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	<title>Kommentare zu: Tüte oder so was</title>
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		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6822</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael Petrikowski:
Nein, das ist genau das Thema. Die Taxen sind als frei gekennzeichnet. Aber um das zu erkennen, bedarf es ggf. etwas Interesse an der Dienstleistung. Wenn wir in rot leuchtenden Lettern &quot;Frei&quot; auf dem Dach stehen hätten, dann gäbe es immer noch Leute, die bemängeln, dass die Schrift nicht grün ist.
Und genau darauf spielen viele der Beispiele im Buch an. Augen aufmachen und - auch wenn es manch einem schwer fällt - nachdenken.
Natürlich entbindet das Dienstleister nicht davon, es den Kunden so einfach wie möglich zu machen. Aber die Ansprüche von Kunden sind oftmals viel zu unterschiedlich, als dass man als Dienstleister (eventuell gar im Vorfeld) alle Varianten abdecken kann.
Es ist nicht unbedingt ein Mangel an Service, wenn man Kundenwünsche nicht erfüllt. Ein kleines Beispiel aus meinem Alltag - da kenne ich mich eben am Besten aus. Ich frage bei bestimmten Strecken immer wieder &quot;Sollen wir über diese oder die nächste Brücke fahren?&quot; Ich weiss, dass die eine ein minimaler Umweg ist, damit teurer. Viele Kunden fahren allerdings lieber da lang und beschweren sich bisweilen, wenn ich den kürzeren Weg nehme. Und es gibt auch die Kunden, die mich nach meiner Frage (bei denen ich ihnen auch jedes Mal genau das erkläre, was ich gerade geschrieben habe) angehen, dass ich das ja als Taxifahrer wohl selber wissen muss.
Und &quot;Recht&quot; haben sie alle:
- Ich muss den kürzesten Weg nehmen.
- Der Kunde darf über die Strecke bestimmen.
- Ich sollte den Weg kennen.
Trotzdem muss ich irgendeinem Kunden (wenn er es so auffasst) auf den Fuß treten. Dieses Dilemma ist einem uninteressierten Kunden aber gar nicht bewusst. Der will &quot;ja nur, dass der Taxifahrer einen guten Service bietet&quot;
Und deswegen finde ich das Buch auch so gut. Da werden nämlich einige solcher Fälle aufgezählt, bei denen der Kunde eine für sich verständliche Frage stellt, ein legitimes Anliegen formuliert, das aber aufgrund unterschiedlicher Denk-, Geschäfts- oder Verhaltensstrukturen aus Sicht des Dienstleisters mitunter völlig bekloppt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Petrikowski:<br />
Nein, das ist genau das Thema. Die Taxen sind als frei gekennzeichnet. Aber um das zu erkennen, bedarf es ggf. etwas Interesse an der Dienstleistung. Wenn wir in rot leuchtenden Lettern &#8220;Frei&#8221; auf dem Dach stehen hätten, dann gäbe es immer noch Leute, die bemängeln, dass die Schrift nicht grün ist.<br />
Und genau darauf spielen viele der Beispiele im Buch an. Augen aufmachen und &#8211; auch wenn es manch einem schwer fällt &#8211; nachdenken.<br />
Natürlich entbindet das Dienstleister nicht davon, es den Kunden so einfach wie möglich zu machen. Aber die Ansprüche von Kunden sind oftmals viel zu unterschiedlich, als dass man als Dienstleister (eventuell gar im Vorfeld) alle Varianten abdecken kann.<br />
