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Archiv für die Kategorie ‘Feinde’


Internetzigkeiten

31. August 2010

Ein bisschen zurückversetzt in die Zeit staatlicher Monopole bei Kommunikationsunternehmen fühlen wir uns gerade schon. Denn sonderliche Auswahl bleibt uns nicht, wenn wir durchs Netz der Netze galoppieren statt kriechen wollen.

Entweder wir kriechen zu einem ehemaligen Staatskonzern, der daraufhin behaupten wird, dass ja so viele Leute zu ihm zurückgekrochen kommen, weil der Service ja so grandios sei. Im Gegenzug würden wir für diese moralische Bankrotterklärung mit VDSL belohnt werden, was zwar im Grunde auch limitiert ist, mehr kostet als unser bisheriger Vertrag bei Vodafone, bei dem wir für “bis zu 16 mbits” zahlen und grob geschätzt “bis zu 1,6 mbits” kriegen.

Die Alternative über Kabel ist quasi auch Monopolist, aber immerhin preislich ok und nicht rosa. Aber immer noch zu teuer, um vielleicht wenigstens den Telefonanschluss zu behalten. Außerdem plagen uns dabei ein paar Sorgen, was die Ausfallquote angeht, da Ozie da schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Als ständig zu bespaßende Personen ist uns die Überlegung, bei einem Ausfall gleich alle Infokanäle zu verlieren, doch irgendwie unheimlich…

Aber in absehbarer Zukunft bietet sich mal wieder ein vernünftiges Zeitfenster, um aus dem Vodafone-Vertrag rauszukommen, was schon irgendwie angebracht erscheint, da uns selbst an der Kundenhotline nach einer halben Stunde warten nichts weiter empfohlen wird, als zur Konkurrenz zu gehen, wenn wir wirklich schneller ins Netz wollen. So viel Ehrlichkeit ist eigentlich löblich, aber weiterhelfen tut uns das natürlich auch nicht wirklich.

Hat irgendjemand da draussen Erfahrungen mit Kabel Deutschland oder Internet über Kabel allgemein?

Author: Sash Categories: Arcor / Vodafone, Feinde, Vermischtes

Austausch

24. August 2010

Ein Brief der Hausverwaltung kündigt Instandsetzungsarbeiten an. Das war uns vorher schon bekannt, und das wird eine sehr nervige Sache. Was wird genau gemacht?

Austausch der Panzerschläuche gegen Festverrohrung!

Ich finde ja”Panzerschläuche gegen Festverrohrung” einen prima Titel für Military-Gay-Pornos. Hab ich mir gerade so gedacht…

Author: Sash Categories: Lichtblicke im Alltag, Vermieter

1008 Tage

13. Juli 2010

1008 Tage. Das ist die Zeit, die ich nun in Berlin wohne. Genau am heutigen Tag.

Und damit sind 1008 Tage genau die Zeit, die meine Ex-Vermieter gebraucht haben, um mir meine Kaution zurückzuzahlen. Wir wir alle wissen natürlich mit Schriftwechseln, Schweigemonaten und einem lustigen einjährigen Gerichtsverfahren dazwischen. Mit anderen Worten:

Das Geld ist da!!!

(im Übrigen inklusive der Zinsen, die ich gefordert habe)

Ich hätte zwar allen Grund, meinen Vermietern nochmal zu erläutern, wie das mit der Pünktlichkeit funktioniert, aber darauf hab ich sowas von überhaupt keine Lust… :D

Naja, jetzt geht es dann “nur” noch um die Gerichtskosten und die außergerichtlichen Kleinigkeiten. Wird zwar auch noch mal eine Summe, die an der Vierstelligkeit kratzt, aber als erster Sieg ist der Geldeingang heute schon mal nett…

Author: Sash Categories: Feinde, Vermieter

Noch 7 Tage…

4. Juli 2010

…dann rechne ich mit etwas Geld.

