Frühlings Erwachen

ist das Gegenteil von spät rechts einschlafen – das wissen nun wirklich die letzten. Aber ich… irgendwie ist dieser Morgen der Durchheit des gestrigen Abends entsprechend. Ich nehme an, dass dieser Satz Diskussionen zwischen meinem metallurgischen Freund und mir aufkommen lässt, aber ich bin richtig froh, dass ich gerade merke, wie wenig ich das Trinken inzwischen gewohnt bin. Letztendliche Nachtruhe bei mir war auch erst ziemlich spät angesagt: So gegen 1.30 Uhr nach dem halben Spiegel und einer Viertel Ausgabe des MetalHammer. Soweit so gut. Dann bin ich aber im Glauben aufgewacht, ich müsste arbeiten. Das sind diese Schock-Momente in denen sich wahrscheinlich schon einiges zugunsten unserer Rentenkasse ereignet hat. Ich wachte auf. Automatischer Griff zum Licht, zum Bildschirm und zur Kippenschachtel. Der Blick auf den Wecker sagte „5.50 Uhr“. Ich denke mir noch: „Boah, hab ja noch Zeit!“, hab mich kurz gefreut, dass ich ohne Wecker erwacht bin, und mich sodann gewundert, warum er nichtmal angestellt ist. Ja, dann hab ich mir sehr glücklich meine 155 x 210 cm große Bettdecke übergezogen und hab weitergepennt. Ganze anderthalb Stunden – dann musste ich einfach raus, und hier bin ich nun schon ziemlich fit. Juhu! Ach ja, um noch was zum Titel zu sagen: Die Sonne scheint!

2 Comments

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2 Responses to Frühlings Erwachen

  1. Aro

    Oh ja, das sind die schönsten Momente, wenn man sich bewusst wird, dass man noch weiterschlafen darf 🙂

  2. Ja, war nur leider falsch datiert 🙂
    Ist einer von den Uralt-Einträgen, die ich aus alten Blogs rübergeschoben habe… peinlich. Ist aber schon korrigiert.

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