Des Sashs Gezocke

Eine ganze Menge Zeit außerhalb des Autos verbringe ich ja dann auch am PC. Derzeit meist zum Bloggen, aber auch wenn ich erst als (zumindest offiziell schon) Erwachsener einen Computer mein eigen nennen durfte, so habe ich die Teile doch immer auch genutzt, um daran zu spielen. Ohne dass ich jemals ein wirklicher Hardcore-Zocker gewesen wäre, habe ich dennoch so einige Spiele hinter mir, und hab mir gedacht, ich kann hier ja mal eine Art Best-of zum Besten geben. Gleich vorweg sei erwähnt: Fast alle Spiele hier sind alt, also wirklich in keinster Weise up to Date. In den wenigsten Fällen ist das also eine Kaufempfehlung, sondern vielmehr so eine Art gesammelte Erinnerung mit netten Anekdoten. Vielleicht erinnern sich ja auch noch andere an diese oder andere Lieblingsspiele. Dachte mir, wenn ich schon tagein, tagaus am PC über mich und mein Leben schreibe, dann gehört das doch irgendwie auch dazu. Also, meine Top 10 der PC-Spiele, die mich am meisten Zeit oder Nerven kosteten oder mich am meisten beeinflusst haben. Links hab ich meistens zu Wikipedia angegeben, weil da noch mehr Infos zu haben sind. Einige der Spiele gibt es sowieso kaum noch neuwertig im Laden zu erwerben.

Age of Empires 2 (Echtzeit-Strategie)

Bis heute gibt es kein Spiel, dass ich länger am Stück gezockt habe, als „Age“. Irgendwann fand es den Weg in die ein oder andere Netzwerksession bei uns, und soweit ich mich erinnern kann, hat das längste Spiel damals 7 Stunden gedauert… Für heutige Strategiespiele ist dieser Klassiker, der noch aus den Neunzigern stammt, natürlich zu simpel aufgebaut. Das Prinzip ist dem bei „Die Siedler“ z.B. nicht unähnlich: Man muss Rohstoffe abbauen, Militär entwickeln und sein Reich schützen, und irgendwann und immer wieder kloppt man sich mit seinen Mitspielern. Trotz des begrenzt umfangreichen Spielprinzips macht das aber eine ganze Weile lang Spaß, wobei das wie bei den meisten Games vor allem dann eintritt, wenn man es mit menschlichen Gegnern zu tun hat. Großes Manko der KI ist zum Beispiel, dass sie zumeist aufgibt, bevor man den Gegner wirklich endgültig geschlagen hat. Da ist es mir dann doch lieber, wenn Ganoven wie mein Bruder ihren König mit einem Dorfbewohner auf einem Transportschiff am Rand der Karte geparkt hat, um sich was neues aufzubauen… Ich hab das Spiel neulich erst wieder eine Runde mit Ozie gespielt, leider ist es ihr zu sehr auf Militär und zu wenig auf eine (komplexe) Wirtschaft ausgerichtet.

Alühn (Premium Adventurener)

Dass dieses Spiel hier auf der Liste landet, liegt nicht einmal daran, dass ich es so ausgiebig gezockt habe. Durchgespielt ja, aber das hat keine Monate gedauert. Dem Profi fällt schon die komische Spiel-Kategorie ins Auge, und ein Auge sollte man auf dieses Spiel wirklich mal geworfen haben. Es ist eigentlich ein klassisches 2D-Point-and-Click-Adventure (wie z.B. Monkey Island), was zumindest mal bedeutet, dass die Steuerung verdammt einfach ist. Das alleine wird dem Spiel allerdings noch lange nicht gerecht. Das Spiel ist in Handarbeit von einer kleinen Nicht-Profi-Clique geschaffen worden und danach kostenlos zum Download angeboten (Der Link geht hier auch direkt zur offiziellen Seite). Dementsprechend ist die Grafik mies und die Story um so abgefahrener. Die Rätsel sind nicht nur angemessen schwierig, sondern fast durch die Bank von einer liebenswerten Beklopptheit gezeichnet. Wer sich also zum Beispiel nicht vorstellen kann, wie ein Frosch und eine irakische Playstation dazu beitragen können, Krefeld zu retten, der sollte das Spiel bis zum Ende durchspielen. Hier in der Liste steht es zudem, weil sich bei uns in der WG der Spruch „Arül – weil muss!“ als Redewendung durchgesetzt hat, wenngleich es nur eine Tankstellenwerbung im Spiel ist. Man braucht schon sonderbaren Humor, um es zu mögen – aber dann ist es großartig!