Vollstreckbar, Quelle: Sash

Vollstreckbar, Quelle: Sash

Nach dem überraschenden (*hüstel*) Sieg im Gerichtsverfahren gegen meinen Ex-Vermieter haben wir nun eine ganze Weile auf eine schriftliche Ausfertigung des Urteils warten dürfen. Wie zu erwarten war, liest es sich nur halb so geil, wie es sich anfühlt:

Wortlaut, Quelle: Sash

Wortlaut, Quelle: Sash

Was bin ich froh, dass meine Wortwahl etwas freier ist, als die von Justizangestellten ;)

Nun ja, im Laufe des Samstags ist der Brief an Dieter und Petra via Post rausgegangen, und wir erwarten gemäß unserer Forderung einen Zahlungseingang bis zum 10.7.2010. Also binnen einer Woche. Das ist gar nicht so fies, wie es sich anhört, denn wir hätten auch gleich den Gerichtsvollzieher beauftragen können. Aber wieso sollte ich jemandem den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzen, wenn ich ihm auch einen netten Brief ohne förmliche Anrede zustellen kann?

Ja, damit ist die Geschichte zwar prinzipiell gelaufen, was aber noch folgen wird, ist ein Kostenfestsetzungsverfahren, in dessen Rahmen dann erörtert wird, was Dieter mir noch alles überweisen darf. Die Summe wird – wenn alles gut läuft – noch einmal ein ähnlich hoher Betrag, schließlich geht es um lange und beschwerliche Reisen, Verdienstausfall, Übernachtungen, Gerichtskosten (die wir vorgestreckt haben) und weitere solche Kleinigkeiten. Oder um es etwas pointenorientierter auszudrücken: Wenn er das Geld vor zwei Jahren nicht verdammt gut angelegt und damit verdoppelt hat, sehe ich schwarz für seine Gesamtbilanz zu dieser Geschichte :D

Und nun mal gucken, ob er das mit dem Überweisen hinbekommt.

Author: Sash Categories: Feinde, Vermieter

Kompromiss

23. Juni 2010

Ich hab selber genug Horrorstories zu bieten, was meinen Telefonanbieter angeht. Aber bei der aktuellen Problematik bin ich mit der Lösungsfindung zufrieden. Sehr zufrieden.

Ja, ich werde mich von meinem neuen Handy trennen müssen :(

Aber im Grunde erst, wenn ich mein neues erhalte :)

Ich werde den neuen Vertrag kündigen und die Verlängerung für den alten ist schon im Gange, will heissen das Handy quasi auf dem Weg… Für mich heisst das erstmal keine Kosten, die ich nicht eingeplant habe und außerdem gilt weiterhin meine alte Handynummer, die ich mir nach nunmehr 2 Jahren auch endlich mal halbwegs merken konnte.

Der einzige Nachteil: Ich werde die nächsten ein bis drei Tage trotzdem das bisher eingetroffene Magic verwenden und bin über diese Zeit nicht unter meiner bisherigen Nummer erreichbar. Das ist allerdings ein Manko, mit dem ich leben kann. Für die fünf Leute, die mich überhaupt in meinem Leben auf dem Handy angerufen haben, ist es ein Nachteil. Aber allemal besser, als jetzt mit der alten SIM-Karte unnötige Onlinekosten zu produzieren…

Ich lasse es wissen, wenn ich wieder mit der alten Nummer (und damit dem noch neueren Telefon) unterwegs bin.

Das einzig dumme ist, dass es bei einem neuen Handy schon verdammt juckt, es sich gemütlich einzurichten…

Naja, in ein paar Tagen dann!

Author: Sash Categories: Arcor / Vodafone, Feinde

Kommt Handy, kommt Problem!

23. Juni 2010

Wat ein Auftakt für eine Vertragsverlängerung! Halt! Sprach ich von einer Vertragsverlängerung? Ja. Nicht so aber Vodafone!

Jetzt ist es tatsächlich noch mal ein wenig ungewiss, ob ich das niedliche Teilchen behalten kann, in das ich mich seit ungefähr fünf Stunden verliebt habe. Im Eifer des Gefechts mit meinem liebsten und meistgehassten (weil einzigen) Telefonanbieter ist da wohl einiges durcheinandergekommen.