Es ist nicht unbedingt ein Mangel an Service, wenn man Kundenwünsche nicht erfüllt. Ein kleines Beispiel aus meinem Alltag &#8211; da kenne ich mich eben am Besten aus. Ich frage bei bestimmten Strecken immer wieder &#8220;Sollen wir über diese oder die nächste Brücke fahren?&#8221; Ich weiss, dass die eine ein minimaler Umweg ist, damit teurer. Viele Kunden fahren allerdings lieber da lang und beschweren sich bisweilen, wenn ich den kürzeren Weg nehme. Und es gibt auch die Kunden, die mich nach meiner Frage (bei denen ich ihnen auch jedes Mal genau das erkläre, was ich gerade geschrieben habe) angehen, dass ich das ja als Taxifahrer wohl selber wissen muss.<br />
Und &#8220;Recht&#8221; haben sie alle:<br />
- Ich muss den kürzesten Weg nehmen.<br />
- Der Kunde darf über die Strecke bestimmen.<br />
- Ich sollte den Weg kennen.<br />
Trotzdem muss ich irgendeinem Kunden (wenn er es so auffasst) auf den Fuß treten. Dieses Dilemma ist einem uninteressierten Kunden aber gar nicht bewusst. Der will &#8220;ja nur, dass der Taxifahrer einen guten Service bietet&#8221;<br />
Und deswegen finde ich das Buch auch so gut. Da werden nämlich einige solcher Fälle aufgezählt, bei denen der Kunde eine für sich verständliche Frage stellt, ein legitimes Anliegen formuliert, das aber aufgrund unterschiedlicher Denk-, Geschäfts- oder Verhaltensstrukturen aus Sicht des Dienstleisters mitunter völlig bekloppt ist.</p>
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		<title>Von: Michael Petrikowski</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6821</link>
		<dc:creator>Michael Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:07:27 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist natürlich kein Mangel an Service, dass ein Taxi in Deutschland nicht als “Frei” gekennzeichnet ist, da es hierfür auch einer gesetzlichen Regelung bedarf. Im Ausland ist es eben möglich, ein Taxi anzuhalten, da erkennbar ist, dass es frei ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist natürlich kein Mangel an Service, dass ein Taxi in Deutschland nicht als “Frei” gekennzeichnet ist, da es hierfür auch einer gesetzlichen Regelung bedarf. Im Ausland ist es eben möglich, ein Taxi anzuhalten, da erkennbar ist, dass es frei ist.</p>
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		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6818</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael Petrikowski:
Da kann ich aber nicht wirklich zustimmen. Das Nachfragen nach dem Bedarf einer Tüte mag ein Zeichen von gutem Service sein. Aber auf Teufel komm raus nach irgendwelchen beanstandenswerten Dingen zu suchen, ist in meinen Augen durchaus oftmals eine Zumutung. Dass ich bei einem Schneider erwarte, dass mir nur hochwertige Waren angeboten werden, das akzeptiere ich. Aber was ist mit den Leuten, die bei Kik reinrennen, und die wahrscheinlich als Ballen angelieferten Hemden für 1,99 € nach einem raushängenden Faden durchsuchen, um dann einer für 4€/Std. arbeitenden Verkäuferin zu erklären, dass man jetzt aber nur 1,00 € dafür zahlen würde – im Wissen darüber, dass kein Angestellter dieses Ladens auch nur Zeit hat, eines dieser Dinger anzusehen. Und wenn man dann auch noch drauf besteht, eben genau dieses und kein anderes Hemd haben zu wollen, weiss man doch, woher der Wind weht.