GTA 3 (3rd-Person-Shooter und Rennspiel)

Killerspiele muhaha! Noch mehr als Driver ist GTA der Innbegriff zweifelhafter Moral in Softwareform. Das Konzept ist recht simpel: Man kann seinen Protagonisten (in Version 3 erstmals in 3 D) frei durch eine Stadt bewegen und muss Geld verdienen. Dazu hat man allerdings so gut wie keine legalen Möglichkeiten. Die Aufträge, die man bei verschiedenen Mafia-Clans annehmen kann, drehen sich eigentlich immer um Transport oder Mord. Das Schöne an dem Spiel ist, dass man sich frei bewegen kann, und auch mal einfach – das ist aber nicht der Grund, weswegen ich das Spiel so mag – sich ein Taxi klauen kann, um damit sein Geld zu verdienen. Es stehen Unmengen an Fahrzeugen zur Verfügung und das Spiel verliert nicht so schnell an Spaß. Ist zwar sicher nicht gerade das Spiel, dass man zur Erziehung verwenden sollte, aber eine gute Unterhaltung ist es allemal. Außerdem muss ich den Entwicklern mal für die absurde Idee danken, dass man seine Lebensenergie (unter anderem) durch Sex mit Prostituierten wiedererlangen kann.

Need for Speed Porsche (Rennspiel)

Immer noch mein Liebling unter den NFS-Spielen. Die Grafik der Nachfolger ist zwar besser geworden, dafür mag ich das gediegene Spielambiente in dieser Version. Dass man ausschließlich Porsche fahren kann, kam vielleicht meiner Eigenschaft als Stuttgarter entgegen 😉 Bei diesem Spiel kam es insbesondere auf Genauigkeit an, und ich war froh, dass das Spiel auf meinem alten Rechner auch mit Winamp flüssig lief. Etliche Nächte meiner Zivizeit habe ich damit verbracht, hier ein paar Runden durch die Gegend zu brettern. Rennspiele dieser einfachen Kategorie haben zudem den „Vorteil“, dass eine Hand für Zigarette oder Bier frei bleiben kann. Und wenigstens ist dieses Spiel ein gutes Ventil gewesen für meine Begeisterung, Auto just dann zu fahren, wenn ich betrunken bin. Eine Begeisterung, die ich glücklicherweise inzwischen abgelegt habe. Die Stunden, die ich in den verschiedenen Modi des Spiels immer wieder verschwendet habe, lassen sich nicht mehr zählen, aber dass es über 1000 waren, ist anzunehmen. Ich sollte es mir mal wieder besorgen…

Rollercoaster Tycoon (Wirtschaftssimulation)

Von allen hier genannten Spielen reicht die Rollercoaster-Reihe am weitesten in mein Leben zurück – immerhin schon vor meine Volljährigkeit. Etliche durchzockte Nächte am Pentium 1 meines Vaters habe ich damals mit Leini zugebracht. Monatelang habe ich damals übrigens im Nebenzimmer meines Vaters geraucht, ohne dass er es mitbekommen hat (weil Leini auch geraucht hat). Etwas krude Erinnerungen also. Aber gut, bei dem Spiel geht es darum, einen funktionierenden Vergnüngungspark mit allerlei Attraktionen aufzubauen, und das ist eigentlich eine spannende Geschichte. Insbesondere die Tatsache, dass man die Achterbahnen auch selbst bauen kann, haben das Spiel spannend gemacht. Die Serie hat mich noch bis nach Berlin verfolgt, wo ich mit Ozie zusammen noch fleissig an der zweiten oder dritten Generation Spaß hatte.

