz im Web zu bekommen, und den habe ich ihnen nun zugedacht.

Beim Seitennamen habe ich mit Ozie ein Weilchen überlegen müssen, da die besten Adressen schon weg zu sein schienen. sashs-taxiblog.de schien uns zu einfallslos, und die schönsten Begriffe wie taxi-blog oder (Nochmal Respekt Klaus, ich hätte es diesmal auch in Erwägung gezogen!) cab-log sind bereits vergeben. Auf der anderen Seite ist blablubb-blog.de vielleicht bald genauso out, wie sash-online.de es heute wäre. Wozu einen Blog Blog nennen? Deswegen habe ich mich auch hier entschlossen, ein bisschen kreativer zu sein, und so will ich euch heute einladen auf meine neue Seite

gestern-nacht-im-taxi.de

Ihr werdet dort Taxi-Texte finden, wie ihr sie von hier kennt (tatsächlich sogar auch die alten!), lediglich abzüglich mancher Nebensächlichkeiten. Dafür ist der Content dort besser sortiert, und eine Möglichkeit, mir schnell mal eine Frage zu stellen, die ich dann beantworte, ist auch gegeben.

Da ich einen ganzen Haufen Feed-Leser habe, gibt es natürlich auch hier eine neue Adresse:

http://www.gestern-nacht-im-taxi.de/wordpress/feed/

Ich würde nun gerne ganz lieb all die Leser, die mich als Taxiblog verlinkt haben, fragen, ob sie so nett wären, diesen Link zu ändern: Bittebitte! *liebguck*

Und hier? Was passiert hier?

Erstmal natürlich keine Taxiartikel mehr. Die alten bleiben drin – also keine Panik, falls ihr irgendwas direkt verlinkt habt! – aber dafür gibt es die Trennung ja. Hier im Blog werde ich sicher etwas mehr kurze, belanglose Dinge schreiben. Mal was verlinken, was mir gefällt, mal wieder lästern über Politik und Medien oder mich übers gelungene Essen freuen. Ich weiss es noch nicht wirklich. Ich finde nur den Gedanken reizvoll, dass ich hier ein bisschen mehr Mist bauen kann, ohne dass es sich auf die Qualität des beliebten Taxi-Blogs auswirkt. Ich lade euch also gerne ein, hierzubleiben, wenn ihr euch einfach für meine Sicht der Welt und mein Leben interessiert – aber ich gehe stark davon aus, dass die Zugriffszahlen hier erstmal sinken werden. Und das ist ok :)

Ja, jetzt wo ihr das fertig gelesen habt, ist drüben schon längst ein neuer Taxiartikel online und auch die Begrüßung für alle Übersiedler. Also werft einen Blick rüber, findet euch zurecht, richtet euch ein, schmandet die Kommentare voll und fühlt euch zuhause wie hier! Es bleibt alles beim alten – nur besser!



Morgen früh…

23. August 2010

sieht es hier ein wenig anders aus und ich freu mich schon drauf.

Und ich weiss auch jetzt schon, dass ihr überwiegend “WTF???” schreien werdet. Aber glaubt mir, es ist besser so! Um 6 Uhr beginnt einmal mehr was neues…

Na, schon neugierig?