Und zum Taxi: Dass es z.B. “frei” bedeutet, wenn dieses gelbe Schildchen leuchtet, kann man das nicht irgendwie zum Allgemeinwissen zählen? Wenigstens bei Kunden, die einmal die Woche Taxi fahren? Sie fragen trotzdem… mich stört das nicht einmal, aber wo da ein Mangel an Service sein soll, kann ich nicht erkennen. Zumal mir ja als Fahrer gesetzlich untersagt ist, meine Dienste anzupreisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Petrikowski:<br />
Da kann ich aber nicht wirklich zustimmen. Das Nachfragen nach dem Bedarf einer Tüte mag ein Zeichen von gutem Service sein. Aber auf Teufel komm raus nach irgendwelchen beanstandenswerten Dingen zu suchen, ist in meinen Augen durchaus oftmals eine Zumutung. Dass ich bei einem Schneider erwarte, dass mir nur hochwertige Waren angeboten werden, das akzeptiere ich. Aber was ist mit den Leuten, die bei Kik reinrennen, und die wahrscheinlich als Ballen angelieferten Hemden für 1,99 € nach einem raushängenden Faden durchsuchen, um dann einer für 4€/Std. arbeitenden Verkäuferin zu erklären, dass man jetzt aber nur 1,00 € dafür zahlen würde – im Wissen darüber, dass kein Angestellter dieses Ladens auch nur Zeit hat, eines dieser Dinger anzusehen. Und wenn man dann auch noch drauf besteht, eben genau dieses und kein anderes Hemd haben zu wollen, weiss man doch, woher der Wind weht.<br />
Und zum Taxi: Dass es z.B. “frei” bedeutet, wenn dieses gelbe Schildchen leuchtet, kann man das nicht irgendwie zum Allgemeinwissen zählen? Wenigstens bei Kunden, die einmal die Woche Taxi fahren? Sie fragen trotzdem… mich stört das nicht einmal, aber wo da ein Mangel an Service sein soll, kann ich nicht erkennen. Zumal mir ja als Fahrer gesetzlich untersagt ist, meine Dienste anzupreisen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Petrikowski</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6815</link>
		<dc:creator>Michael Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 08:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich ist eine Buchrezension eine einseitige Sicht der Dinge, denn sie ist die subjektive Meinung des Lesers.

Viele der Beispiele von nervenden Kunden sind aber auf schlechten Service zurückzuführen. Wenn der Kunde nach einer Tüte fragen muss, ist das schlechter Service, denn bei einem guten Service wird der Kunde gefragt, ob er eine Tüte möchte.
Wenn Kunden im Bekleidungsgeschäft nach kleinsten Fehlern suchen, zeigt das, dass der Inhaber bereit ist, seinen Kunden auch minderwertige Waren zu verkaufen, denn vielen Kunden fällt der Fehler in der Ware vielleicht gar nicht auf. Das ist nicht nur schlechter Service, sonder grenzt schon an Betrug.
In Spanien würde kein Kunde den Taxifahrer fragen, ob er frei ist. Ein kleines grünes Lämpchen neben dem Taxischild signalisiert ihm schon von weitem ein freies Taxi. Zusätzlich haben viele Taxis eine Leuchtanzeige im Wagen mit der Aufschrift „Libre“. Das nenne ich Service.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist eine Buchrezension eine einseitige Sicht der Dinge, denn sie ist die subjektive Meinung des Lesers.</p>
<p>Viele der Beispiele von nervenden Kunden sind aber auf schlechten Service zurückzuführen. Wenn der Kunde nach einer Tüte fragen muss, ist das schlechter Service, denn bei einem guten Service wird der Kunde gefragt, ob er eine Tüte möchte.<br />
Wenn Kunden im Bekleidungsgeschäft nach kleinsten Fehlern suchen, zeigt das, dass der Inhaber bereit ist, seinen Kunden auch minderwertige Waren zu verkaufen, denn vielen Kunden fällt der Fehler in der Ware vielleicht gar nicht auf. Das ist nicht nur schlechter Service, sonder grenzt schon an Betrug.<br />
In Spanien würde kein Kunde den Taxifahrer fragen, ob er frei ist. Ein kleines grünes Lämpchen neben dem Taxischild signalisiert ihm schon von weitem ein freies Taxi. Zusätzlich haben viele Taxis eine Leuchtanzeige im Wagen mit der Aufschrift „Libre“. Das nenne ich Service.</p>
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		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6812</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 04:40:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael Petrikowski:
Und das war jetzt keine einseitige Sicht der Dinge?

Natürlich ist das Buch einseitig. Und das ganz offensichtlich und offiziell. Für genervte Kunden gibt es schließlich auch eine Vielzahl an Büchern, vom seriösen Ratgeber und gut recherchierten Schwarzbüchern bis hin zu ironischen Werken oder allgemeiner Populärliteratur, in denen gerne Klischees von schlechtgelaunten Dienstleistern als Stilmittel verwendet werden.