Tactical Ops (Multiplayer Ego-Shooter)

TO ist vom Spielaufbau nahezu identisch mit dem wesentlich populäreren Counter-Strike. Nur dass dieses nicht auf der Half-Life-, sondern auf der Unreal-Engine basiert. Ein Rundenbasiertes Spiel, immer ein paar Cops gegen ein paar Terroristen. Wer schneller zielt und die geeigneteren Waffen für seine Taktik wählt, gewinnt durch Headshot. Einfach, aber im Netzwerk mit Freunden eine verdammt gute Unterhaltung. Bei keinem anderen Spiel habe ich jemals so viele Beleidigungen durch die Wohnung hallen hören 🙂 Im Gegensatz zu Unreal Tournament kann man bei TO durchaus mit taktischem Zusammenspiel einiges erreichen, auch wenn man vielleicht nicht der beste Schütze ist. Der Schwob weiss, was ich meine 😉 Dennoch eine sehr kurzweilige Unterhaltung. Im Gegensatz zu den meisten anderen in meinem Umfeld kann ich das Spiel aber nicht die ganze Nacht durchzocken, sondern mache eher mal Pause nach einer Stunde oder so.

Tony Hawks Pro Skater 3 (Skateboarding-Simulation)

Angefangen hat alles mit der 1er-Version auf der Playstation, und im Laufe der Zeit sind die beiden Folgeversionen auf fast allen PC’s der WG rundgelaufen. Als Multiplayer-Spiel haben wir es eigentlich nie ausgiebig benutzt, aber als Solo-Spiel war es immer mal wieder phasenweise sehr beliebt. Ich weiss eigentlich bis heute nicht, weswegen ich ausgerechnet eine Skateboard-Simulation als Spiel so interessant fand, aber das Spiel war einfach gut gemacht – es hat definitiv neue Standards bei Sportgames gesetzt. Dabei muss man sagen, dass die Umsetzung des Spiels durchaus einigen Witz enthielt, was zusätzlich zum Gieren nach Rekorden und dem durchweg hörbaren Soundtrack natürlich auch nochmal für Spielspaß gesorgt hat. Gerade die Version 3 war ein großer Entwicklungssprung bezüglich Gameplay, Levelgröße, Auswahlmöglichkeiten und Länge des Spiels.

TrackMania (Rennspiel)

Trackmania knüpft da an, wo „Stunts“ seinerzeit (also um 1990 rum) aufgehört hat: Ein Autorennspiel, das man im Multiplayermodus spielen kann, und nebenbei eigene Strecken entwerfen, die man dann ebenso gemeinsam spielen kann. Der größte Clou ist, dass bei Trackmania eine (sehr eingeschränkte) Variante des Spiels – welche im Übrigen beim ESWC (Electronic Sports World Cup) im Turnier gespielt wird – kostenlos zum Download angeboten wird. Auch wenn das Spiel weder Kollisionen, noch Schadensmodelle kennt, spiele ich es aktuell noch sehr gerne und in gewisser Weise auch erfolgreich. Durch die beinahe unendliche Streckenauswahl (dank eigener Kreationen der Spieler) bleibt das Spiel immer wieder interessant, und ich werde mich wohl noch eine Weile bemühen, mich in der Weltrangliste unter den Top 10.000 zu bewegen (bei über 3.000.000 registrierten Spielern). Ich habe natürlich inzwischen die kostenpflichtige Variante TrackMania United Forever, die noch einiges mehr bietet als die kostenlose Version. Für die Mitspieler unter den Lesern: Ich bin unter dem Nick „bigsash“ zu finden.

Unreal Tournament (Multiplayer Ego-Shooter)

UT! Eines der ersten Spiele, dass ich im Netzwerk gespielt habe. An diesem Shooter gibt es nach meiner klassischen Liste nichts, was mir gefällt. Es ist ein hektisches Spiel und die Gegner (wenngleich meist Human Player) sind nach Monster-Art aufgemacht, was mich als Gegenwarts- und Realismus-Freund mal gar nicht anspricht. Dennoch hat UT bei vielen Netzwerksessions schon spannende Spiele hervorgebracht – wobei ich insbesondere an Sniperduelle mit dem Schwob und Jörg im Level „Cranes“ denke. Die grundsätzliche Brutalität des Spiels interessierte dabei eigentlich niemanden. So sind wir auch nie auf eine aktuellere Version umgestiegen. Das Spiel ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es meines Erachtens nach nie darauf ankam, in wie viele Teile ein Gegner zerfleddert wird, wenn man ihn mit dem Raketenwerfer trifft. Aber hier gilt wie bei vielen anderen Spielen auch: Singleplayer ist recht öde – der Multiplayer-Modus macht’s!