Ich habe jetzt nämlich nicht so wirklich das was ich will: Ein neues Handy und einen guten Tarif. Nein, genaugenommen habe ich jetzt 2 Tarife. Für meine 2 Handys :(

Die Tante am Telefon, die in etwa so lebhaft war wie ein Rudel Flußpferde auf Valium, konnte da aber jetzt um die Zeit leider auch nichts mehr machen. Deswegen werde ich wohl morgen nochmal anrufen müssen. Denn ich habe nicht vor, mir luxuriöse 2 Handyverträge zu leisten und ich werde das auch nicht.

Naja, im schlimmsten Fall schon: Wenn ich beide kündige, für den alten während der Kündigungsfrist weiterbezahle und mir dann umgehend woanders einen neuen hole. Aber ich habe so einen Verdacht, dass Vodafone sich da nicht drüber freuen würde und mir einen Lösungsweg anbietet…

Author: Sash Categories: Arcor / Vodafone, Feinde

Wehmütiger Rückblick / Grundsatzgedanken

12. Juni 2010

Keine Sorge, irgendwann lasse ich euch in Ruhe mit dem Gerichtsmist…

Aber es ist tatsächlich ein seltsames Gefühl, wenn sich sowas so ewig hinzieht und dann plötzlich vorbei ist. Bei Ozie und mir sind Erinnerungen wachgeworden ans Abi, ich hab auch an die Taxiprüfung oder an den Führerschein denken müssen. Man strengt sich bei etwas bestimmten extra an, es dauert ewig, bestimmt regelmäßig einen Großteil der Gedanken und irgendwann findet man sich damit ab, dass es so wohl irgendwie immer weitergeht. Ein Schuljahr folgte aufs nächste, eine vergurkte Ortskundeprüfung auf die andere, ebenso wie die Briefe vom Gericht.

Und dann auf einmal heisst es: Das war es! Fertig! Erfolgreich!

Die wichtigsten Zwischenschritte im Leben erfolgen manchmal mit der kühlsten Emotionslosigkeit. Meine Führerscheinprüfung habe ich nach ewigem Zittern und zwei kapitalen Fehlern zu Beginn nach einer Dreiviertelstunde (ich bin der Einzige in meinem Bekanntenkreis, bei dem die die Zeit ausgenutzt haben) mit dem Abstellen des Wagens beendet und der Prüfer meinte lapidar:

“Unterschreiben sie bitte hier, dass sie ihren Führerschein erhalten haben.”

Bei der Ortskundeprüfung klang das ähnlich. Das Wort “bestanden” fiel nie. Mein Abi war eine Ausnahme, da waren die letzten Worte eines Prüfers:

“Mir scheint, sie waren sich nicht bewusst, dass sie sich vor einem Prüfungsausschuss des Abiturs befunden haben!”

Aber sei es drum. Vor Gericht – auch wenn das Verfahren natürlich nicht wirklich so wichtig wie Abi oder Taxischein war – das Gleiche: Es wurde zu Protokoll gegeben, dass die Gegenseite die Klage anerkennt. Blablabla. Kein Wort von Recht, von Gerechtigkeit, von Sieg oder Niederlage. Ein paar Sätze, ein paar Zahlen, der nächste bitte!

Es dauert eine Weile, bis man begreift, dass es das wirklich war. Klar, ein bisschen was haben wir noch vor uns. Wir werden uns wahrscheinlich noch im Kostenfestsetzungsverfahren ein wenig kabbeln, wie viele meiner außergerichtlichen Auslagen Dieter tragen muss. Aber da geht es nachher um 100 € hin oder her, nicht ernstlich um Recht und Gerechtigkeit.