Und ich finde es nach wie vor schön, dass Ulrike Sterblich in ihrem Buch eben gerade keinen Rundumschlag mit dem Unterton &quot;Die Kunden sind an allem schuld&quot; startet. Sie tut auf ironische Weise genau das, was ich auch stets gerne tue:
Darauf hinweisen, dass man mit etwas mehr Einfühlungsvermögen eine Menge Stress vermeiden kann.
Und ich kann vorweg anmerken: Gezahltes Geld ist kein Allheilmittel.
Ich (in meiner Eigenschaft als Kunde) wusste zuvor nicht, dass die Frage nach einer &quot;Tüte oder sowas&quot; so häufig kommt, dass es manchen Verkäufern nervt. Ich erlaube mir auch gerne mal einen nett gemeinten Scherz, kann aber nachvollziehen, dass ein &quot;Na dann kostet das wohl nichts&quot; an der Supermarktkasse auch mal stressen kann, obwohl ich es für originell halte als Spruch, wenn kein Preis am oder zum Produkt vermerkt ist.
In meiner Eigenschaft als Mensch - also weder ausschliesslich als Dienstleister, noch als Kunde - sehe durchaus, dass man als Kunde für eine gewisse Dienstleistung zahlt und diese auch bekommen sollte. Das jedoch wird in dem Buch nicht angegriffen. Angegriffen wird (und selbst das immer noch ironisch!) nur das Verhalten von den Kunden, die &quot;Der Kunde ist König&quot; ein bisschen zu mittelalterlich im Sinne absolutistischer Herrschaft begreifen und zusätzlich zur Dienstleistung auch noch Menschen, Meinungen und Stimmungen glauben kaufen zu können.
Wenn man durch die Benennung solcher Verhaltensweisen bereits so massiv gestört wird, dass man den Überbringer der Nachricht zu köpfen gedenkt, dann scheint ja umso mehr an der Sache dran zu sein.
Arm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Petrikowski:<br />
Und das war jetzt keine einseitige Sicht der Dinge?</p>
<p>Natürlich ist das Buch einseitig. Und das ganz offensichtlich und offiziell. Für genervte Kunden gibt es schließlich auch eine Vielzahl an Büchern, vom seriösen Ratgeber und gut recherchierten Schwarzbüchern bis hin zu ironischen Werken oder allgemeiner Populärliteratur, in denen gerne Klischees von schlechtgelaunten Dienstleistern als Stilmittel verwendet werden.<br />
Und ich finde es nach wie vor schön, dass Ulrike Sterblich in ihrem Buch eben gerade keinen Rundumschlag mit dem Unterton &#8220;Die Kunden sind an allem schuld&#8221; startet. Sie tut auf ironische Weise genau das, was ich auch stets gerne tue:<br />
Darauf hinweisen, dass man mit etwas mehr Einfühlungsvermögen eine Menge Stress vermeiden kann.<br />
Und ich kann vorweg anmerken: Gezahltes Geld ist kein Allheilmittel.<br />
Ich (in meiner Eigenschaft als Kunde) wusste zuvor nicht, dass die Frage nach einer &#8220;Tüte oder sowas&#8221; so häufig kommt, dass es manchen Verkäufern nervt. Ich erlaube mir auch gerne mal einen nett gemeinten Scherz, kann aber nachvollziehen, dass ein &#8220;Na dann kostet das wohl nichts&#8221; an der Supermarktkasse auch mal stressen kann, obwohl ich es für originell halte als Spruch, wenn kein Preis am oder zum Produkt vermerkt ist.<br />
In meiner Eigenschaft als Mensch &#8211; also weder ausschliesslich als Dienstleister, noch als Kunde &#8211; sehe durchaus, dass man als Kunde für eine gewisse Dienstleistung zahlt und diese auch bekommen sollte. Das jedoch wird in dem Buch nicht angegriffen. Angegriffen wird (und selbst das immer noch ironisch!) nur das Verhalten von den Kunden, die &#8220;Der Kunde ist König&#8221; ein bisschen zu mittelalterlich im Sinne absolutistischer Herrschaft begreifen und zusätzlich zur Dienstleistung auch noch Menschen, Meinungen und Stimmungen glauben kaufen zu können.<br />
Wenn man durch die Benennung solcher Verhaltensweisen bereits so massiv gestört wird, dass man den Überbringer der Nachricht zu köpfen gedenkt, dann scheint ja umso mehr an der Sache dran zu sein.<br />
Arm.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Petrikowski</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-6811</link>