Worms World Party (Rundenbasiertes Taktik-Spiel)

Worms gibt es schon, seit ich klein war. Insbesondere bei mir ist das schon lange Zeit her. Ich habe mit dem Spielprinzip eigentlich nie etwas anfangen können – bis ich hier in Berlin (also in den letzten 2 Jahren) mit Nico zusammen WWP gekauft habe. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Auf einer 2D-Karte hat jeder Spieler ein paar Würmer, die der Reihe nach mit irgendwelchen Waffen den feindlichen Schleimtierchen auf die Pelle rücken können. Dabei spielt es eine enorme Rolle, welche Taktik man anwendet, da man sich mit fast jedem Angriff in eine exponierte Position begeben muss, die dem Gegenspieler seinerseits eine Angriffsmöglichkeit bietet. Ein gegen die begrenzte KI der Computergegner ziemlich langweiliges Spiel, das gegen menschliche Gegner sehr komplex werden kann. Die Grafik mag altbacken sein, das Prinzip erfreut mich ehrlich gesagt bis heute.

Natürlich habe ich auch noch andere Spiele gerne gespielt. Ich liebe zum Beispiel spannende und realistische Point-and-Click-Adventures à la „NiBiRu“, die ich als eine Art interaktiven Film betrachte. Dazu habe ich schon online monatelang Kapiland (eine Wirtschaftssimulation) gespielt und wenn ich noch Konsolenspiele erwähnen wollte, dann müsste MarioKart64 wohl das Spiel mit der längsten Vergnügungsphase sein. Naja, das war nun mal nichts aktuelles, sondern einfach nur was, was ich immer mal schreiben wollte.

Hinweis: Ich kriege von keiner der Firmen Geld, „bewerbe“ diese Spiele also freiwillig und ohne Aufforderung. Dennoch: Das ist MEINE Meinung zu diesen Titeln, und ich möchte wirklich keine Verantwortung dafür übernehmen, dass ich hier was empfehle. Es muss jeder selbst entscheiden, ob ihm ein Spiel Geld wert ist!

12 Comments

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12 Responses to Des Sashs Gezocke

  1. cypher

    Oh ja … NFS Porsche
    ein schönes Ding. Hab ich ewig dran zugebracht … hab auch in der letzten Zeit mal wieder drüber nachgedacht einen der Rechner mal wieder dafür kompatibel zu machen.
    Ansonsten war mein Einstieg in die PC Spielewelt das alte Indiana Jones Zeug … auf der eigenen Kiste war dann Doom(2) der Knaller … Auch C&C war sehr beliebt.

  2. @cypher:
    Indiana Jones war vor meiner Zeit und sowohl Doom als auch C&C hab ich nie was abgewinnen können. Aber so hat ja jeder seine eigenen Marotten 🙂

  3. Age of Kings. Danach war ich süchtig. Wir kauften einen neuen Computer für unser Taxibüro und die Age of Kings – CD lag verwaist jahrelang bei den Installations- und Treiber-CDs in der Schublade – bis ich sie in einem langweiligen Moment entdeckte, einlegte, installierte und los ging es.
    Natürlich habe ich mir dann den Nachfolger Age of Kings gekauft. Am liebsten bin ich Gote, weil die schnell Burgen bauen, oder Sarazene weil die eine starke Elitetruppe, die Janitscharen, haben.
    Ich habe mir erst vor einem halben Jahr die Deinstallation des Spieles „verordnet“

  4. @Reinhold:
    Das kann ich gut verstehen 🙂 Die Spiele ziehen sich halt, und – zack! – sind schon wieder 2 Stunden um! Das ist halt ein Spiel, das man nicht mal kurz „für 10 Minuten“ spielen kann…

  5. Nihilistin

    Im zarten Alter von 39 hatte ich die erste und bislang einzige Zockerphase meines Lebens: Mafia.