Aber sonst ist es vorbei. Ich bin auch gefasst genug, um heute schon wieder zu meckern über das Ergebnis. Denn wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann hätte ich gerne ein Urteil mit Begründung gehabt, eines, bei dem den beiden mal der Kopf gewaschen wird und bei dem ihnen klar wird, dass sie wirklich im Unrecht sind. Ein wenig frustrierend ist es schon, dass sie als arme Opfer einer total fiesen destruktiven WG aus dem Gerichtssaal gewatschelt sind und ja bloß angenommen haben, um den Schaden zu begrenzen.

Der Prozess an sich war ja nicht nur ein Streit ums Geld. Klar, vorrangig, und wirklich unzufrieden bin ich nicht. Die nicht erfolgte Demütigung der beiden ist mit den vorläufig grob geschätzten 1800 €, die irgendwann ihren Weg zu uns finden werden, ganz gut zu ertragen. Aber das Weltbild der beiden… da sieht es wirklich nicht gut aus.

Jetzt standen wir am Ende da und haben uns unter anderem darüber unterhalten, dass eine Duschtüre beschädigt war und der Schaden mit 76,16 € zu beziffern ist. Schon dreist eigentlich, zu erwarten, dass ich das ernst nehme. Ich habe diese Dusche mit der kaputten Türe dreieinhalb Jahre in diesem Zustand benutzt. Wie hoch ist der Geldwert dafür, ein halbes Jahr lang mit einer Taschenlampe durchs Treppenhaus zu gehen, weil das Licht abgeschaltet ist?

Ob die geschätzten 2000 bis 3000 €, die meinen Ex-Vermietern jetzt auf dem Konto fehlen werden, nachdem sie alle Rechnungen bezahlt haben, sie wirklich treffen, weiss ich nicht. Sie besitzen 2 Häuser, etliche Autos, aber sind wahrscheinlich auch hoch verschuldet. Keine Ahnung, wie sich dieser Prozess da auswirkt. Auf unser WG-Konto jedoch… holla die Waldfee!
Natürlich hab ich in all der Zeit auch viel über unsere Verfehlungen in der ganzen Sache nachgedacht. Natürlich haben wir als WG dort eine Menge Schäden angerichtet. Manches fällt unter die Kategorie “Normaler Verschleiss”, andere Dinge hätten wir sicher pfleglicher behandeln können. Das ist die Seite, die unsere Vermieter sehen. Dem gegenüber stehen nach meiner Rechnung 55.670 €, die wir im Laufe der Jahre gezahlt haben. Davon sind runde 10.000 € Nebenkosten gewesen, bleiben etwa 45.000 € Miete und eine Reparatur der Haustüre. Mir ist klar, dass da Unsummen an Steuern und sonstigen Abgaben, Rückzahlungen etc. abgeht, die nicht bei den beiden verblieben sind.

Aber was an Geld davon in die Wohnung zurückgeflossen ist, würde ich mit maximal 500 € an Materialwert beziffern und vielleicht nochmal 500 € an Arbeitszeit. Wenn man Dieters Arbeit (wie er es bei der Rechnung für die kaputte Türe gemacht hat) wie die seines Vaters mit 25 € pro Stunde berechnet und die seiner Söhne mit 15 €. Das war es! Davon abgesehen, dass ein paar von uns als Mieter bei der Renovierung zu Beginn wochenlang mitgearbeitet haben, und so Kleinigkeiten wie den Anstrich, das Verlegen des Küchenbodens und das Abschleifen von Holzböden gegen eine Verminderung der Kaution (also de facto für umme) unter der Anleitung der Vermieter zumindest teilweise selbst übernommen haben.