		<dc:creator>Michael Petrikowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:33:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ulrike Sterblichs Buch &quot;Tüte oder so was&quot; ist weder humorvoll noch amüsant. Es ist ein Rundumschlag auf den Kunden, der durch sein Verhalten für den schlechten Service nicht nur selbst verantwortlich ist, sondern sogar die Ursache. Lesern mit ständigem Kundenkontakt wird dieses Buch vielleicht gefallen, da es sehr einseitig geschrieben ist und die Erlebnisse nur aus der Sicht von Dienstleistern, Verkaufsangestellten und Servicekräften dargestellt werden. Ein Buch, dass man allen Autoren empfehlen kann, denn es ist ein Musterbeispiel dafür, wie man als Autor nervt, ohne es zu merken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike Sterblichs Buch &#8220;Tüte oder so was&#8221; ist weder humorvoll noch amüsant. Es ist ein Rundumschlag auf den Kunden, der durch sein Verhalten für den schlechten Service nicht nur selbst verantwortlich ist, sondern sogar die Ursache. Lesern mit ständigem Kundenkontakt wird dieses Buch vielleicht gefallen, da es sehr einseitig geschrieben ist und die Erlebnisse nur aus der Sicht von Dienstleistern, Verkaufsangestellten und Servicekräften dargestellt werden. Ein Buch, dass man allen Autoren empfehlen kann, denn es ist ein Musterbeispiel dafür, wie man als Autor nervt, ohne es zu merken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-5440</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:28:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ednong:
Klar. Deswegen bin ich Taxifahrer. Damit ich sowas kann.
:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ednong:<br />
Klar. Deswegen bin ich Taxifahrer. Damit ich sowas kann.<br />
 <img src='http://www.sashs-blog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sash</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-5439</link>
		<dc:creator>Sash</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:28:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Klaus:
Mail ist raus :)
Danke. Ich bin schon gespannt, wie die Arbeit aussehen soll. Ich halte mich ja auch für teilzeitkreativ - aber das hat mich überrascht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus:<br />
Mail ist raus <img src='http://www.sashs-blog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Danke. Ich bin schon gespannt, wie die Arbeit aussehen soll. Ich halte mich ja auch für teilzeitkreativ &#8211; aber das hat mich überrascht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ednong</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-5438</link>
		<dc:creator>ednong</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:35:30 +0000</pubDate>
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		<description>Soso,
da macht er so einfach Osterurlaubsferien. So unangemeldet hier. Tsts. *kopfschüttel* :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soso,<br />
da macht er so einfach Osterurlaubsferien. So unangemeldet hier. Tsts. *kopfschüttel* <img src='http://www.sashs-blog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/comment-page-1/#comment-5437</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 18:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sashs-blog.de/wordpress/?p=5338#comment-5437</guid>
		<description>Du lässt Dich gerne interviewen? Dann schau mal &lt;a href=&quot;http://cab-log.blogspot.com/2010/03/kro-kusse.html?showComment=1269350462370#c4215954452075272438&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du lässt Dich gerne interviewen? Dann schau mal <a href="http://cab-log.blogspot.com/2010/03/kro-kusse.html?showComment=1269350462370#c4215954452075272438" rel="nofollow">hier</a>.</p>
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