    Vermutlich gilt das als „Mädchenspiel“, weil es kein Blut gibt (den im Netz erhältlichen Blutpatch habe ich mir nicht gezogen), und weil man Unschuldige nicht umbringen kann, egal wie oft man mit der Schrotflinte draufhält.
    Aber ich habe die Autos geliebt und die Musik von Django Reinhardt. Und natürlich die „ich-leg-sie-alle-um“-Level.

    Mulmig wurde mir, als ich nach 2 Tagen immerwährender Zocke auf dem Autorennen-Level (Gott, wie oft bin ich kurz vor dem Ziel abgeflogen) mit meinem Auto in der realen Welt unterwegs war und die Ausfahrt am Kreuz Steglitz mit absolut überhöhter Geschwindigkeit nahm, weil ich es „gewohnt“ war, mit rauchenden Reifen in die Kurven zu gehen. Das war meine Eigenerfahrung mit dem Einfluss des Zockens im RL. Glücklicherweise war ich 3 Tage später mit dem Spiel durch. Ich glaube, aus Eigenschutz habe ich seitdem nie wieder gezockt.

  6. @Nihilistin:
    Immerhin besser, als wenn du in einem Schützenverein die anderen Level versucht hättest, nachzuspielen 🙂
    Witzig finde ich, dass ich in der allerersten Fahrstunde (und beinahe dem ersten Aufenthalt auf der linken Seite eines Autos überhaupt) kein Problem hatte, die Kiste nach rechts hin einzuschätzen. Ich bin davor monatelang mit irgendwelchen Porsche Rennen in engen Gassen gefahren…
    Aber das Tempo war auch „etwas“ gemäßigter 😉
    Ehrlich gesagt, ich kenne das nur andersrum: Während des Zockens hab ich manchmal Lust, das jetzt auch mal „in Echt“ zu machen, aber auf der Straße würde mir das nie in den Sinn kommen – was zur Freude meiner Mitmenschen sowohl aufs Fahren als auch aufs Schiessen zutrifft 🙂

  7. Anonymous

    @Sash
    Hi Sash, darum bist Du ja der Taxifahrer und nicht ich :-). Stell Dir vor, diese Einmal-Erfahrung meinerseits würde dauerhaft sein…man müsste mich wirklich aus dem Verkehr ziehen, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Ist schon komisch, gell: Zockt jemand Ego-Shooter und läuft danach Amok, brüllt halb D nach „Verbot“. Aber ich glaube, es ist noch niemand auf die Idee gekommen, einen idiotischen Raser zu fragen, wie oft er sich in GTA rumtreibt.

    Schussfreie Grüsse!

    P.S. Da ich Nahe Ostbahnhof wohne, kann ich mir durch Deine Schilderungen wirklich FAST ALLES bildlich vorstellen…dit macht Spaß.

  8. @Anonym:
    Schussfreie Grüße zurück! 🙂

    …und das wäre doch mal ein spannendes Forschungsgebiet: Senken geschwindigkeitsbetonte Automobilsimulationen in Software-Form signifikant das Gefahrenbewusstsein im Straßenverkehr?

    Braucht wer ein Thema für ne Psychologie-Doktorarbeit?

  9. Nihilistin

    @Sash
    Ach mensch, personalisieren vergessen…tschuldigung.

    Sash, ich fürchte das ist nicht interessant genug. Gibt nicht so viele Tote auf einen Haufen 🙁
    Ausserdem könnte hinterher rauskommen, dass in D als letztem Land Europas die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn eingeführt wird. Und das ist weniger gewollt als die Wiedervereinigung.

  10. Leini

    Hey,
    Das beste an Rollercoaster Tycoon war sowieso, bei entsprechendem Kontostand alles abreisen und eine einzige Riesenachterbahn aufzubauen. Gut kein Schwein wollte damit fahren aber wir ham die Größte.

    Leini

  11. @Nihilistin:
    Ja, wahrscheinlich nimmt sich dieser Arbeit jemand an. Wobei: Was schon alles so „erforscht“ wurde ( http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Tr%C3%A4ger_des_Ig-Nobelpreises )

  12. @Leini:
    Und die schnellste!
    Wobei man sagen muss, dass RCT 3 da natürlich nochmal besser ist, weil man in 3D mitfahren kann…

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