Die Vermieter-Interessenvertretungen schimpfen oftmals (es gab z.B. vor einem Jahr einen miesen Artikel im Spiegel über Mietnomaden), dass die Gesetze zu mieterfreundlich, bzw. vermieterfeindlich wären. Wir hatten hier natürlich auch Glück bezüglich der Verjährungsfristen und hätten es auch bezüglich der Schönheitsreparaturen gehabt. Aber ist das ungerecht? Ich meine, wir mögen keine vorbildlichen Mieter gewesen sein. Auch bei uns kam die Miete mal verspätet und zu laut waren wir auch oft. Aber unsere Vermieter waren definitiv die mit den revolutionäreren Rechtsauslegungen. Was sind die Rechte und Pflichten im Mieter- und Vermieter-Rechtsverhältnis? Und wer leidet im Streitfall am meisten. In erster Linie muss man als Mieter zahlen und darf als Vermieter kassieren. Das kann man jetzt toll finden oder nicht, Tatsache ist aber, dass der Vermieter zunächst einmal Wohnraum zur Verfügung stellen muss, der eine Bezahlung rechtfertigt. Miete ist doch keine gottgegebene Einnahmequelle mit null Gegenwert. Und als Mieter bezahle ich meinen Vermieter doch nicht dafür, dass einer seiner Vorfahren im Mittelalter mal ein Haus gebaut hat – sondern dafür, dass das Haus in dem Moment, für den ich Miete zahle, bewohnbar ist. Dass der Vermieter dabei seinen Gewinn abschöpft, das können wir gegenwärtig mal völlig in Ordnung finden – aber ohne Gegenleistung ist das eben nicht drin.
Und was die Bevorteilung angeht: Als Mieter insbesondere mit begrenztem Budget hat man nicht immer die Freiheit, mal eben zu sagen: Dann nicht! Wo hätten wir in Stuttgart mit 5 Leuten eine Bude gekriegt, die pro Person nur rund 200 € kostet?

Wir haben Dieter Geld geschenkt. Und zwar nicht zu knapp. Die Miete bewegte sich trotz minimaler Gegenleistung in einem Bereich, der im deutschen Gesetz die Grenze zwischen Mietpreisüberhöhung und Mietwucher markiert. Das ist der Übergang zwischen Ordnungswidrigkeit und Straftat. Nicht zwischen “Noch ok” und “Vielleicht nicht so nett”.

Alleine weil ich das hier schreibe, könnte jeder auf Verdacht Dieter verklagen! Vielleicht mit mäßiger Aussicht auf Erfolg, weil es wirklich grenzwertig war, aber ich hätte ihm diese Klage gleich noch mit an den Hals hängen können. Aus purer Lust an der Freude! Ein Gutachter in diesen Wohnungen? Ey, sowas hat man selbst bei RTL bisher in den Assi-Dokus nicht gesehen!

Und ich habe es nicht getan. Teils aus Faulheit, teils weil ich mich nicht über stillschweigende Vereinbarungen hinwegsetzen möchte. Wir hatten unseren Spaß in der WG, und ja, wir hatten ihn auch mit Dieter und all seinen Unzulänglichkeiten! Ich weiss nicht, welche der beiden Geschichten ich irgendwann meinen Kindern erzählen werde. Die vom netten Vermieter, der nichts auf den Plan gekriegt hat – oder die von dem Assi, der uns ausgezogen hat, und dann mit Falschaussagen vor Gericht auch noch unsere letzten paar Cent haben wollte. Das werden wohl die nächsten Jahre zeigen.

Einen Dank muss ich allerdings an meine Ex-Vermieter richten:

Ich habe sehr viel gelernt bei diesem Verfahren und es tut meinem Ego so richtig gut, mich gegen einen professionellen Juristen alleine (also natürlich mit rund 80% Beteiligung von Ozie) durchgesetzt zu haben. Das Wissen, dass auch die große Justiz nur mit Wasser kocht und man bisweilen tatsächlich Recht kriegt, nur weil das Gesetz es will und nicht, weil man den besseren Anwalt hat (obwohl Ozie hier definitiv besser als der Profi der Gegenseite war), das ist wahrscheinlich unersetzlich.

Im Gegenzug ist es aber auch bedenklich, wie viele Lügen vor  Gericht möglich sind, ohne dass das geahndet wird. Traurig, ehrlich! Und so gesehen auch eine Lehre. Na gut, viel Geschwurbel um nichts. Abschließendes Fazit?

“Ooooooch, mein aaaaaarmer Vermieter!”

;)

Author: Sash Categories: Feinde, Vermieter